Bundesverwaltungsamt

erhielten in der Bundesrepublik auch Arbeiterkinder in einer einfachen Wohngegend eine gute Schulausbildung, sogar auf der Grundschule. 50 Jahre später ist auf den Schulen der einfachen Wohngegend die Hölle los.

Bund der Selbständigen Kirchheim unter Teck. Auf der interaktiven Stationskarte können Sie die einzelnen Stationen schonmal vorab erkunden und den Audio-Guide hören. Medien betreiben gefährliches Spiel mit der Extremwetter-Angst 5. Filmemacher verweigert Al Gore die Nutzungsrechte für brennenden Staubteufel 1.

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Sachsen lehnt das von Bundesfinanzminister Scholz vorgelegte Modell zur Neuberechnung der Grundsteuer ab. Daraus ergäben sich erhebliche Verschiebungen im System, die für Sachsen besonders negativ wären. Das Bundesverfassungsgericht hat deshalb eine Reform angemahnt. Die AfD teilte mit, drei Vermummte hätten Magnitz mit einem Kantholz attackiert und ihn bewusstlos geschlagen.

Ein Bauarbeiter sei eingeschritten und habe den Angriff beendet. Die Polizei nannte bisher keine Details. Die Behörden gehen von einer politisch motivierten Tat aus. Nordkoreas Staatschef Kim ist zu einem offiziellen Staatsbesuch in China eingetroffen.

China gilt als wichtigster Verbündeter Nordkoreas. In Mitteldeutschland ist in den kommenden Tagen mit teils ergiebigem Schneefall zu rechnen. Der Deutsche Wetterdienst warnt, örtlich könne es zu Verwehungen und Schneebruch kommen. Ab dem Nachmittag könne es auch im Tiefland schneien.

Örtlich soll es bis zu 60 Zentimeter Neuschnee geben. Aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Fernsehen, Radio, im Web und als App. Immer schnell und gut darüber informiert, was gerade in Mitteldeutschland und der Welt passiert.

Die Wirkung der Sonne wurde unterschätzt Klimamodellierer übersehen aktive Sonne der vergangenen 50 Jahre 5. Äquator-Pol-Temperaturgradient schwankte im Takt der Sonnenaktivität 7. Solare Aktivitätszyklen in subtropischen Höhlen nachgewiesen Ein neues Modell zur schwankenden Sonnenaktivität Sonne noch weiter degradiert! Ein heisser Sommer 3. Aufziehendes solares Minimum bringt globalen Kühleffekt von einigen Zehntelgraden CO2-Klimasensitivität sackt in neuer Arbeit dramatisch ab 8.

Sollen Klimaforscher zum Schweigen gebracht werden? Der Golfstrom bleibt stabil! Droht eine Neuauflage der Kleinen Eiszeit? Solare Flaute der letzten Jahre führte zu einer Abkühlung der Erdoberfläche Abnahme der Sonnenaktivität könnte zu einer neuen Kleinen Eiszeit führen Wird die nordatlantische Variabilität schon seit langem von der Sonnenaktivität bestimmt?

Sie werden noch etwas Gefrierschutzmittel nachfüllen müssen 6. Sonnenminimum trägt zu einer Verlangsamung der Erderwärmung bei Neue Arbeit zu den möglichen Folgen Polt jetzt der Südpol um? Die Sonne im März 7. Keine erwachende Aktivität 8. Asymmetrie auf der Sonne kündigt langandauernde Sonnenflaute an 1. Unsere Sonne spielt jetzt nur noch in der 3. Sonne kurz vor dem Maximum des Jahres-Zyklus fast fleckenklos Immer noch zu wenig Sonnenflecken!

Das Hadley Centre lässt sich ein Hintertürchen offen Der schwächste Zyklus seit Jahren! Und die Sonne tut es doch Ein Streifzug durch die neuere Literatur Wolkenkondensationsskeime durch solare Aktivitätsschwankungen beeinflusst 6. Studie in den Environmental Research Letters findet regionale Kopplung der Wolkenbedeckung mit der Sonnenaktivität UV-Schwankungen der Sonne in den Klimamodellen bislang 4- bis 6-fach unterschätzt Westwinde verschieben sich im Takte der Sonnenaktivität 8.

Verknüpfung von Stratosphäre und Ozeanen über arktische Winde südlich von Grönland Möglicher neuer Solarverstärker auf Basis von Ozon 7. Neue Studie im Journal of Geophysical Research 6. Sonnenaktivitätsschwankungen und Ozeanzyklen beeinflussen Temperaturen in Troposphäre und Stratosphäre 4.

Polare Stratosphärenwirbel reichen solares Klimasignal in die untere Atmosphäre weiter Klimawirkung der Sonne durch Akkumulation der Sonnenenergie im Ozean? Welchen Einfluss üben Planeten auf das Erdklima aus? Sonnenaktvitätsschwankungen vermutlich durch planetarische Gezeitenkräfte verursacht Temperatur auf der Erde durch Häufigkeit von Sternenexplosionen beeinflusst 7. Der mögliche Einfluss von planetarischen Gezeiteneffekten auf die Sonne und das Erdklima Erwärmung in China pausiert seit 15 Jahren 3.

