Inhaltsverzeichnis vom 23.03.2017


Syrien hatte eine Verwicklung stets verneint und sprach von einem Komplott des Westens — insbesondere weil die USA auch Kontakte zu den Attentätern vom Immerhin könnte man sie ja viel besser bekämpfen wenn sie an der Regierung wären! Im Verlauf seiner Herrschaft hat er einen ausgeprägten Personenkult um sich aufgebaut.

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Es fehlen mir oft zu viele Zahlen und Fakten. Wenn man die britische Ministerpräsidentin mal ins Kalkül zieht, die von der EU dreist alle Vorteile will, so als wäre man nicht ausgetreten, kann man wieder nur froh sein, dass wir in Deutschland mit Dr. Angela Merkel einen starken Widerpart haben.

May kann vielleicht die anderen über den Tisch ziehen - unsere Bundeskanzlerin nicht. Wieder zeigt sich, dass wir froh sein können, wie Deutschland inmsgesamt da steht, nämlich als stärkstes euorpäisches Land, eines der reichsten weltweit und das Land, in das Frau May nicht ohne Grund als erstes gereist ist. Uwe Brandt schreibt am Auch in Ungarn und Polen gibt es Muslime. Dort legt man nach vielen Umbrüchen in der jüngsten Geschichte Wert auf die entwickelten Grundwerte des jeweiligen Landes und auch auf ein Gleichgewicht zwischen religiös bestimmten Lebensbedingungen.

Deutschland gilt da als abschreckendes Beispiel. Der eine Terrorist gegen die Pariser Polizei stammte ja aus einem Flüchtlingsheim in Recklinghausen und war hier mit mindestens 7 versch.

Andere Länder wollen eben keine rasant ansteigende Kriminalität, Gewalt, Erhöhung der Terrorgefahr und Leistungseineschränkungen für die "eigene" Bevölkerung. Das alles kann man natürlich nicht grundsätzlich jedem Flüchtling anlasten. Es scheint teilweise leichter zu sein, etwas zu kritisieren, als konstruktive Vorschläge zu machen, aber: Das Bild eines Gebrauchtwagens hinkt zwar, weil er letztendlich ganz schrott sein wird, aber die schadhaften Stellen müssen erkannt werden, wenn ich andere Menschen nicht fahrlässig gefährden will.

Der Euro sollte rück-abgewickelt werden, weil er ständig Schaden anrichtet. Leidtragende sind immer die kleinen Leute. Wenn es nicht um das Wohlergehen der Bürger und um Demokratie geht, um was geht es dann? Rainer Marwede schreibt am Nach den teilweise unsachlichen und subjektiven " Kommentaren" mancher "Zu-schauer"?

Die EU leidet m. Herr Joffe verwies auf die jahrhundertelange , weltweite Erfahrung der Briten, die unverzichtbar für Europa sei. Meint er damit die verheerende Kolonial-un Daniela Steier schreibt am Unsere Politiker erscheinen den Menschen nur noch als verlängerter Arm der Grosswirtschaft. Europäische Entscheidungen werden nur noch unter Berücksichtigung der Interessen der grossen weltweit agierenden Firmen getroffen. Und genau dies ist es, was die Menschen von der Idee eines gemeinsamen Europas abschreckt.

Wenn Politik nicht endlich eine Europäische Politik für die Bevölkerung macht, wird Europa weiterhin nur ein Projekt der Eliten bleiben. All die Vorteile, die der Bevölkerung als Zugewinn Europas verkauft werden, wie z. Reeisefreiheit, Ausbildung im europäischen Ausland etc. Doch Europa muss mehr werden als ein Spielfeld global agierender Wirtschaftsakteure, Leider haben Sie nicht Recht. Sie können ja gern weiterhin glauben, ich hätte leider nicht Recht.

Dieser Glaube ist für sich genommen noch gar nichts. Was las ich mal auf einem T-Shirt: Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen! Wenn nicht, tritt dann Gabriel zurück oder was soll diese Erpressung? Ist genau so schlimm wie Merkel mit ihrem Altersstarrsinn. Gildet ab nun der Fraktionzwang auch schon auf alle Partei mitglieder und Wähler?

Es ist nicht zu fassen wie wir von der Merkelregierung verschauckel werden. Ich fass es nicht! Ostländer wurden gedrengt der EU beizutreten, den D.

Der Beitritt war keine Menschenliebe. Deutsche wollen biliger als in D. Es lassen sich nicht alle Länder wieder von D.

Schliesslich sieht die ganze Europa wie sich D. Die ganze Europa bewegt sich nach rechts und das ist tragisch. Unsere Madam hatte wider nicht nachgedacht und der Diel mit dem Despoten war auch nicht klug. Ich bin erstaunt was die F. Jutta schreibt am Merkel hätte überhaupt nicht eigenwillig handeln dürfen-sie hätte erstmal die anderen EU-Länder fragen müssen, bevor sie Flüchtlinge aufnimmt. Jetzt das Problem abzuwälzen auch auf alle anderen 26 Staaten wird nicht gelingen.

Dieser Presseclub ist Spiegelbild des Themas, das er behandelt. Ein paar Leute reden Belangloses über ein Thema, das brennt! Wie ist das möglich? Warum sitzen da Menschen, die mit dem Brennen des Themas nichts zu tun haben. Hat die Diskussion zum Verständnis beigetragen? Warum gibt es solche Sendungen überhaupt? Um das Geld der Gebührenzahler auszugeben! Giesbert Levantes schreibt am Leider wählt er mit Rentnern seit Jahrzehnten gegen seine eigenen Interessen.

Mist schreibt am So was hat doch mit seriösem Journalismus nichts zu tun, ich bin wirklich sauer, die ganze Sendung hat mir nicht gefallen und war für die Katz. Thomas schreibt am Die Anrufer können manchmal nicht die Frage auf dem Papier lesen, ist schon zum lachen Wann kann man endlich wie fast überall üblich das Gästebuch von oben nach unten Lesen?

Wann endlich wird ein Zeichenzähler eingefügt? Wann endlich wird der wichtigere Teil Nachgefragt auf mindestens 30 Minuten verlängert? Wann endlich kommen mal unverbrauchte Gesichter zu Wort. Wann endlich endlich wird man mal gegen Regierungsdenke anschreiben,andiskutieren? Es würde alles gehen, wenn man denn nur wollte. Streit über nationale Mitspracherechte bei Ceta. Die EU-Kommission habe vor, Ceta nicht als "gemischtes Abkommen", sondern als "reines EU-Abkommen" zu behandeln und also die Zustimmung der nationalen Parlamente auszublenden, wurde das schon als "Konfrontationskurs mit den EU-Mitgliedstaaten" bewertet.

Laut Bericht der Zeit wird dies in der EU-Kommission mit der Befürchtung begründet, "dass das Freihandelsabkommen am Widerstand der nationalen Parlamente scheitern könnte, oder zumindest stark verzögert werden würde".

Roland Weyers aus Berlin schreibt am Dem muss man leider zu Prozent zustimmen. Ungenügende wirtschaftspolitische Bildung und rücksichtsloser Egoismus stützen dieses System.

