Weltwirtschaftskrise


Values will be adjusted, and enterprising people will pick up the wrecks from less competent people. For any revival which is merely due to artificial stimulus leaves part of the work of depressions undone and adds, to an undigested remnant of maladjustment, new maladjustment of its own which has to be liquidated in turn, thus threatening business with another [worse] crisis ahead. Gott ist doch die Kirche! Das Bergische Kolleg wünscht Ihnen schöne Sommerferien! Im Zweifelsfall würde ich einfach mal kurz bei der Comdirect anrufen, dort wurde ich nach meiner Erfahrung immer recht rasch an einen Ansprechpartner verbunden.

Abi zu Weihnachten!


Weiterhin tauchen Begriffe wie absolute und relative Inflation auf. Eine absolute Inflation repräsentiert dabei den Anstieg des Preisniveaus, wohingegen die relative Inflation ein Preisniveau für Güter anzeigt, die theoretisch niedriger liegen könnten, aber aufgrund von Produktivitätssteigerungen günstiger auf dem Markt angeboten werden.

Inflationen lassen sich zusätzlich nach der Dauer des Prozesses in eine chronische, einmalige und vorübergehende Geldentwertung differenzieren.

Der einmalige Anstieg des Preisniveaus erfordert dem Wortsinn nach das Wiederabsinken des Preisniveaus. Existieren in einer Volkswirtschaft von der Regierung verhängte Grenzen für Höchstlöhne oder —preise, so wird das reale Preisniveau unterschritten. Deutschland wacht in der Euro-Zone wie kein anderer Staat über die Inflationsrate.

Dies hängt mit dem Ur-Trauma von zusammen, als die Deutschen Bekanntschaft mit der Hyperinflation machen mussten. Das Geld verlor damals so schnell an Wert, dass die Geldscheine zuletzt mit Stempeln ihre neuen Werte erhielten, weil die Reichsbank mit dem Drucken nicht mehr nachkam. Diese Einstellung gehört bis heute zur deutschen Staatsräson und schimmert immer wieder durch, wenn die EZB ankündigt, Staatsanleihen zu kaufen.

Die Inflationsrate in Deutschland war nach dem Krieg erst einmal sehr hoch, weil der Wiederaufbau vonstatten gehen musste. Diesen Wert erreichte sie in die Geschichte nie wieder. In der Folge pendelte sie sich zumeist zwischen 2,0 und 3,0 Prozent ein.

Eine Ausnahme waren die 70er Jahre. Auslöser damals war der Ölpreis-Schock. Zu Beginn der 90er Jahre stieg die Inflationsrate noch einmal signifikant an. Allerdings waren dies die Folgen der Wiedervereinigung. Die Preissteigerungen, die damals in der ehemaligen DDR passierten, waren dramatisch.

Seit lag die Inflationsrate nie wieder oberhalb von 2,6 Prozent. Im Vergleich zu den Vorjahren verringerte sich der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland. Somit verringerte sich insgesamt der Preisauftrieb. Dabei stellte sich die Situation zwischen den einzelnen Energieformen elektrischer Strom, leichtes Heizöl und Kraftstoffen höchst unterschiedlich dar.

Dagegen konnten Kaffee-, Kakao- und Teetrinker aufatmen. Auch in Sachen Unterhal und Informationsverarbeitung hatten die Deutschen gut lachen. Trotz der relativ niedrigen Inflationsrate gemessen am Verbraucherpreisindex klagten viele Verbraucher über eine stark zunehmende Abgabenlast. Diese wurden nur durch moderate Zuwächse auf dem Land und der ostdeutschen Provinz ausgeglichen. Weiterhin schlugen besonders Preiserhöhungen bei Glücksspielen aufgrund der Anhebung der Spieleinsätze beim Lotto negativ zu Buche.