Die Hälfte der Welt hat sich abgekühlt, die andere erwärmt Der Februar wird in Deutschland immer kälter 8. Real, unbeliebt und weiterhin unerklärlich Veröffentlichung in Nature Geoscience kritisiert unzulängliche Klimamodelle Taktgeber für globale Erwärmungsbremse und Gaspedal sitzt wohl im tropischen Pazifik Die gebremste Erwärmung der letzten anderthalb Jahrzehnte und ihre Gründe Die Daten dazu haben wir aber leider verloren… 3.

Tricksen bis der Arzt kommt Globale Mitteltemperatur erreichte lediglich das Niveau von Temperaturen steigen seit kaum noch an 8. Ozeanzyklen zeichnen für fehlende Erwärmung seit verantwortlich 9. Rückschau auf den September 1. Durchschnittstemperaturen von 17 bis 18 Grad und eindeutig zu viel Regen kam einfach keine Freibadstimmung auf Der Hochsommermonat August wird in Deutschland nicht mehr wärmer 3.

Schweizer Temperaturen und Niederschläge der letzten 14 Jahre ohne Trend Es könnte noch bis zu zwanzig Jahre dauern, bis die Erwärmung wieder kräftig anzieht Frühlingsbeginn in Hamburg während der letzten 30 Jahre immer mehr verspätet Weshalb stieg der Heizbedarf in Deutschland, obwohl es angeblich das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Messungen war? Erwärmungshiatus existiert und ist erklärungsbedürftig. Klimamodelle müssen auf den Prüfstand 6.

Immer wärmer oder immer kälter? Kein neuer Wärmerekord — trotz El Nino-Unterstützung Der Hiatus ist real und ist erklärungsbedürftig 9. Zug der Zwergschwäne weist auf harten Winter hin Erwärmungspause der letzten 15 Jahre lässt sich nicht so einfach wegtricksen 2. Kühlender Ozeanzyklus lässt Atlantik in den kommenden Jahrzehnten um ein halbes Grad abkühlen, globaler Erwärmungshiatus setzt sich fort und Hurrikane werden seltener 8.

Februar-Temperaturen sind während der vergangenen 28 Jahre immer weiter abgesackt Arktische Datenloch-Theorie zur Erwärmungspause in der Fachwelt gescheitert Erwärmungspause setzt sich noch 5, 10 oder 15 Jahre fort Winter in Salzburgs Bergen sind in den vergangenen 30 Jahren kälter geworden Die Erwärmungspause setzt sich möglicherweise noch zehn weitere Jahre fort Folgen für den seriösen Wissenschaftsjournalismus sind fatal Erwärmungspause der letzten 15 Jahre durch solare Schwächephase ausgelöst 5.

Schade dass es zu Zeiten der Mittelalterlichen Wärmeperiode noch keine Thermometer gab 4. Analyse der globalen Satellitendaten kommt zu einem anderen Schluss Alpenwinter sind in den letzten 20 Jahren kälter geworden 3.

Ozeanzyklen führen in den kommenden 15 Jahren auf der Nordhalbkugel zu leichter Abkühlung Rahmstorf klatscht Beifall und ist entzückt Nordatlantik wird sich bis um mehrere Zehntelgrad abkühlen Die überschätzte Erderwärmung der letzten 20 Jahre Wohl keine Erwärmung in den nächsten Jahren Gibt es zwischen den Kältewintern und der schwachen Sonne einen Zusammenhang?

Der fünfte zu kalte Winter in Deutschland in Folge — Rekord! Bitte bald ein El Nino!! Zeit für einen Faktencheck 5. Globale Temperatur seit 16 Jahren nicht mehr angestiegen Frostiger Mai bereitet den Winzern schlaflose Nächte 3. Viel Wirbel um nichts So veränderte sich die Temperatur Alles schonmal dagewesen Täuschend ähnliche Temperaturkurven aus ziemlich verschiedenen Zeiten Tagesgenaue Farbvisualisierung der Temperaturen der letzten 40 Jahre 3.

Es muss weniger gefischt werden! Oberfläche des Schwarzen Meeres hat sich in den vergangenen 50 Jahren nicht erwärmt 9. Natürliche Klimafaktoren gewinnen immer mehr an Bedeutung 4. Der September zeigt während der letzten 70 Jahre kaum Erwärmung 2.

Der Klimawandel begann schon vor Jahren — nämlich der natürliche Klimawandel Erwärmungsschübe und unterscheiden sich kaum US-Wetter hat sich in den letzten 40 Jahren deutlich verbessert. Winter wärmer, Sommer gleichbleibend 6. Erderwärmung schritt in der Vergangenheit genauso schnell voran wie heute 7. Anthropogener Klimawandel begann in den er Jahren. Sieger der Tour de Temperatur unter Dopingverdacht 4. Fast ein Viertel der Erwärmung seit ist durch Rückgang der Schwefeldioxid-Verschmutzung bedingt David Evans Notch-Delay Theorie.