Dafür wird es bald die Quittung geben in Form von noch mehr Privatisierung und Sozialabbau. Schade um die GEZ Gebühren. Piotr schreibt am Die Sendung führte nicht dazu, die Probleme in Europa besser zu verstehen. Ich denke Sie wiederholt etwas was Sie nicht geprüft hat. Heinrich Richter schreibt am Herr Joffe ist doch Mitherausgeber der Zeit und nicht einer weit verbreiteten Tageszeitung mit 4 Buchstaben.

Hält er wirklich seine Leser und Zuhörer für so dumm, dass sie derartige Widersprüche nicht bemerken? Bei diesem Thema kann die EU zeigen, dass sie ein ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor ist, der sich nicht einfach für den Profit von einigen 'Global-Playern' systemfremde Regeln oktroyieren lässt. Nur weil sie sich in einigen Fragen nicht einig ist, muss die EU ihr wirtschaftliches Gewicht nicht derart unter den Scheffel stellen.

Es ist erst ca. Was ist heute davon übrig Peter schreibt am Hätten unsere Regierungstaugenichtse nur soviel Verstand wie die Engländer, wären auch wir längst aus der versagenden EU ausgeschieden.

Es reicht halt nicht wenn nur abgehalferte Politiker das Regieren übernehmen wollen. Walter Müller schreibt am Selbst bei uns brechen viele von ihnen laut jüngsten Fernsehberichten nach kürzester Zeit Deutschkurse oder Ausbildungen eigenmächtig ab - im Gegensatz zu den Beteuerungen von Märchenonkel Altmaier. Eva aus Bayern schreibt am Das Gerede von den gemeinsamen Werten ist doch nur Makulatur, wenn die Bevölkerung das Gefühl hat, gar nicht mehr wahrgenommen zu werden.

Wofür wird Europa benötigt? Nicht mehr und nicht weniger! Wer eine echte EU will muss die administrativen Grundlagen schaffen. Nur desshalb wird es nicht vorrangetrieben.

Notwendig bleibt es jedoch. Neuester Kommentar von "Matthias Hermanns", heute, Die Sache hat nur einen Haken: Länder wie Griechenland nehmen uns die Waren ab, wir geben ihnen sogar das Geld dafür. Das ist wirklich ein Superdeal. Allerdings nicht für uns. In Europa und Amerika werden Whistlerblower verfolgt und verurteilt und die Verbrecher der Banken werden ins Kanzleramt eingeladen.

Wenn das ihr Europa ist dann reden wir von etwas das ich zerstören muss,als Bürger. Grossmann schreibt am Diese juristischen Verklauselierungen über tausende Seiten ermöglicht keine objektive Sicht auf die Zusammenhänge. Klaus Keller schreibt am Kommentar von "Moderation", heute, Wenn die Scripte geblockt sind, ist mein Kommentar von Manfred Rubba schreibt am Ich bin mal gespannt, welche Zeitungen und Fernseh- und Rundfunkanstalten ab Montag hierüber berichten.

Dies ist die Zukunft für Europa und für die Welt. Die internationale Woche des Grundeinkommens vom In vielen Städten und Orten in der Schweiz, Österreich, Italien, Luxemburg und Deutschland wird es vielfältige und bunte Aktivitäten geben, um über die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens zu informieren und um über eine humane und zukunftsgerechte Wirtschafts- und Sozialpolitik zu diskutieren.

Viele Initiativen und Einzelpersonen laden mit einem gemeinsamen Aufruf zu dieser Woche ein. Machen Sie mit, bringen Sie sich ein! Hartmut Kurtz schreibt am Wenn man vier Gäste mit derselben Meinung, die "zufällig" mit der Meinung der Gastgeberin übereinstimmt, einlädt, dann führt das zu Langeweile.

Der heutige Presseclub war schlichtweg langweilig. Solange Arbeit besteuert wird und Kapitalgewinne unversteuert bleiben müssen wir Bürger mit Sklaven in Bangladesch oder sonstwo "konkurieren" und der Geiz ist Geil Depp kauft dann auch noch den biligst Ramsch. Jeder Bon ist ein Stimmzettel, jeden Tag. Das ist und bleibt der Skandal nicht dieser gefühlte Souveränitätsverlust seniler Mitbürger. Warum wird einem eine solche Veranstaltung von Claqueren für unsere Gebühren zugemutet?

Michael schreibt am Ein paar Herrschaften die sich verlaufen haben machen Meinung Kopf in den Sand und weiter geht's. Der heutige Presseclub hat m. Mir scheinen das abgehobene Menschen zu sein, die damit eine "eigenartige Sicht" und ein eigenartiges Weltbild vermitteln. Wenn das beabsichtigt ist, ist das Manipulation der Meinung. Gabriel schreibt am Und was wird aus D ohne die EU?

In den anderen EU -Ländern ist der Widerstand ähnlich hoch. Wann würden sie sagen ist ein Protest der Bürger so hoch um seine Politik zu ändern und die Bürger und ihre Meinung ernstzunehemen?

Es ist atemberaubend wie demokratisch gewählte Politiker die uns als Volk vertreten sollen. Politik gegen das Volk und seien Intressen machen nur um von den Oligarchen als Stadthalter gut entlohnt zu werden. Ihr Beitrag von Nachfrage warum er zensiert worden sei nicht. Er wurde ja freigeschaltet. Wozu denn noch TTIP? Die Bürger schaffen Arbeitsbedingungen, die Grundlage damit Kaffeebauern eben nicht nach Norden ziehen müssen um zu überleben! Kommentar von "Frank Hegemann", heute, Journalisten über Europa und das Merkleregime lügen?

Das können sie nicht so sagen und die Komplexität der Welt verstehen sie gar nicht. Sarkasmus und Satire aus! Sie haben recht aber es passt nicht in die elitäre sichtweise und das elitäre Europa das uns nur als willige Masse erkennt und begreift.

Wenn sie Kritik äussern dann nur in der abgesteckten Grenzen. Darüber hinaus sind sie ein radikaler und werden auch dementsprechend behandelt. Merkel soll es dem Gauck nachmachen. Nicht wieder zur Wahl antreten! Kommentar von "Wadzanai Dube", heute, Ein Mann, ein Wort, eine Frau, ein Wörterbuch.

Aber es kommt auch weniger auf die Redezeit an, sondern was gesagt wurde. Beim Sinn der Aussagen lagen beide Fraktionen gleichauf: Sehr geehrter Presseclub, Sie haben einen "harmlos" kritischen Beitrag von mir nicht freigeschaltet.

Das ist doch kein Wunschkonzert! Ich fange an, das zu verstehen! Matthias Hermanns schreibt am Wir zahlen einen Diskounteintrittspreis von netto 15 Mrd. Wenn das kein für uns profiabler Deal ist, was dann? Hans Zimmer schreibt am Sehr geehrte Frau Mikich, leider konnte im heutigen Presseclub keinerlei Mehrwert für den Gebührenzahler generiert werden: Jürgen Jandt schreibt am Wie kann man da so böse auf "die" sein?

