Vergleich Diesel von versch. Tankstellen...


Separation and Purification Technology, , Die Staaten auf dem Territorium Europas sehen sich derzeit nach Monaten der unbeschränkten Einreisemöglichkeiten für jedermann vor einem Zwei-Fronten-Konflikt mit variierenden Kulturen:

Inhaltsverzeichnis


Wir haben den Lebensweg geordnet nach: Rohstoffgewinnung und-beschaffung - Forschung, Entwicklung und Konstruktion - Vertrieb - Arbeitsvorbereitung - Produktion 1 - Produktion 2 - Versand - Kunde - Abfüller - Einzelhandel - Verbraucher - Entsorgung Ist aber bei jedem anders, kommt halt immer auf das Produkt und die entspr.

Stationen im Prozess an. Hallo Zusammen, ich möchte mit euch meine geistigen "Ergüsse" zu dem Thema teilen. Der interne Auditor war damit relativ zu frieden. Hallo Stephan, das ganze in dieser Form graphisch zu erstellen habe ich bisher noch nicht gesehen. Bezieht das Unternehmen Kohlestrom oder Strom aus regenerativen Quellen? Wird allerdings ein Rohstoff benötigt, der unter übelsten Umweltbedingungen gewonnen wird, aber absolut notwendig ist für das Produkt kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht gehandelt werden.

Hallo, gestern war es Thema im Umweltaudit mit der Transition auf die Und was soll ich sagen, dem Auditor hat es sehr gut gefallen, insbesondere das ich in unsere Tabelle mit den Umweltaspekten durch "simple" Kreuze einen Bezug zu den Lebenswegabschnitt hergestellt habe.

So nun gleich geht der Tag 2 los, bisher nur einen Nebenabweichung und 6 Empfehlungen. Hallo, mit welchem Programm hast du diesen Produktlebensweg erstellt? Finde ich sehr gut dargestellt! Dabei hat mir die Betrachtung des Lebensweges auch schon etwas Kopfzerbrechen bereitet.

Ich war mir bisher nicht ganz im Klaren darüber wie detailliert diese Betrachtung ausgeführt werden muss, sodass die Auditoren zufrieden sind. Sie können Städte lebenswerter gestalten. Mautdiskussionen, das ist typisch Bundesrepublik. Deutschland krankt nicht an seiner Industrie, nicht an der Kreativität, sondern an den Politikern. Wir sind im Die Politik stellt nicht genügend Weichen, damit die digitale Transformation in der Automobilbranche gelingen kann?

Digital sind wir viel weiter als die Politik. Die Politik hemmt momentan den Fortschritt. Sie dürfen nicht mit dem automatisierten Auto auf die Fahrbahn kommen. Testen ist etwas anderes. Wo hat denn Audi getestet? Doch nicht in Deutschland, die sind in Amerika gefahren. Wenn einer in Deutschland testet, dann müssen Sie gleich die Autobahn sperren. Die gesetzlichen Grundlagen für automatisiertes Fahren haben wir nicht in Europa.

Hier gilt das sogenannte Wiener Abkommen, wonach der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug haben muss. Was fordern Sie denn konkret von den Politikern? Gesetzliche Regelungen, nach denen automatisch fahrende Fahrzeuge zugelassen werden können. Die Haf- tungsgrundlagen zu definieren, ist Aufgabe des Justizministeriums. Kommen wir zur Automobilindustrie. Sehen Sie hier gute Ansätze, um die digitale Revolution zu meistern? Das ist sehr vollmundig.

Dass Rolls Royce auf dem Genfer Autosalon ein Elektroauto vorgestellt hat, ist wohl auch nicht richtungsweisend für die Mobilität des Übrigens auch wieder ein sehr schönes Beispiel, das die Autobauer aufpassen müssen. Tesla ist sicherlich derjenige, der bei den Elektroautos am weitesten ist.

Das ist ein Querein- steiger, der hat vorher keine Ahnung von Autos gehabt. Aber er hat das Denkmodell — Autos müssen immer nur einen Verbrennungsmotor haben — über Bord geworfen und hat gesagt: Welche Chance geben Sie denn weltweit dem reinen Elektroauto wie dem von Tesla, auch im Vergleich mit anderen Antriebskonzepten? Das hängt vom Rohölpreis. Rohöl ist deutlich billiger, als alle prognostiziert haben. Das Elektroauto wird es daher wohl nicht schaffen, sich in den nächsten 20 Jahren durchzusetzen.