Temperaturen im östlichen Zentralatlantik lagen in den er Jahren bereits einmal auf dem heutigen Niveau Steckt vielleicht die Sonne dahinter? Sibirische Yamal-Baumringdaten jetzt offiziell als fehlerhaft eingestuft Zugrundeliegende Rahmstorf-Arbeit entspricht nicht mehr dem wissenschaftlichen Konsens Wieviel Natur steckt in der Erwärmung der letzten Jahre? Jahrhunderts nicht in statistisch signifikanter Weise an anthropogene Klimafaktoren gekoppelt Natürliches Wechselspiel zwischen Arktis und Antarktis US-Forscher finden 46 starke natürliche Erwärmungsereignisse in antarktischem Eiskern Und plötzlich hatte sich der Trend ins Gegenteil verkehrt… Jahrhunderts noch immer innerhalb der natürlichen Schwankungsbreite Industrialisierung nicht Ursache für Ende der Kleinen Eiszeit Schwache Sonne oder starke Vulkane?

Kleine Eiszeit ist und bleibt kälteste Phase der letzten Die Kleine Eiszeit Der Fall Montblanc 3. Der Klimawandel hat Europa schon einmal zerstört — während der Kleinen Eiszeit! Mittelalterliche Wärmeperiode und Kleine Eiszeit in den Anden gefunden Während der Kleinen Eiszeit waren die Stürme in Europa stärker als heute 5. Jahrhundert war es am Jangtsekiang mehr als ein Grad kälter als heute 4. Welche Rolle spielten die Vulkane? Das Mittelalter war warm, Gletscher geschrumpft 1.

Hockeystick-Emails offenbar kurz vor Veröffentlichung Vorindustrielle Wärmephasen geben Rätsel auf 7. Ostsee im Mittelalter möglicherweise wärmer als heute Die Mittelalterliche Wärmeperiode auf der Südhalbkugel 2. Australische Temperaturrekonstruktion verbrachte 4 Jahre im Begutachtungsprozess 1. Klimamodelle scheitern bei Simulation Klimamodelle müssen auf den Prüfstand 8. Peru, Indien, Abstimmung Mittelalterliche Wärmeperiode behauptet sich im Faktencheck gegen plumpes Aktivistenpaper zur kanadischen Baffininsel Weshalb können die Klimamodelle sie nicht reproduzieren?

Führende deutsche Klimainstitute verweigern die Aussage zur Mittelalterlichen Wärmeperiode Mittelalterliche Wärmeperiode war um ein halbes Grad wärmer als heute 9. Alaskas Gletscher waren zur Zeit der Mittelalterlichen Wärmeperiode so kurz wie heute 2. Mysteriöser natürlicher Klimawandel in der Mongolei — lange bevor die Schlote rauchten Mittelalterliche Wärmeperiode könnte ein halbes Grad wärmer gewesen sein als heute 7. Es war bereits mehrfach wärmer als heute 4. Die wundersame Wiederholung der Temperaturgeschichte Mittelalterliche Wärmeperiode und Kleine Eiszeit in den chilenischen Anden nachgewiesen 3.

Mittelalterliche Wärmeperiode mit enormer Erwärmungsrate Seit wann liegt Japan am Atlantik? Autoren ziehen Paper zurück Von Mäusen, Wikingern, einem spanischen See und türkischen Pollen Schweizer Seen als Modellsystem Eine regionale Pollenstudie, die nur zu gerne die ganze Welt erklären würde Jahrhunderts war im Kontext der letzten Jahre nicht einzigartig Und was passierte dann?

Über die Ursache der alle Jahre aufgetretenen Warmzeiten Wir leben in einer tiefen Kaltzeitphase — und niemand merkt es 1. Temperature history of the past 10, years Rätselhafte Moosklumpen auf der arktischen Baffininsel führen Forscher aufs Glatteis In den letzten Jahren war es bis zu 4 Grad wärmer als heute Erst wenn die natürliche Zyklik verstanden ist, kann der Beitrag des Menschen abgeschätzt werden Heutige Sommertemperaturen in der sibirischen Arktis unterscheiden sich kaum von denen der letzten Jahrtausende 7.

Heutige Temperaturen auf dem Niveau von vor Jahren 9. Temperaturen lagen zur Römerzeit mehrere Jahrhunderte lang auf dem heutigen Niveau Autorin dankt für Kritik Tiefe Ozeanschichten haben sich in den vergangenen 10 Jahren nicht erwärmt.

Ursache der globalen atmosphärischen Erwärmungspause bleibt weiter offen Tiefe Meeresschichten kühlten sich in den letzten 20 Jahren ab 5. SWR übersieht städtischen Wärmeinseleffekt Blick nach Australien, Afrika und die Antarktis.

