Aktienarten im Überblick – Die Unterschiede im Detail

Die Rendite eines einzelnen Titels kann im Marktgleichgewicht aus der Rendite des Marktportfolios und dem Zinssatz der risikolosen Anlage entsprechend der folgenden Gleichung bestimmt werden.

OK, für das Abtragen des Guthabens ist das relativ einfach. In Zukunft aufgrund der steigenden Nachfrage immer eine sehr gute Rendite erzielen:. Altaktionäre haben häufig ein Bezugsrecht um junge Aktien zu erwerben und so ihren Anteil am Grundkapital beizubehalten.

Die Rangrücktrittsvereinbarung

Wieviel kann ich anlegen und wie hoch ist die Rendite? Aber meiner Ansicht nach ist es gut, dass man schon ab 50 EUR kleine Summen anlegen kann. Es sollte aber etwas mehr sein, denn nur so kann das Wagnis auf mehrere unterschiedliche Bonitätsprojekte verteilt werden.

Volksaktien werden Aktien genannt, die von einem privatisierten Unternehmen stammen und bei der Erstemission gezielt an Kleinanleger verkauft wurden.

Wer Aktien deswegen kauft, weil er an der Hauptversammlung teilnehmen möchte, sollte darauf achten, dass er Stammaktien oder Vorzugsaktien mit Stimmrecht erwirbt. Anleger die Wertpapiere aus rein finanziellen Gründen erwerben, können mit Vorzugsaktien ihre Dividende steigern.

Sie sollten zudem auf Inhaberaktien achten, um ihre Wertpapiere leichter verkaufen zu können. Ob es sich bei den Aktien um Bluechips, Volksaktien oder Pennystocks handelt, macht keinen Unterschied.

Wichtig ist bei dieser Unterscheidung, dass das Unternehmen in die Anlagestrategie passt. Auch die Unterteilung in Stückaktien und Nennwertaktien wirkt sich für normale Anleger nicht aus. Sind Anleihen oder Aktien besser für Privatanleger?

Schätzen Sie das Risiko Ihres Depots richtig ein? Interactive Broker- Angebot ab 4. Vinkulierte Namensaktie Umfang der Rechte a. Vorzugsaktien Zerlegung des Grundkapitals a.

Nennwertlose Aktien Stückaktien b. Pennystocks Sonderformen unter den Aktien a. Grad der Übertragbarkeit Diese Unterscheidung ist vor allem für Anleger relevant, die an der Börse Aktien handeln möchten. Inhaberaktie Inhaberaktien sind in Deutschland am häufigsten vertreten und gelten hier als Normalfall.

Namensaktie Bei Namensaktien ist der Weiterverkauf etwas komplizierter, dennoch findet sich diese Aktienart auch in Deutschland vergleichsweise häufig. Umfang der Rechte Aktien ermöglichen es, aktiv Einfluss auf das Unternehmen zu nehmen. Es wird unterschieden zwischen: Stammaktien Stammaktien sind die ursprüngliche Form der Aktie und innerhalb Deutschlands am häufigsten anzutreffen.

Mit ihnen erwirbt der Aktionär das Recht auf: Vorzugsaktien Vorzugsaktien lassen sich noch einmal unterteilen in Vorzugsaktien ohne Stimmrecht, Vorzugsaktien mit mehrfachem Stimmrecht Mehrstimmrechtsaktien und Vorzugsaktien mit Vorzügen am Liquidationserlös oder beim Bezugsrecht. Nennwertlose Aktien Stückaktien Unter den nennwertlosen Aktien sind die Stückaktien deutlich bekannter.

Nennwertaktien Nennwertaktien lauten immer auf einen bestimmten Nenn- oder Nominalbetrag, der in Geld ausgedrückt werden und mindestens einen Euro betragen muss. Ausgabezeitpunkt Bei Aktien werden zudem junge Aktien und alte Aktien unterschieden. Sonderformen unter den Aktien a. Bleiben Sie auf dem Laufenden über Neuigkeiten und Aktualisierungen bei unserem Wirtschaftslexikon, indem Sie unseren monatlichen Newsletter empfangen.

Jederzeit mit einem Klick abbestellbar. Fehlerkosten, externe Prozessgliederungsprinzip Fertigungstiefe. Nutzen Sie die jeweilige Begriffserklärung bei Ihrer täglichen Arbeit. Jede Definition ist wesentlich umfangreicher angelegt als in einem gewöhnlichen Glossar. Die Volkswirtschaftslehre stellt einen Grossteil der Fachtermini vor, die Sie in diesem Lexikon finden werden.

Viele Begriffe aus der Finanzwelt stehen im Schnittbereich von Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre. Bestimmte Erklärungen und Begriffsdefinitionen erfreuen sich bei unseren Lesern ganz besonderer Beliebtheit.

Diese werden mehrmals pro Jahr aktualisiert. Rendite gibt die effektive Verzinsung von Wertpapiere n an und berechnet sich als Summe von Nominalzins bzw.

Dividende gegebenenfalls zuzüglich Kursveränderung [ Kurs] multipliziert mit und dividiert durch den Kaufkurs des Wertpapier s. Dabei ist die Rendite bei gleichem Zinssatz umso höher, je niedriger der Wertpapierkurs, und umgekehrt. Die Rendite stellt den jährlichen, prozentualen Gesamterfolg einer Geld- oder Kapitalanlage dar. Die Rendite ist der jährliche Gesamtertrag eines angelegten Kapital s.

Diese Kursschwankungen sind zum einen das Risiko, zum anderen die Renditechance. Dazu empfehle ich dir den folgenden Artikel:. Wie verdiene ich Geld mit Aktien?

Entlang der Diagonalen von unten links nach oben rechts rot markiert sind die kurzfristigsten Anlagezeiträume, in denen einige Phasen mit negativer Rendite zu sehen sind. Je langfristiger du dein Geld anlegst, desto mehr schwinden allerdings diese Phasen. Hier geht's zur Übersicht: Eine Aktie ist ein Unternehmensanteil.

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