Der breite Ärger über die EU scheint im System zu liegen und scheint auch mit dem allgemeinen Unmut über Politik verwandt zu sein. Ich sehe noch nicht, dass diese Vertrauenskrise wirklich begriffen wird. Einschneidende Reformen liegen in der Luft, aber zum Glück gibt es ja die Lobbyisten, die diese verhindert haben und verhindern werden. Das Thema war und ist ja EU.

Es wurde aber auch viel über Flüchtlinge und die Verteilung gesprochen was ja auch dazu gehört. Auch Herr Krause schloss sich dem Club an die Ostblockstaaten zu kritisieren, dass Frankreich auch keine Flüchtlinge aufnimmt wolltre er nicht hören.

Die Debatte geht aber am Thema vorbei. Vieleich kann mir das Gästebuch eine Frage beantworten. Die Zäune und Schlagbäume in der EU sollen ja weg. Wie will man bitte Wie will man erreichen dass sie auch da bleiben?

Das sind doch 2 berechtigte Fragen. Ihr Kommentar wurde doch freigeschaltet. Pauline schreibt am Bin gerade mit Kochen fertig geworden. Meine interessanten Gäste können kommen. Arminus schreibt am Kurt schreibt am Eu bedeutet doch "wohl", "gut" wie bei Euphorie zb.

Was ist das Gute bei Europa? So wie ich es verstehe verbindet man sich mit seinen guten Qualitäten und löst die schlechten gemeinsam auf. Texas bleibt Texas mit seinen guten Eigenarten. Wenn in einer Ehe oder Partnerschaft jeder seine Spezialität aufgibt, fällt es auseinander, denn es ist ja nicht beliebig, sonst wäre der Partner ja austauschbar. Ist er aber nicht.

Ab da wird es ja erst interressant!!! Jede Nation hat innere Qualitäten. Dann wird alles gut. Und Leiter sind dann die Hüter des Guten!!! Klas Schneider schreibt am Dragi als Zentralbankchef, Barroso geht dort hin.

Der Brexit ist hoffentlich ein Anfang dieses unsäglichen Europa, das unseren jungen Menschen keine vernünftige Perspektive bringt. Die Visegradstaaten hören wenigstens noch auf ihr Volk! Natürlich haben solche Staaten in einem Europa, das viel von Grundwerten redet, aber keine hat nichts zu suchen. Da gehören nach Herrn Asselbaum nur solche Länder wie Luxembourg rein, die Konzernen paradiesische Steuermöglichkeiten schafft. Wenn ein Europa, dann bitte eines der Völker und nicht der Geldsäcke und deren Interessen!

Hildegard Schulte schreibt am Auch wir Bürger wurden damit überrumpelt. Es ging ihr mE. Damit die Reichen immer reicchter und die Armen immer ärmer werden! Die EU wird das einfach durchboxen. Und dann Auf Nimmerwiedersehn EU!!!!! Wer braucht die schon? Und die gekauften Politiker!! Gold Alfred schreibt am Sicher nicht Frankreich und nicht Italien? Und wenn die dafür wären dann nur um die Schulden zu vergemeinschaften. Schneider schreibt am Henry Heine schreibt am Welch eine seichte Diskussion von den mehr oder weniger gleichgeschalteten Meinungen der heutigen Gäste.

Weshalb wurde eine kompetente Frau wie Ulrike Guerot nicht als Gast eingeladen? Ulrich Völkel schreibt am Die Diskussion heute zeigt wieder einmal auf, wie weit das Demokratie-Defizit in den westlichen Demokratien und der EU fortgeschritten ist.

Wenn die Bevölkerung das ablehnt, wird sie als "uneinsichtig" erklärt und versucht, die Kritiker als Antieuropäer zu diskreditieren und den Willen der Bevölkerung zu brechen, um das Europa der Kommissionen und Hinterzimmer gegen alle Widerstände durchzubringen!

Van Steenkiste, Sven schreibt am Warum lässt man nicht jeden Bürger jedes Mitgliedlades in einem Referendum entscheiden ob Sie in einer Europäischen Union verbleiben wollen oder nicht. Es sollte dabei auch nicht zuviel versucht werden dann bei der Abstimmung auf den Wert der EU zu verweisen oder nicht. Entweder in einem Beitragsland ist man sich mitlerweilen dessen bewusst und wenn nicht kann ein Abschied für die verbeleibenden nur zu einer Stabilisierung beitragen.

Destabilisiert hat die EU sich selbst durch eine zu schnelle und unkontrollierte Erweiterung und vielleicht lässt er sich so wieder auf eine gemeinsame Wertegemeinschaft zurückführen.

Ein schmerzvoller und schwerer Weg aber ohne Werte wird die Gemeinschaft langsam aber fortführend immer mehr errodieren. Helmut Seguin schreibt am Europa zeigt sich nun als stabiler Würfel 3x3x3. Zeitlebens habe ich dieses bipolar wahrgenommen Vaterland Europa vs.

Europa der Vaterländer ; GB schöpft nun offenbar mehr Selbstverständnis aus den 5eyes und kann sich evtl. Alte Verhältnisse mit kosmetischen Änderungen? Wadzanai Dube schreibt am Sehr erfreut war ich, als ich mehr Frauen als Männer auf dem Podium sitzen sah - ich denke, dass war das Erste für mich.

Wann sind wir endlich so weit, dass bei gleicher Anzahl beider Geschlechter diese auch den gleichen Redeanteil haben? Die Sendung hat mir rein gar nichts gebracht. Sicher könnte ich jede Menge von Einzelbemerkungen kritisieren; mir ist sind aber keine Aussagen en aufgefallen die halbwegs stellvertretend für das Thema steht.

Das war eine Diskussion in einem eigenen Universum. Die EU bekommt solange kein Bein auf die Erde, solange sie als Brandbeschleuniger für die Globalisierung wahrgenommen wird.

Blome hat dabei auch nicht den Begriff "EU" mit dem Begriff "Europa" gleichgesetzt, was in diesem Presseclub fast durchgängig der Fall war. Ingo Hannemann schreibt am Herr Krause hat völlig recht: Es darf keine weitere Rosinenpickerei für GB geben.

Wer "A" sagt, muss auch "B" sagen. Angela schreibt am Ob mit oder ohne die Briten, die EU und die sog. Solidaritaet ist doch sowieso ein Witz. Meinen Sie, die Fluechtlinge kaemen freiwillig in diese ach so schoene EU? Haetten die "ahnungslosen" Politiker schon frueher reagiert,mit polotikverstaendnis und ohne Angst vor der Lobby, waere es nicht soweit gekommen. Wohin schicken wir sie dann? Nach Afrika um das Land aufzubauen?

Fakt ist die EU fällt auseinander und das zum teil durch Merkels Hand!!! Das ist unser Europa und doch echt nicht schwer!! Keiner will es Aussprechen aber es ist wie es ist die letzte zuverlässige Kraft gegen den IS sind die Kurden da helfen wir grade stark beim zerstören dieser Kraft Claus Clausmann schreibt am Herr Krause zeigt sich seit Jahren als Ungarn-Nichtversteher.