Aber hinsichtlich der Umweltgesichts- punkte hat es zumindest gute Chancen. Wenn es zum Wandel kommt, dann in China. Das Land bringt gerade die zweite Initiative für Elektromobilität auf den Weg.

Dort wird definiert, welche Autos und Hersteller erfolgreich sind. Verlieren wird Deutschland, weil wir bei diesen Dingen einfach hinterherlaufen. In China haben Sie erst kürzlich ein Car Symposium veranstaltet. Wie gesagt, dort ist der wichtigste Automarkt. Die dortigen gesetzlichen Rahmenbedingungen lassen Freiraum zum Denken und zum Experi- mentieren.

Rabatt- schlachten in Zeiten der digitalen Transformation haben zwei Gesichter. Einerseits lassen sie sich im Internet besser führen als in der analogen Welt. Andererseits sind sie eine Übersprungshandlung der Autobauer, die noch nicht in der Mobilitätswelt des Ist da was dran? Beides ist sicherlich richtig. Gibt es weitere Gründe für hohe Rabatte? Nun, das Automobilvertriebssystem ist unendlich antiquiert. Autos werden verkauft wie vor Jahren. In der Internetzeit sind diese Häuschen langweilig, aber die Autobauer wollen nicht darauf verzichten.

Wenn Sie und ich ein Auto kaufen, müssen wir mehr als zehn Prozent von dem Preis nur für dieses Häuschen ausgeben. Hinzu kommen andere Kosten, etwa für die Werbung. Gleichzeitig sind unsere Autofabriken relativ unflexibel, sprich, sie müssen ihre Kapazitäten nutzen, um keine roten Zahlen zu schreiben. Rabatte ist, wenn einem nichts mehr einfällt. Wie könnte sich das ändern? Eine Wertgestaltung könnte sein, den Vertrieb neu aufzubauen und zwar mit Internet-Technologie.

Was raten Sie denn VW, aus den Rabattschlachten auszusteigen? Bei VW ist das ein besonderes Problem. Wenn Sie Ihrer Kernmarke so aufbauen, dass Sie die gleichen Autos mit leichten Modifikationen und anderen Markenaufklebern zehn Prozent günstiger bekommen, bleibt nichts anderes übrig als der Rabatt. In so einer Sandwich-Position lebt es sich sehr unkomfortabel. Kennen Sie eigentlich ein Auto, das wirklich den Listenpreis wert ist? Der Dacia, für den es nicht mehr als drei Prozent Rabatt gibt.

Preisgünstige Mobilität statt Prestige! Es gibt keinen, der das so gut beherrscht wie Dacia. Kehren wir zur digitalen Transformation zurück. Wie bewerten Sie das Thema Big Data?

Big Data hilft uns, das Produkt und die Wertschöpfungskette intelligent zu gestalten. Fahrzeuge, die bei den Kunden sind, können auch besser betreut werden. Künftig wird es Updates für Softwaresysteme beim Auto geben, die im Prinzip wie bei Handys automatisch geladen werden.

Wie gehen Menschen mit der neuen Mobilitätsära um? Sie werden Autos neu begreifen — eben nicht mehr als Statusobjekt vor der Haustür, sondern als Mobilitäts- produkt, das ich nehme, wenn ich es gerade brauche. Auch bei den Mitarbeitern der Autobauer ändert sich die Beziehung zum Fahrzeug. Die Mitarbeiter werden sich in den digitalen Welten gut bewegen können. Unsere Kinder freunden sich mit Neuem deutlich schneller an als wir und sind offener für neue Konzepte.

Mit Spielkonsolen fangen sie an in digitalen Welten zu leben. Die ganze Digitalisierung entwickelt sich häufig aus einem Spieltrieb. Diejenigen, die sich mit Computerspielen beschäftigt haben, bringen heute die Gestikerkennung voran und arbeiten damit schon fast an der Vorfront der Forschung.

