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Ist er gleichwohl bereit, seine neuen Ämter auszufüllen? Durch den leisen Spott der hohen Persönlichkeit verletzt, wandte Paser forsch ein: Der Beauftragte runzelte die Augenbrauen. Alle vier hatten schwere Perücken auf den Häuptern und waren mit weiten Schurzen gewandet.

Die Gesichter drückten keinerlei Regung aus. Verpflichtet Ihr Euch dazu? Der Gaufürst hob mit dunkler und gemessener Stimme an: Dann würde ich die laufende Verhandlung unterbrechen, um ihn unverzüglich unter Anklage zu stellen. Falls die Gerechtigkeit verschwände, würde das Korn nicht mehr gedeihen, die Aufständischen würden die Macht übernehmen, und die Gottesfeste würden nicht mehr begangen werden. Er war vollkommen ruhig. Der Amtssitz des Richters befand sich in der südlichen Vorstadt von Memphis, in halber Entfernung zwischen dem Nil und dem westlichen Kanal und südlich vom Tempel der Hathor.

Der junge Mann vom Lande, der eine beeindruckende Wohnstatt erwartet hatte, wurde bitter enttäuscht. Die Verwaltung hatte ihm lediglich ein niedriges Haus mit zwei Geschossen zugestanden.

Paser klopfte ihm auf die Schulter; der Mann fuhr hoch. Habt Ihr einen Beweis für Eure Behauptung? Im Winter wird es hier recht kalt; letztes Jahr hat das Schatzhaus es abgelehnt, Holz in diese Amtsstube zu liefern, weil das Gesuch nicht in dreifacher Ausführung eingereicht worden war.

Iarrot hat sich zum Amt der Schriftenverwahrung begeben, um die Lage ins reine zu bringen. Auf dem Boden lag eine nicht ganz geheure Schicht Staub. Angesichts dieser unerwarteten Not zögerte Paser keinen Augenblick. Als die Säuberung beendet war, nahm er den Bestand der Schriftenkammer in Augenschein: Paletten mit Aushöhlungen auf der Oberseite, um die rote und die schwarze Tinte darin aufzunehmen; feste Tuschesteine, Becher, Beutel mit zermahlenen Pigmenten, Beutel mit Pinseln, Schabmessern, Gummi; steinerne Mörser, Leinenschnürchen; ein Schildkrötenpanzer, um Mischungen vorzunehmen; eine irdene Pavianfigur, die Thot, den Herrn der Hieroglyphen, beschwor; Kalksteinstücke, die für Entwürfe benutzt wurden; Tafeln aus Ton, Kalk und Holz.

Alles war von besonderer Güte. In einem Kästchen aus Akazienholz ruhte einer der kostbarsten Gegenstände: Eine Pflicht drängte sich vor allen anderen auf. Er murmelte das Gebet, das jeder Schreiber vor seinem Werk aufsagte: Die Dienstwohnung war seit langem nicht mehr benutzt worden; Pasers Vorgänger, der es vorgezogen hatte, ein kleines Haus am Rande der Stadt zu bewohnen, hatte versäumt, die drei Räume zu unterhalten, die nun Wanzen, Fliegen, Mäuse und Spinnen beherbergten.

Nachdem er sich die nötigen Mittel aus einem kleinen Laden des Viertels besorgt hatte, machte Paser sich ans Werk. Endlich vermengte er Weihrauch, Myrrhe, Cinnamomum [18] sowie Honig und nahm eine Ausräucherung vor, die das Gemäuer läuterte, indem es ihm einen angenehmen Duft verlieh. Erschöpft entrollte er seine Matte und breitete sie auf dem Boden aus. Etwas störte ihn jedoch und hinderte ihn am Einschlafen: Doch er nahm ihn nicht ab. Der Hirte Pepi hatte sich nicht geirrt: Er hatte keine Wahl mehr.

Massig, pausbäckig, mit rotem, von Kupferrose gezeichnetem Gesicht, tat er keinen Schritt, ohne seinem Gang den Takt eines mit seinem Namen gezeichneten Stocks aufzuerlegen, welcher ihn zu einer bedeutenden und geachteten Persönlichkeit machte. Iarrot, gut und gern um die Vierzig, war glücklicher Vater eines Mädchens, Ursache all seiner Sorgen. Alle Tage nämlich stritt er sich mit seiner Gattin wegen der Erziehung des Kindes, das er unter keinerlei Vorwand hemmen und einschränken wollte.

Das Haus erscholl ständig von ihrem zunehmend heftiger werdenden Gezänk. Er verfügte über Ziegelsteine, doch es fehlte ihm an Eseln, um sie zu befördern. Er beschuldigt den Verleiher, sein Bauwerk absichtlich zu behindern.

Er wird den Geschäftsmann entschädigen und die Ziegelsteine schon morgen befördern; eine Verhandlung wurde abgewendet. Die uns vom Schatzhaus zugeteilten Mittel sind ziemlich dürftig; daher werden wir uns in den meisten Fällen selbst helfen müssen. Er hat um eine Untersuchung gebeten; Euer Vorgänger hat diese so lange wie möglich hinausgeschoben. Offen gesagt, ich habe ihn verstanden. Falls Ihr es wünscht, werde ich Beweggründe finden, um sie noch weiter zu verzögern.

Wind des Nordens war nicht unzufrieden darüber, erneut die Landluft zu kosten; als Träger der richterlichen Ausrüstung schritt er kräftig aus, während Brav in der Gegend umherstreunte und freudig ein paar Vögel aufscheuchte. Dieser war nur zu glücklich, einen befugten Richter empfangen zu können, welcher geneigt war, ein Geheimnis aufzuklären, das das Leben der Viehhirten vergiftete. Qadasch wurde über die Ankunft des Amtmannes benachrichtigt, und man errichtete in aller Eile einen erhöhten Bretterboden mit einem rotschwarzen, von Lotossäulchen getragenen Himmel darüber; vor Sonne geschützt, würden sich hierunter Qadasch, Paser und der für die Herden zuständige Schreiber niederlassen.

Als dann der Gebieter des Anwesens erschien, mit einem langen Stab in der rechten Hand und von Trägern mit seinen Sandalen, seinem Sonnenschirm und seinem Prunkstuhl gefolgt, begannen Musikantinnen sistrum [19] und Flöte zu spielen, und junge Bäuerinnen reichten ihm Lotosblüten dar.

Paser wunderte sich über die rote Verfärbung seiner Hände; ganz ohne Zweifel litt der Zahnheilkundler an einem schlechten Blutkreislauf. Der Zahnheilkundige, dessen Sprache ungelenk wirkte, war fein gewandet. Vor ihm wie vor dem Schreiber der Herden stand ein kleiner, niedriger Tisch, der für das Schreibzeug vorgesehen war. Bei der letzten Zählung, vor zwei Monaten, fehlte ein Ochse! Paser würde nichts weiter aus ihm herausbringen; gereizt zog er aus seinem Korb ein mit einer feinen Gipsschicht überzogenes Täfelchen aus Sykomore, einen zugeschnittenen Binsenpinsel von fünfundzwanzig Zentimetern Länge sowie einen Wasserbecher hervor, in dem er die schwarze Tinte anrührte.

Als er bereit war, gab er dem Gutsverwalter einen Wink, die Vorführung zu beginnen. Das Tier setzte sich behäbig in Bewegung, von seinen schweren und friedlichen Artgenossen gefolgt. Ich habe die hochrühmlichsten Höflinge behandelt, das solltet Ihr wissen. Bleibt an Eurem Platz! Brav hatte sich geräuschlos unter den Sitz seines Herrn geschlichen und betrachtete das nacheinander vorbeiziehende Vieh. Der Richter streichelte die Weichen des Ochsen, besänftigte ihn und versuchte mit Hilfe des Kuhhirten, ihn wieder auf die Beine zu bringen.

Beruhigt stand das Tier wieder auf. Paser ging an seinen Platz zurück. Ägypten hat sich gegen Eindringlinge schlagen müssen, Männer sind für unsere Freiheit gestorben. Solltet Ihr sie etwa deswegen verdammen?

Kani, der keineswegs zu fliehen beabsichtigt hatte, stellte sich aus freien Stücken vor dem Gericht ein und hielt dem zornigen Blick Qadaschs stand, der sich etwas abseits hielt. Der Beschuldigte war ein stämmiger, vierschrötiger Mann mit brauner, von tiefen Falten zerfurchter Haut. Qadasch schlug mit seinem Stab auf den Boden. Er soll auf der Stelle gezüchtigt werden! Meine eigentliche Arbeit besteht darin, kleine Stücke Land zu bewässern; den ganzen Tag über schleppe ich ein Tragejoch auf den Schultern und schütte den Inhalt schwerer Krüge auf den Äckern aus.

Das ist die Krankheit des Gärtners, nicht die eines Kuhtreibers. Ich bin gezwungen worden, mich um die Ochsen zu kümmern und meinen Garten im Stich zu lassen. Dem Zahnheilkundler stieg das Blut zu Kopf. Vor das Gericht gebracht, stritt der Verwalter nichts ab; er wurde verurteilt und der Spruch unverzüglich vollstreckt.

Die Menge schwieriger Fälle entmutigte ihn nicht; im Gegenteil, er hatte beschlossen, den Rückstand aufzuholen und nichts beiseite zu schieben. Gerichtsschreiber Iarrot kam mit aufgelöster Miene in der Mitte des Morgens. Meine Frau ist unerträglich; ich hatte sie geheiratet, damit sie mir köstliche Gerichte zubereitet, und sie weigert sich zu kochen!

Das Dasein wird mir unerträglich. Meine Frau hat andere Vorhaben mit ihr, die ich nicht dulde. Weder sie noch ich sind bereit nachzugeben.

Der Ochse wurde aufgefunden, der Gärtner freigesprochen und der Verwalter bestraft. Meiner Meinung nach ist die Verantwortlichkeit des Zahnheilkundlers dabei berührt, doch ich kann es nicht beweisen.

Auf den ersten Blick schien er den Gerichtsdiener nicht sonderlich zu mögen. Wenn man letzterer nachgibt, und wäre es auch nur um die Breite eines Fingernagels, wird die Gerechtigkeit nicht länger herrschen. Im Dorf haben viele mir Euren Einwand entgegengehalten; er erschien mir nie stichhaltig. Man hat Euch eine hübsche Beförderung gewährt; verscherzt sie nicht.