Sein diesbezüglicher Zustand führt zu falschen Informationen, zu unbelastbaren Fakten. Jetzt hat er glücklicherweise einen neuen Feind entdeckt: Na dann, viel Spass Herr Krause! Frank Hegemann schreibt am Leider sind mal wieder alle Pressevertreter weit weg von der Realität der Bürger. Aus der Realität der Stadt Hagen in Westfalen: Ständige Anzeichen ist die tägliche Vermüllung und teilweise das Agieren von gewalttätigen rumänischen Clans.

In vielen Schulen herrscht Integrationschaos. In einigen Seiteneinsteigerklassen schlagen die unterschiedlichen Nationalitäten sogar aufeinander ein. Als Verlegenheitslösung werden punktuell Rumänen, Afghanen, Iraner, Iraker, Libanesen in bereits überfüllte Regelklassen gesetzt, auch wenn sie fast kein Wort Deutsch lesen, schreiben oder verstehen können. Judit schreibt am Ich meine man hätte jemanden auch aus Ungarn einladen können. Weil so wär fair gewesen. Lass Ungarn in Ruhe. Die im Land, sind nicht so schlimm wie Ihr sagt.

Ungarn sind wohl Menschlich. Denk damals vorm Wiedervereinigung. Bestraft dann Ungarn und? Ungarn kämft seit Jahren schon ums überleben. Das wird Ungarn auch überleben. Günter Eisenächer schreibt am Juncker behauptet sogar noch, er hätte ein Mandat dazu, obwohl es lange schon und aktuelle Massenproteste und Beweise gegen seine verlogene und nicht mehr legitimierte u.

Sie predigen Wasser und trinken Wein! Ein Neustart der EU ist nur ohne diese aus Blay, Unna schreibt am Es wäre schön,wenn solche Alternativen auch einmal bei uns diskutiert würden. Schumann schreibt am Frau Britta Sandberg demonstriert mit ihrer unglaublich überheblichen Forderung, die osteuropäischen Staaten "bestrafen" zu wollen, weil sie eine andere Meinung haben, die absolut undemokratische und herrschaftsorientierte Denkweise vieler politischer "Journalisten", die nichts anderes mehr sind als ideologische Agitatoren.

Schade, dass es keine objektive Presse mehr gibt. Andreas Hofer schreibt am Ich glaube nicht, dass Journalisten grundsätzlich im Besitz einer höheren Wahrheit sind, genauso wenig wie Beamte oder Politiker. Also empfindet sie sich auch beauftragt zu bestimmen was richtig ist, Staatsjournalistin als Rad im Getriebe.

Nein wir müssen den Eisbrecher wählen damit der Tanker wieder auf Kurs kommt. Sie entwickelt sich im Diskurs, durch Versuch und Irrtum, im Wettbewerb. Und der findet in der Politik aktuell bei den Tempelparteien nicht mehr statt. Auf dem obigen Bild schütteln sich 2 Herren die Hände. Eventuell darüber wie man die Bewohner der EU erneut veralbert und über den Tisch gezogen hat, ohne das die es bemerken?

Oder hat man sich erneut dazu gratuliert die EU- Bewohner mit Steuererhöhungen erneut zu drangsalieren? Eropaweites Referendum und nun kommt das Aber. Die EU bietet einigen wenigen die perfekten Umgebung um ihre halbgaren Geschäfte zu machen, riesige Gewinne einzustreichen und mögliche Verluste auf die stolzen "Europäer " abzuwelzen.

Verwaltet wird dieses Gebilde von Charakterlosen Handpuppen, die ja nur am "Wohl" des Bürgers interessiert sind Gestützt von der geballten Medienmacht ist es bis heute gelungen,uns diesen Blödsinn als wichtigen u. Man hat nur vergessen die Menschen Europäer Das will man ja auch gar nicht! Gewinne mitnehmen ist wichtiger Wer sucht eigentlich die Gäste der Sendung aus?

Aha, ein vollkommen unvoreingenommener Frühschoppen AndreasG schreibt am Europa kann auf Dauer nur mit einer gemeinsamen Sprache zusammenwachsen. Da man sich nicht auf eine bestehende Sprache eingigen könnte und auch niemand bevorzugt werden sollte, müsste es eine neu entwickelte Plansprache sein.

Im Zeitalter des Internets sollte auf Umlaute und ähnliches verzichtet werden. Die Sprache müsste gesprochen wie geschrieben werden Stichwort "phonematische Orthographie" und einer übersichtlichen Grammatik folgen. Dann sollte es möglich sein, dass sich binnen einer Generation alle Europäer miteinander verständigen können. Die Sprachen der einzelnen Mitgliedsstaaten sollen hiervon nicht verdrängt werden, aber erleichterte Verständigung würde das Gemeinschaftsgefühl und das Verständnis füreinander innerhalb der EU erheblich stärken.

Markus westenweller schreibt am Ruwen Korff schreibt am Sehr geehrte Presseclub-Runde, vielleicht sollte man man mal wieder darüber nachdenken, dass Europa von Anfang an eher eine Vertragsgemeinschaft war und keine Wertegemeinschaft. Sondern die Wertegemeinschaft eher durch die Meinung der Politiker und Pressevertreter hinzugefügt worden ist.

Chemnitzer schreibt am An den huchgeschätzten Herrn Sonnen, um Die Treuhand-Gesellschaft ist von jeder Menge Krimineller belagert worden, zweifellos. Denn es ging um riesen Beute. Aber auch Ostdeutsche und Verei-nigungen mit dem Westen haben kräftig zugelangt sämtliche Kiesgruben. Es ging nicht um rostende Werkshallen, sondern um das Bauland drum herum sowie die Fördermittel und Steuererleichterungen für Investoren. Die Treuhand ist jedoch ein vorgeschobene Bumann.

Man musste den DDR-Bürgern einen Sandsack dafür hinhalten, an dem sie sich abreagieren konnten, weil sie als rel. Den anderen wurde der Reibach angedient. Die Franzosen beka- men 1 Mrd. Wieviel Arbeitsplätze entstanden in und um Halle? Was will man noch: Es wurde fast jeden Wohnung saniert Es wurde jede Stadtb Karl Martell schreibt am Es ist natürlich kein Unterschied , ob GB dabei ist oder nicht.

Man sollte die Auswirkung des Da entstand der Eindruck , Deutschland , sprich Merkel , will Europa führen , kann es aber nicht. Eine Europäische Vision kam nicht aus Berlin , der Rettungsschirm und die Troika mit ihrer antieuropäischen und auch antidemokratischen Grundhaltung , als die Flüchtlinge in Italien ankamen hat in De vor allem die CSU immer gegen euroäisch-solidarisches Handeln in der Sache polemisiert und dann die Massenaufnahme von Flüchtlingen ohne vorher geklärt zu haben , wer sich beteiligt.

Für letzteres habe ich angesichts der humanitären Katastrophe sogar Verständnis , aber eine Vision von Europa , das geht anders. Haben die Briten denn ein attraktives Angebot an die Kontinentaleuropäer, damit diese nicht pro-russisch und zugleich pro-faschistisch zu werden?