Die Wirtschaftskrise kommt Deutschland und anderen Ländern entgegen. Die Nachfrage nach Gütern hat stark nachgelassen. Deshalb besteht momentan mehr Angebot als Nachfrage. In der Bundesrepublik kommt eine besondere Situation hinzu: Zu Letzteren zählen beispielsweise Immobilien. Die allgemeine Nachfrage steigt deshalb nicht dramatisch an. Ergebnis dieser Entwicklung — nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten Währungsunion — ist, dass sich die Inflationsrate in der Schieflage befindet.

Während die Preise für Milch oder elektronische Geräte fast gar nicht steigen oder sich teilweise sogar verbilligt haben, werden Grundstücke, Immobilien und Rohstoffe vor allem Öl und Gas sowie Edelmetalle immer teurer. Gefühlt liegt die Inflationsrate deshalb deutlich über ihrem tatsächlichen Niveau, weil die Menschen an der Tankstelle oder wenn sie eine Wohnung suchen, eine Preisexplosion erleben. Dass dieses Bild zumindest in Teilen falsch ist, erleben die Menschen, die derzeit einen Kredit aufnehmen.

Die diesbezüglichen Zinsen sind extrem günstig. Dies gilt vor allem für Immobilien- und Autokredite, aber auch die normalen Konsumkredite haben sich vergünstigt. Dies ist das Ergebnis von zwei Prozessen: Die Banken in Deutschland haben durch die ausländischen Investoren sowie durch die Leitzinspolitik , der EZB, die diesen Wert auf einen historischen Tiefststand von 0,25 Prozent geschraubt hat, zum einen ausreichend Mittel für Darlehen.

Zum anderen vollziehen auch die Kredite die Inflationsrate mit. Allerdings verhalten sich vor allem die Bau- und Immobilienzinsen diesbezüglich inzwischen antizyklisch. Die Nachfrage ist enorm, trotzdem steigen die Zinssätze nicht.

Dies hat mit den enormen Markteingriffen zu tun, welche der Kapitalisierung der Banken dienten. Die Finanzinstitute vergeben diese Gelder mittel- und langfristig. Dies bedeutet, sie kaufen vor allem Staatsanleihen und vergeben Darlehen für den Ankauf und den Bau von Immobilien.

Für den Normalbürger wirkt sich die Inflationsrate bei den Krediten deshalb als entscheidend darüber aus, ob gewisse Anschaffungen gemacht werden können oder nicht. Sind die Kreditzinsen niedrig und ist es die Inflationsrate auch, wie es momentan der Fall ist, so werden verstärkt Güter gekauft. Bei der Elektronik kann dieses Phänomen gut beobachtet werden.

Allerdings kann über die Inflationsrate auch eine Aussage über den Binnenkonsum sowie den Zustand der Wirtschaft allgemein getroffen werden: Wie geschildert ist sie dann niedrig, wenn das Angebot an Waren die Nachfrage übersteigt.

Im Extremfall kehrt sie sich sogar um und wird zur Deflation. In Deutschland gab es dies bislang zwei Mal , Die Wirtschaft hat folglich Absatzprobleme und senkt die Preise, um diese zu lösen. Die Bürger kaufen, die Nachfrage steigt und die Preise ziehen an.

Der Index ist marktkapitalisierungs-gewichtet und wird halbjährlich rebalanced. Qualitäts-Screens sind mir jedenfalls prinzipiell sympathisch besser als nur reines Yield-hunting , und es könnten gerne mehr ETF-Anbieter darauf kommen, aber ansonsten überzeugen mich die Amundis erstmal noch nicht zwingend.

Ein paar Jahre die Ausschüttungsentwicklung abwarten, dann sehen wir vielleicht weiter. Danke für die neuen ETFs. Mir gefallen Qualitäts-Screens ebenfalls besser: Warum die ansonsten den gleichen Namen benutzen ist schon putzig, gibt jedenfalls keinen Zusammenhang. Tja, was gibts zum Inhalt zu sagen? In der natürlich noch kurzen gemeinsamen Wertentwicklung verlaufen sie natürlich allerdings relativ ähnlich, decken ja beide etwa das gleiche Segment ab.