Da Kem sich in der Amtsstube langweilt, geht er auf Erkundung. Behandelt ihn nicht von oben herab: Er hat ein abscheuliches Wesen. Ich jedenfalls habe Angst vor ihm. Baut nicht auf mich, um ihm irgend etwas Unfreundliches vorzuhalten. Seine Preise sind hoch, doch sein Erzeugnis ist ausgezeichnet und unverwüstlich. Ich rate ihn Euch an. Paser nahm Einblick in die kürzlich eingegangenen Klagen; keine von ihnen bot ein Merkmal von Schwere oder Dringlichkeit.

Iarrot hatte sein linkes Bein unter sich angewinkelt und sich daraufgesetzt, das andere mit dem Knie vor sich aufgestellt; eine Palette unterm Arm und ein Schreibrohr [20] hinter das rechte Ohr geklemmt, reinigte er Pinsel, während er Paser aus den Augenwinkeln beobachtete.

Allein das Herz könne lernen, sofern das Ohr offen und der Verstand fügsam sei; was gibt es Wirksameres als gute Gewohnheiten, um es dahin zu bringen? Andernfalls schickt sich der Affe, der in uns schlummert, zu tanzen an, und die Kapelle ist ihres Gottes beraubt. Eine dünne Unterlage erregte Pasers Neugierde. Der mit der Bewachung des Sphinx von Gizeh betraute Oberaufseher war kürzlich zu den Hafenbecken versetzt worden.

Ein jäher Umschwung der Laufbahn: Nun war jedoch diese, im Gegensatz zum üblichen Brauch, nicht vermerkt. Eine einfache Formsache, die er, ohne nachzudenken, hätte vollziehen sollen.

Er wacht über den Sphinx mit eifersüchtiger Sorgfalt, obwohl dieser alte Löwe aus Stein doch beeindruckend genug ist, um sich allein zu verteidigen. Wem würde es in den Sinn kommen, ihn anzugreifen? Der Oberaufseher hat weitere Altgediente angeworben, um ihnen einen kleinen Ruhesold zu sichern; zu fünft haben sie die Nachtwache.

Der Esel meldete eine Gefahr. Paser erhob sich und ging hinaus. Er fand sich von Angesicht zu Angesicht einem riesigen Babuin gegenüber, den sein Herr an der Leine hielt. Mit seinem angriffslustigen Blick, seinem massigen Kopf und der mit dichtem Fellkleid bedeckten Brust hatte dieser hundsköpfige Affe den wahrlich verdienten Ruf unbändiger Wildheit.

Sein Herr, ein Nubier mit vorspringenden Muskeln, beeindruckte ebensosehr wie das Tier. Entweder Ihr zollt mir die einem Vorgesetzten schuldige Achtung, oder Ihr tretet zurück. Meine Vergangenheit ist dunkel. Ich gehörte einem Bogenschützenverband an, dem die Bewachung einer der Südfesten oblag. Ich hatte mich aus Liebe zu Ägypten verpflichtet, wie viele junge Leute meines Stammes. Mehrere Jahre lang bin ich so glücklich gewesen; eines Tages habe ich jedoch unbeabsichtigt einen Goldschmuggel unter Offizieren ans Licht gebracht.

Die Führung hat mich nicht angehört; während einer Rauferei habe ich dann einen der Diebe, nämlich meinen unmittelbaren Vorgesetzten, getötet.

Bei der Verhandlung hat man mich mit Naseabschneiden gestraft. Jene, die ich heute besitze, ist aus bemaltem Holz. Ich fürchte keine Schläge mehr. Die Richter haben indes meine Redlichkeit und Gesetzestreue anerkannt; und deshalb haben sie mir eine Stelle bei den Ordnungskräften gegeben. Wenn Ihr es nachprüfen wollt, meine Unterlagen befinden sich in der Schriftenverwahrung des Heers. Man vertraut ein derart ehrenvolles Amt nicht irgend jemandem an.

Wer würde sich an den Sphinx heranwagen? Es handelt sich um eine Ehrenwache, deren Mitglieder vor allem die Versandung des Bauwerks im Auge behalten sollen. Wenn Kem und sein Affe ihre Erkundungsgänge machten, verflüchtigten sich böse Absichten. Ich erwarte Euch morgen früh bei Sonnenaufgang. Wie ist der Name Eures Pavians? Sich einem unbedeutenden Verwaltungsakt in den Weg zu stellen, hatte kaum einen Sinn. Aber war er tatsächlich unbedeutend?

Brav war verspielt, doch er mochte Wasser nicht. Der Nil nährte Ägypten nicht allein, er schenkte dem Land auch noch einen bequemen und schnellen Verkehrsweg, bei dem sich Winde und Strömungen auf wundersame Weise ergänzten.

Ich versuche ohne Erfolg, sie zur Vernunft zu bringen. Er wagte keinen Schritt vor. Die Handhabung des Gesetzes hatte ihn frühzeitig reifen lassen, doch dieser Frau gegenüber fühlte er sich hilflos.

Schön wie die Morgenröte des Frühlings, wie ein erblühender Lotos, wie eine glitzernde Welle mitten auf dem Nil. Mit zitternder Hand streichelte er ihr die Stirn. Und Schelmin kratzte ihn mit flinkem Finger an der Nase. Mein Name ist Neferet; ich bin Ärztin. Ihre goldene Haut schien unwirklich; jedes Wort, das sie aussprach, war wie einer der verzaubernden Gesänge, die man bei Sonnenuntergang auf dem Land vernahm. Er hatte sich nicht einmal vorgestellt und also eine sträfliche Unhöflichkeit begangen.

Ich habe zunächst die Arzneikunde und die Zubereitung der Heilmittel erlernt, dann habe ich im Tempel von Dendera als Tierkundige gedient. Man hat mich gelehrt, die Reinheit des Blutes der Opfertiere zu untersuchen und alle Arten von Tieren, von der Katze bis zum Stier, zu pflegen.

Fehler wurden hart bestraft — mit dem Stock, wie bei den Knaben! Ein Fachheilkundiger vermag nur einen Teilbefund zu erstellen.

Solltet Ihr Bekenntnisse anlocken? Er ist ein barscher, doch rechtschaffener und sachkundiger Mann; gemeinsam mit einigen Berufsgenossen haben wir kürzlich Anzeige eingereicht. Vielleicht könntet Ihr die Nachforschungen beschleunigen? Heute ist er wieder ein freier und unbescholtener Mann. Paser, der von seinem Wesen her kein Träumer war, glaubte sich in eines jener den Gerechten vorbehaltenen Gefilde der Glückseligkeit versetzt.

Ohne Zweifel werden wir Gelegenheit haben, uns wiederzusehen; ich danke Euch von ganzem Herzen, Kani gerettet zu haben. Paser verharrte lange unter der Purpurweide, um sich die kleinste ihrer Gesten, den zartesten ihrer Blicke, die Farbe ihrer Stimme einzuprägen.

Kem und sein Pavian waren zur Stelle. Dank des Pavians wich die Menge zur Seite. Der Oberaufseher hatte eine Behausung, die der Branirs ähnlich, doch weniger reizvoll war. Sogleich trat seine Mutter heftig erzürnt heraus. Haltet Euer Ungeheuer fern. Das Heer hat ihm diese Unterkunft zugeteilt.

In wenigen Tagen hatte Paser mehr strittige Angelegenheiten bereinigt als sein Vorgänger in sechs Monaten. Als die Sonne sich neigte, zündete Paser mehrere Lampen an; er versuchte, sich schnellstmöglich eines Dutzends Streitfälle mit dem Schatzamt zu entledigen, die er alle zugunsten der Steuerpflichtigen entschieden hatte.

Alle, bis auf einen, der einen Warenbeförderer namens Denes betraf. Von Esel und Hund begleitet, wollte Paser seinem Meister einen Besuch abstatten; ihn zu Rate zu ziehen, hatte er seit seiner Einsetzung nicht die Zeit gefunden. Auf dem Weg sann er über das sonderbare Geschick des Oberaufsehers nach, der zu seiner ruhmvollen Stellung auch noch seine Dienstunterkunft verloren hatte.

Der Richter hatte Kem gebeten, die Spur des Altgedienten aufzufinden. Solange er ihn nicht befragt hatte, wollte Paser der Versetzung nicht zustimmen. Zum wiederholten Male kratzte Brav sich sein rechtes Auge mit der linken Pfote; als er es untersuchte, stellte Paser eine Reizung fest.

Der alte Arzt würde es zu behandeln wissen. Das Haus war hell erleuchtet; Branir las gerne bei Nacht, wenn die Geräusche der Stadt verstummt waren. Paser drückte die Eingangstür auf, stieg, von seinem Hund gefolgt, in die Vorkammer hinab und hielt verdutzt inne. Branir war nicht allein. Er unterhielt sich mit einer Frau, deren Stimme der Richter sogleich erkannte.

Da ich euch nun einander vorgestellt habe, wirst du sicher etwas frisches Bier annehmen? Paser dankte seinem Glück; sie wiederzusehen, berührte ihn zutiefst. Wer zuzuhören versteht, wird richtig handeln.

Allein das Herz gewährt uns diese Gabe. Die Arznei tat rasch ihre Wirkung; während die junge Frau Brav noch streichelte, schwoll sein Auge ab. Zum erstenmal war Paser auf seinen Hund eifersüchtig. Branir tischte ihm ein ausgezeichnetes, am Vortag hergestelltes Bier auf.

Sie hat mir tausend Fragen gestellt, und ich habe ihre erwachende Neigung ermutigt. Paser verbrachte eine schlaflose Nacht. Unaufhörlich dachte er an sie, hörte ihre Stimme, atmete ihren Duft, schmiedete tausend und eine List, um sie wiederzusehen, ohne indes eine befriedigende Lösung zu finden.

Und unablässig kehrte dieselbe Furcht wieder: War er ihr gleichgültig? Er hatte bei ihr keinerlei Regung, lediglich zurückhaltende Anteilnahme für seine Stellung wahrgenommen. Selbst die Rechtspflege nahm einen bitteren Beigeschmack an; wie ohne sie weiterleben, wie ihre Abwesenheit hinnehmen?

Brav bemerkte die Verstörtheit seines Herrn; sein Blick bekundete ihm eine Zuneigung, die, das spürte das Tier wohl, dennoch nicht genügte. Was sollte er tun? Schwieg er, verdammte er sich dazu zu leiden; wenn er ihr seine Leidenschaft offenbarte, drohten ihm Ablehnung und Verzweiflung. Mit einem Papyruskorb versehen, der Täfelchen, Pinselfutteral und vorbereitete Tinte enthielt, schlug er die Richtung zu den Hafenanlagen ein. Mehrere Schiffe lagen an der Landungsstelle, welche die Seeleute unter der Leitung eines Schauermanns selbst löschten.

