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Mehr Porzellan speichert mehr Wärme beim Vorwärmen. Meine Erfahrung mit anderen Handfiltern ist, dass damit besonders gut unterschiedliche Mengen zubereitet werden können. Auf jeden Fall besser als in der Frech Press. Die Aeropress nutze ich im Alltag nicht mehr so oft. Gekauft habe ich mir gerade noch einen Drip Pot:.

Hario Drip Pot Woodneck. Den teste ich erst seit drei Tagen bin aber schwer begeistert — der kann auf jeden Fall mit dem Handfilter mithalten. Zu einem ausführlichen Test komme ich erst später. Aber mit einem Porzellanfilter wirst sicher auch sehr glücklich — ist eine sehr tolle Sache!

Es gibt eine interessante Alternative, die wir früher immer verwendet haben: Boden, Oberrand und 2 Steege aus schwarzem Kunststoff verleihen Stabilität. Dieser Filtertüten-Ersatz ist nahezu unbegrenzt wiederverwendbar. Das war auch der Grund, weshalb wir ihn damals gekauft hatten. Auskippen, kurz auswaschen und fertig Gold, weil es in gegensatz zu den Papiertuten garantiert geruchs- und geschmacksneutral ist — auch über längere Zeit.

Der Kaffee darf nicht allzu fein gemahlen sein, dann gibt es u. U doch ein wenig Kaffeesatz in den Tassen. Also einfach mal ausprobieren; viel Vergnügen! Ich habe so einen Goldfilter jetzt auf meine Testliste geschrieben. Wie mach ihr jetzt euren Kaffee? Gerade die klassischen Melitta Filter habe meiner Erfahrung nach einen Eigengeschmack den sie abgeben.

Die von Hario sind besser — aber auch teurer. Zu Deiner Frage, wie wir unseren Kaffee trinken, siehe auch mein diesbezügliches Mail. Aber zunächst habe ich als Niederländer eine aus Indonesien stammende Art des Kaffee Brühens wieder aufgegriffen: Das Geheimnis werde ich auf Deiner Seite mit den verschiedenen Zubereitungweisen verraten. Guter Filterkaffee ist auch heute noch keine Selbstverständlichkeit und war jahrzehntelang verpönt.

Morgens rasch die Plastik Kaffeemaschine angeworfen, mit dem tollen Me. Irgendwann und irgendwie hat mir dann auch nicht mehr der zubereitete Kaffee geschmeckt. Bin dann in Berlin, Wedding glaube Lindower Str. Wie dosiert man das Ganze nun, ohne das man jedes mal andere Ergebnisse bekommt: Also doch Wasserkocher anwerfen. Vorher gefiltertes Wasser benutzen. Damit das Wasser nicht zu sehr abkühlt, einfach einen kleinen Porzellanteller oben drauf legen.

Den Regler nur auf Stufe 1 stellen, reicht vollkommen um den Kaffe konstant auf Temperatur zu halten, ohne dass er verbrennt.

Dafür kann man sich sein Geschmacksaroma individuell gestalten. Seit wir vor zwei Jahren aus Kostengründen einen Handfilter angeschafft haben, benutze ich nichts anderes mehr. Die Kaffeemaschine von meinen Mitbewohnern wird links liegengelassen, und selbst wenn dort schon frischer Kaffee drin ist, brühe ich mir lieber selbst einen mit dem Handfilter auf.

Weil ich meinen Kaffee so trinken kann wie ich es bevorzuge. Ich mag sehr kräftigen Kaffeegeschmack mit wenig Säure, vertrage aber nicht soviel Koffein. In der Maschine wird der entweder wässrig oder haut mich gleich vom Stuhl. Mit dem Handfilter kann ich eine Tasse, geschmacklich genau abstimmen und das in einer Zeit in der der Kaffee aus einer Senseo Maschine gelaufen ist.

Denn man kann ständig variieren und so nach einer Weile seinen perfekten Kaffee erreichen. Ich finde am Handfilter auch toll, dass der Geschmack des Kaffees schnell angepasst werden kann.