Und ein Fazit 2. Blick nach Amerika Blick nach Europa Der Lösungsweg führt über Satelliten Wir fragen beim Deutschen Wetterdienst nach Ist der Städtische Wärmeinsel-Effekt vernachlässigbar? Zeitung verwechselt Städtischen Wärmeinseleffekt mit Klimawandel Erwärmung der USA in den letzten 30 Jahren wohl nur halb so stark wie bislang angenommen Satellitentemperaturen nachträglich um anderthalb Zehntel Grad angehoben Zwei globale Temperaturkurven die sich verdächtig stark unterscheiden 2.

Bahnveränderungen von Satelliten verfälschen Messwerte 8. Wenn harte Messdaten nachträglich verändert werden Ende der Temperaturdatenmanipulation in Sicht? Klimaempfindlichkeit gegenüber CO2 und die Kohlekommission Neues aus der Fachliteratur Eine Einschätzung aus Beobachtungen im internationalen Rampenlicht 1. Es ist nicht ganz das, als was es erscheint CO2-Klimasensitivität sinkt, extreme Hitzemodelle werden verworfen, Ozeanzyklen als wichtiger systematischer Klimafaktor anerkannt Klimamodelle nähern sich den Realitäten an Erwärmungswirkung des CO2 wohl doch deutlich überschätzt.

Offizielle Korrektur steht bevor Abkühlungsereignis vor Jahren durch leichten CO2-Anstieg gekennzeichnet Klimamodelle reagieren zu stark auf die Konzentration von Treibhausgasen 9. CO2-Einfluss auf das Klima wohl geringer als bislang angenommen Norwegische Forschungsbehörde geht von einer stark reduzierten Klimawirkung des CO2 aus Der Wasserdampf-Verstärker als Achillesferse in der Klimamodellierung Wasserdampfkonzentration in der Atmosphäre in den letzten 14 Jahren offenbar nicht angestiegen Wir können den Hotspot nicht finden 8.

Neue Studie belegt Ozonwirkung auf Temperatur in der mittleren Atmosphäre Redakteur präsentiert fragwürdige Klimaaktivisten-Studie zum Ende der letzten Eiszeit, ohne ernstzunehmende anderslautende Resultate zu erwähnen Murray Salby in Hamburg am Abrupter CO2-Anstieg zeitgleich oder kurz nach Temperaturanstieg 9.

Fragwürdiger neuer Shakun-Artikel in Nature Tausende natürliche Methanquellen vor US-Küsten entdeckt 7. Mikroben neutralisieren antarktisches Methan bevor es in die Atmosphäre gelangt 6.

Methan aus arktischem Eismeerboden nun doch kein Klimakiller 5. Methan hydratauflösung vor Spitzbergen nicht durch Klimawandel bedingt 9. Methanquellen vor Spitzbergen verringern Treibhauseffekt Mangel an Hydroxyl-Radikalen in der Atmosphäre lässt Methangehalt stark ansteigen, obwohl Emissionen zurückgegangen sind 3. Es blubbert Methan aus dem Meeresboden Wiederanstieg der Methanemissionen hat natürliche Gründe Arktische Böden nehmen mehr Methan auf als sie freisetzen Kein Anstieg der Methanemissionen in Alaska während der letzten 30 Jahre Aus dem arktischen Meeresboden ausgasendes Methan gelangt nicht in die Atmosphäre 3.

Methanaustritte vor Spitzbergen nicht durch Klimawandel bedingt Fragwürdige arktische Methan-Schadensstudie ohne robuste wissenschaftliche Grundlage 3.

Karbonhaushalt in Tundra trotz Klimawandels stabil Ausgasen des gespeicherten Kohlenstoffs Eisbakterien verändern Gaszusammensetzung in Eiskernen 4. Sie verstärken den Klimawandel nicht — Modelle müssen umgeschrieben werden 2. Quelle oder Puffer von CO2? Blätter vergammeln langsamer als gedacht Das en t liche CO2-Budget Ein Klima-Märchen aus dem Umweltbundesamt Erderwärmung hat keinen Einfluss auf Kohlendioxidabgabe aus Mooren 8.

Heringe könnten von veränderter Nahrungskette profitieren Kalkige Mikroalgen zeigen der Ozeanversauerung die kalte Schulter Grad der Ozeanversauerung unterlag in der Vergangenheit ständigen Schwankungen 7. Den Ozeanen geht es gar nicht so schlecht wie in manchen wilden Katastrophenszenarien behauptet 9. Meeresbewohner trotzen der Ozeanversauerung, da sie den abgesenkten pH-Wert bereits aus dem Urozean kennen Zyklik statt monotonem Trend?

Korallen kommen mit der Ozeanversauerung offenbar doch besser zurecht als lange gedacht 7. Was macht eigentlich die Forschung zur Ozeanversauerung? Der böse kleine Bruder der Klimaerwärmung Einzeller tolerieren Ozeanversauerung 2. Eine Wissenschaftssparte mit noch vielen Fragezeichen Alfred-Wegener-Institut schneidet offenbar klimahistorischen Kontext bewusst weg, um zu dramatisieren Temperaturen in Grönland und der Antarktis entwickelten sich gegensätzlich Klimagefahr durch auftauenden Permafrostboden wurde überschätzt Südlicher Ozean kühlt sich ab 9.