Nachdem sie ein Brett am Bug festgekeilt hatten, legten sie sich Stangen auf die Schultern, an die sie mittels Stricken Säcke, Körbe und Ballen hängten, um dann den schiefen Steg hinabzusteigen. Die Kräftigsten unter ihnen trugen schwere Bündel auf ihren Rücken. Paser wandte sich an den Bootsmann.

Denes ist der bedeutendste Warenbeförderer von Memphis und einer der reichsten Männer der Stadt. Eines seiner Schiffe hat soeben angelegt. Als Paser an Bord gehen wollte, versperrte ein Seemann ihm den Weg. Der Seemann wich zur Seite; der Richter betrat den Laufsteg und kletterte bis zur Hütte des Schiffsführers, eines fünfzigjährigen Griesgrams. Das ist ein von der Obrigkeit eingeräumtes Vorrecht des Herrn; jedes Jahr wird aus Gewohnheit eine Anzeige eingereicht.

Das ungeheure Herrenhaus von Denes war mit hohen Mauern umgeben und der beeindruckende Eingang von einem mit einem Stock bewaffneten Türhüter bewacht. Paser stellte sich vor und verlangte, vorgelassen zu werden. Der Türhüter rief nach einem Verwalter, der das Ersuchen vortrug und den Richter nach ungefähr zehn Minuten abholte. Bekümmert Euch nicht darum. Dame Nenophar war eine berühmte Geschäftsfrau. Von skulpturaler Erscheinung, wohlbeleibt, überschäumend, nach dem neuesten Geschmack gekleidet und mit einer ebenso schweren wie beeindruckenden Zopfperücke auf dem Haupt, trug sie ein Türkispektoral, eine Amethysthalskette, überaus kostspielige Silberarmbänder und ein Netz grüner Perlen auf ihrem langen Gewand.

Als Eigentümerin weiter und ertragreicher Ländereien, mehrerer Häuser und von bald zwanzig Höfen leitete sie einen Stab von Handelsvertretern, die etliche Erzeugnisse in Ägypten und Syrien verkauften. Sie, die Aufseherin der Königlichen Speicherhäuser, die Prüferin des Schatzhauses und für die Stoffe im Palast zuständige Kammerfrau, war einst der Betörungskunst des weit weniger vermögenden Denes erlegen.

Verächtlich musterte sie den jungen Richter, der sich in ihr Reich vorwagte. Zweifelsohne wollte er ihr einen Höflichkeitsbesuch abstatten: Ohne schön zu sein, war er recht stattlich: Weshalb wünscht Ihr mich zu sprechen? Die geschäftlichen Belange des Landes dürfen nicht unter einer veralteten Vorschrift leiden.

Nenophar nahm die Ermahnung nicht auf die leichte Schulter. Einem Richter, so bescheiden er auch sein mochte, mangelte es nicht an Macht. Wutentbrannt drang Nenophar umgehend in die Gemächer ihres Gemahls ein. Kümmere dich um ihn, statt dich aufzuplustern. Wir müssen ihn schnellstens an die Kette legen. Die dem Herzen der Ägypter so teure Gastlichkeit schien in diesem abgeschotteten Winkel nicht am Platze. Aufgeregt lief der Pavian mit unsicheren Schritten voran.

Der Nubier erkundete unaufhörlich die Dächer. An Eurer Stelle würde ich davon ablassen. Im Innern regte sich jemand, antwortete aber nicht. Die beiden kleinen Kammern waren durch die Matten, die die Fenster verhängten, in Dunkelheit getaucht. Er wird mich zerfleischen! Seid Ihr die Gattin des Oberaufsehers des Sphinx? Die dünne Stimme war kaum hörbar. Paser bat die Frau, sich auf die Matte niederzusetzen, und nahm ihr gegenüber Platz.

Ich ermittle aus eigenem Antrieb, um eine Entscheidung billigen zu können, die ich noch nicht verstehe. Sie haben mir befohlen, umzuziehen und mich hier einzurichten. Ich würde ein kleines Ruhegehalt bis zum Ende meiner Tage beziehen, sofern ich schwiege. Obwohl bereits jenseits der Sechzig, war er nach wie vor ein überaus stattlicher Mann; die Schar seiner weiblichen Eroberungen würde weiterhin zunehmen.

Mit Titeln und ehrenvollen Auszeichnungen überhäuft, verbrachte er weit mehr Zeit bei Empfängen und Festmahlen als in seinem Sprechzimmer, wo junge, strebsame Ärzte für ihn arbeiteten. Des Leidens anderer Leute überdrüssig, hatte Neb-Amun ein vergnügliches und einträgliches Fachgebiet gewählt: Umschmeichelt, reich und berühmt, behandelte Neb-Amun selbst fremde Fürsten, die sehr hohe Entgelte zu entrichten bereit waren; bevor er ihrem Ansuchen zustimmte, führte er ausgiebige Nachforschungen durch und gewährte seinen Rat nur den von gutartigen und leicht zu heilenden Übeln heimgesuchten Kranken.

Sein persönlicher Schreiber kündigte ihm Neferets Eintreffen an. Die junge Frau brachte Neb-Amun aus der Fassung; hatte sie es doch abgelehnt, seinem Stab anzugehören. Er war beleidigt und würde sich rächen. Sollte sie das Recht erlangen, selbständig tätig zu werden, würde er Sorge tragen, sie aller amtlichen Befugnisse zu entheben, und sie vom Hofe fernhalten.

Entweder würde sie gehorchen, oder er würde sie vernichten. Überdies würde ich einen lobenden Bericht verfassen, der Euch nützlich wäre. Willigt Ihr ein, Euch meine Patientin anzuschauen? Ängstlich verbarg diese ihr Gesicht. Vor dem königlichen Palast, wie vor jedem Tempel, war eine Vorhalle aus Holz errichtet, in der ein Gerichtsbeamter Recht sprach.

Dort hörte er Klagen an, schied Wahrheit von Unbilligkeit, schützte die Schwachen und rettete sie vor den Mächtigen. Der Gerichtssaal war leer. Auf einem Stuhl von vergoldetem Holz niedergelassen und mit einem geschlitzten Prunkschurz bekleidet, trug der hohe Beamte eine verstimmte Miene zur Schau. Ein jeder kannte seine Entschlossenheit und die Kraft seiner Worte. Mein teuerster Wunsch wäre, das Menschengeschlecht würde weise und die Amtsstuben der Richter verschwänden; doch dieser Kindertraum verflüchtigt sich.

Ist das nicht unser Bestreben und unsere Richtschnur? Er erhob sich und ging auf und ab. Der Älteste hielt wutentbrannt inne. Solltet Ihr andeuten, ich unterdrückte einen Vorgang? Ich habe mir geschworen, diese Art von Vorgehen mit letzter Kraft zu bekämpfen. Pasers Erwiderung erschütterte den Ältesten der Vorhalle. Auch er hatte in seiner Jugend diese Meinung mit derselben Inbrunst vertreten. Dann waren die schwierigen Fälle gekommen, die Beförderungen, die notwendigen Versöhnungen, die Anpassungen, die Zugeständnisse an die Führung, das reife Alter ….

Denes ist ein Betrüger; ihm kommen nicht zu rechtfertigende Vorrechte zugute. Weshalb sollte ich seinen Fall übergehen, da er doch in meine Zuständigkeit fällt? Der Älteste dachte nach. Die Zukunft würde schon dafür sorgen, seine Wunschvorstellungen zurechtzustutzen, doch tat er unrecht daran, das Unmögliche zu versuchen?

Dank ihrer vollzieht sich die Warenbeförderung auf geordnete und befriedigende Weise; wozu soll es gut sein, sie zu stören? Wenn Denes verurteilt ist, werden die Frachtschiffe nicht aufhören, den Nil hinauf- und hinunterzufahren. Neferet sammelte sich seit zwei Tagen in einer Kammer der berühmten Schule der Heilkunde von Sais, im Delta, wo die zukünftigen Praktiker einer Prüfung unterworfen wurden, deren Inhalt nie enthüllt worden war. Viele scheiterten; in einem Land, in dem nicht selten das achtzigste Lebensjahr erreicht wurde, trachteten die Zuständigen der Gesundheitsfürsorge danach, Menschen von besonderem Wert anzuwerben.

Würde die junge Frau ihren Traum, gegen die Krankheit anzukämpfen, verwirklichen können? Ein Priester hatte ihr Dörrfleisch, Datteln, Wasser sowie Papyri zur Heilkunst gebracht, die sie wieder und wieder durchgelesen hatte; manche Begriffe begannen sich zu verwirren.

Während die Sonne niedersank, kam der Hüter der Myrrhe, ein besonders in Räucherungen bewanderter Arzneikundiger, um sie zu holen. Er führte sie in die Wirkstätte und stellte sie mehreren Berufsgenossen gegenüber.

Ein jeder forderte Neferet auf, eine Verordnung auszuführen, Heilmittel zuzubereiten, die Giftigkeit einer Arznei zu bewerten, zusammengesetzte Wirkstoffe zu erkennen, die Lese der Pflanzen, des Gummiharzes und des Honigs im einzelnen darzulegen. Zum Ende einer fünfstündigen Befragung gaben vier der fünf Arzneikundigen ein günstiges Urteil ab. Jener mit gegenteiliger Anschauung erläuterte seinen Standpunkt: Neferet habe sich bezüglich zweier Darreichungsmengen geirrt.

Ihrer Müdigkeit ungeachtet, forderte er, ihre Kenntnisse weiter zu erkunden. Ohne die geringste Belobigung erhalten zu haben, zog sie sich in ihre Kammer zurück und schlief, kaum auf ihrer Matte ausgestreckt, sogleich ein. Der Arzneikundige, der sie so hart auf die Probe gestellt hatte, weckte sie im Morgengrauen. Ich möchte Euch vorwarnen: Die folgende Prüfung ist gefahrvoll. Auf der Schwelle zur Wirkstätte wiederholte der Arzneikundige seine Warnung. Auf einem niedrigen Tisch standen bauchige Flaschen, Tiegel und Krüge; im entferntesten Winkel, unter dem Fenster, ein verschlossener Korb.

Entsetzt schreckte sie zurück. So begriff sie, was der Arzneikundige erwartete. Nachdem sie ihre Atmung wieder zur Ruhe gebracht hatte, hob sie den Deckel mit nunmehr sicherer Hand an.