Und besseren schwarzen Kaffee macht auch kein Siebträger. Lieber Arne, ich finde Deine Seite sehr gut gemacht und sehr informativ! Ich filtere meinen Kaffee schon seit ca 10 Jahren mit der Hand und mit einem Porzellanfilter. Was ich noch etwas anders mache, als von Dir beschrieben: Ich setze den mit Filtertüte bestückten Filter auf mein Kaffeetasse und giesse erst mal heisses Wasser durch. Damit wärme ich Filter, schwemme störende Geschmacksstoffe aus dem Papier und habe meine Tasse angewärmt.

Wasser auskippen und dann weiter mit Deiner Methode. Viele Leute haben ob meiner Methode anfangs geschmunzelt, aber Geschmack überzeugt und auch die Barista sind ja wieder dazu zurückgekehrt und viele meiner Bekannten auch Liebe Grüsse Elisabeth. Ich mache die besten Erfahrungen, seit ich wieder beim Handfilter gelandet bin, nach vielen Jahren der Untreue. Eines wundert mich, dass Du es nicht erwähnst: Danke für die tolle Seite — sehr wertvoll.

Hallo Arne, ich filtere den Kaffee auch schon lange mit einem Hario-Filter, aber in deinem Artikel habe ich dennoch was gelernt: Vielen Dank für den Artikel.

Was hälst du von Edelstahlfiltern, also wo man kann Filtertüten mehr braucht? Auch ich finde, ein handgefilterter Kaffee schlägt jede Kaffeemaschine und erlaubt zudem sensibles Anpassen der Brühtechnik an die jeweilige Bohne. Die besten Erfahrungen habe ich inzwischen mit dem Clever Coffee Dripper gemacht — wer auf Porzellan steht, kann auch den von Bonavita nehmen. Da wird der Kaffee aufgegossen und bleibt im Filter stehen, wie bei einer French Press.

Damit der Kaffee nicht auskühlt, gibt es einen Deckel. Nach Ablauf der gewünschten Brühzeit stellt man den Filter auf eine Tasse oder Kanne beim Bonavita gibt es einen kleinen Hebel — und der Kaffee läuft durch. Vorteil für mich, dass ich morgens um 5 Uhr mich nicht mit halboffenen Augen um einen perfekten Aufguss was ja echte Handarbeit ist! Nach dem Aufguss einmal umrühren im Prinzip wie bei der French Press und beim Öffnen des Ventils den Kaffeesatz am oberen Filterrand nach unten schieben kann je nach Bohne auch entfallen.

Einziger Nachteil des Drippers: Das aktuelle Modell der Hersteller hat schnell dazugelernt ist der Clever Coffee Dripper V2, erkennbar an einem einteiligen, durchgehenden Henkel. Das ältere Modell erkennt man dagegen leicht am zweiteiligen, unterbrochenen Henkel. Und die Diskussion um den One-and-only-Kaffeekessel mit Schwanenhals den es baugleich übrigens inzwischen mit integriertem Thermometer unter einem anderen Namen gibt , hat sich dann auch erledigt.

Ich verwende bislang den von Gastroback, ein m. Die Frage, die mich momentan beschäftigt ist, ob eine Preinfusion bei diesem Verfahren nicht genauso überflüssig ist wie bei der French Press! Interessanterweise wird bei vielen Anleitungen zum Clever Coffee Dripper noch eine Preinfusion gezeigt. Sende ich auf Wunsch aber gerne zu! Hallo lieber Matthias, die Abmahnanwälte haben mich bisher noch nie belästigt.

Aber weniger werde es sicher nicht. Es geht also eher ums Verteilen und weniger um das Vorbrühen. Danke für den bomben Kommentar, Arne.

Versand nur 19, 99 Euro gekostet French Press gekauft, je 1 Liter. Die Emsa Neo kostet soviel wie woanders ein Ersatzglas und ist einfacher im Handling als die Bialetti bei gleichem Geschmack. Entweder versuche ich mal eine feinere Mahlung oder es ist nicht mein Kaffee, den anderen habe ich noch nicht probiert.