Natürliche Temperaturschwankungen in der Antarktis unterschätzt 7. Ein Konzept auf wackeligen Beinen Um schrumpfende Seen herum bildet sich neuer Permafrostboden Noch nie ist das Eis später aufgebrochen als in diesem Jahr 4. Vielleicht in ein paar tausend Jahren Günther Aigner präsentiert Temperatur- und Schneetrends aus Kitzbühel 9. Österreichische Schneetrends im historischen Ko ntext 2. Wärmeres Klima lässt Schnee langsamer schmelzen Die längste Phase von grünen Weihnachten in der Schweiz ereignete sich bis Alpengletscher vor einigen Jahrtausenden kürzer als heute Die Gletscher schrumpfen und wachsen und schrumpfen und… Wegen Vortex oder Bewässerung?

Vor Jahren waren in Norwegen die Gletscher schon einmal fast komplett weggetaut 1. Und früher sind sie auch schon mal geschmolzen Trinkwasserversorgung auf dem Tibetplateau ist auch in den kommenden Jahrzehnten gesichert 7. Allerdings waren die Andengletscher bereits während der Mittelalterlichen Wärmeperiode und anderer Warmphasen abgetaut 8. Stärkste Schmelzrate in der ersten Hälfte des Tibetgletscher erlitten in den letzten Jahren gleich vier Schmelzphasen im Takte der Sonnenaktivität Chilenisches Gletschergebiet in Nordpatagonien war im Jahrhundert wärmer als heute 5.

Wachstums- und Schmelzphasen wechselten sich stets ab Alpengletscher endeten zu Zeiten Hannibals Höhenmeter über dem heutigen Niveau Karakoram-Gletscher wachsen seit Ende der er Jahre 4.

Alpengletscher waren in der Vergangenheit kürzer als heute 2. MeteoSwiss-Studie widerspricht und belegt Zunahme der Schneemengen seit Gletscher in Montana schmolzen in den er und 40er Jahren bis zu 6 mal schneller ab als heute Das Neueste aus der Welt der Gletscher Himalaya-Gebirgsgletscher haben in den letzten 10 Jahren gar kein Eis verloren! Grönlandeis robuster als gedacht 3. Heute genauso warm wie vor 90 Jahren 5.

Wiedergeborener Freibeuter erklärt uns den Klimawandel 5. Vor Jahren gab es viel weniger Eis als heute 2. Eis schmilzt anders als gedacht, besonders wenn es wolkig ist 5. Presse sprachlos und vergisst vor lauter Überraschung, darüber zu berichten Polare Eisschilde stabiler als gedacht, Meeresspiegelanstieg weniger dramatisch als befürchtet Grönländische Schneefallmengen haben sich in den letzten Jahren erhöht und gleichen einen Teil der Eisschmelze aus Vor Jahren war es in Grönland zwei bis drei Grad wärmer als heute 3.

Grönländische Gletscher hatten ihre intensivste Abschmelzphase bereits in der ersten Hälfte des Eisverluste geringer als zuvor angenommen Eine weitere Studie bestätigt ein langsameres Abschmelzen Meeresspiegel steigt wohl doch langsamer als befürchtet Grönlands Eisschild schrumpfte während der Eem-Warmzeit nur minimal Rapide grönländische Gletscherschmelze in den er Jahren 8.

Grönlands Eismassen lassen sich vom Potsdam-Institut keine Angst einjagen 2. Bleibt der Eiskollaps vielleicht sogar aus? Eis der Ostantarktis ist und bleibt stabil Kein Klimawandel auf der britischen Halley-Station in der Antarktis Antarktisches Klima hat natürlichen Schwankungsbereich noch nicht verlassen.

Modelle können die Entwicklung nicht abbilden Antarktische Halbinsel kühlt sich seit ab Antarktische Eiskappe wächst derzeit und bremst globalen Meeresspiegelanstieg Noch nie hat es in den letzten Jahren so heftig geschneit wie heute Eis überstand selbst Wärme des Pliozäns vor 4 Millionen Jahren Antarktische Temperaturen im Klimamodelle können Temperaturverlauf nicht reproduzieren Forscher haben offenbar Schwankungen in den Schneefallmengen übersehen Vulkanismus heizt das Eis von unten 6.

Ostantarktischer Eisschild ist stabil und wächst sogar leicht an 5. Antarktisches Inlandeis wird im Zuge der Erderwärmung anwachsen 4. Schon immer hat das Eis die Wende hinbekommen Eisschild ist weitgehend stabil und Modellierungen prognostizieren Zunahme der antarktischen Eismasse 8.