Der UBS läuft vom Kurs ein bischen schlechter, allerdings verspricht er dafür natürlich eine höhere Dividendenrendite: Die letztendlichen Firmen werden anhand der höchsten Dividendenrendite ausgewählt und auch gewichtet.

Von Caps für Länder oder Sektoren konnte ich zwar nichts lesen, aber die Verteilung scheint schon relativ ausgeglichen. Beobachten kann man ihn von mir aus auf jeden Fall. Was hälst du von lu kein etf Soll eine sehr hohe ausschüttung haben. Bringe mal wieder ein paar neue Alles noch sehr jung natürlich und ob da wirklich Mehrwert ggü den bisherigen Produkten ist bleibt noch abzusehen, aber beobachten kann mans auf jeden Fall mal weiter.

Source selbst schreibt dazu: Der Index wird jährlich überprüft. The universe of companies is ranked by the average of the four fundamental measures of company size: The purpose of this step is to eliminate the return drag from cap-weighted indexing. Companies are screened based on dividend yield, where the highest yielding names are selected. The constituents are further screened — within region and industry — by financial quality measures: The index constituents are weighted in proportion to dividend yield and fundamental value.

The index is reviewed and rebalanced annually. Alle Aktien des SP werden nach ihrer Dividendenrendite gerankt. Die besten 75 Aktien kommen in die nähere Auswahl maximal 10 Aktien pro einzelner Branche. Von diesen 75 Aktien werden dann die 50 ausgewählt, deren Kurse die niedrigste Volatilität hatten - also 25 mit der höchsten Volatilität werden nochmal entfernt.

Sinn des Ganzen ist es, so nicht nachhaltige "Dividendenfallen" rapide gesunkener Kurs erzeugt kurzfristig hohe Dividendenrendite zu vermeiden. Der Volatilitätsfilter ist ein interessanter Zusatz zum bekannten Dividendenkonzept, und scheint ja laut Factsheet http: Auf der Seite des Indexanbieters http: Naja, Nur-Eurozonen-ETFs hab ich nicht so gern, sind mir etwas zu klein gut, am liebsten hätt ich eh nur gesamtglobale ETFs, um mir nicht tausende verschiedener Einzelprodukte ins Depot legen zu müssen , aber auch hier scheint das Konzept laut Factsheet https: Der Volatilitäts-Effekt spielt, wie wir es ja bereits gelernt haben, besonders in Börsenabschwüngen seine Stärken aus und hält die Verluste ein paar Prozentpunkte unter denen des Breitmarktes.

Aber auch in Anstiegen haben sie sich über die letzten Jahre in Total Return nicht schlecht geschlagen. Kann auf jeden Fall interessant zum beobachten sein, hab sie mal in die Watchlist gelegt. Ja, Smart-Beta-Strategien kombiniert mit dividendenspezifischen Kriterien, das wäre es doch.

Ich fürchte nur, dass dann nur eine Hand voll Einzel-Titel übrigbleiben, die alle Kriterien zumindest halbwegs erfüllen, dass man sich dieses auch gleich einzeln kaufen kann ;- Wir werden Sie beobachten!

Je restriktiver man das formuliert, umso weniger wird die Auswahl tatsächlich, da ja nie sicher ist wieviele Unternehmen die Kriterien erfüllen. Dabei ist es unerheblich ob diese Rendite nun aktuell exakt 5 oder 3 oder 8 Prozent beträgt, es kommt auf den Platz in der Rangliste an, und so werden immer Unternehmen zusammenkommen. Kommt aber auch immer auf die bestimmte Kennzahl an, manche will man auch einfach lieber in "absolut" haben z.

Während bei einer relativen "Top"-Selektion es halt immer passende Aktien gibt. Damit werden Bonds von Unternehmen bezeichnet, die ursprünglich mal Investmentgrade-Rating hatten, aber zwischenzeitlich auf Junk herabgestuft wurden.