Um in der Mittagspause mal einen guten Kaffee zu trinken, gehe ich nur wenige Meter nach Röstart in Bochum , ein urgemütliches Cafe mit eigener Rösterei, wo man teils auf alten Sofas und Kaffeesäcken sitzt und phantastischen Kuchen bekommt.

Voll aromatisch, mittelkräftig mit mittlerer Säure laut Verpackung. Bei mir finden jetzt täglich Geschmacksexplosionen statt, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Demnächst teste ich Porzellanfilter, aus Kostengründen aber Melitta, bzw.

Friesland mit Finum Filtertüten. Danke für deine tollen Tipps und Testberichte!!! Nur eine Sache kam morgens immer wieder störend hinzu: Handarbeit, Handarbeit ist angesagt.

Jeder einzelne Gang, jede Bewegung muss einzeln getätigt werden, auch wenn man nebenbei so einiges erledigt, muss man sich immer und immer wieder auf seinen Kaffee konzentrieren. Da stehen dann gefühlte 30m an Kaffeemaschinen in den Regalen und auf den Kartons. Bis man die alle theoretisch durch getestet hätte, wäre man praktisch fünfhundert Jahre alt. Diese Maschine war in ganz Berlin nicht frei zum Kauf erhältlich und wurde innerhalb von zwei Tagen ab Lager bestellt.

Da der Preis für eine derartige Kaffeefiltermaschine doch schon recht teuer ist, wurde mir auch seitens der Verkäuferin gesagt, dass sie diese Maschine für die Filiale Steglitz nicht zum Verkauf bestellen würde, da ein Absatz für den Kunden eher recht ungewöhnlich wäre und die Kunden mit dem Kauf eines Vollautomaten für über ,-Euro eher keine Probleme damit hätten.

Verkaufspsychologie in der Werbung spielt eben eine bedeutende Rolle. Obwohl ich sie erst ein paar Tage nutze und es hier der Handfilter Thread ist, ohne hier jetzt näher drauf einzugehen, kann ich nur sagen, dass ich den Kauf keinesfalls bereut habe und ein Test auf dieser website bestimmt durchaus interessant ist. Gibt es Geschmacksunterschiede zwischen einer Handmühle und einer Elektrischen?

Das mache ich jetzt auch schon seit ca. Das ist mein alltägliches Ritual und Stück Kaffee-Kultur. Nachdem ich mich noch ein bisschen auf coffeeness umgeschaut hab, kann ich nur sagen: Gute Seite, guter Mann Arne , Lesezeichen gesetzt. Ich mach es genauso wie Elisabeth ein paar Posts über mir: Heisses Wasser durch den Filter in die Tasse, auskippen und los gehts. Das Anwässern vor dem Brühen hat auch noch den Vorteil, dass bei mir seitdem kein Filter mehr gerissen ist.

Das kam vorher zwar auch nicht so oft vor, aber dennoch oft genug, dass es irgendwann ärgerlich wurde. Hast Du auch Erfahrungen mit slow coffee, bei dem gar kein extra Filter eingesetzt wird, wie z. Ich mag weder Papier noch Baumwolle, weil ich finde, dass das den Kaffeegeschmack doch beeinflusst. Wie siehst Du das?

Kaffee aus der Karlsbader Kanne. Filter haben auf jeden Fall einen Einfluss auf den Geschmack. Eine Karlsbader Kanne ist super. Aber ich arbeite auch sehr gerne mit guten Handfiltern. Permanentfilter wären für dich eventuell auch interessant. Ich brühe meinen Kaffee schon seit Jahren im Porzelanfilter direkt in die Tasse — das ist eine schöne Zeremonie und schmeckt um Meilen besser.

Selbst wenn der Kaffee danach in der Tasse kalt wird schmeckt er noch gut. Das ausspülen des Filters kannte ich noch nicht. Vielleicht liegt es an der Zellstruktur des Papiers die je nach Marke mehr oder weniger dicht ist. Auf jeden Fall verwende ich für unterschiedliche Kaffees auch jeweils andere Filtermarken. Das Blooming mache ich genauso, in dem Moment tropft noch nicht viel in die Tasse. Sobald sich das Wasser bis zum Pulver setzt wiederhole ich das.