Ursache könnte die Zunahme des Meereises sein British Antarctic Survey gibt Entwarnung: In den letzten Jahren hat es in der Gletscherregion sogar noch intensivere Erwärmungsepisoden gegeben als heute Schneefälle in der Ostantarktis sollen gegen Ende des Jahrhunderts stärker werden Viel Schnee lässt Gletscher schmelzen und wenn man viel isst, wird man dünn Antarktischer Eisschild hat an Masse zugelegt El Nino nimmt, La Nina gibt 7.

Jahrhundert war es dort ziemlich warm Potsdamer Alarmgeschichte vor dem aus Was schmilzt, kann auch wieder gefrieren Nordwestpassage bereits früher teilweise eisfrei, Framstrasse in den letzten 80 Jahren ohne Langzeittrend Welche Rolle spielen die Ozeanzyklen?

Ungeliebtes pulsierendes Meereis Bis zur Hälfte der arktischen Meereisschmelze geht auf das Konto der natürlichen Variabilität 5. Eurasische Kältewellen von arktischer Meereisschmelze unbeeinflusst Neue Studie kann keinen robusten Zusammenhang zwischen schrumpfendem Meereis und europäischen Kältewellen finden Vermutlich wieder kein neuer Schmelzrekord Kalte Winter keine Folge des schrumpfenden arktischen Meeereises 1.

Abnahme des arktischen Meereises wird sich in den kommenden Jahren vermutlich verlangsamen 8. Arktische Meereisentwicklung der vergangenen Jahre von Sonnenaktivität gesteuert Geomar verschweigt in Pressemitteilung bedeutende Schmelzphase des arktischen Meereises in den er Jahren Vor einigen tausend Jahren war das Nordpolarmeer in den Sommern eisfrei Arktisches Meereis könnte im kommenden Jahrzehnt wieder zunehmen Arktisches Meereis war vor Arktischer Meereisschwund führt nicht zu mehr Extremwetter Arktischer Meereisrekord auf dem Prüfstand 4.

Journalistische Panne bei der Berichterstattung zum arktischen Meereis Shell unterbricht Arktis-Bohrung wegen zuviel Meereis Ausdehnung des antarktischen Meereises vor Jahre ähnlich wie heute Klimamodelle bekommen antarktisches Meereis einfach nicht in den Griff Modelle können Zunahme des antarktischen Meereises nicht reproduzieren Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher Antarktisches Meereis eilt von Rekord zu Rekord — und die deutsche Presse schweigt Tag des Jahres wie Zunahme von Extremwetter-Ereignissen statistisch schwer nachzuweisen 4.

Jetstream wird sich auch in Zukunft weiter munter winden Rolle des Klimawandels unklar Westeuropäische Extremwettergeschichte der letzten Jahre auf Seiten Zahl der Blitzeinschläge in den letzten 10 Jahren rückläufig Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr dramatisch zurückgegangen Extremwetter in der ersten Hälfte des Jahrhunderts häufiger als in der zweiten Hälfte Spektrum der Wissenschaft mit wegweisendem Artikel zu Starkregen und Extremwetter 4.

Klimawandel hat kaum Einfluss auf die Häufigkeit von Erdrutschen Blockierte Wetterlagen werden im Zuge der Klimaerwärmung seltener werden 6. Mobiliar-Versicherung darf offenbar über Klimaforschungsinhalte an Uni Bern mitbestimmen Im Jahr sank die Extremwetter-Opferzahl auf den tiefsten Stand der gesamten vergangenen 22 Jahre Oktober in Hamburg: Ist die Einladung an die Kalte Sonne in der Post verloren gegangen?

Gambischer Minister muss zur klimatischen Nachschulung Weniger Schäden durch Naturkatastrophen Mojib Latif verwechselt Pfingstwetter mit Pfingstklima Versicherungswirtschaft platziert beunruhigenden Extremwetterartikel bei Schleswig Holsteiner Tageszeitungsgruppe Temperaturen sind im letzten Jahrhundert in den USA weniger extrem geworden 2.

Anstieg der globalen Extremwetterversicherungsschäden basiert fast vollständig auf sozioökonomischen Gründen Aktuelle Forschungsergebnisse zur globalen Wirbelsturmentwicklung schaden seinem klimaalarmistischen Geschäft Keine Unterscheidung zwischen natürlicher und menschengemachter Komponente möglich In vorindustrieller Zeit gab es in Nordamerika mehr Waldbrände als heute Keine Zunahme der globalen Temperaturschwankungen während der letzten Jahrzehnte 6.

Wann kommt die Einladung an die Autoren der kalten Sonne? Extremwetter in China noch immer im Bereich der natürlichen Schwankungsbreite Keine langfristige Zunahme der Temperaturextreme in Österreich Zeit für einen Faktencheck 3. Zeit für einen Faktencheck Weniger Extremwetter im Alpenraum Die extrem schwierige Analyse von Extremwetter Dürren ohne Langzeittrend Klimaforscher Christian Pfister mit unerklärlichen Gedächtnislücken Natürlicher Klimawandel verursachte drastische Schwankungen der Seespiegel in Nordostdeutschland Europäische Dürren noch vollständig im Bereich der natürlichen Schwankungsbreite Kein statistisch gesicherter Anstieg extremer Niederschläge oder von Trockenperioden Die schlimmsten skandinavischen Dürren ereigneten sich während der Kleinen Eiszeit 6.

