Deutschland von unten (1/2): Land

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Das Spiel ist free-to-play und diente der Werbung für Fallout 4. Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter. Tritt sie in Erscheinung, agiert sie fast immer als der primäre Antagonist des Spielers. Quartal unter dem Markennamen Eni.

Gruselige und faszinierende Einblicke in die Welt unter der Erde

Die Macher der

Gefürchtet ist es für seine Fähigkeit, von Menschen nicht zu unterscheidende Androiden, so genannte "Synths", herzustellen. Seine berechnenden, teils kalt-logischen Methoden und gezielte Sabotage haben jedoch seinen Ruf an der Oberfläche zerstört. Ihre Mitglieder, die auch kleidungstechnisch an Cowboys erinnern, sehen sich als Sheriffs , welche Siedlungen und Camps vor den Überfällen feindlich gesinnter Banden schützen wollen. Jahrhunderts schwarze Sklaven bei ihrer Flucht unterstützte.

Das Netzwerk dient als direkter Antagonist zum Institut und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Synths aus dessen Fängen zu befreien und beim Aufbau einer sicheren Scheinidentität zu unterstützen. Der namensgebende erste Titel der Serie wurde am Die Handlung des Spiels ist in Südkalifornien im Jahre angesiedelt. Er betritt erstmals die stark verwüstete Oberfläche der amerikanischen Westküste. Um seine Vault zu retten, muss der Spielercharakter nun den Kampf aufnehmen und den Meister besiegen.

Fallout war nach Wasteland das zweite postapokalyptische Rollenspiel der Firma. Es erhielt zahlreiche positive Kritiken und Auszeichnungen. Bereits ein Jahr später erschien mit Fallout 2 ein unmittelbarer Nachfolger.

Nur ein Jahr nach Erscheinen von Fallout erschien am September bereits der direkte Nachfolger Fallout 2. Er wurde ebenfalls von der mittlerweile in Black Isle Studios benannten Rollenspielabteilung von Interplay für Windows und Macintosh entwickelt.

Die Handlung spielt zeitlich 80 Jahre nach dem ersten Teil, im Jahre Die technische Grundlage wurde weitestgehend beibehalten und nur geringfügig modifiziert.

Der Umfang des Spiels wurde hingegen erheblich ausgeweitet und viele neue Waffen und Items hinzugefügt. Wie sein Vorgänger erhielt Fallout 2 positive, wenngleich etwas niedrigere Wertungen. Bei Veröffentlichung litt das Spiel vor allem unter zahlreichen Programmfehlern, die in Folge durch mehrere Patches behoben werden mussten. Ein dritter Teil der Fallout-Serie wurde bereits von Interplay angekündigt. Dezember löste das finanziell stark angeschlagene Unternehmen jedoch das Entwicklerteam Black Isle Studios vor Fertigstellung des Spiels auf.

Das Projekt, das den Arbeitstitel Van Buren trug, wurde daher nie fertiggestellt. Der Spieler selbst versucht in diesem Durcheinander, seinen Vater zu finden und wird dabei immer tiefer in den Konflikt hineingezogen.

Zum Beispiel wurde die zweidimensionale isometrische Ansicht durch eine dreidimensionale Ego-Perspektive ersetzt. Zudem kann der Spieler erstmals die Kämpfe in Echtzeit bestreiten. New Vegas wurde am April von Bethesda Softworks auf einer Pressekonferenz in London angekündigt. Das Spiel erschien in den USA am Oktober für den Windows , die Xbox und die PlayStation 3.

Anders als in den vorangegangenen Teilen der Fallout-Reihe ist die Handlung also weder an der Westküste Fallout 1 und 2 noch an der Ostküste Fallout 3 der Vereinigten Staaten angesiedelt, sondern im Südwesten. Hier kämpft die RNK in einem verlustreichen Krieg gegen Caesar's Legion, einem nach römischem Vorbild organisierten Clan, der das Gebiet des ehemaligen Arizona kontrolliert, um den Hoover-Staudamm, welcher als Hauptenergiequelle der Schlüssel zur Vorherrschaft in der Gegend ist, während der mysteriöse Mr.