Ob das nun "besser" als die gleich reinen HY-Bonds ist, bleibt langfristig noch abzusehen. Hallo Was kannst du zum deetf sagen. Wie ist deine Meinung dazu. Na, erstmal die Fakten: Die Auswahl beruht auf einem "mehrstufigen Prozess", den ich einfach mal zitiere: Ausschluss der Aktien, die ein zu geringes Tageshandelsvolumen Liquidität aufweisen.

Ausschluss von Aktien mit einer schwachen Wertentwicklung Momentum. Ausschluss weiterer Aktien, deren Bewertung Kurs-Gewinn-Verhältnis und deren Gewinnentwicklung relativ betrachtet am geringsten ist.

Um das zu erwartende Risiko des späteren Gesamtportfolios zu reduzieren, werden die Aktien mit der geringsten Kursschwankungen Volatilität ausgewählt. Aus diesen verbliebenen Aktien erfolgt die Endauswahl anhand der zu erwartenden Dividendenrendite. In einem letzten Qualitätscheck wird das Aktienportfolio durch das Fondsmanagement noch einmal auf mögliche Risiken geprüft.

Da es kein direkter Index-folger ist, gibt es auch keine "Methodology"-Unterlagen, wo man die genauen, konkreten Konstruktionsmethoden nachlesen kann, sondern man muss halt mehr oder weniger den Managern glauben, dass der Prozess auch wirklich so abläuft wie beschrieben.

Achja, und eine weitere Besonderheit hat dieser ETF auch noch. Er betreibt aktiv "Absicherung", indem "dynamisch angepasst je nach Marktlage und systematischen Signalen" Indexoptionen auf den SP und Europe eingesetzt werden.

Auch hier wieder wird sich erst nur in Zukunft zeigen können, wie gut das Händchen der Manager, bei diesem Wechselspiel einen Kompromiss zu finden, wirklich ist. So, meine vorläufige "Meinung" dazu? Puh, da haben die lieben Commerzler aber was rausgehauen, na zumindest nen Kreativitätspreis gibts dafür schonmal. Einer der ersten "aktiv gemanagten" ETFs auf dem deutschen Markt bzw von einem deutschen Anbieter, und dann gleich auch noch mit einem weiteren Novum, der Einbindung einer Abssicherungsstrategie, die man so hierzulande auch noch nicht im ETF-Format gesehen hatte.

Kann mir schon vorstellen wie das in der Produktentwicklungs-Sitzung abgelaufen ist: Dividende ist der neue Zins! Komm wir legen jetzt mal noch einen Dividendenfonds auf, das wird sich gut verkaufen!

Der Deutsche mag kein Risiko! Hedging muss auch mit rein! Wie man das Produkt bewerten will, nunja, es stellt so eine Art Zwitterwesen zwischen den normal-"passiven" Dividenden-ETFs die wir sonst bisher so kennen hier und den "klassisch"-aktiven Dividendenfonds dar.

Naja, Kosten hin oder her, am Ende entscheidet ja nur die langfristige Performance, ob sie auch gerechtfertigt "verdient" sind. Mal schauen was sich die Anbieter noch so alles einfallen lassen für die Zukunft: Darin können wir später einmal gerne die Performance einordnen.

Du hast ja lange mehr keine neuen ETFs in eigenen Blogartikeln wieder vorgestellt, hier sind doch mittlerweile genug Neue beisammen dass es sich vielleicht lohnen könnte den ein oder anderen interessanten ETF mal in ein paar Artikeln dazu etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Ansonsten hätte ich das Gefühl, dass es ja hier unten ganz am Ende eines eh schon ellenlangen Kommentarbereichs eigentlich keiner so richtig mehr mitbekommt Hallo, bei welchem broker kann man gängige amerikanische ETFs handeln? Ich habe bei consors und Comdirect nichts gefunden. Muss man die Order telefonisch aufgeben? Vielen Dank im vorraus; Florian. Hallo Florian, genau, bei der Comdirect habe ich bislang nahezu alle ETFs zumindest telefonisch ordern können.