Dürren im Mittelmeerraum stark an Sonnenaktivitätsschwankungen gekoppelt. Aber schade, die Presse interessiert es nicht 5. Allerdings war dieser bereits während der Kleinen Eiszeit mehrfach vollständig ausgetrocknet Jahrhundert während der Kleinen Eiszeit Heutige Niederschläge im Mittelmeergebiet noch immer im Bereich der natürlichen Schwankungsbreite Sündenbock Klimawandel zieht nicht Dürren kein Auslöser für Klimakonflikte Wasserknappheit in Malawi In Afrikas Sahelzone könnte es plötzlich viel mehr regnen Bereits vor Jahren blieb in Kapstadt für einige Jahrhunderte der Winterregen aus und führte zu Dürren Wetlands International warnt vor Wassermissmanagement Afrika ist in den letzten 20 Jahren kräftig ergrünt Regenmengen in den subtropischen Landgebieten weniger vom Klimawandel betroffen als vormals angenommen Schwere Dürren sind seltener geworden, höhere Niederschläge für die Zukunft werden erwartet Neues aus der afrikanischen Dürrekunde 1.

Regenmengen im Sahel nehmen seit den er Jahren wieder zu Studie findet, dass Migration im Sahel traditionell stark verankert ist Vegetationsdichte im westafrikanischen Sahel hat in den letzten 30 Jahren zugenommen 6. Gesellschaftlicher Wandel für Nomaden problematischer als Klimawandel Institut verliert keine Silbe über natürliche Schwankungen 5. Frankfurter Studie prognostiziert für die kommenden Jahrzehnte ein Ergrünen Westafrikas. Regenreiche Phasen im südlichen Afrika fielen stets in globale Kälteperioden Feuchtphase während der Kleinen Eiszeit brachte zwischenzeitliche Entspannung 9.

Hydrologische Extreme in den letzten 60 Jahren ohne Langzeittrend 8. Ostafrikanischer Dürretrend Teil eines natürlichen Zyklus Keine Klimakriege in Ostafrika Syrischer Bürgerkrieg hat nichts mit dem Klimawandel zu tun Wasser-Minister von Bangladesch braucht dringend Nachhilfe in historischer Dürrekunde 3.

Schon in vorindustrieller Zeit fuhr der Monsun Achterbahn Klimawandel ist nur ein Treiber von vielen im Syrienkonflikt Klimaaktivisten ignorieren wichtige Klimazyklen 6. Spiegel Online meldet Zweifel an Ursachen der Austrocknung des Mongolischen Plateaus liegen nicht im Klimawandel, sondern in Bergbau und Landwirtschaft Nicht der Klimawandel, sondern Überweidung bedroht die Steppen der Mongolei Schwankungen der Sonnenaktivität und pazifische Ozeanzyklen sind die Hauptauslöser Himalaya-Flüsse werden auch noch genügend Wasser führen 2.

Feucht- und Trockenphasen wechselten im Südpazifik in vorindustrieller Zeit stets ab 8. Niederschläge im Südpazifik schwankten in vorindustrieller Zeit viel dramatischer als heute Kalifornien soll in den kommenden Jahrzehnten feuchter werden Klimamodelle können das Muster nicht reproduzieren Die Jahrtausend-Dürre von 7. Klimamodelle können beobachtete Dürremuster im westlichen Nordamerika nicht reproduzieren US-Festland nahm trotz Dürre Kohlenstoff auf Kalifornische Dürren sind vor allem der natürlichen Klimavariabilität geschuldet US-Dürre-Sommer hatte natürliche Ursachen.

Keine Folge des Klimawandels 8. Kalifornische Dürre Anfang durch Ozeanzyklen augelöst. Kein langfristiger Austrocknungstrend in den vergangenen Jahren erkennbar 4. Schon die Indianer mussten immer wieder unter Trockenheit leiden 2. Am schlimmsten war es in der Kleinen Eiszeit.

Aber auch während der Mittelalterlichen Wärmeperiode gab es heftige Mega-Dürren 1. Schon immer wurde Mexiko von Dürren heimgesucht Dürren in der Karibik häufen sich während solarer Schwächephasen Dürren machten Südamerika auch in vorindustriellen Zeiten zu schaffen Regendefizit im Amazonas-Regenwald durch Abholzung 7.

Klimawandel wird zu gesteigerter Grundwasserbildung in den Tropen führen 9. Neues aus der südamerikanischen Dürreforschung 5. In den letzten 32 Jahren sind Wassergebiete von mal dem Bodensee dazugekommen Klimawandel hat sich bisher noch nicht auf den Durchschnittswert der globalen Niederschlagsmenge ausgewirkt 1. Globale Niederschläge seit kaum verändert 6. Wasserhaushalt schwankte im Jahrhundert weniger stark als erwartet Trockene Gebiete werden nicht immer trockener Studie findet gesteigerte Wassereffizienz durch CO2-Zunahme 4.