Denn im ausgegangenen Nun scheint sich England zu isolieren, aber wird nicht Deutschland isoliert sein, wenn es sich dem Trend zum Pro-Faschistischen und zugleich Pro-Russischen zu verweigern trachtet? Jens Schneider schreibt am Wo liegt eigentlich der Profit, wenn man mehr bezahlt als bekommt? Die Briten haben das begriffen und wollen raus, die deutschen Bürger sicher auch, aber man fragt sie ja nicht. Harald Winkler aus Dornbirn, Österreich schreibt am Mittlerweile hat über die Hälfte der westlichen Bevölkerung Angst vor der Zukunft.

Die Technik und Wirtschaft verändert sich viel zu schnell. Es ist immer schwerer dranzubleiben. Sie streiten über Kleinigkeiten oder kümmern sich um Nebensächlichkeiten. So hat das Flüchtlingsthema die europäische Politik seit letztes Jahr lahmgelegt. Es gilt Rekordarbeitslosigkeit und Rekorddefizite zu bekämpfen. Unterlassene Integration der letzten Jahrzehnte nachzuholen, Antworten auf die dringenden Fragen der Zukunft zu finden.

Die Macht der Finanz endlich in die Schranken zu weisen. Jürgen Schodlok schreibt am Durch den Brexit wird die EU ein Stück weit osteuropäischer als bisher. Denke ich an Orban, Kaczinski und Konsorten, wird mir bei dem Gedanken himmelangst! Eisenächer schreibt am Ein Neustart der EU ist nur oh Solange nur ein Teil der europäischen Bevölkerungen von Europa profitieren, wird sich die Zustimmung zu Europa von grossen Bevölkerungsgruppen nicht generieren lassen. Der aktuelle Europafrust ist doch in erster Linie der Fust jener, die von der in Europa agierenden Wirtschaft nur noch als flexible Verfügung gesehen werden.

Solange Europa vorrangig ein Europa für die freie Wirtschaft ist, ohne gleichzeitig für die europäische Bevölkerung europäische Sozialstandarts festzulegen und vergleichbare Steuersätze einzuführen, werden wir diese Probleme in Europa weiterhin haben. An welche Vereinbarungen hat Ungarn sich nicht gehalten? Es gab keine Vereinbarungen über die Aufnahme von Flüchtlingen! Europa hat ein Problem und das ist einmal mehr Deutschland.

Pietsch schreibt am Was Herr Krause erzählt entspricht nicht der Wahrheit. Dies hat die Bundesregierung mit ihrer Haltung " keine Obergrenze, keine Abschreckung" so lange verhindert hat bis kein Dialog mehr möglich wahr. Journalisten haben anscheinend ein kurzes Gedächtnis. Müller schreibt am Manuel Alvarez schreibt am Hallo, ich denke weder Neustart noch Untergang. Optimierung könnte das Motto der Stunde lauten.

EU Vertreter künftig "demokratischer" und direkt von den Völkern wählen lassen. Respektieren kultureller Traditionen der einzelnen Mitgliedsstaaten. EU in den Schulen schaffen. Die Nato stark reklementieren, usa darf sich nicht mehr so stark in EU einmischen.

Christel Vesquet schreibt am Kommt Europa aus der Krise? Die Briten haben richtig gehandelt. Ich hoffe, es werden noch weitere Länder folgen. Selbstbestimmung geht über das elitäre Verhalten der EU Befürworter und ihrer geschäftstüchtigen Unternehmerfreunde.

Die Bürger der einzelnen Staaten wissen genau Bescheid und haben seit Jahren gesehen, wohin Lobbyismus und Fehlentscheidungen führen, nämlich zu Ungleichheit und Verarmung. Diese Arroganz ständig zu behaupten dass wir alle nur wütend sind und auf unseren Bauch hören. Wollen sie damit sagen, dass wir kein Gehirn haben? In wichtigen Fragen sollten die Bürger gefragt und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Politiker sollten grundsätzlich im Sinne der Bürger handeln, sie sind ja Angestellte der Bürger.

Ich jedenfalls brauche keinen Vormund der in meinem angeb Thomas Schnauffer schreibt am Daran wird auch ein vollzogener Brexit nichts ändern.

Politik ist immer auch Machtpolitik -erstaunlicherweise weltweit-. Dem Anschein nach hat die heutige Staatengemeinschaft des Brüssel-Europas aus Sicht des abstimmungsberechtigten Briten nicht das Vertrauen gestärkt, als Brite in diesem Europa gut aufgehoben zu sein.

Also Raus aus dem vermeintlich wirkungslosen Europa. Alles wird wieder ein wenig umständlicher, teurer, langsamer, schrulliger. Jack Lopez schreibt am Eigentlich sind wir doch heilfroh über Orbans Zaun. Und die bürgerkriegsähnlichen Zustände, die zb in Calais herrschen, und die Typen,die sie verursachen, will doch niemand.

Rosa Brille und Scheuklappen absetzten! Kommentar von "Josef Berger", heute, Leute jetzt mal ehrlich, die Politiker haben doch keine Angst vor den Wählern, sie haben Angst vor den Medien. Stimmt und wenn Herr Joffe sagt "unsere" eliten haben sich weggeduckt dann suggeriert er,das er zu uns gehört. Er selbst ist doch diese Elite die in den Transatlantischen Think Tanks diese fatale Politik verursacht und der Grund für diesen Aufstand ist.

Die Bürger wollen dieses Europa der Eliten niocht mehr entweder nutzt uns europa jeden Tag oder aber die Eliten müssen weg. Christl schreibt am Das Problem ist doch offensichtlich: Wie sollen sich 27 Länder mit jeweils eigenen Interessen einigen? Es wäre doch einmal eine Aufgabe für den Presseclub: Dirk Schmitz schreibt am Diese Geweinschaftswährung wider jeder ökonomischen Vernunft ist der wahre Spaltpilz Europas, das wird nach 14 Jahren immer deutlicher.

Das ist am Ende völlige Beliebigkeit. Schmitz schreibt am Mensch Schulz, die Briten müssen schon mal gar nichts. Die EU vermittelt den Eindruck, dass sie macht- und hilflos ist gegen die Aushöhlung der Gewaltenteilung und der faktischen Einschränkungen der Pressefreiheit in Ungarn und Polen. Da verwundert es nicht, dass Brüssel und Berlin nur sehr lau gegen das Folterregime eines Recep Tayyip Erdogan protestiert haben.

Inzwischen spricht man wieder von der sog. Das finde ich alles beängstigend euphemistisch und verharmlosend. Die EU wirkt nur noch wie ein Papiertiger! Echtler Reinhard schreibt am Herr Josef Joffe ist der einzige der Klartext in die Runde spricht, leider ist Herr Krause immer noch der Meinung dass man alles nur mit der Eu regeln kann, das ist definitiv falsch.

Ich glaube aber dass er das ebenso wie die meisten abgehobenen EU-Politiker nicht ändern möchte. Die Realitär sieht anders aus.. Erste Auswirkungen nach dem Brexit? Es wird dauern, die Auswirkungen kommen später Horst Teckhaus schreibt am Die EU ist ein einmaliges, für unsere unmittelbaren Vorfahren noch völlig traumhaftes Projekt, das die spektakuläre Entwicklung der USA bei weitem aussticht und uns eine Zukunft sichert, die vor 80 Jahren Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes für immer verloren schien.