Florian, Über Comdirect und Consors kannst du eigentlich an amerikanischen Börsen handeln. Ich hatte vor kurzem sogar einen Artikel dazu geschrieben ;- http: Musst aber allerdings im Einzelfall abwägen, ob die dann schlechteren Spreads im Verhältnis zu der Einsparung von Auslandshandelsgebühr steht. Hallo, ich finde deine Seiten sehr interessant. Ich meine, gerade die die eine besonders hohe Ausschüttung haben sind alle in Dollar notiert.

Bei denen hat man doch ein besonderes Kursrisiko. Ist es nicht besster in Euro notierte Werte zu investieren? Jein - Währungsrisiko ist immer auch gleichzeitig Währungschance. Wenn der Dollar gegenüber dem Euro fällt, klar machst du ceteris paribus Verlust, wenn der Dollar aber steigt machst du Gewinn. Es liegt nun an dir, bewerten zu müssen von welcher Währung du dir welche Erwartung versprichst. Hallo, ich hätte mal eine Frage an euch. Den gibt es als haljährlich ausschüttend LU und als monatlich ausschüttend LU Es ist zwar ein aktiv gemanagter Fond, aber er liefert eine solide Ausschüttung von ca.

Könnt ihr den bitte mal "unter die Lupe" nehmen? Vielleicht ist der ja auch interessant für die Leute hier. Ich denke, der Pioneer ist besser Für global Fans gibt es auch eine globale Version.

Da finde ich den Schroders global Dividend Maximser auch interessant. Hallo, Lars und Chris, ich lese hier immer mal wieder rein. Vor allem von Chris kamen immer wieder neue Vorschlage von interessanten Werten, die ich woanders nicht gefunden habe. Oder habt ihr inzwischen doch die Kommentarseite gewechselt?

Hallo Christian, das Blog hat im Hintergrund eine neue Adresse bekommen http: Riesige Diskrepanz Indexrendite zu Ausschüttungsrendite: Wie kann das eigentlich sein, das die Ausschüttungsrendite gerade mal ca.

Das sieht für mich nach versteckten Kosten aus. Wie kann das sein? Noch extremer ist es hier: Nach meiner Erfahrung sind die Abweichungen zwischen Index-Rendite und Ausschüttungerendite im Standardfall nicht so hoch. Im Frühjahr kommt es häufiger so sogenannten Teilthesaurierungen.

Darüber hatten wir uns in diesem und folgenden Kommentaren ausführlich unterhalten. Vielleicht hilft das schon weiter. Tolle Seite was kannst du zum dea2ahl75 sagen. Zur Beurteilung des Investitionskonzepts des ETFs selbst, muss man zuallererst natürlich feststellen, das er nicht unbedingt ein "High Yield"-Prinzip verfolgt, sondern auf eine Reihe von "Wachstums- und Qualitätsfaktoren" setzt kennt man ja schon vom klassischeren "Growth"-Anlagestil.

So ist die reine Ausschüttungsrendite im Index mit ca. Ob das so sein wird muss jeder Anleger selbst einschätzen, je nachdem was er von dahinterstehenden Auswahlkonzept hält und wie er sich selbst im Thema "Hohe Dividendenrenditen jetzt vs hohes Dividendenwachstum später? Ich würde mir das lieber erstmal noch eine zeitlang von aussen anschauen um zu sehen ob das ganze auch mit entsprechender Praxis-Performance überzeugen kann plus der ETF ist noch sehr klein, da sollte man eh immer abwarten.

Hallo und guten Abend, gerade bin ich ziemlich irritiert. Ein Verkauf ist nicht vorgesehen. Der ETF wird aber überall noch als Ausschütter genannt. Hallo Veronika, speziell in der ersten Jahreshälfte kommt es häufiger zu Teilthesaurierungen. Meist ist die Höhe aber gering. Vielleicht hilft die Unterhaltung zum Thema in folgenden Kommentaren zu Teilthesaurierungen weiter.