Die vorsichtige Otter kam nicht sogleich aus ihrer Höhle; gesammelt und reglos schaute Neferet ihr zu, wie sie den Korbrand überwand und sich auf den Boden schlängelte. Das ein Meter lange Reptil bewegte sich sehr schnell; die beiden Dornen schienen bedrohlich aus seiner Stirn zu schnellen.

Neferet umklammerte den Stock mit ganzer Kraft, rückte der Schlange von links auf den Leib und versuchte, ihren Kopf in die Gabel zu klemmen. Der Körper schlug wild hin und her.

Sie hatte es geschafft. Neferet kniete nieder und packte die Schlange hinter dem Kopf. Sie würde sie ihr kostbares Gift ausspeien lassen. Auf dem Schiff, das sie nach Theben brachte, hatte Neferet kaum Zeit, sich auszuruhen. Mehrere Heilkundige plagten sie mit Fragen hinsichtlich ihrer jeweiligen Fachgebiete, die sie selbst während ihres Studiums ausgeübt hatte.

Zu keinem Zeitpunkt empfand sie Verbitterung gegen jene, die sie quälten; bildeten sie sie nicht, bewiesen sie ihr nicht die Kraft ihrer Berufung? Theben, ihre Geburtsstadt, wiederzusehen, war eine wahre Lust; der Himmel schien ihr blauer als in Memphis, die Luft lieblicher.

Eines Tages würde sie zurückkehren, um hier, nahe ihren Eltern, zu leben und erneut über die Flure ihrer Kindheit zu wandeln.

Sie dachte an ihre Äffin, die sie Branir anvertraut hatte, und hoffte dabei, sie würde vor dem alten Meister Achtung haben und sich weniger lästig als üblich zeigen. Zwei Priester mit geschorenem Schädel öffneten das Tor der Tempelumfriedung; hinter den hohen Mauern waren mehrere Heiligtümer errichtet worden.

Der Obere empfing die junge Frau. Sammelt Euch, denn Ihr werdet einem Richter gegenübertreten, der nicht von dieser Welt ist. Seid aufrichtig mit dem Leidenden, und teilt ihm eine der drei möglichen Befunde mit: Geht nun Eurem Geschick entgegen. Das Heiligtum lag in tiefer Stille.

Die Zeit hatte keine Bedeutung mehr. In sich versenkt, bezähmte sie ihre Bangigkeit. Wie sollte sie ihr Vertrauen auch nicht dem Kollegium der Priester-Ärzte schenken, die seit den Ursprüngen Ägyptens die Berufung der Heilkundigen mit ihrer Weihe krönten?

Zwei Priester richteten sie auf; vor ihr öffnete sich eine zederne Pforte, die zu einer Kapelle führte. Die beiden Männer begleiteten sie nicht. Sich selbst fern und jenseits aller Furcht und Hoffnung betrat Neferet den länglichen, in Dunkelheit getauchten Raum.

Sogleich spürte Neferet eine Gegenwart; irgend jemand hockte in der Finsternis am Boden und beobachtete sie. Die Arme am Körper entlang ausgestreckt und mit beklommenem Atem bezwang die junge Frau die heillose Angst. Allein war sie bis hierher gelangt; allein würde sie sich verteidigen. Plötzlich fiel ein Lichtstrahl vom Dach des Tempels hernieder und erleuchtete eine an der hinteren Wand anlehnende Statue aus Diorit. Sie stellte die Göttin Sechmet aufrecht schreitend dar, die furchterregende Löwin, die an jedem Jahresende nach der Vernichtung des Menschengeschlechts trachtete, indem sie Horden von Miasmen, Krankheiten und schädlichen Keimen aussandte.

Sie durchstreifte die Welt, um Unheil und Tod zu verbreiten. Einzig die Heilkundigen vermochten dieser entsetzlichen Gottheit entgegenzuwirken, die überdies auch ihre Schutzgöttin war; sie allein lehrte jene die Heilkunst und das Geheimnis der Heilmittel.

Kein Sterblicher, hatte man Neferet oftmals gesagt, schaute der Göttin ins Angesicht, ohne zur Strafe sein Leben zu verlieren. Sie bat die Göttin, in ihrem Innern ihre Berufung zu lesen, in die Tiefe ihres Herzens zu dringen und über dessen Lauterkeit zu urteilen. Der Lichtstrahl wurde stärker, erhellte nunmehr ganz und gar die steinerne Figur, deren Macht die junge Frau niederzwang. Die furchterregende Löwin lächelte. Der Obere näherte sich Neferet. Nachdem Ihr es eingenommen habt, werdet Ihr es ermitteln und Euren Befund stellen.

Wenn dieser zutrifft, werdet Ihr Zuflucht zu einem guten Gegengift nehmen können. Falls er irrig ist, werdet Ihr sterben. Das Gesetz der Sechmet wird Ägypten somit vor einem schlechten Arzt bewahrt haben. Ein Ochse zog den Schlitten, auf dem der Sarkophag ruhte.

Eure Schnelligkeit und Genauigkeit haben all Eure Standesbrüder sehr beeindruckt. Sobald Ihr wiederhergestellt seid, werdet Ihr nach Memphis zurückkehren, um Eure erste Stellung zu bekleiden. Auf Eurem Weg wird es nicht an Fallen mangeln. Eine so junge und so begabte Heilkundige wird allerlei Neid erregen. Seid weder blind noch arglos.

Schwalben segelten über dem Tempel. Neferet dachte an ihren Meister Branir, den Mann, der sie alles gelehrt hatte und dem sie ihr Leben verdankte. Paser verspürte mehr und mehr Mühe, seine Aufmerksamkeit gesammelt auf seine Arbeit zu richten; in jeder Hieroglyphe sah er das Antlitz Neferets.

Der Gerichts Schreiber brachte ihm an die zwanzig Tontäfelchen. Seine Augen wurden trübe. Seine Schritte trugen ihn in ein ruhiges Viertel nahe der Schule der Schreiber, wo die zukünftige geistige Oberschicht ihren Beruf erlernte.

Das Schlagen einer Tür zerbrach die Stille; auf schallendes Stimmengewirr und ferne Musikfetzen folgten, in denen sich Flöte und sistrum verquickten. Die Ohren des Hundes stellten sich auf, neugierig blieb Paser stehen. Der Streit wurde ärger; auf die Drohungen folgten Hiebe und Schmerzensschreie. Brav, der Gewalt verabscheute, drückte sich gegen das Bein seines Herrn. Als er an dem Richter vorbeikam, erhellte ein Mondstrahl sein Gesicht.

Komm, laufen wir davon! Toll vor Freude stürzte Brav sich in den Lauf. Der Hund wunderte sich über die geringe Ausdauer der beiden Männer, die schon etwa zehn Minuten später haltmachten, um wieder zu Atem zu kommen.

Eine kleine Anstrengung noch, und wir werden in Sicherheit sein. Ich bin soeben aus dem Gefängnis entflohen. Das einzig Schmerzliche war, dich, meinen einzigen Freund, inmitten dieser Bauern zurückzulassen. Sich im Dorf zu vergnügen, das wahre Leben zu leben, das war dort nicht möglich. Memphis ist stets mein Traum gewesen!

Zum Glück bin ich rasch ein häufiger Gast der Häuser des Bieres geworden. Fünf Jahre liegt man mir nun schon damit in den Ohren. Wenn du willst, kann ich ebenfalls den Lehrer spielen: Der unruhige und umtriebige Knabe, der lustige Vogel des Dorfes, war ein Mann mit beeindruckenden Schultern geworden.

Wir haben Musik gemacht, wir haben uns berauscht, wir haben erbrochen und gesungen! Die besten Schüler haben sich auf die Bäuche getrommelt und sich mit Blumenketten geschmückt.

Ich habe mich verteidigt, aber meine Genossen haben mich verraten. Ich habe fliehen müssen. Ich bin nicht dazu geschaffen, Schreiber zu werden. Niemandem Schaden zuzufügen, niemandes Herz zu beschweren, andere nicht in Armut und Leid zu lassen … Ich überlasse diesen Wunschtraum den Weisen! Ich werde reisen und andere Länder, andere Völker entdecken. Weshalb ein Dasein aufbauen, wenn der Tod es doch zerstören wird? Wir, die wir weniger als ein Schmetterling sind, wir sollten uns wenigstens darauf verstehen, von Blume zu Blume zu fliegen.

Und was bist du? Sethi hielt inne, packte Paser an den Schultern und blickte ihm gerade in die Augen. Richter … Bei Osiris, das ist unglaublich! Die beiden Männer umarmten sich. Sieh zu, keine ernsten Verbrechen zu begehen; die Angelegenheit könnte mir entgleiten.

Indem sie sich verbündeten, könnten sie wohl einige Wahrheiten aus ihrem jeweiligen Wesen schöpfen. Bei mir ist das nicht mehr der Fall. Im Dorf ist es mir wegen der Aufsicht einiger alter Weiber nicht gelungen. Memphis hingegen ist ein wahrer Göttergarten! Als die höchste Lust mich überkam, glaubte ich, vor Glück zu sterben. Sie hat mich liebkosen, ihre eigene Wollust abwarten und wieder zu Kräften kommen gelehrt, um Spiele zu spielen, bei denen niemand verliert. Die zweite war die Braut des Türhüters der Schule; bevor sie treu werden wollte, hatte sie das Verlangen, einen kaum aus der Jugend herausgetretenen Burschen zu kosten.

Ihre Gier befriedigte mich ungemein. Sie hat mich erlesene Künste gelehrt, und wir haben gemeinsam geschrien. Danach habe ich mich mit zwei Syrerinnen in einem Haus des Bieres verlustigt. Es ist einfach stärker als ich: Ich kann die Wärme eines Frauenkörpers nicht entbehren. Ab morgen werde ich mich mit deinem Fall befassen. Du bist verliebt, und du bewahrst dich für deine Schöne auf. Ein Richter und mein Freund zugleich zu sein, ist doch wohl Beweis genug.

Eine gute Gemahlin fehlt noch in meiner Sammlung. Ich werde nicht versuchen, das Schicksal herauszufordern, da ich sittliche Grundsätze habe, doch wenn der Glücksfall sich einstellt, werde ich mich nicht verweigern. Ich werde dich hinsichtlich deiner Verlobten nicht quälen; ich werde alles selbst herausfinden und dir, falls nötig, unter die Arme greifen.

Sethi streckte sich auf einer Matte aus, den Kopf auf ein Kissen gebettet. Ich sollte ein Spanferkel auf dem Markt feilbieten. Gestern abend ist das arme Tier während unseres kleinen Festes geröstet worden. Ich vertraue zwar auf meine Betörungskraft, aber die junge Frau ist geizig und hängt sehr an ihrem Erbe. Falls ich mit leeren Händen zurückkehre, laufe ich Gefahr, des Diebstahls angeklagt zu werden.