Insofern wächst die junge Generation automatisch in diese neuen Schuhe hinein. Seit betreut er Weltmarken wie Audi und Porsche. Welche Designpunkte das perfekte Auto haben muss, wie er die Zukunft der E-Mobilität sieht und was er über autonomes Fahren denkt, erklärt er Wirtschaftsforum im Interview.

Technik ist Fällen einsetzen zu können, darin beitsfelder liegen sowohl in der Sie hauptsächlich arbeiten. Das De- Technischen Produktentwicklung rerseits ist es ungewöhnlich, dass scheinlich jeden Jungen, immer signinteresse kommt höchstwahr- als auch im Mechanical Design, jemand wirklich beides kann und interessiert hat und auch heute scheinlich daher, in einer kunst- Sie sind also gleichzeitig Konstruk- auch macht. Wie sind Sie darauf noch sehr am Herzen liegt.

Diese interessierten und in der Kunst teur und Designer. Sie haben hsd im Jahr WF: Als für die Automobilbranche liches Fahren angesagt und dies kaufen möchte. Es gibt welche die gegründet, damals noch unter arbeitender Konstrukteur und De- liegt mir besonders gut. Die Frage richtig gut sind, wie zum Beispiel dem Namen hsd studios. In der signer liegt die Vermutung nahe, muss ich in zwei Teile aufteilen, Tesla, aber die sind in einer zu ho- Selbstständigkeit sind nicht einmal dass Sie ein Autonarr sind — ohne weil ich einen Unterschied mache hen Preiskategorie für jedermann.

Was macht für Sie unter Aus technischer Sicht ist für mich aber die Batterie ist vielleicht nicht bereits Projekte für Weltmarken technischen und Designgesichts- der vollständige Wagen noch nicht die richtige Lösung um Strom zu wie Audi und Porsche. Noch dazu punkten ein wirklich gelungenes da, ich denke nämlich an elektro- erzeugen. Die sind heute Alternativen, obwohl diese noch beiten allein.

Wie erklären Sie sich ren würden? Dies mag in mancher Hinsicht richtig sein, aber wenn es um Kunden und Endkunden geht ist es eine andere Sache. Ich als Ein Elektromotor als Antriebsquelle ist aus heutiger Sicht unschlagbar, aber die Batterie ist vielleicht nicht die richtige Lösung um Strom zu erzeugen.

Aus Sicht des Designs ist es etwas anderes. Hier gibt es mehre Fahr- zeuge, die ich als sehr gelungen und nahezu perfekt ansehe. Besonders gut ge- und man muss beweisen das man fallen mir kleine Fahrzeuge, weil tatsächlich das kann, was man diese sehr praktisch zu fahren angibt.

Also hier ein Lob an die Fir- sind und ich sowieso sehr häufig men, die mir vertraut haben und allein unterwegs bin. Ein Stadtauto soll Frage auf, wie sicher es tatsäch- wohnheitstiere sind und es würde Hindernisse im Vergleich zu der nicht so aussehen als würde es su- lich schon ist. Zwei- viel zu tun ist. Das Thema in einem Stau unterwegs zur Arbeit wagens, der unser Titelbild ziert, tig hübsches Auto mit sehr hohem Autonomes Fahren ist bei mir steht, wird man es wahrscheinlich stammt aus Ihrer Feder.

Was ihn praktischem Wert zu entwickeln, Schritt für Schritt gewachsen. Aus einer anderen wenn es, meiner Meinung nach, Sonne würde das Lenkrad doch brennungsmotor sein.

Für die Sicht sind bei mir die Aston Mar- richtig eingesetzt wird. Ich sehe sehr fehlen. Meines Wissens nach, Automobilbranche ist neben dem tins ganz oben. Ein doch kein 1: Ich habe die ist.

Vom Standpunkt des Ingeni- eurs betrachtet: Wie stehen Sie zum Thema autonomes Fahren? Die jüngsten Vorfälle werfen die Wirtschaftsforum: Elektrizität und automatisiert fah- Obwohl es jetzt ein paar Jahre her rende Automobile die Welt wirklich ist, ist mir eine Sache besonders in werden? Das Design muss etwas über das Auto sagen. Ich glaube, die Möglichkeiten sind hauptsächlich nur von unserer Fantasie und de- ren Umsetzbarkeit begrenzt. Die Technik ist erwähnt, nicht nur die technischen oder ein Teil davon.