House New Vegas kontrolliert und seine Macht erhalten will. Zusätzlich gibt es innerhalb der Bevölkerung von New Vegas Bestrebungen, die Stadt und somit auch das Mojave-Ödland komplett unabhängig von allen drei Parteien werden zu lassen.

Der Spieler ist hier ein Kurier, welcher einen mysteriösen Platinchip zum Strip von New Vegas liefern sollte, dabei aber von Benny , einem Oberhaupt der Strip-Familien, abgefangen und beinahe erschossen wird. Das von Obsidian Entertainment entwickelte Spiel ist ein eigenständiger Ableger der Reihe, nutzt jedoch dieselbe technische Grundlage wie Fallout 3. Der vierte Teil wurde von Bethesda am 3. Juni offiziell angekündigt und erschien am Das Spiel basiert auf einer verbesserten Version der Creation Engine.

Erstmals in der Serie bietet Fallout 4 die Möglichkeit, einen Charakter zu spielen, der auch sprechen kann. Dieser kann serientypisch männlich oder weiblich sein. In diesem Spiel führt man im Gebiet von Chicago als Truppführer der Bruderschaft des mittleren Westens eine Gruppe, die anfangs nur aus Menschen besteht, später auch aus Mutanten, Todeskrallen reptilienartige Fantasiegeschöpfe , Ghulen sowie Kampfrobotern durch verschiedene Missionen gegen immer gefährlichere Gegner.

Entsprechend entwickeln sich die Gegner und die Kämpfe mit ihnen von den ersten Kämpfen, bei denen fast jeder Schuss ins Leere geht, zu Kämpfen, bei denen wirklich jeder Schuss trifft. Wie schon in vorausgegangenen Versionen wurden zahlreiche Animationen für den deutschen Markt geschnitten. Die Charaktere können hierbei stetig weiterentwickelt und spezialisiert werden, bis man am Ende des Spiels eine Gruppe aus normalerweise sechs Spezialisten hat.

Der Spieler hat hierbei die Wahl zwischen drei Rekruten der Stählernen Bruderschaft und macht sich mit diesem Alter Ego auf die Suche nach einigen vermissten Ordensbrüdern.

Es handelte sich um ein eher oberflächliches Machwerk, das wenig von den Hintergründen der Fallout-Welt preisgibt. Auch das Charaktersystem hat keine Gemeinsamkeiten mehr mit dem für Fallout typischen S. Ein bereits geplanter Nachfolger wurde dadurch wieder eingestellt. Die Masthead Studios wurden darauf von Bethesda angewiesen, sämtliche Entwicklungsarbeiten einzustellen.

Juni , Android erschienen am August und Windows erschienen am Der Spieler übernimmt dabei die Rolle eines Aufsehers Overseer und muss einen Vault aus bauen und mitsamt seiner Bewohner managen. Das Spiel ist free-to-play und diente der Werbung für Fallout 4. Fallout 76 wurde am Mai in Form eines Teasers offiziell von Bethesda angekündigt. Dieser beinhaltet Szenen aus dem leeren Vault 76 , einem Kontrollbunker, nach einer Feier, die sich vermutlich um den Reclamation Day dt.

Tag der Rückgewinnung drehte. Da der Bunker bislang nur erwähnt wurde, jedoch in keinem Teil der Serie faktisch vorkam, kann über seinen Standort nur spekuliert werden; der Teaser wird jedoch von John Denvers Take Me Home, Country Roads begleitet, welches sich um den Bundesstaat West Virginia dreht, was ein Hinweis auf die Lage des Vaults sein könnte.

Ebenfalls ist ein Pip-Boy zu sehen, der das Datum Oktober anzeigt, was der früheste für Spielhandlungen dienende Zeitpunkt im Zeitstrahl der Reihe wäre. Das Spiel erschien am Computerspielreihe Alternativweltgeschichte Bethesda Softworks.

Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am Dezember um Den Eingang zur Riesendinghöhle kennen nur wenige Eingeweihte. Die Stalagmiten genannten Lehmtürmchen entstehen durch Tropfwasser. Eine Expedition in der Riesendinghöhle erfordert Mut und erhebliche bergsteigerische Fähigkeiten. Jede Tour wird akribisch vorbereitet. Fast hundert Stunden ist das Team ohne Tageslicht.