Sethi war kein Frühaufsteher, doch er wurde genötigt, das Haus des Richters schon im Morgengrauen zu verlassen. Pasers Vorhaben jedoch erschien ihm ausgezeichnet, obwohl es einige Gefahren barg. Schon in kurzer Zeit würden die ersten Kunden eintreffen. Er schlüpfte zwischen den Gemüsegärtnerinnen hindurch und kauerte sich einige Meter vor seinem Ziel nieder, einem kleinen Gehege mit Geflügel.

Der Schatz, dessen er sich bemächtigen wollte, war tatsächlich da: Das Unternehmen war gewagt; falls man ihn finge, stünde die Pforte des Gefängnisses weit offen. Selbstverständlich hatte Paser ihm den Händler nicht aufs Geratewohl bezeichnet; einer Unterschlagung schuldig, hätte letzterer der Geschädigten den Wert eines Hahns erstatten müssen.

Da die Geschädigte die Verwaltung war, setzte Sethi sich lediglich an deren Stelle. Den Hahn unterm Arm, gelangte er unbehindert zum Hof der jungen Frau, die gerade ihre Hühner fütterte. Sie drehte sich entzückt um.

Du hast gut gefeilscht. Paser fühlte sich schlecht; eine wehmütige Mattigkeit suchte ihn heim und beraubte ihn seiner gewohnten Tatkraft. Wirst du zu unserer Runde gehören?

Im Sturm die Stirne bietend, hatte Denes sich zu rechtfertigen versucht: Für gewöhnlich laufe ein derartiger Schritt auf einen vollen Erfolg hinaus. Weshalb habe der alte Gerichtsbeamte ihn denn diesmal nicht angehört? Da der Warenbeförderer sich derart glänzend bei geschäftlichen Besprechungen zeige, solle er Paser nun betören und den Rechtsgang aufhalten.

Schlechte Nachrichten schadeten ihrer Haut. Wind des Nordens versperrte den Durchgang. Der Warenbeförderer wich zurück. Der Gerichtsschreiber Iarrot trat aus der Amtsstube und zog den Vierbeiner am Schwanz; da Wind des Nordens jedoch nur Pasers Stimme gehorchte, ging Denes in weitem Bogen an dem Esel vorbei, um seine kostspieligen Gewänder nicht zu besudeln.

Paser war über einen Papyrus gebeugt. Denes würde sich nicht auf diese Weise behandeln lassen, ohne etwas zu unternehmen. Weshalb uns nicht verständigen? Ein Zicklein brach aus der Herde aus, in der es sicher war; ein Wolf bedrohte es.

Als es sah, wie sich dessen Maul öffnete, erklärte es: Ich kann zum Beispiel tanzen. Ihr glaubt mir nicht? Spielt auf der Flöte, und Ihr werdet sehen. Mit seinem Tanz warnte das Zicklein die Hunde, die auf den Wolf einstürmten und ihn in die Flucht trieben. Wenn man eine Rolle spielen will, auf die man sich nicht gut versteht, läuft man Gefahr, einen falschen Schritt zu tun und ihn bitter zu bereuen.

Der Älteste der Vorhalle ist ein ausgezeichneter Freund. Falls er mich um meine Meinung bittet, wird diese sehr gewogen ausfallen. Der Warenbeförderer kehrte dem Richter den Rücken zu und schickte sich an hinauszugehen.

Branir beendete die Zubereitung einer erlesenen Speise. Er hatte bereits die Eier der bei einem der besten Fischhändler von Memphis erworbenen Meeräschen [31] entnommen und wusch sie nun, wie es die Vorschrift gebot, in leicht gesalzenem Wasser, um sie dann zwischen zwei Holzbrettchen auszudrücken und im Luftzug zu trocknen.

Diese Rogenspeise würde köstlich werden. Überall im ganzen Haus hingen Blumengebinde. Der Bäcker hat mir soeben frisches Brot gebracht; wir können zu Tisch gehen. Neferet hatte eine Lotosblüte ins Haar gesteckt; völlig bezaubert, konnte Paser den Blick nicht von ihr abwenden. Er wird dich schützen, wie er mich geschützt hat; behalte ihn immer bei dir. Um den Hals der jungen Frau legte er ein feines Goldkettchen, an dem ein prächtiger Türkis hing.

Das Festmahl verlief herzlich. Während der Richter arbeitete, führte Sethi den Esel und den Hund aus, widmete sich der Besitzerin des Hühnerhofes, stürzte sich in neue, recht vielversprechende Eroberungen und kostete das rege Leben von Memphis aus. Er war rücksichtsvoll und wurde seinem Freund kaum lästig; seit ihrer Begegnung hatte er nicht ein einziges Mal bei ihm genächtigt.

Der Richter hatte sich dem entschieden widersetzt. Der Pavian stand unversehens in der Tür. Hinter ihm stand Kem der Nubier. Nicht ein Hinweis über das Schicksal des Oberaufsehers des Sphinx! Der Junggeselle Monthmose hatte seit seiner frühesten Jugend einzig und allein seine Laufbahn und Ehren im Blick gehabt; das Glück hatte ihn begünstigt, indem es ihn mit einer Folge gelegener Todesfälle beschenkte. So hatte einst, während er noch mit der Aufsicht der Kanäle betraut gewesen war, sich der Verantwortliche für Ordnung und Sicherheit seines Bezirks bei einem Sturz von der Leiter den Hals gebrochen; ohne besondere Eignung, doch eilfertig bei der Bewerbung, hatte Monthmose die Stelle erhalten.

Da er sich bestens darauf verstand, aus der Arbeit seines Vorgängers Nutzen zu ziehen, hatte er sich rasch einen ausgezeichneten Ruf geschaffen. Leider befand sich damals an deren Spitze ein junger und rühriger Mann. Neben ihm hatte Monthmose eine blasse Erscheinung abgegeben.

Anstelle von zwar ernsthafteren, doch weniger wendigen Mitbewerbern erwählt, hatte er auch dort seine erfolgreiche Vorgehensweise angewandt: Bereits hochgestellt in der Hierarchie, wäre deren von ihm erträumter Gipfel ihm wahrscheinlich ganz und gar unerreichbar geblieben, da der Vorsteher der Ordnungskräfte, ein Mann im allerbesten Alter von überquellendem Tätigkeitsdrang, nur Erfolge verbucht hatte.

Sobald er eine starke Persönlichkeit gewahrte, schob er sie beiseite. Er prüfte gerade die Ernennungen zu den Ordnungskräften der Wüste, als sein Verwalter ihn vom Besuch des Richters Paser benachrichtigte.

Gewöhnlich schickte Monthmose die niederen Gerichtsbeamten zu seinen Untergebenen zurück; dieser jedoch erregte seine Neugierde. Hatte er nicht soeben Denes einen Hieb versetzt, dessen Vermögen ihm doch erlaubte, jeden beliebigen zu bestechen? Der junge Richter würde bald, als Opfer seines Wunschdenkens, zusammenbrechen, doch vielleicht könnte Monthmose sich seine Umtriebe zunutze machen. Darüber hinaus ist der Mann genötigt worden, seine Dienstunterkunft zu verlassen und im ärmsten Viertel der Stadt Zuflucht zu nehmen.

Seine Gattin, die ich befragt habe, behauptet, ihr Gemahl sei tot. Wenn Ihr es seid, der Erklärungen fordert, wird die Führung des Heeres gezwungen sein zu antworten. Es liegt nicht in meiner Gewohnheit, in den Bereich des Heereswesens einzugreifen.

Monthmose dachte lange nach. Dieser junge Gerichtsbeamte wich nicht so leicht zurück; ihn insgeheim zu lenken, wäre zweifelsohne nicht einfach. Andererseits vertiefte Nachforschungen würden es Monthmose erlauben, seine Schwachpunkte herauszufinden und sie geschickt zu nutzen.

Der Schattenfresser [32] bewegte sich wie eine Katze durch die Nacht. Völlig lautlos allen Hindernissen ausweichend, schlich er sich die Mauern entlang und verschmolz mit der Finsternis. Niemand konnte sich rühmen, ihn bemerkt zu haben. Und wer könnte ihn verdächtigen? Das ärmste aller Viertel von Memphis war eingeschlummert. Hier fanden sich weder Türhüter noch Wächter wie vor den reichen Herrenhäusern.

Wenn er einen Befehl erhielt, führte er ihn widerspruchslos aus; zu lange schon war jedes Gefühl aus seinem Herzen verschwunden. Er, der menschliche Falke [34] , tauchte aus der Dunkelheit hervor, aus der er seine Kraft schöpfte. Der Töter hatte nicht einmal eine Waffe gebrauchen und sein Verbrechen verschleiern müssen.

Die Schwatzbase würde nicht mehr reden. Wenn einer der Krieger erschöpft innehielt, zog er ihn an den Haaren und zwang ihn, sich schnellstens wieder einzugliedern. Die Rückfälligen sollten im Kerker verkümmern. Mit grimmigem Vergnügen huldigte er diesem Amt ein letztes Mal; seine kürzliche Ernennung, die am Vortag öffentlich bekanntgemacht worden war, würde ihn in Zukunft von dieser Mühsal befreien. Eine Narbe lief quer über seine Brust, von der Schulter bis zum Nabel, das Andenken einer Klinge, die ihm fast das Leben verkürzt hätte.

Sein von Falten zerfurchtes Gesicht glich dem eines Nagetiers. Nach diesem allerletzten Morgen in seiner bevorzugten Kaserne dachte Ascher bereits an das zu seinen Ehren ausgerichtete Festmahl. Er wandte sich gerade zu den Schwallbadsälen, als ein Verbindungsoffizier ihn mit aller gebührenden Höflichkeit ansprach. Paser wurde in die Mitte des Hofes gebracht, wo der Heerführer, die Hände hinterm Rücken verschränkt, breitbeinig seiner harrte.

Die Bewachung des Sphinx ist ohne Fehl erfüllt worden. Ihr wart es doch, der ihn in diese Stellung berufen hat? Ein falscher Schritt mehr, und ich zerquetsche Euch wie Ungeziefer. Seine heftige Regung überraschte den Richter; weshalb führte er sich so auf, wenn er sich doch nichts vorzuwerfen hatte? Als Paser darauf durch die Pforte der Kaserne schritt, rief der mit Strafhaft belegte Bogenschütze ihn an.