Wir haben eine weltweit beispiellose Offenheit und Rechtssicherheit erreicht mit durchgehend demokratischen Strukturen. Wir haben weltweite Standards geschaffen, bei der kollektiven Sicherheit, beim Datenschutz, bei Mobilfunkstandards, bei technischen Normen. Wir haben den weltweit berauschendsten Verbraucherschutz neben den USA, nirgendwo gibt es vergleichbare Widerrufs- und Gewährleistungsrechte. Es gibt nirgendwo strengere Umwelt- und Genstandards als bei uns.

Das alles wird zudem noch von der demokratischsten Institution kontrolliert, die jemals ein Staate Joffe kommt ab Minute 35 ebenfallls vor. Sehr interesant welche Verbindungen bestehen. Andere nennen das Filz,Verquickung,Beziehungen u. Joffe bringt es auf den Punkt, EU als Nato light.

Weshalb wurde von den Programmverantwortlichen im Staatsfunk nicht ein kompetenter EU-Kritiker als Gast eingeladen, der die Mängel und Unzulänglichkeiten der Egoistischen Uneinigkeit EU ehrlich und ungeschminkt anspricht. Eduard Schneeders schreibt am Die Folge davon ist, dass wir seit Jahren und auch in Zukunft keine Zinsen mehr auf unsere Sparguthaben bekommen und auch die Renten immer kleiner werden.

Werde ich gesperrt wenn ich schreibe "z. Wie soll man denn da gegenüber der EU oder dem Euro positiv gestimmt sein? Hoffmann schreibt am Wer das immer noch glaubt und davon redet, veräppelt uns, wo wir dabeistehen Es wird sich rächen, Entscheidungen ganz klar gegen den erklärten Willen der Bevölkerung zu treffen und zu reagieren.

Sonia Mikesch gefällt mir mit ihrer harschen Art als Moderatin überhaupt nicht Reffke schreibt am Max Morigl schreibt am Liebe Leut' was soll die Diskussion. Anton Schweizer schreibt am Offene Grenzen und der Euro müssen weg! Krause kann mal wieder nur Osteuropa-Bashing machen. Das kommt überhaupt nicht zur Sprache und das wundert mich. Die Zeit für den Presseclub ist doch wahrlich schon knapp bemessen.

Muss man sie noch durch Einspielfilmchen verkürzen. Wir alle haben diese Bilder schon zigfach gesehen. Bleibt bei euren Leisten, der Diskussion. Für den Rest haben wir die Nachrichten und Politmagazine.

Was den Brexit angeht, so sehe ich nur ein intrigantes UK. Sie benehmen sich wie der Gott Loki. Britta Lange schreibt am Trotz Arbeit ist man arm. Und Reisefreiheit - nützt doch auch vor allem den "Eliten". Es profitiert die Wirtschaft, ja, aber das gleichzeitig auch der Arbeiter profitiert, das ist nicht Realität.

Thomas Lagershausen schreibt am Heute ist Europa ein Projekt der Joffes und Krauses. Also die Vorteile gibt es für diejenigen die Geld im Überfluss haben und mit ihrem Vermögen am vom Steuerzahler geretteten Finanzmarkt spekulieren können. Die Nachteile gibt es für diejenigen die nur ihre Arbeitskraft haben und einen Staat benötigen der eine anständige Altersversorgung gewährleisten kann, da lebensnotwendige Dinge, wie Wohnen und der öffentlicher Nahverkehr, immer teurer werden.

Es ist also ein Europa indem die Gesetze von den Reichen für die Reichen gemacht werden. Und das alles nur um selber noch mehr Reichtum anzuhäufen und die breite Masse als gefügiges und billiges Dienstpersonal zu benutzen. Im Europa der selbstgefälligen Reichen haben es die Nationalisten einfach die Gunst der verratenen Masse zu gewinnen. Denn wo ist der Unterschied zwischen dem unsozialen Europa der Raubtierkapitalisten und dem atavistischem Egoismus der Nationalisten?

Erst wenn die Merkels, Schäu Lisa Wiener schreibt am Was ist das für eine Diskussion? Die Bevölkerung ist nicht so dumm, um diese Orwell'sche Neusprech nicht zu durchschauen. Europa ist nach wie vor ein Kontinent und befindet sich daher weder in einer Krise, noch wird es auseinanderbrechen.

Martin Bode schreibt am Die wirtschaftliche Vereinigung Europas basiert auf dem "Deal": Offene Grenzen gegen Solidarität. Mit der Einführung des Euros wurde dieser um den Stabilitätspakt und die Maastricht-Bedingungen erweitert, die sicher stellen sollten, dass schwache Mitgliedsländer ihre Probleme nicht mit steigenden Schulden zu lösen versuchen.

Maastricht ist offenkundig Geschichte und auch die Flüchtlingskrise zeigt, dass es keine verbindlichen Gemeinsamkeiten gibt. Wird die Zukunft Europas in der Rückkehr zu einer Zollunion liegen und lohnt es sich, dagegen anzukämpfen? Renato Caccia schreibt am Ich denke, die Lösung kann nur in einem Europa verschiedener Geschwindigkeiten liegen. EU-Mitglieder, die nicht alles Euro, Schengen etc.

Wolfgang Bothe schreibt am Wir brauchen einen Neustart in Europa. Warum setzen sich die Politiker damit nicht auseinander und erarbeiten einen Weg dorthin? Ziele waren gemeinsam wirtschaftliche Vorteile zu nutzen und mögliche künftige Kriege zu verhindern.

Später rückten mehr die politischen Ambitionen in den Vordergrund. Das Handeln der EU-Staaten seit den er Jahren zeigt, dass politische Ziele die wirtschaftlichen mehr mehr überlagert, d. Kein Wunder, dass die EU immer unglaubwürdiger wird! Immer wieder dieses Durcheinander. Roland Marwege schreibt am Leider, liebe Presseclubgesunde, gibt es in.

Europa keine Solidarität, die über das institutionell Organisierte hinaus geht. Niemand ist gekommen, als die ersten Fluechtlinge auf Lampedusa ankamen und hat gesagt " ach welchen Schlamassel habt ihr da, wir nehmen euch die Hälfte ab ", sondern es wirde eitel auf das Dublinabkommen gepocht und mehr nicht, eon verheerendes Signal, der ideelle Schaden ist kaum wieder gut zu machen.

Roland Katzer schreibt am Der schlimmste ist dieser seltsame EU-Euphoriker Krause: Gondzik, Ingo schreibt am Für die Banken ca. Auf so einen Staatenverbund, mit dieser Bücklingspolitik dem Gelde gegenüber, habe ich kein Interesse!! Waaas Deutschland kann Apple et al nicht besteuern Herr Schulz?

Josef Berger schreibt am Wie würde eine entsprechend Abstimmung unter den Regierungen und beim Volk aussehen? Wolfgang, Berlin schreibt am Zückerchen reichen nicht, dies ist lächerlich.