Globale Niederschläge sind in den letzten 70 Jahren weniger extrem geworden 8. Dürren sind in den letzten 60 Jahren nicht häufiger geworden 6. Zahl der weltweiten Landschaftsbrände drastisch gesunken Modelle zu kalifornischen Waldbränden überschätzen Rolle des Klimawandels Das Märchen von den Klimawandel-Waldbränden Eine Analyse mit überraschendem Ergebnis Immer weniger Hitzetote, trotz Klimaerwärmung Schrumpfendes arktisches Meereis führt zu kälteren Sommern in mittleren Breiten 3.

Die arktischen Hitzewellen der er und 40er Jahre 2. Unerwartete Hitzespitze im Jahr 6. Hitze-Jahr bricht alle Rekorde 4. Hitzesommer aus dem Jahr deutlich wärmer als vermeintlicher Rekordinhaber Nordpol-Hitzewelle liegt nicht am Klim awandel Neuer Spitzenreiter ist jetzt das Jahr ! Nicht Hitzewellen, sondern winterliche Temperaturen fordern die meisten Toten 4.

Es gibt keine belastbaren Hinweise darauf, dass die Temperatur-Variabilität extremer geworden wäre oder werden könnte Potsdamer Hypothese überwiegend menschengemachter Hitzewellen bestätigt sich nicht 7. Kälte sorgt für Zuwachs beim deutschen Energieverbrauch Rentierzüchter in Lappland beklagen, dass die Winter immer länger und härter werden 6. Kältewellen sind in den letzten 60 Jahren nicht häufiger geworden Nordamerikanische Kältewelle im Januar war keine Folge der Klimaerwärmung Europa steht möglicherweise erneut ein harter Winter ins Haus Überschwemmungen in Europa zeigen während der vergangenen Jahre keinen Anstieg von finanziellen Schäden oder Opferzahlen 6.

Nicht mehr Überflutungen als früher 3. Hochwasserabflüsse in Österreich werden sich durch den Klimawandel nicht deutlich verändern 7. Überschwemmungen im Takte von Sonne und Ozeanzyklen Sonnenaktivität steuert Überflutungen in den Alpen 9. Politik hat Flutschutz sträflich vernachlässigt 1. Lang vergessene historische Fotos lassen Pariser Überschwemmung in anderem Licht erscheinen Es gibt in Deutschland keinen Trend zu heftigeren Regenfällen 8.

PIK ignoriert natürliche Variabilität der Extremniederschläge Statistiken zeigen eine Abnahme schwerer sommerlicher Regengüsse während der letzten Jahre In den letzten Jahren gab es in Oberösterreich 18 hochwasserreiche Phasen Künftig weniger Hochwasser in den Zentralalpen — Sonnenaktvität übt signifikanten Einfluss aus Schwache Sonne führte in den vergangenen Jahren stets zu mehr Hochwasser Schlimmste Flutkatastrophen-Periode ereignete sich vor Jahren Klimawandel lässt Hochwasser in Europa wohl in Zukunft seltener werden Mehr Überflutungen in Kälteperioden als in Wärmeperioden Hochwasser in Nordchina war stets an Wärmeperioden gebunden Extremregen in Arizona hat in den letzten 50 Jahren trotz Klimaerwärmung abgenommen Zunahme in Norden, Abnahme im Süden 2.

Überschwemmungen in Peru durch einen halben El N ino Globale Prognosen hierzu sind nicht robust genug 3. Kopplung von Extremniederschlägen an Klimaerwärmung offenbar schwächer als befürcht et Vermutlich eher nicht Während der Kleinen Eiszeit wüteten in Frankreich heftige Stürme Es gibt in Norddeutschland nicht mehr Sturmfluten als vor 50 Jahren Kälte und schwache Sonne befeuern Sturmtätigkeit in Europa Für die Vergangenheit gibt es keine belastbaren Auswertungen zur Veränderung von Stärke oder Häufigkeit von Stürmen über Deutschland Sturmaktivität der nördlichen mittleren Breiten hat signifikant abgenom men 3.

Stürmischte Phase war während der Kleinen Eisz eit 7. Winterstürme in Nordwesteuropa bisher nicht vom Klimawandel beeinflusst Je kälter, desto stürmischer Wirbelstürme in Ostafrika halten sich nicht an das Katastrophenkonzept der Fundraiser 2. Studien können keine Zunahme der tropischen Wirbelstürme im Indischen und Pazifischen Ozean feststellen 3. Studien fanden für die vergangenen Jahrzehnte keine Zunahme der Taifunaktivität Vielleicht sogar weniger Stürme durch Klimaerwärmung Pazifische Ozeanzyklen steuern Sturmhäufigkeit Wirbelstürme werden in Zukunft wohl seltener und weniger intensiv Schwache Sonne — weniger Hurrikane Antikorrelation von Häufigkeit und Stärke gefunden