Ich entferne mich für eine Viertelstunde, um mir mein Mahl im Haus der Speisung zu holen. Falls Ihr noch im Raum seid, wenn ich zurückkehre, werde ich gezwungen sein, Meldung zu machen. Fünf Minuten waren nötig, um die Ablageordnung zu verstehen, drei weitere, um Hand an die richtige Papyrusrolle zu legen, der Rest der Zeit, um das Schriftstück zu lesen, es sich einzuprägen, wieder einzuordnen und zu verschwinden. Die Laufbahn des Oberaufsehers war beispielhaft: Nicht der geringste Schatten lag darauf.

Da er ihre Namen kannte, würde ihre Befragung ihn wahrscheinlich der Lösung des Rätsels näherbringen. Erschüttert trat Kem ins Amtszimmer. Ich habe heute morgen einen Rundgang durch das Viertel gemacht; Töter hat etwas Ungewöhnliches bemerkt.

Die Haustür stand einen Spalt offen. Ich habe die Leiche entdeckt. Hatte er, ohne für das Hinscheiden der armen Frau verantwortlich zu sein, nicht ihre letzten Tage getrübt? Hier habt Ihr die vier Namen der unter dem Befehl des Oberaufsehers stehenden Altgedienten; ermittelt ihren Aufenthaltsort. Der Gerichtsschreiber Iarrot traf in dem Augenblick ein, da der Nubier aufbrach.

Wenn das so weitergeht, wird sie mir ihr Lager verbieten. Zum Glück tanzt meine Tochter zusehends besser. Ein einziger beunruhigt mich.

Er übte bisweilen den Beruf eines Schreiners aus; er wurde als Verwalter auf den Ländereien des Zahnheilkundlers Qadasch beschäftigt. Deshalb gebe ich bei ihm Heilmittel und Füllungen in Auftrag; er ist übrigens gerade gekommen, um mir eine Neuigkeit anzubieten.

Seid beruhigt, es wird nicht lange dauern. Trotz seiner Sprachhemmung hatte Qadasch sich etwas eilfertig gegeben, als ob er einen langjährigen Freund empfinge. Wenn besagter Scheschi weiterhin derart wortkarg bliebe, drohte seine Unterredung mit dem Praktiker kurz zu werden. In der Tat holte der Zahnheilkundler den Richter ungefähr zehn Minuten später ab. Was ist Euch geschehen? Ich werde den Zahn mit einer wirksamen Füllung festigen: Gulasch, Schmorbraten und chinesischen Gerichten.

Mit Basilikumblättchen in Gläser schichten. Übrige Zutaten mit 1 l Wasser 10 minuten köcheln. Bei 90 Grad im Ofen 30 minuten sterilisieren. Zucchini in Scheiben, Paprika uin Ringe teilen, Schalotten halbieren. Alles in Salzwasser blanchieren und in die Gläser schichten.

Tomaten häuten und in Achteln schneiden. Die Zwiebelen in Öl angehen lassen, da Knoblauch kurz zugeben. Gut würzen und ca. Zwiebeln und auch Knoblauch in Öl angehen lassen, dann Restliche Zuteten zugeben und offen köcheln lassen bis die Flüssigkeit verdampft ist. Die Glasur bei Verwendung auf Fleisch, Geflügel oder Gemüse streichen und braten, schmoren oder grillen.

Ellis Überraschungskugeln Dieses Rezept habe ich von meinem Kekswichtel bekommen und es sit der Hit g Löffelbiskuits, g geriebene Mandeln, g zerlassene Butter, 75ml Sahne, ml Amaretto Die Biskuits in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerkleinern. Die geriebenen Mandeln, zerlassene, abgekühlte Butter, Sahne und Amaretto hinzufügen und kelien Kugeln daruas formen.

Alle Zutaten mit ml Wasser etwa 15 Minuten kochen. Getrennt in kochendem Salzwasser je 5 Minuten blanchieren und kalt abschreckehn. Petersilei zu 2 Sträuschen binden und in die Gläser geben. Das Gemüse nacheinander bis 3 cm unter den Rand einschichten. Einige Blätter zur Seite legen, Rest vierteln und Strunk entfernen. Das Kraut einige Tage bei Zimmertemperatur ziehen lassen. Nach vier Wochen ist das Kraut fertig. Käse mit Knoblauch, Kräutern und Pfefferkörnern in vorbereitet Gläser füllen.

Hallo Ruth, verzeihe mir, aber ich finde das nicht gerade praktisch, ständig Rezepte hier nachzuladen, besser wäre es wie es viele andere machen zunächst einmal selber sammeln und dann gebündelt hier als Downlod einzustellen, siehe Biene Maya, Hans60 etc. Die Rezepte sind schon in Ordnung, aber es macht wirklich nicht so viel Sinn, jedesmal nach unten zu scrollen um ein weiteres Neues zu kopieren und in die eigene Rezeptsammlung einzugliedern. Bitte nicht böse sein. Hallo Hobbyko, dein Vorschlag ist ok, werd aber wieterso amchen wie jetzt.

Weil cih das andere nicht so gern mag. Erstens lade ich nicht gern vom Internet was runter und 2. Danke für die tollen rezepte!! Ruth Du bist spitze! Sind dolle Sachen dabei. Möchtest Du, dass ich Deine Rezepte in meine Geschenkesammlung einbinde? Kannst mir ja eine KM schreiben, wenn Du dafür bist. Werd gleich neue Rezepte tippen Hoffe, die gefallen euch auch. Wenn alles soweit erstmal drinnen ist, werd ich mich bei dir melden, Sabrina! Dann kansst du das gerne machen!

Paprikaschoten waschen, vierteln und putzen, fein würfeln. Sellerie, Basilium und Estrgon putzen und kleine hacken.

Dann nach Wunsch pürieren oder durch ein Sieb streichen und bis zur gewünashcten Konsistenz weiter einkochen. Dann durch ein Sieb passieren. Guten Morgen Ihr Lieben! Und im moment hab ich auch die Zeit dafür! Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Alle sin einen Topf geben und unter rühren zum Kochen bringen. Auf kleiner Flamme 45 minuten köcheln. Dann Nüsse und Gelierzucker zufügen und weitere 10 minuten köcheln lassen.

Frischkäse mit Kräutern, etwas Salz und Pfeffer berrühren und in die Tomaten füllen. Joghurt 1l Milch, g gekaufter Joghurt bzw. Der feste Bruch löst sich nun von der Molke. Auf eine Schüssel, ein mit einem Mulltuch ausgelegtes, Sieb stellen. Bruch in das Sieb schöpfen. Tuchenden verknoten, Tuch über das Sieb hängen lassen u7nd nach etwa 2 Stunden dieser Vorgang ist nicht genau zu beziffern, das lernt man mit der Zeit aus dem tuch nehmen.

Ist der fertige Quark zu fest geworden, mit Sahne, Milch oder Joghurt verrühren. Den selbstgemachten Joghurt und den Quark kann man nach Geschmack weiterverarbeiten oder Zubereiten. Früchte, nüsse, Honig, Marmelade, Kräuter, Gewürze usw. Kühl und dunkel lagern. Die Kerne entfernen und Zitronen mit 0,5l Wasser in den Topf geben. Zugedeckt 4 bis 5 Stunden ziehen lassen. Dann einmal aufkochen lassen und vom Herd nehmen.

Dann Gelierzucker zugeben und unter ständigem rühren 10 Minuten köcheln lassen. Bei den Äpfeln mit einem Kernhausausstecher das Gehäuse entfernen, dann in Ringe schneiden.

Die birnen in Spalten teilen und Kerngehäuse entfernen. Dan Knoblauch schälen und fein hacken. Mit den Pinienkernen zugeben und alles witermörsern.

Nach und nach die beiden Käsesorten zugben, und löffelweise das Öl unterrühren. In einen Mixer geben. Gewürze, Salz und Olivenöl zugeben und zu einer homogenen Paste verarbeiten.

In die Gläser füllen und mit Öl bedecken. Den Knoblauch schäeln und ebenfalls hacken. Alle Zutatn in einen Mixer geben und zu einer Paste mixen, in die Gläser füllen. Dann die Zimtstange und die Nelken zugeben und in Flaschen füllen, 3 Wochen ziehen lassen. Hallo Ruth, es sind echt super tolle Rezepte. Und das ein oder andere werde ich auch verwirklichen. Mach ja weiter so ich finde es Klasse und natürlich habe ich den Thread gespeichert.

Lg elfiena die immer Rezepte für verschenken sucht. Hallo Ruth, ich finde das wirklich toll, dass Du Dir die viele Arbeit machst und das Alles hier für uns eintipselst.

Ich werde sicher auch as einoder andere ausprobieren! Mehl, Backpulver und Salz mit der Masse mischen und gut durchkneten. Man kann die Masse auch in Tontöpfe geben und darin backen. Tomatenpesto Pesto Rosso Für 2 Gläser mit ml g selbst getrocknete Tomaten in Öl siehe oben g geriebenen Pecorino ml Olivenöl 40 g gehackte Pinienkerne Schale von 0,5 Zitrone Tomaten abtropfen lassen, das Öl auffangen und fein hacken.

Die Pinienkerne in einer Pfanne rösten. Zimtsange und Zitronenschale zugeben und 3 Tage ziehen lassen. Dann Gewürze entfernen und Likör ine ine Flasche 0,7l geben. Kaffepulver mit 0,25l Wasser kochen und abkülen lassen. Hallo Ruth, deine Limettenmarmelade ist wirklich klasse. Gibt ein schönenes Geschenk für Freunde. Danke für den Zuspruch!

Werde heute, wenns geht weiter tippen! Die Stiele un Scheibchen schneiden. Schaltotten und Möhren schälen und evetuell halbieren. Gemüse in die Gläser schichten.

Essigessenz mit Senfpulver verrühren und mit Apfelsaft, Zucke rund Senfkörnern aufkochen. Den Sud mit Stärke, in wenig kaltem Wasser angerührt, binden. Heraushaben und gut Abtropfen lassen. Essig, Salz, g Zucker aufkochen, die Zwiebeln hineingeben und in der Flüssigkeit abkühlen lassen. Restlichen Zucker unter rühren karamelisieren lassen, Topf vom Herd nehmen.

Zwiebeln und Gewürze zugeben und 5 Minuten kochen lassen. Dann vom Herd nehmen. Im kühlschrank halten sich die Zwiebeln ca 3 Monate. Sie passen zu Fleishc- und Wildgerichten. Essig, Wasser, Knoblauchzehen und alle Gewürze in einem Topf aufkochen. Champignons zugeben und 8 Minuten kochen, dann abkühlen lassen. Käse-Allerlei g verschiedene Käsesorten z. Damm ist er noch 3 Monate haltbar. Hallo Ruth Man ist das eine tolle Sammlung.