Wie Herr Schulz und Herr Joffe: Die Bevölkerung Syriens ist im Lauf des Nach dem Ersten Weltkrieg betrug die Bevölkerungszahl etwas über 1,5 Millionen. Diese Zahl enthält die Der amerikanische Doppelkontinent war lange ein Auswanderungsziel für arabische Christen , bereits seit dem Jahrhundert kamen Syrer in die verschiedenen Länder.

Die einzelnen Bevölkerungsgruppen definieren ihre ethnische Zugehörigkeit über ihre Muttersprache und Religionszugehörigkeit, wobei innerhalb der gemeinsamen Sprache religiöse Unterschiede eine quasi-ethnische Abgrenzung bewirken können. Zu einer kulturellen und sozialen Gleichstellung der Kurden im Alltag hat dies nicht geführt.

Die Mehrheitsbevölkerung in Syrien bilden mit rund 90 Prozent die Araber , [14] die sich mit der arabischsprachigen Bevölkerung der Nachbarländer kulturell als Gemeinschaft fühlen. Sie sind überwiegend Sunniten , in ihrer Minderheit Muslime anderer islamischer Glaubensrichtungen oder Christen. Im Jahr wurde ihr Anteil auf etwa neun Prozent der Gesamtbevölkerung geschätzt.

Mittlerweile stellen die Kurden gemeinsam mit den Armeniern und Angehörigen anderer ethnischer Gruppen etwa zehn Prozent des Gesamtbevölkerung Syriens dar. Ein kurdischer Siedlungsschwerpunkt liegt entlang der türkischen Grenze.

Sie stellen dort und in der nordöstlichen Provinz al-Hasaka die Mehrheit. Die meisten Armenier kamen als Flüchtlinge zwischen und aus der Türkei nach Syrien. Sie leben zu etwa Dreiviertel in Aleppo und zu knapp 20 Prozent in Damaskus. Armenier gehören überwiegend der Armenischen Apostolischen Kirche an, andere sind armenisch-katholisch.

Die meisten sind in Handel, Kleinindustrie und Handwerk wirtschaftlich erfolgreich. Die meist sunnitischen Turkmenen waren traditionell halbnomadische Viehzüchter in der Dschazira und am unteren Euphrat sowie Ackerbauern um Aleppo.

Sie haben sich weitgehend in der arabischen Gesellschaft assimiliert. Tscherkessen , ebenfalls Sunniten, wurden Ende des Jahrhunderts aus dem Kaukasus vertrieben und siedelten sich in der Hauran -Region, besonders um Quneitra an, wo sie sich auf den Anbau von Getreide und daneben Viehzucht spezialisiert haben.

Für das Jahr wurde ihre Zahl auf Da viele von ihnen während der französischen Kolonialzeit in der französischen Armee gedient hatten, wurden sie lange Zeit von den Arabern argwöhnisch beobachtet. Die Aramäer und Assyrer gehören einer der christlichen Religionsgemeinschaften an, mehrheitlich der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien.

Assyrer im engeren Sinn gehören zu den nestorianischen Christen. Liturgie- und Alltagssprache ist aramäisch , dessen regionaler Sprachzweig als syrisch bezeichnet wird.

Sie leben vor allem in der Provinz al-Hasaka. Viele flohen bis vor der Verfolgung aus dem Irak und wurden von den Franzosen und mit Unterstützung des Völkerbundes in Tell Tamer am Chabur, nordwestlich von al-Hasaka angesiedelt. Bis in die er Jahre hatten sie auf bewässertem Land in der Umgebung etwa 20 Dörfer gegründet.

Wegen der wirtschaftlich schwierigen Lage sind viele emigriert. Aramäer und Assyrer bezeichnen sich häufig selbst als Suryoye. Daneben gibt es etwa Gesprochen wird jedoch als Umgangssprache ein regionaler Dialekt der arabischen Sprache, das syrische Arabisch.

Es unterscheidet sich im Vokabular, in der Grammatik und besonders in der Aussprache von der Standardvarietät des Arabischen.

Syrisch-Arabisch ist eng mit dem libanesischen Arabischen , dem Jordanisch-Arabischen und dem palästinensischen Arabischen verwandt. Letzteres wird vor allem von vielen palästinensischen Flüchtlingen im Land gesprochen. Auch Sprecher des irakischen Arabischen sind in letzter Zeit vermehrt anzutreffen, wodurch es allerdings zur Vermischung verschiedener Dialekte kommen kann und sich am Ende die Hochsprache durchsetzt. Ferner werden von der einheimischen Bevölkerung die Sprachen der jeweiligen nationalen Minderheiten gesprochen, deren Gebrauch in der Öffentlichkeit und im Bildungswesen jedoch aufgrund der nationalistisch-panarabischen politischen Ideologie des Staates stark eingeschränkt ist: Wie überall setzt sich jedoch auch in Syrien die englische Sprache als überregionale Verständigungssprache durch.

Die deutsche Sprache dagegen wird im Sekundarschulbereich bisher nicht als Fremdsprache angeboten, es soll jedoch Pläne zur Einführung von Deutsch als dritter Fremdsprache in den Sekundarschulen geben. Deutsche Schulen gibt es in Syrien bislang nicht. Es existieren jedoch französische Privatschulen, an denen die deutsche Sprache unterrichtet wird.

Etwa 74 Prozent der Bevölkerung sind sunnitische Muslime , [19] deren Glaubensverständnis regional unterschiedlich ist. Die Einwohner von Hama , Palmyra und einigen kleineren Städten wie Dschisr asch-Schugur gelten als besonders konservativ, die westlich orientierte Hafenstadt Latakia zeigt sich relativ liberal. Alawiten Nusairier machen etwa 12 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Nach der Einführung des Christentums ab dem 4. Jahrhundert zogen sie sich in ihrer traditionellen Religion zurück und überdauerten als abgeschlossene Gemeinschaften in den Bergregionen des Dschebel Ansariye das islamische Mittelalter.

Von den Osmanen wurden sie als Nichtmuslime gesehen und mit hohen Steuern belegt. Alawiten lebten bis Mitte des Jahrhunderts als Kleinbauern zurückgezogen in Bergdörfern, die teilweise miteinander verfeindet waren. Schiiten sind mit zwei Prozent in Syrien eine kleine, wenig einflussreiche Minderheit. Die Ismailiten etwa ein Prozent flüchteten nach dem Mongoleneinfall im Jahrhundert in Rückzugsgebiete auf dem Dschebel Ansariye, von wo sie erst Ende des Jahrhunderts in ihr ursprüngliches Zentrum Salamiyya am Rande der syrischen Wüste zurückkehren durften.

Etwa zehn Prozent der Bevölkerung sind Christen verschiedener Konfessionen; [23] waren es noch 30 Prozent. Der Patriarch, Youhanna X. Maroniten bilden etwas über zwei Prozent, rund Der bedeutendste syrische Imam predigt, dass Muslime, Christen und Juden Brüder seien und man als guter Muslim Christen und Juden auch als seine Brüder behandeln solle. Staatspräsident Baschar al-Assad hat dem griechisch-orthodoxen Patriarchen von Antiochien im Jahr einen Weihnachtsbesuch abgestattet.