Eine andere ein E-Auto entwickeln will. So viele noch nicht ganz reif und es fehlt Aspekte in Betracht nehmen Möglichkeit wäre, einen separier- von den möglichen Vorteilen mit eine Haupteinrichtung der Ener- muss, sondern auch ethische und ten Bereich der Infrastruktur zu einem E-Antrieb sind mit konventi- giequelle um die Endprodukte zu moralische Verantwortungen hat.

Auch anbieten zu können. Die Entwick- fahren würden, wäre es vielleicht Weil wir seit über hundert Jahren wenn man vom Beginn an loslegt, lung ist doch rasant und viele neue einfacher ein komplexes Verkehrs- gewohnt sind unsere Fahrzeuge müssen wir die alten Denkweisen Start-ups in diesem Bereich geben system zusammenzustellen.

Um durch eigenen Willen und Können hinter uns lassen, um die Vorteile ihr Bestes um den Prozess zu be- dies umsetzen zu können, müsste zu steuern, wird dieser Umstieg des neuen Antriebes vollends ge- schleunigen. Es gibt viele Sachen die wir für selbstverständlich halten, die durch E-Autos in Frage gestellt werden.

Der riesige Kühlergrill der fast jedes Auto verziert, wird nicht mehr in dem Sinn benötigt. Durch Entfallen der Auspuffanlage, wird das Styling des ganzen unteren Teils des Fahrzeughecks anders.

Die Frontklappe wird vielleicht zu einem zweiten Kofferraum? In den letzten Jahren verändert sich die Branche rasant, vor allem durch Elektromobilität und Konnektivität. Stetig entwickeln sich Produktpaletten und Techniken weiter, die Anforderungen der Kundschaft wachsen konstant. Das Unternehmen bietet Entwicklungsdienstleistungen an und trifft so den Zeitgeist — überlegt, zuverlässig und wegweisend für die gesamte Branche.

Dazu gehören Elek- antreibt und ihn aus einer Anstel- trik und Elektronik, also Steuerge- lung bei einem Automobilhersteller räteentwicklung, sowie Konnekti- heraus in die Selbstständigkeit vität, wie beispielsweise Telefonie brachte.

Gründer und Geschäftsführer Massimiliano Cava steht voll hinter seinem Unternehmen gefehlt. Ich habe die Firma so Infotainmentsystemen. Doch das und sich mit den zukünftigen The- wichtigste Kapital des Unterneh- men beschäftigen. Wir identifizie- mens sind seine Mitarbeiter. Warum nicht, sagte man sich bei der Euro M. Der Mut des Schiffslackierers zahlte sich aus. Heute ist er ein namhafter und ge- fragter Ansprechpartner, wenn es um den Neubau oder die Wartung von Luxus- Yachten und Booten geht.

Die Bearbeitung und Lackierung der Oberflächen schützt die Karosserie vor den Einflüssen des Meeres, denen ein Schiff ständig ausgesetzt ist. Und auch, wenn nicht nur die Optik zählt: Die Mitarbeiterzahl stieg te. Die Brüder Maurizio und Roberto administrativen Aufgaben und das von 50 auf Der Jahresumsatz Euro M. For a long time in human history, guaranteeing prosperous and wealthy living conditions for its citizens was the privilege of states ruling over extensive areas and widespread means of production.

Armed forces were able to live off a land as long as farmers knew how to cultivate their spacious fields effectively. Protected by military means outwardly, and by law inside, bright engineers and entrepreneurs were able to successfully advance their technologies. At least this is what the vast majority of people used to think and what many still hold to be true. However, in the course of time and thanks to acceleration of all kinds of technological progress, not only the quantity but also the quality of all the supplying industries and goods acquired in that process changed dramatically.

First, the economic relevance of manufacturing was reduced by the significance of the services sector. At the present time their focus is rather on how to improve the effectiveness of production, services and communication. That again leads to a substantial modification of current wealth production: Restless and hungry brains all over the world are continuously teaming up with one another, working on improvements and accelerations of all kinds, at any given time.