Hallo zusammen, Also ich selbst bin schon gut investiert in Dividendenstarke Einzelaktien und hab in letzter Zeit viel umgeschichtet in Dividenden ETFs. Nun meine eigentliche Frage ist: Jährlich will ich nun mindestens die nächsten 20 Jahre noch circa Euro pro Jahr investieren.

In Anleihen, Renten, Reits? Allein von der Rendite her ist der Vorteil einer komplizierteren Allokation jedenfalls auch nicht so stark wie man vielleicht denkt kommt halt auf die Gewichtungen an und ob man auf die "richtigen" Sachen gesetzt hatte, da lauert auch wieder Fehlerpotential, deshalb lasse ich das lieber prognosefrei. Für was du dich entscheidest, hängt also von deinen persönlichen Ansprüchen und Bedürfnissen ab.

Vorteile der "Einfach"-Variante ist halt ihre Vorteil des Regionen-Splits ist halt, dass du die einzelnen Regionengewichtungen nach eigenen Wünschen anpassen kannst im Gegensatz zu den globalen ETFs, wo die Gewichte ja schon "eingebacken" sind , und so theoretisch mehr antizyklische Mean Reversion-Gelegenheiten beim Rebalancing ausnutzen kannst, aber das erhöht eben auch den operativen Aufwand ein bischen.

Musst du wissen wo du dich einordnest. Die "Absicherung" kann man höchstens als "Diversifikation" meinen, also dass sie leicht unterschiedliche Kursentwicklungen als die übrigen Aktien haben könnten, aber das sollte man auch nicht zu sehr überbewerten. Zu diesem Thema welche Basis-ETF gibt es und wie baue ich mir daraus mein Weltportfolio auf habe ich auch eine Artikelserie geschrieben, die ich dir empfehle um unser Vorgehen dabei nachzuvollziehen. Gerade am Ende der Serie gibt es die Grundanleitungen: Hallo Lars, eine Frage: Bei Comstage sieht das anders aus - da ist der topaktuelle Bericht für Dez.

Hallo Klaus, mir ist nicht ganz klar, was Du konkret meinst. Wenn Du bei Comstage alle Daten gefunden hast, was vermisst Du?

Ich habe gerade auch bei mir einen Blick auf dieselbe Stelle im Memberbereich der Comdirect auf denselben ETF geworfen und ich kann keine Ungereimtheiten im Vergleich zu den Ausschüttungen der letzten Quartale feststellen. Im Zweifelsfall würde ich einfach mal kurz bei der Comdirect anrufen, dort wurde ich nach meiner Erfahrung immer recht rasch an einen Ansprechpartner verbunden.

Hallo Lars, ich wollte nur nachvollziehen, woher die Daten, die comdirect in der "Steuerlichen Detailsicht" darstellt, stammen. Das jüngste ist dieses hier: Habe ich nur gemacht, um noch etwas tiefer in die Steuerthematik einzutauchen.

Und nein, ich ziehe die Zahlen von comdirect bestimmt nicht in Zweifel. Die Depotbanken haben eben ganz andere Zugänge zu den Fondsanbietern als Privatanleger. Alles Gute in , Klaus. Ich habe den Eindruck das mit der neuen Fonds Besteuerung wohl einiges schief laufen zu scheint.

Sind dir ähnliche Probleme auch bekannt Lars? Hallo Oliver, zunächst einmal ist es nicht unüblich, dass in den ersten Monaten bei ausschüttenden ETF Teilthesaurierungen vorgenommen werden.

Generell sollte man sich als Anleger ein wenig in Geduld üben, da wir uns in der Übergangsphase der neuen Besteuerung befinden. Dazu ist vielleicht auch dieser erste Erfahrungsbericht hilfreich. Aufgrund der deutlich niedrigeren Gebühren gegenüber aktiv gemanagten Fonds , beschränke ich mich hauptsächlich auf ETFs. Die angegebenen Werte sind natürlich keine Garantie, dass sie jährlich wiederholt werden.

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