Es war der erste Weihnachtsbesuch eines syrischen Präsidenten beim Patriarchen seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahr Die schiitische Abspaltung der Drusen machen etwa zwei Prozent der syrischen Bevölkerung aus. Ihr Hauptsiedlungsgebiet ist die gleichnamige Bergregion, der Dschebel ad-Duruz. Die Jesiden werden meist den Kurden zugerechnet. Die wenigen noch in Syrien verbliebenen Juden leben in Aleppo und Damaskus.

Im Jahr wurde ihre Zahl auf Die meisten wurden nach Mitte des Jahrhunderts nach Israel vertrieben, einige flohen über den Umweg Beirut. In der Sprache und in der Kleidung unterscheiden sich die jüdischen Syrer nicht von den Muslimen. Die ältesten archäologischen Funde auf dem Gebiet des heutigen Syriens sind ca.

Ab Mitte des 3. Aramäer , Amoriter und Kanaaniter. Im Römischen Reich ab 64 v. Die oströmische Herrschaft endete im 7. Nach der arabisch-muslimischen Eroberung gewann Syrien unter dem Statthalter und späteren Umayyaden-Kalifen Mu'awiya — eine zentrale Bedeutung. Er baute als erster eine arabische Flotte auf und verlegte das Kalifat von Medina nach Damaskus, das neben Mekka und Jerusalem zur dritten Heiligen Stadt des Islam wurde.

Während dieser Episode blieben die Kreuzfahrerstaaten auf syrischem Boden, die auch den Norden Aleppo und Antiochia umfassten. Der zweite Kreuzzug — mit der gescheiterten Belagerung von Damaskus spielte sich vorwiegend in Ägypten ab. Die Herrschaft der Mamluken dauerte bis Dann wurde Syrien Teil des Osmanischen Reichs , zu dem es bis auf eine kurze ägyptische Besetzung — bis gehörte.

Die erste arabisch-nationalistische Opposition gegen die osmanische Regierung nach wurde sofort unterdrückt. Nach der Revolution der Jungtürken verschlechterten sich die Beziehungen zwischen Arabern und Türken weiter. Die Araber beteiligten sich im Ersten Weltkrieg auf der Seite der Entente gegen die Türkei, da ihnen die Briten alle Gebiete, die sie befreien halfen, zugesichert hatten.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Syrien von den Alliierten besetzt. Syrien wurde für über 20 Jahre in eine innere Dauerkrise gestürzt, von der zahlreiche Staatsstreiche Zeugnis ablegen. Im Vorfeld des Sueskriegs bildeten beide Länder ein gemeinsames Oberkommando. Nach schweren Spannungen zwischen der arabischen-sozialistischen Baath-Partei und der Kommunistischen Partei wurde aus Furcht vor einer kommunistischen Machtübernahme eine Delegation nach Ägypten entsandt und am 1.

Da von Anfang an die ägyptische Seite dominierte und die wichtigsten Politikbereiche bestimmte, wuchs die Unzufriedenheit in Syrien. Hinzu traten wirtschaftliche Probleme. Nach einem weiteren Putsch im Mai erlangte die Baath-Partei zum ersten Mal die Macht in Syrien, die jedoch weiterhin zerstritten war.

Aus den jahrelangen Machtkämpfen innerhalb der Baath-Partei trat am Korrekturbewegung verhaften, nachdem er selbst einst aus politischen Gründen einige Zeit im Gefängnis verbringen musste. Es kam unter anderem zu Terroranschlägen, die auf das Konto der Muslimbrüder gingen.

Nach einem weiteren Anschlag in der Militärakademie , dem 50 alawitische Kadetten zum Opfer fielen, ging die Regierung verschärft gegen die Muslimbrüder vor.

Zu einem folgenschweren Aufstand, wiederum von Muslimbrüdern initiiert, kam es im Februar in der mittelsyrischen Stadt Hama. Etwa Soldaten und zwischen Der Niederschlagung des Aufstands, welcher als das Massaker von Hama bekannt wurde, folgte eine umfangreiche Verhaftungswelle, die der fundamentalistischen Opposition das Rückgrat brach.

In der Folge war Assads Machtposition sehr stark und kaum gefährdet. Nach dem Einmarsch irakischer Truppen in Kuwait war Syrien militärisch an dessen Befreiung während des zweiten Golfkrieges beteiligt. Die Beziehungen zum östlichen Nachbarland wurden erst ab teilweise normalisiert, die abgebrochenen diplomatischen Beziehungen wurden aber erst im November wieder aufgenommen. Nach dem Tod des syrischen Präsidenten Hafiz al-Assad am Juni wurde am Unter ihm begann der Damaszener Frühling , der demokratische Reformen zum Ziel hatte.

Erstes Anzeichen eines neuen politischen Kurses war die Freilassung von politischen Gefangenen im November Unter Baschar wurde die Benutzung des Internets erlaubt. Allerdings wurden im September erneut bekannte Oppositionelle inhaftiert. Im Februar wurde in Beirut ein Attentat auf den Fahrzeugkonvoi von Rafiq Hariri verübt, den ehemaligen und langjährigen Regierungschef des Libanon.

Doch auch Frankreich forderte von Syrien die volle Souveränität Libanons zurück. Im Mai gab Präsident Assad diesen Forderungen teilweise nach. Im Verlauf seiner Herrschaft hat auch Baschar al-Assad einen ausgeprägten Personenkult um sich aufgebaut. Die verschiedenen Oppositionsgruppen bekämpfen sich auch gegenseitig. Syrien ist nach der Verfassung von offiziell ein Mehrparteiensystem mit semipräsidentiellem Regierungssystem.

Es hat aber de facto ein Einparteiensystem , da die Baath-Partei das gesamte politische System des Landes dominiert und sich nur formal in einer Koalition mit kleineren Blockparteien in der Nationalen Fortschrittsfront befindet. Zudem ist das politische System weitgehend auf den Präsidenten fokussiert. Üblicherweise wird die syrische Regierung deshalb als Diktatur angesehen.

Staatsoberhaupt, Inhaber der Exekutivgewalt und Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist der mit weitgehenden Vollmachten ausgestattete Präsident, welcher der Verfassung nach vom Parlament nominiert und auf sieben Jahre direkt gewählt wird. Er bestimmt die Richtlinien der Politik, ernennt bzw. Das Mindestalter des Präsidenten wurde von 40 auf 34 Jahre gesenkt, damit nach dem Tod des langjährigen Präsidenten Hafiz al-Assad sein Sohn Baschar die politische Führung des Landes übernehmen konnte.

Die Legislative liegt nominell beim Volksrat , dessen Abgeordnete für vier Jahre gewählt werden. Die derzeit stärkste Partei ist die Baath-Partei. Der Generalsekretär der Baath-Partei ist zugleich der Präsident.

Parteien, welche eine ethnische Minderheit oder eine religiöse Gruppe repräsentieren, sind verboten. So wurden zahlreiche führende Mitglieder der kleinen Demokratischen Partei Kurdistan-Syrien , welche die kurdische Minderheit repräsentiert, in den er Jahren getötet.