It also brings some typical problems for the intellectual culture of a society as well. None less than Adam Smith wrote:. But the understandings of the greater part of men are necessarily formed by their ordinary employments.

The man whose whole life is spent in performing a few simple operations … has no occasion to exert his understanding, or to exercise his invention in finding out expedients for removing difficulties which never occur. He naturally loses, therefore, the habit of such exertion, and generally becomes as stupid and ignorant as it is possible for a human creature to become. Thus, human history brings forth again the paradoxical correlation of simultaneously opposing trends: The progress of technology on the one side is accompanied by an individual intellectual regression on the other.

While humankind as a whole is moving forward in the range of technology every day, each individual being on the other hand is moving backward and losing formerly given and trained skills of co-existence in contentment.

Once more in history — but this time in unseen dimensions — individual humans are no longer connected to their social surroundings as they used to be in the times before globalization. Disruptive developments make it more and more difficult to feel embedded in a community. This again, of course, makes people individually feel insecure. But there is even more reason for mental discomfort: The German philosopher Peter Sloterdijk reminded us of the contrast between the soul of a Bayreuth opera-goer at the end of the 19th century and that of a hiker in a forest around Berlin only one generation later.

While the parent generation of these times had been frightened by Wagnerian dragons and dwarfs inside the dark and mysterious forests, their children already traveled there voluntarily by car, enjoying the fresh air of the woods as weekend-relaxation.

This technologically induced revolution of changing world views is accelerating even today. The call for newly defined collective identities to safeguard individual humans, based on a de facto inhabitable and inhabited region. Just at the turn of the last century the German historian Wolfgang Reinhardt pointed out that there is an overall, worldwide trend towards a new kind of more narrowly defined self-awareness:. Instead, they prefer to feel unified as a smaller entity, inside certain assemblies or religious communities.

People began to define themselves rather as Alsatians than as French, no longer as a human being than as a female. Obviously, there seems to be a powerful human desire for a spiritual home to counterbalance the centrifugal forces of globalization, which are exhausting people everywhere.

At this point it seems appropriate — as an intermediate summary — to put it like this: The findings and manifestations of a globalized digitalization and its division of labor have made individuals lose track of durable integration into a consistent social community. The permanent surplus supply of information does not provide agreed and, by this, secured guiding directions for all members of a community. Instead, everyone faces disruptive effects in all places, all of the time.

In effect, the intensively fractured integration of every individual into a worldwide community due to technology is accompanied by social isolation. And this clearly contradicts inherent human needs. As a precaution, it might be useful at this point to take a look at the theory of human recognition in general. Thus, it seems reasonable and essential to insert a preliminary note on some established aspects of epistemology. Human brains can only work and function in the sense of any interaction with the world outside our individual crania , if there is any perception of the world as the basic precondition of all intellectual understanding.

Our five senses are the doors to our mind. By listening to our surroundings, by watching, touching, smelling and tasting, we attentively collect the information we then need to act on, and behave accordingly in the world. The quantity of visual and auditory information that a cave man had to deal with was comparatively clearly arranged and easy to manage, even if he was out hunting in the woods. Compared to his life conditions, a pedestrian, for example in New York, met far more complicated challenges to find his way home without being knocked down by a horse buggy or run over by a motor car, unexpectedly overtaking it from behind.

This is what I call the permanent surplus of information supply. To estimate the full consequences of this — for a start seemingly unimpressive — development, we have to bear one more simple fact in mind: Not even the most vigilant and attentive human being can foresee the future. All our activities are based not only on facts that we definitely know for sure.

They are in addition, inescapably, based on sheer speculations about what will happen next. This, in turn, means: Every human being is inevitably condemned to challenge particular presuppositions as a basis for all further activities, without any chance of knowing whether they will turn out to be correct or not.

Even if we are unaware of this fact in our everyday life: Our brains constantly select those fractional amounts of information out of the vast totality of information offered by our environment, which they judge to be relevant in a particular situation. Although the skeletal structure of this process has not changed since the days of the caveman, the amount of potentially relevant information has virtually exploded.