Danke das Du sie uns zu Verfügung stellst. Freut mich, wenn sie euch gefällt. Hoffe, ich hab später Zeit, wieder einen Teil reinzutippen. Gläser während des Abkühlens ab und zu bewegen, damit sich die Beeren verteilen. Die Nektarinen waschen, halbieren, Stein lösen und fein würfeln.

Beide Früchte mit Zucker nach Anweisung kcohen. Auf den Kopf stellen und erkalten lassen. Pfefferminzgelee 10g Pfefferminzblättter, ml Wasser, g Gelierzucker 2:! Mit Zucke rund Säure aufkochen und nach Packungsangabe kochen lassen. Gelierprobe machen, in Gläser füllen. Auf den Deckelr stellen und auskühlen lassen. Schnaps unterrühren und in Gläser füllen, auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Zucchine waschen, putzen und in Scheiben schneiden.

Paprika waschen, putzen und in Streifen teilen. Zwiebeln abziehen und vierteln. Fenchel putzen, schälen und würfeln.. Das Gmüse mit den Kräutern und gewürzen in Gläser schichten. Hallo Ruth, toll, wieviel Arbeit du dir hier so kurz vor Weihnachten machst.

Vielen lieben Dank, für die wirklich tollen Rezepte. Sektgelee mit Johnannisbeeren ml roter Sekt, g vorbereitete Johannisbeeren rot oder schwarz , g Gelierzucker 1: Auf den Kopf stellen. Während des erklatens ab und zu bewegen, damit sich die Beeren gut verteilen! Einmachhilfe Ananas schälen, Strunk herausschneiden. Zwiebel schälen, beide Zutaten würfeln. Ingwer schälen und würfeln. Einmachhilfe Gemüse Waschen und putzen. Dann Zucker zugeben und nach Packungsanweisung kochen.

Vom Herd nehmen und Einmahchilfe einrühren. Auf den kopf stellen. Ingwer schälen und fein hacken. Zucke runter rühren karamelisieren lassen. Fruchtwürfeln und Saft zugeben. Einige Minuten einkochen lassen. Alle restlichen Zutatennzugeben, pikant würzen.

Knoblauch schälen und hineinpressen. Freut mich, wenn sie euch gefallen. Diesesmal musstet ihr wirklich lang warten Wird aber vor nächster Woche nicht besser werden. Es geht in den Winterurlaub! Das sind ja tolle Rezepte. Deine Sammlung ist Klasse, hab Dank hierfür. Ich habe mir den Thread gespeichert, wie andere auch und freue mich jetzt schon auf weitere leckere Sachen von Dir.

So, bin wieder zurück! Hoffe, es gefällt euch! In eine feuerfeste Form geben und mindestens 12 Studen im Ofen bei 75 Grad trocknen lassen. Dann fein mahlen und in Gläser füllen. Hallo Ruth, ich habe heute sämtliche Rezepte die Du in letzter Zeit hier geschrieben hast durchgelesen und auch viele ausgedruckt, sobald ich Zeit habe werde ich mich dahinter machen, vor allem das letzte das Brühpulver, das mache ich morgen, hätte ich jetzt einen Sellerie würde ich gleich anfangen, denn immer wenn ich diese Brühwürfel brauchte, hatte ich ein schlechtes gewissen, denn da sind ja einige versteckte Chemiestoffe drin, freu mich schon das ist ja dann Natur pur.

Toll Danke für Deine Mühe. Vielen Dank für Deine Mühe. Du siehst, Du hast begeisterte Anhänger gewonnen! Mit Wasser knapp bedecken und 20 Minuten köcheln lassen. Die Flüssigkeit auf ml ergänzen. In leicht gesalzenem Wasser 15 Minuten ziehen lassen. Mit der Rundung nach oben in 4 Einmachgläser legen. Dazwischen Zitronenschale, Nelken und Zimtstangen in Stücke brechen.

Den Zucker mit 1l Wasser zum Kochen bringen, Zucker vollständig auflösen lassen. Evtl etwas Zitronensaft zugeben. In einer mit wasser gefüllten Fettpfanne im Ofen oder im Einmachtopf kochen.

Freut mich, wenn euch die Rezepte gefallen. Werd je nach Zeit natürlich weiter tippen. Hab heute mal mit der Oma telefoniert, sie gibt mir ein paar ihrer alten Rezepte, dann werd ich sie euch reintippen. Ansosnsten schönen Urlaub und fröhliches Nachkochen!

Fest in Einmachgläser schichten. Essig und Wasser aufkochen. Zitrone auspressen und die Hälfte der Schale abschneiden. Alles mit den Nelken, Senfkörnern und in stücken gebrochenen Zimtstangen in die Lösung geben. Zucker zugeben und solange kochen, bis er sich gelöst hat. Etwas abkühlen lassen und über die Melonen geben. Das sind ja super Rezepte.

Und die Mühe die du dir machst. Danke für die Arbeit!!! Mit den Salbneiblättern in Gläser füllen und die Lösng nochmal 5 Minuten kochen. Kühl und dunkel aufbewahren.

Aus dem Wasser nehmen, kalt abschrecken und in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln abziehen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Schalotten abziehen und in Ringe teilen.

In 1,5 cm dicke Scheiben schneiden und in Salzwasser 1l Wasser auf 75g Salz mindestens 12 Stunden stehen lassen. Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Essig mit Wasser, Zucker, Lorbeerblättern, Pimentkörnern und rosinen zum Kochen bringen, von der Kochstelle nehmen und Einmachhilfe einrühren.

Einige Woche ziehen lassen. Noch einige Wochen stehen lassen. Ananas in kleine Stücke schneiden. Mit Zucker aufkochen lassen und solange rühren, nis der Gelierprozess eingesetzt hat.

Gurken herausnehmen, abtropfen lassen und abspülen. Trockentupfen und in Scheiben schneiden. Möhren putzen in Scheiben schneiden. Blumenkohl in Röschen teilen, kurz in Salzwasser legen.

Essig mit wasser, Zucker und Salz kochen bis sich der Zucker gelöst hat. An einem kühlen Ort 2 Wochen ziehen lassen. Hallo Ruth, tolle Rezepte hast Du da aufgetan. Habe mir den Thread in den Favoriten gespeichert.

Danke für die Mühe!!! Blumenkohl 1 kg Blumenkohlröschen, Weinessig, Saft einer Zitrone Essig mit Wasser aufkochen und die gewaschenen Röschen darin ziehen lassen, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.

In vorbereitete Gläser füllen. In ein bis 2 Gläser bis maximal 3 cm unter den Rand schichten. Zimt teilen und oben auflegen. Rotwein mit Zucker zugeben und den Rand sauber wischen. In der Mikrowelle bei Watt 7 Minuten garen. Pomelo Marmelade g Pomelo, g Gelierzucker 1: In der Flüssigkeit abkühlen lassen, schalen herausnehmen und fein würfeln.

Fruchtfleishc klein shcneiden und alles mit dem Zucker zum kochen bringen und nach Packungsangabe kochen. Während des abkühlens immer wieder bewegen. Zwiebeln schälen und in Ringe teilen. Tomaten portionsweise im Essig aufkochen udn mit den Zwiebeln in Gläser schichten. Grüne Tomaten im Essig 8 Minuten kcohen. Meerettich schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Birnen 20 minuten mitköcheln lassen. Birnen und Meerettich in Gläser schichten. Apfelstücke mit Trauben 1 kg säuerliche Äpfel, ml Apfelsaft, g blaue Trauben, 1 Vanilleschote, 1 Stück Ingwerwurzel, El essigessenz, ml Apfelkorn, g Zucker Äpfel schälen, achteln udn entkernen.

Jedes Achtel nochmal teilen. Trauben waschen und von den Stielen zupfen. Ingwer schälen und hacken. Äpfel in Saft 5 Minuten zeiehn lassen, heraushaben und mit den Trauben mischen.

Mit der in stücke geteilten Vanilleschote und Ingwer in 2 Gläser schichten. Essigessenz, druchgeseihten Apfelsaft, -korn und Zucker bei kleiner Temoperatur verrühren bis sich der Zucker gelöst hat. Ich habe mir schon ganz viel ausgedruckt und in einen selbstgebastelten Ordner sortiert.

Ich werde die Rezepte in Ehren halten. Mensch, fruet mich echt,, dass ihr en Freude dran habt! Fürchte nur, dass beim nächsten Wichteln jeder alle meine Rezepte schon kennt! Hallo Ruth, da hast du dir wirklich viel Mühe mit dem Eintippen der Rezepte gemacht. Habe schon einiges für meinen Bedarf gefunden. Hallo Ruth, vielen Dank für die Mühe, die du Dir gemacht hast.

Die Rezepte sind sehr interessant und ich hoffe ich komme dazu, einige auszuprobieren. Dann filtern und in eine andere Flasche füllen. Dann filtern und in eine zweite falsche geben. Dann filtern und in eine zweite Falsche fülllen. Alels in eine Flasche mit weitem Hals füllen. Nach 3 Wochen filtern und in eien andere Flasche füllen.

Honig zugeben und 5 Minuten weiterschmoren lassen. Kräter von den Stängeln zupfen, zu den schalotten geben. Hallo Ruth, waaahnsinn, wie viel Du schon eingetippselt hast. Vielen Dank auch dafür. Wäre wirklich schade wenn sie nur hier verewigt sind.

Noch sind die Rezepte nur hier Ich denke, cih hab vorerst mal alle Rezepte aus der Sammlung und aus meinem vorrat abgetippt. Ganz herzlichen Dank für die tollen Rezepte! Ich komme nun auch immer mehr auf den Geschenke-selber-mach-Trichter und freue mich über diese tollen Anregungen! Wird die Schale wirklich mitverabeitet oder hab ich da was falsch verstanden? Ja, die Pomeleo wird mit schale verarbeitet! Macht sie ein bisserl herb, schmeckt aber köstlcih!

Vielen Dank nochmal für deine ganze Tippselarbeit. Hoffe keiner hat was dagegen?! Wer mag kann mir seine E-Mail-Adresse geben, dann schick ich euch das ganze.

Von mir aus Danke! Hi Ruth Vielen Dank für die wahnsinnig vielen Rezepte. Ich habe mir schon viele gespeichert. Du hast dir wirklich sehr, sehr viel Arbeit gemacht. Und das merkt man bei Dir. Weiterhin viel Spassss Weiter so du bist spitze. Und danke für das viele Lob! Freut mich, wenns euch freut!