Auf einer unterirdischen Fläche von mehr als 40 Quadratkilometern wird in Bernburg seit mehr als Jahren Salz abgebaut. Jede Abbauhalle ist hoch wie eine unterirdische Kathedrale - und bis zu Meter lang. Mit bis zu zehn Metern in der Sekunde rauschen die Bergarbeiter hinab - einen halben Kilometer tief, bis zur Sohle des Bergwerk.

Der Schacht bringt Menschen, Material und frische Luft in die …. Hoch über dem Königssee: Forscher Walter Arnold bei der Untersuchung eines Murmeltiers. Er erforscht unter anderem auch das Winterschlafverhalten der Alpenbewohner. Die Murmeltiere bereiten sich auf ein halbes Jahr Winterschlaf vor.

Unter den Almwiesen gibt es ein weit verzweigtes System von Tunneln und Kammern, das meist über viele Generationen entstanden ist. Bis zu sieben Meter reicht es in die Tiefe, bis zu 70 Meter …. Was fasziniert Sie an ihr? Zum einen natürlich die Tatsache, dass man auch in seiner Heimat noch vollkommenes Neuland betreten kann. Vor allem aber, wie man im Lauf der Jahre den Untersberg besser verstehen lernt.

Und immer wenn man sich sicher ist, etwas durchschaut zu haben, überrascht einen die Höhle aufs Neue und man beginnt von vorne. Alpine Schachthöhlen entstehen durch die Kombination mehrerer Faktoren. Dabei spielt die Kalklösung durch Wasser, Regen oder Schneeschmelzwasser und der Niveauunterschied zwischen der Bergoberfläche und dem tiefsten Quellaustritt die entscheidende Rolle. In Karstmassiven wie dem Untersberg verschwindet jeder Wassertropfen sofort im Untergrund.

Hier versickert er in feinsten Spalten und Klüften. Durch seine chemischen Eigenschaften löst das Wasser langsam aber stetig den Kalkstein auf. Gleichzeitig verändert sich auch die den Berg umgebende Landschaft: So legen beispielsweise Gletscher oder Bäche die Täler tiefer.

Bislang wassergefüllte Horizontalgänge fallen trocken und das Wasser sucht sich erneut den schnellsten Weg in die Tiefe. So entstehen dann erneut Schachtzonen. In der Riesending-Schachthöhle lassen sich drei ausgedehnte Horizontalniveaus aufzeigen. Insgesamt haben wir in den letzten 13 Jahren über 19 Kilometer labyrinthische Höhlengänge entdeckt und vermessen. Die tiefsten Teile der Höhle reichen bis zum Grundwasserspiegel in 1. Wie orientieren Sie sich und wie planen Sie Übernachtungen und Rückwege?

Bei der Erforschung der Höhle vermessen wir sofort alle neu entdeckten Gänge. Dadurch haben wir auch immer gleich einen Plan der uns noch nicht so geläufigen Gänge parat. Viele Höhlenteile sind aber ohnehin mit Seilen zur Absicherung der Fortbewegung ausgebaut. Da kann man sich nicht verlaufen. Im Biwak essen, schlafen und erholen wir uns. Hier sind auch Lebensmittel und Material für Notfälle deponiert. Ihre Arbeit ist wahrlich nicht ungefährlich. Wie gehen Sie mit der Angst um?

Dies beginnt bereits mit der Entscheidung, ob man in die Höhle einsteigt, oder nicht. Wenn zum Beispiel das Regenrisiko zu hoch ist, bleiben wir einfach daheim. In der Tat gibt es einige Faktoren, die man ganz gut kontrollieren kann. So reduzieren wir das Steinschlagrisiko durch das sorgfältige Bereinigen von Abstiegen, Seile werden immer weitab von möglichen Wasserfällen eingebaut. Ermüdung und Unkonzentriertheit lassen sich mit ausreichenden Pausen, guter Verpflegung und einem sinnvollen Tagespensum im Zaum halten.