For a long time engines have accelerated our lives and telecommunication has helped to melt away distances between all kinds of senders and recipients. And since complex worldwide causalities can be thwarted by all manner of surprising, new constellations, the ability to control even simple, individual lines of action may at any time be interrupted.

Thus, the individual and the collective consciousness must inevitably, and repeatedly, get disorientated by the abundance of ultimately for the most part insignificant available information. Nonetheless, even reasonable protection against this kind of disorienting abundance cannot be provided by trying to block selected information to prevent the potential recipients from losing track.

Because this, in turn, would mean knowing utterly impossible! The human brain has, undoubtedly, entered a new age. Every human brain at least every brain that currently has access to the Internet can be the target of any new information, no matter where on earth it is. We can say that information has become ubiquitous.

But the changes we see not only relate to the dimension of space. Since a letter no longer has to be shipped over oceans or transported on roads, the whole of mankind can potentially access all information practically simultaneously.

Therefore, we can say that this has become a world of isochronism. All information is — at least potentially — everywhere in the world, at the same time. In consequence, all information can restructure every reality at any place, at any time, worldwide. This fact not only destroys any belief in secure knowledge about the past.

More than that, it is also a very painful lesson about all our assumptions, which we want to use as the basis of our future activities. They are all doubtful and questionable at any time. Within the framework of epistemology, the age of a globalized and digitalized human consciousness will, inevitably, be an age of everlasting uncertainty.

It is crucial at this point to realize that this kind of perpetual uncertainty is not only the fate of all citizens of a state, but of its political leaders and its administrators as well. One of the former presidents of Germany, Roman Herzog, once wrote: This insight requires taking appropriate measures for the sustainable coexistence of people and peoples. As I said at the beginning: It is not a disadvantage for humans to live in a small state today. And this thesis can easily be justified and explained on the basis of the empirical and epistemological contexts mentioned above.

Due to these increases in speed and the uncertainties deriving from this, big nations with extensive areas of land, millions of citizens, innumerable languages and disparate cultures run no chance in the future race of having the best living conditions on this planet.

The mere reaction time they require for all those social and economic adjustments that are perpetually required is far too long to keep pace with the ever-changing framework. Indeed, many people still believe that improvements in administrative productivity and a computerized rationalization of the workflow could compensate the perpetual change of circumstances.

Some even think that a standardization and concentration of procedures could counterbalance the ubiquitous quantum leaps that are taking place at any given moment. But these theories underestimate a core phenomenon of factor changes: Developments do not occur in a linear way but with unforeseeable multidimensional disruptive effects. And only human beings have the very creativity at their command that is needed to mend those disruptions, in a way that is accepted by their fellow citizens in the long run.

The typical effect of this intellectual concept is, of course, progress and improvement on all sides. Based on this, the path is set to design the smart state of the future. The only promising search technique and detection method inside an endless intellectual merry-go-round of worldwide ideas while facing a shark pool of disruptions at the same time is the permission of a totally open intellectual process by — at the same time — guaranteeing and safeguarding a reliable framework of procedural rules and inalienable rights.

This raises the question: What kind of state will be fit to guarantee the stability that is needed? Unfortunately, western democracies including their supranational unions have shown more than once that they are structurally vulnerable at one particular point: Even the fundamental principles of their own constitutional groundwork can fall victim to a majority decision at any time.

And, to be honest, in a system of representative democracy, the group of people who can form a deciding majority is not very big. Protective arrangements in their legal systems have also turned out to be inappropriate in preventing these very foundations from being shaken by any arbitrary political mood of the day. The only bastion against such attacks on positive law seems to be the firm ethos of a ruling class — and, in particular, of its individually acting members — not to do so.

But that ethos can only be a reliable safeguard for the constitutional framework, when it is deep-rooted in the values that are actually practiced in a tangibly close community. As soon as a ruling administrator is not personally interwoven into the community he makes decisions for, he loses the human contact that is needed to stabilize his ethos. Administrators who decide and act anonymously, without personally knowing the people they administrate, will always be tempted to modify even the holy rules of a constitution, as long as this strategy promises to solve a particular burning issue.

But disconnecting a society from intellectual and technical developments beyond its homeland borders is not a promising strategy to preserve any given political situation in the long run.