Ich habe das nicht wissenschaftlich belegt, aber es kommt schon mal vor dass ich Besuch habe und es schneller gehen muss. Ich denke mir einfach der meiste Geschmack sitzt am Anfang im Pulver, eine gute Portion kommt im Mittelteil der geht in die zweite Tasse und danach kommt ein immer noch gut schmeckender Rest der zusammen mit dem intensiven Teil des Anfangs die erste Tasse bildet.

Ich verwende übrigens einen handelsüblichen 4er Filter aus den 80ern. Porzelan altert ja nicht. Die Filter sind bei mir alle braun und kommen aus dem Supermarkt. Zum Hippster tauge ich also nicht. Aber schmecke tuts trotzdem. Nicht jede Idee die vorher noch niemand hatte, muss zwangsläufig eine gute sein!

Wenn man Kaffeemaschinen ein Jahr im Büro benutzt, wird nicht zwangsläufig ein Test daraus! Bitte macht Euch ein eigenes Bild der versch. Kaffeesorten — sogar unser altbekannter Tizio Aldi kann zu einem guten Espresso werden. Warum ich das hier so schreibe? Weil hier auf der Seite nichts anderes passiert. Und nein ich werde diese jetzt nicht aufzählen oder korrigieren — ich habe nämlich selbst keine Ahnung…. Kannst du mir sagen, wo ich das noch beziehen kann? Gegen ehrliche Zusammenarbeit mit Herstellern und pauschale -also nicht im Einzelfall aufragsgebundene — Werbezuwendungen Bestechung ist doch grundsätzlich nichts einzuwenden.

So eine Netzseite macht viel Arbeit und kostet Zeit, die bekanntlich auch Geld ist. Gut, er testet u. Das ist auffällig weit auf zahllosen Seiten verbreitet! Blöd auch, wenn sie etwa promt am Wochende oder zu Weihnachten usw. Was dann, — Melitta-Filter im Küchenschrank als Reserve? Fände ich irgendwie nicht fair, auch da bin ich altmodisch.

Ich bin hier gelandet wegen einiger Fragen zum Kaffeebrühen von Hand. Wobei ich bisher noch nirgendwo eindeutig und wirklich zufriedenstellend lesen konnte, was denn nun richtig ist! Im Alltag sind Wasserkocher nicht nur für die morgendliche Tasse Tee wichtig. Auch um Wasser bei der Zubereitung von Essen zum Kochen zu bringen, ist es empfehlenswert, sie zu benutzen. Im Vergleich zu einem Stahltopf haben sie eine viel bessere Energiebilanz, da sie speziell für das Erhitzen von Wasser konzipiert wurden.

Und es geht wunderbar schnell — Deckel auf, Wasser rein, Deckel wieder zu, den Knopf drücken und warten — drei Minuten, so lange dauert es im Schnitt, bis ein Liter Wasser kocht, es gibt aber auch Modelle, die das in nur 60 Sekunden schaffen.

Ein gutes Produkt muss aber nicht nur energieeffizient sein, sondern auch leicht zu reinigen. Und da er so häufig in Gebrauch ist und darum für alle sichtbar in der Küche steht, spielt für viele auch das Design eine Rolle. Ein Wasserkocher gehört zur Grundausstattung jeder Küche. Steht der Zweck im Vordergrund und muss nur eine geringe Menge Wasser erhitzt werden, reicht meist ein kleiner Reisewasserkocher.

Will man hingegen seine modern ausgestattete Küche vervollständigen, eignet sich ein klassischer Wasserkocher, zum Beispiel aus Edelstahl. Wenn Sie besonderen Wert darauf legen, dass Ihr Wasser in einem stylishen Kocher erhitzt wird, werden Sie sich vielleicht für die Produktreihe von Kitchen Aid interessieren.

Die Modelle der amerikanischen Kultmarke bestechen durch einen angesagten Retrolook und sind der Star in jeder Küche. DeLonghi hingegen kombiniert höchste Effizienz mit Vintageoptik. Für alle, die auch unterwegs nicht auf Ihren Tee verzichten möchten, hat Saturn praktische Reisekocher mit einem Fassungsvermögen von 0,5 Litern im Angebot.