Und dennoch haben wir alle einen gehörigen Respekt vor jeder Tour. Für Haudrauftypen ist aber bei uns kein Platz. Wir sind eher langsam und bedächtig unterwegs. Ängstlich wird man dann, wenn man die Situation nicht mehr im Griff hat. Dies versuchen wir durch unsere behutsame Herangehensweise zu vermeiden. Wie fühlt man sich, wenn man wieder ans Tageslicht kommt? Wahrscheinlich gibt es nur wenige Menschen, die die Sonne so sehr lieben, wie wir Höhlenforscher.

Zum Beispiel bei unseren Familien. Die vermissen wir in der Höhle ganz unglaublich. Die Fragen stellte Friederike Haedecke. Den Endpunkt der Riesending-Höhle hat noch kein Mensch bisher erreicht. Gleich am Einstieg müssen sich die Höhlenforscher an die hundert Meter in die finstere Tiefe abseilen.

Tagelang klettert die Gruppe danach an unterirdischen Klippen und Wasserfällen entlang über Seen und durch Canyons. Der tiefste bisher bekannte Punkt der Höhle liegt rund 1. Aber auch die Wirklichkeit ist märchenhaft genug. Das Höhlenteam hat sich unterirdische Biwaks eingerichtet, wie bei einer Expedition auf einen Himalaya-Gipfel.

Die Höhlenforscher sind auf sich gestellt. Der einzige bekannte Zugang zur Höhle wird geheim gehalten. Nicht einmal ein Dutzend Menschen hat die Wunderwelt bisher betreten. Wie sieht der Winterschlaf der Murmeltiere denn konkret aus? Murmeltiere halten sechs bis sieben Monate im Jahr Winterschlaf. Dies ist nur durch eine extreme Reduktion des Energieverbrauches möglich, die über eine entsprechende Verringerung der inneren Wärmebildung erzielt wird.

Die daraus resultierende, extrem niedrige Körpertemperatur überstehen die Tiere unter anderem, indem sie vorher schon ihre Zellmembranen umbauen. Durch Einlagerung mehrfach ungesättigter Fettsäuren aus dem Depotfett in Phospholipide der Zellmembran im Herbst wird diese und vor allem die Aktivität membrangebundener Enzyme kältetolerant. Dies ist zum Beispiel für die Aufrechterhaltung der Herzfunktion bei tiefen Körpertemperaturen essentiell.

Murmeltiere müssen während des Winterschlafes auch nicht trinken. Durch die Verstoffwechslung von Fett entsteht ausreichend Wasser. Diese physiologischen Vorgänge werden durch soziales Verhalten ergänzt. Besonders wichtig ist für Murmeltiere der gemeinsame Winterschlaf. Nur ganz vereinzelt kommt es vor, dass ein Murmeltier alleine überwintert. Jungtiere werden während des gesamten Winterschlafes von älteren Tieren, vor allem von Vätern und erwachsenen Brüdern, gewärmt. Durch das Temperaturgefälle und den engen Körperkontakt kommt es zum Wärmetransfer.

Hinzu kommt, dass die älteren Tiere bei den Unterbrechungen des Winterschlafes in der Regel vor den Jungtieren mit dem Aufwärmen beginnen. Dadurch werden die Jungen passiv erwärmt, bevor der eigene Aufwachvorgang beginnt und verbrauchen dafür dann weniger Energie.

Durch die extreme Herabsetzung der Stoffwechselrate nur noch circa ein Hundertstel des Sommerniveaus kühlt der Körper kontinuierlich auf bis zu zwei Grad Celcius aus. Die Atmung ist auf durchschnittlich einen halben bis ganzen Atemzug pro Minute reduziert, wobei auf oft sehr lange Atmungspausen mehrere tiefe Atemzüge folgen.

Warum wachen die Tiere während des Winterschlafes immer mal wieder auf? Diese Frage ist bis heute ungeklärt. Der Vorgang muss unverzichtbar sein, sonst würden die Tiere die hohen Energiekosten nicht in Kauf nehmen. Etwa 90 Prozent des gesamten Energieverbrauches während des Winterschlafes ist auf die Aufwachphasen zurückzuführen. Keine derartige Überlegung konnte je empirisch bestätigt werden.