The world has seen that neither the ancient Chinese emperors nor the almighty communist leaders of contemporary history managed to freeze human development by building walls. In times of digitalization all political attempts to stall progress by forcefully putting up digital walls will, of course, have some short-term successes.

But their intentions to master the elemental forces of human creativity are already doomed to fail in the medium-term, because the proscribing politicians will lose their control for two simple reasons at least: First, they will not be able to control the disruptive and multi-dimensional developments all around since they cannot foresee the unknown future. Cutting people off from reality is not a popular move for politicians. If it is not only the factual world outside that creates uncertainty, but also the political decisions instead of establishing a reliable framework of procedural rules and inviolable rights then a community and its organizations come to an end.

Preserving and developing a state in such times of ubiquitous isochronisms and — following on from that — permanent systematic disruptions, therefore brings the challenge of walking the fine line between intellectual openness on the one side and institutional constancy on the other side. This leads — as a kind of revelation — to another surprising and exciting finding: The smaller a state and its authority are, the more insignificant and ineffectual are the points where uncontrollable and thus ungovernable disruptive forces can act.

Big states with sophisticated institutions and an excessive bureaucratic work force are condemned to fail as soon as they are no longer in a position to maintain the accepted foundations of their existence. Inflexibility and immovability have always been a death sentence for the great empires in human history.

Due to time constraints, I will leave out some traditional questions of state organization that can be discussed perfectly well anywhere else. The first of two answers to that question is part of the question itself: A small state is a state that is small. And this quality inherently predestines it to be the perfect tool, fit to endure all the coming storms of disruption.

Big organizations are rigid, small ones are flexible. And flexibility is a feature that helps organizations to persist. A rowboat will already have avoided any difficult situation long before a tankship slowly changes its direction. But how could a small state with few natural resources and limited space manage to survive in a world full of bigger players?

We are dealing with a technique for recording and sending the content of human thinking and intelligence. Creativity is what matters.

But brainwork does not require any significant amount of space. It was the scholastic philosophers who already knew that thinking can be done by millions of intellectual angels on the tip of a single needle. This comes from the fact that reality has two dimensions: The tangible world of objects and the virtual world of thoughts.

For that you do not have to operate a geographically large state with millions of public servants and impressive government facilities. And that state does — moreover — not even have to be big enough to shelter and accommodate the creative minds themselves. The tangible bodies of the creative minds can be anywhere outside around the globe. Creativity will only flourish in places where human brains have the freedom and permission to assemble to work on their unlimited ideas.

In this regard, small states on the one side and creative minds on the other are mutually attractive. While intellectuals discover new horizons of human thinking, the state that permits this increases its wealth and the happiness of its native and virtual citizens.

As long as the ruling and permitting political power is not endangered by the uncontrollable disruptive effects of innovation, the sensitive balance of this fruitful arrangement can persist to mutual benefit. Moreover, one might expect that — as a side-effect —the assembled creative minds that enjoy the liberties of free thinking would be the best guarantee of ensuring that this kind of state prevails.

And that again justifies the assumption that small states should wisely call for free thinkers. I think there is some reason to believe that the dominant political direction of development in the last century that was slanted towards big states and impressive administrative multi-state unions is coming to an end.

More and more people understand that their personal strategies to master the challenges of human life are incompatible with the strategies of other people on the globe.

And maybe the time has come to admit that the relevant discrepancies are too big to be resolved by the sheer attempts of harmonizing politics within one region and one state.

Especially an intervening state that tries to be in line with everyone inside a multicultural society must inevitably now and again create self-contradictions. Two scientists from Munich have just published an article on the subject of the political economy of secession that I found very impressive.

Their research has not only shown an increase of nations worldwide from 57 to within the last years. They also point out that the dogma of unchangeable borders on the one hand indeed safeguards a given status quo. However, this dogma can collide painfully with the right of self-determination on the other hand.

Ten years ago, the Ethiopian economist Eleni Gabre-Madhin formulated the secret of human happiness in a wonderful sentence. If that is true and I personally believe it is we could transfer this economic insight into the world of states and citizenships. We would then come to the conclusion that the more states the planet has the more happiness could be provided for civilians.