Hallo Ruth, auch ich möchte mich bei Dir für die vielen tollen Rezepte bedanken. Es ist wirklich lieb von Dir uns alles hier rein zu tippen. Hallo Ruth, danke für die tollen Rezepte. Da ich immer mal gerne ein Geschenk aus der Küche mitnehme wenn wir von Freunden zum Essen geladen sind. Habe ich jetzt gleich neue Ideen zum ausprobiern.

Danke für die Arbeit, die du dir gemacht hast. Hallo Ruth, danke für die tollen Rezepte und die schönen Ideen. Den Holundersirup hab ich schon mal gemacht hab das selbe Rezept Ist echt lecker!!!!!!!!!!!!!! Vielen Dank für die Arbeit die du dir gemacht hast!! Hallo Ruth, ich möchte mich auch bei dir bedanken für die viele Arbeit die du dir machst!

Die Rezepte sind echt toll und man findet für jeden Anlass das Richtige. Wie scho gesagt gern! Jetzt kommt ja eh die Osterwichtelzeit, da werd ich das ein oder andere wieder einmal machen! Als Mitbringsel finde ich die Marmelade besonders geeignet, weil viele sie nicht kennen.

Freut mich wenn sie ankommt! Ich mags gern sauer, und das Rezept war eben so! Hallo Ruth, ich würde mich sehr über die Rezeptesammlung freuen! Meine E-Mail Adresse lautet: Ich danke dir schon im Voraus wie verrückt Hallo, wie blöd, da war ich wohl zu schnell Die Rezepte sind ja alle lesbar, nicht in einer Extra-Sammlung.

Das kommt davon, wenn man so gierig ist Hallöchen Ruth, das Osterwichteln geht los - daraufhin hab ich mir das ein oder andere Rezept nochmal angeschaut Meine Frage zu dem Walnussessig: Ruth, Du bist echt goldig! Hallo Ruth dich kannte ich schon, als ich hier noch nicht Mitglied war. Ich glaube, von dir war auch das Rezept mit dem Sauerkraut, das habe ich ausprobiert, ist aber leider nichts geworden, es schimmelte.

Die Marmeladenrezepte fand ich auch sehr interessant und werde sie bestimmt mal machen. Ich amche das Brühpulver schon sehr oft, da in meiner Familie einige Leute eine Allergie auf bestimmte Stoffe haben und die dort sicher nicht drinnen sind1 Das mit dem Sauerkraut ist schade Da hofft doch heimlich jeder, von DIR ein Wichtelpaket zu bekommen. Hallo Ruth, auch ich möchte mich bedanken für die viele Arbeit die du dir machst!

Ich werde bald das Brühpulver ausprobieren. Tägliche neue Kurzmitteilungen oder ein posting hier!!!!! Mal Bin ja schier erschlagen von so vielen tollen und leckeren Ideen. Da habe ich mich mir doch grad spontan überlegt, meiner Tante, die nächstes Wochenende Geburtstag hat, etwas aus dieser Sammlung zu schenken. Aber so ein Likörchen ist vielleicht auch nicht verkehrt.

Ruth, trotz des riesengrossen Lobes das du bisher bekommen hast bleibt mir nix anderes übrig, als mich dem anzuschliessen. Gummibärchen, dein Angebot würde ich gerne annehmen, schicke KM.

Auch an dich ein riesengrosses Dankeschön!!! Hi Ruth, nochmal danke, toller Tipp! Hm, da schwanke ich do sehr zwischen Amaretto und Batida Hallo liebe Ruth, supertoll die Sammlung. Hallo Ruth, Deine Sammlung ist wirklich Klasse. Vor allem wenn man was für ins Wichtelpaket sucht. Bin mal gespannt was noch alles dazu kommt.

Beeren verlesen, entstielen, kurz abbrausen, trocknen lassen und in die Flasche geben. Vanilleschote aufschlitzen udn mit dem Korn zugeben. An einem warmen Ort 3 Wochen reifen lassen. Werd mir später mal alles genau anschauen, vielleicht fällt mir auch noch etwas ein. Hallo Ruth, hallo zusammen, inzwischen habe ich von Gummibärchen diese tolle Sammlung als Word-Datei erhalten, vielen Dank dafür!

Ich habe sie als cue umgemodelt. Hallo, vielen vielen Dank für die Mühe die ihr euch mit der Sammlung gegeben habt. Hab sie mir gleich heruntergeladen. Hallo, habe auch von Gumminärchen die Word-Sammlung erhalten. Vielen Dank für Eure Mühen. Die Sammlung habe ich gerade entdeckt und hellauf begeistert.

Danke für die viele Arbeit. Ich habe noch eine Frage an Dich oder diejenigen die schon etwas ausprobiert haben, zu der Essigherstellung. Welchen Essig verwendet Ihr? Danke für Eure Info. Hallo Ruth und guten Morgen!

Danke für die Hilfe! Hallo Ruth und alle die zu dieser Sammlung beigetragen haben!! Die Rezepte sind wirklich Klasse!!!! Was mache ich falsch??? Und was ist cue??? Hallo Conny, du brauchst zum Öffnen ein Programm, das bekommst du z. Damit müsste es eigentlich gehen.

Es ist schon faszinierent was man mit so nen Rechner alles machen kann!! Ich sollte mich wohl mehr damit beschäftigen! Vielen Dank für Deine Mühe!! Hi Conny, dankeschön, aber es ist halt auch der CK. Das ist einfach so Auch von mir ein dickes Dankeschön für das Ummodeln in Cue. Zwiebel und Knoblauch in Öl leicht dünsten, dann Mango zugeben und angehen lassen.

Unter den restlcihen teig das Puddingpluver rühren du ebenfalls in Gläser geben. Bei Grad 8Umluft ca 40 Minuten backen. Auf ein Blech verteilen und bei 90 Grad umluft trocknen lassen. Dann im Mörser zerreiben und mit Salz mischen. Hallo Ruth , diese Rezepte sind bei deinem Wichtel mega gut angekommen Habe die anderen auch schon gespeichert.

Deine Sammlung ist ja wirklich eine Meisterleistung. Oder vielleicht einen Kräuterlikör? Hallo Jamaica, die Rezeptsammlungen haben nichts mit Images die von diversen Programmen auf CD gebrannt werden zu tun.

Bei CueCards wurden die Endungen bereits auf. Du kannst die Rezeptsammung aber nur mit dem Programm CueCards öffnen.

Hallo Ruth, ich bin mal so frei und tippsle ein Rezept dazu: Würztomaten oder eingelegte Party-Tomaten: Hallo Ruth, vielen Dank für die tollen Rezepte. Hello Ruth Du hast ja tolle rezepte drin, habe mir schon einige ausgesucht. Hallo Ruth, du hast eine Liebe und Geduld, alle deine Schätze weiterzugeben!!!!! Das Apfelbrot kannst Du ohne Form backen. Da steht, Du sollst zwei Laibe formen. Die dann aufs Backblech legen. Mit den Tonformen sind wahrscheinlich solche gemeint, die man für Blumentopfbrote nimmt.

Hallo ihr Beiden ja die Tonformen sind ganz normale Blumentöfe. Danke, da wir in der nächsten Zeit einige Geburries haben, werde ich hier in die Produktion einsteigen.. Da ich sehr gerne Geschenke dieser Art mache, freu ich mich ganz besonders, dass ich über diesen Thread gestolpert bin. Wie lange etwa ist die Haltbarkeit des Brühpulvers? Hallo Ruth, schon wieder so ein tolles Rezept. Du bist wirklich fleissig.

Hallo Ruth habe gerade diese suuuuuper Seite entdeckt und gleich zu meinen Favoriten hinzugefügt. Hallo Ruth, danke für das Rezept für die Salzzitronen. Habe ich schon lange gesucht. Hallo Ruth, hast du jetzt eine Sehnenscheibenentzündung??? Hoffentlich findest du was Vergleichbares bei euch. Hallo Tschisette, ich nehme zum Ansetzen der Liköre immer Wodka.

Den finde ich vom Geschmack her neutraler als Korn. Schmeckt mir einfach besser. Von einer Zitrone die schale abschälen. Das restliche Salz im Saft auflösen.

Gemüse mit Öl einpinseln und 5 Min grillen ich mache das immer nachdem wir schon gegessen haben. Wenn die Haut blasen wirft vom Grille nehmen. Mit Saft marinieren und mit einem Tuch bedecken.

Ich bin total geplättet von diesen tollen Rezepten! Tausend Dank Ruth83 für Deine Mühe!!!! Ich werd gleich mal Gummibaerchen anschreiben, ob sie mir die Sammlung auch schickt. Danke das du dir da so viel Arbeit gemacht hast!!!!!!!!!!!!! Wird sofort gespeichert und einige bei nächster Gelegenheit ausprobiert!

Hallo, schon wieder so leckere Rezepte. Hallo Ruth, kannst du mir Ösi übersetzten was ein Löffelbiskuit ist? Himmlich deine Sammlung und was für Arbeit du dir gemacht hast - Kompliment. Vielleicht hilft dir das weiter. Freu mich aber umso mehr, da ich einiges umsetzen werde, gerade jetzt wo wieder die tomatenflut im garten angebrochen ist. Hallo Ruth, herzlichen Dank für die tolle Rezeptsammlung.

Da ist wirklich einiges dabei, wo ich ausprobieren möchte. Hallo Ruth, erstmal vielen herzlichen Dank für die tollen Rezepte. Mach ja jede Menge Arbeit. Hallo Ruth, lieben Dank für die tollen Rezpete. Wie sterilisierst Du die eingelegten Tomaten im Backofen? Freue mich auf eine Antwort. Oh, tschuldigung Hallo erst einmal! Erleichtert wahrscheinlich das Suchen und vor allem Wiederfinden deiner Schätzchen! Naja, jeder so wie er mag. Liebe Ruth Das ist ja echt fantastisch, was du da alles so zusammengetragen hast.

Danke, danke, danke für deine Mühe! Obwohl für mich der Weihnachtsrummel noch nicht angefangen hat, muss ich mich doch schon langsam beeilen Vielen Dank für die vielen Rezepte, habe sie schon abgespeichert. Wurde echt lecker und ist bestimmt auch ein tolles Mitbringsel für viele Gelegenheiten. Hallo Ich finde den Threat Super habe ihn bei meine Favoriten gespeicht!

Werde für das nächste Wichteln bestimmt was tolles finden. Hab da mal ne Frage: