Verrechnungspreis

HOAI Volltext Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI) in der Fassung vom , in Kraft getreten am

Gebäude mit gewerblicher Nutzung oder Wohnnutzung.

5.2. Fertigungs- und Kalkulationsverfahren

Als Verrechnungspreis (auch Transferpreis oder Konzernverrechnungspreis) wird in der Kosten- und Leistungsrechnung derjenige Preis bezeichnet, der zwischen verschiedenen Bereichen eines Unternehmens oder zwischen verschiedenen Gesellschaften eines Konzerns für innerbetrieblich ausgetauschte Güter und Dienstleistungen (z. B. Warenlieferungen.

Auf diese Weise kann sich die Unternehmensführung aus der operativen Betriebsführung zurückziehen und sich mit strategischen Fragestellungen befassen, da bestimmte Entscheidungen der Bereiche autonom über Verrechnungspreise getroffen werden können.

Durch diese stärkere Eigenverantwortlichkeit der Bereiche in dezentralen Organisationsstrukturen kann es jedoch zu Bereichsegoismen kommen, die wiederum aus Unternehmenssicht suboptimale Effekte haben können.

Die Lenkungsfunktion der Verrechnungspreise gilt als erfüllt, wenn die Entscheidungen der Bereichsleiter auf Grundlage des Verrechnungspreises genau den Entscheidungen entsprechen, die eine — allwissende — Zentrale getroffen hätte. Durch die Bewertung interner Transfers erfolgt die Erfolgsbewertung der Bereiche mittelbar durch die Verrechnungspreise. Verrechnungspreise können bestimmte Parameter, die für die Motivation von Entscheidungsträgern relevant sind, beeinflussen.

Sie selbst entfalten jedoch keine unmittelbare Motivationswirkung. Für eine Motivationswirkung muss der Bereichsleiter jedoch auch die Möglichkeit der Beeinflussung des Erfolgs haben und das Verrechnungspreissystem akzeptieren. In einem Konzern lassen sich über Verrechnungspreise Gewinne zwischen mehreren juristisch selbständigen Gesellschaften im Konzernverbund verschieben: Über die Ansetzung von Verrechnungspreisen kann der Gewinn in die leistende oder beziehende Gesellschaft verlagert werden.

Dem sind jedoch durch nationale und internationale Steuervorschriften Grenzen gesetzt. Mehr als vierzig Länder haben in der letzten Zeit ihre diesbezüglichen Regelungen ausgebaut. Verrechnungspreise können also eine Reihe von Funktionen erfüllen.

Jedoch ist festzustellen, dass die verschiedenen Funktionen häufig in Konkurrenz zueinander stehen. Erfüllt ein Verrechnungspreis eine Funktion besonders gut, so kann es sein, dass eine andere Funktion darunter leidet oder kontraproduktiv wirkt. Der Zielkonflikt wird deutlich, wenn beispielsweise internationale Verrechnungspreise rein aus Überlegungen zur Steuerminimierung gestaltet werden. Durch die Missachtung der Koordinationsfunktion bei der Bildung des Verrechnungspreises werden verzerrte Managemententscheidungen getroffen, die wiederum das Gesamtergebnis negativ beeinflussen können.

Die Vorgehensweise zur Bestimmung der Verrechnungspreise wird in der Praxis oft nicht in ihrer Bedeutung für die Aussagekraft der Rechnung und für den Aspekt der Verhaltensbeeinflussung vollständig verstanden bzw.

Es wird zunächst davon ausgegangen, dass die Zentrale die Verrechnungspreise festlegt, sodass die von ihr angestrebten Funktionen möglichst gut erfüllt werden. Ziel ist die Simulation eines Marktes, um Marktmechanismen wirken zu lassen. Der Marktpreis gilt als Indikator für die Effizienz. Damit diese Übertragung gelingen kann, muss aber ein vollkommener Markt herrschen: Erfüllt ein Marktpreis diese Bedingungen, so hätte dies den Vorteil, dass sowohl der Gewinn des Gesamtunternehmens maximiert wird Koordinationsfunktion [28] , als auch die Teilerfolge als vom jeweiligen Bereich erwirtschaftet betrachtet werden können.

Falls obige Bedingungen nicht zutreffen, ein vollkommener Markt also nicht vorliegt, ist die Koordinationsfunktion nicht optimal erfüllt. Durch die Verwendung des Marktpreises ist also das Gesamtoptimum nicht erfüllt. Es zeigt sich, dass Marktpreise als Verrechnungspreise die Koordinationsfunktion nur optimal erfüllen, falls ein vollkommener Markt vorliegt.

Marktpreise sollten jedoch auf jeden Fall bei der Bestimmung optimaler Verrechnungspreise berücksichtigt werden, da diese stets den Charakter von Opportunitätskosten haben und angeben, welches Ergebnis bei einem externen Transfer hätte erzielt werden können.

Es muss festgehalten werden, dass es gerade bei unternehmensspezifischen internen Leistungen mitunter schwierig ist, objektive Marktpreise zu identifizieren. Dieses Problem kann dadurch umgangen werden, dass nicht nur nach Marktpreisen gesucht wird, die für Substitutionsleistungen existieren, sondern eventuell vorhandene vergleichbare Leistungen als Ausgangsbasis verwendet werden.

Um die Lenkungsfunktion bei Vorliegen eines unvollkommenen Marktes dennoch zu erfüllen, können die Marktpreise z. Damit sollen interne und externe Transferalternative gleichgestellt werden. Dies kann unter Umständen sinnvoll sein, wenn dadurch die interne Marktmacht des leistenden Bereichs reduziert werden soll.

Geht es darum, die Menge des internen Transfers abzustimmen und aus Sicht des Gesamtunternehmens zu optimieren, kann formal gezeigt werden, dass nur Grenzkosten , verstanden als relevante Kosten für kurzfristige Entscheidungen, dieses Koordinationsproblem lösen. Sie tun dies jedoch nur unter bestimmten Bedingungen bezüglich der Informationssituation von Zentrale und den Bereichen und damit nur scheinbar. Diese Einschätzung wird durch die geringe Verwendung in der Praxis bestärkt.

Als Verrechnungspreis können nach Coenenberg Grenzkosten dann angesetzt werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:. Ein Stück des Endproduktes erfordert genau eine Einheit der vom erstellenden Bereich bereitgestellten Leistung. Die Kostenfunktionen des leistenden und erstellenden Bereichs sind konvex. Damit wird das Lenkungsproblem allerdings nur scheinbar gelöst. Durch die Verwendung von Grenzkosten wird im Abnehmerbereich eine reale Entscheidungsgrundlage geschaffen.

Dem beziehenden Bereich hingegen wird ein Gewinn zugerechnet, der nur teilweise durch eigene Leistung erzielt wurde. Bei beschränkter Verfügbarkeit der innerbetrieblichen Leistungen besteht eine Konkurrenz der verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten.

In dieser Situation werden Knappheitspreise als Verrechnungspreise eingesetzt. Bei Knappheitspreisen ist die leistungsentsprechende Gewinnzurechnung nicht lösbar. Hinzu kommt, dass beim Vorliegen mehrerer Engpässe die Errechnung der Knappheitspreise das Lösen des Planproblems voraussetzt.

Die Grundidee von Verrechnungspreisen in Höhe der Vollkosten besteht darin, dem leistenden Bereich im Durchschnitt die gesamten Kosten abzudecken. Coenenberg gibt als Hauptvorteil an, dass der Abnehmer bei dieser Methode so dasteht, als hätte er die Leistung selbst erstellt. Als Grundlage für Entscheidungen sind die Vollkosten wenig geeignet. Sie umfassen Kosten, die für die Entscheidung nicht relevant sind, sie schwanken in Abhängigkeit vom Beschäftigungsgrad und die Zurechnung ist aufgrund der erforderlichen Schlüsselung der Gemeinkosten bei verschiedenen Leistungen [54] in gewissem Umfang willkürlich.

Das könnte von den abnehmenden Bereichen nicht als verursachungsgerecht akzeptiert werden. Dies kann bei Entscheidungssituationen auf Basis variabler Kosten zu Fehlentscheidungen führen. Der Kostenberechnung liegen zugrunde: Die Honorare für Beratungsleistungen der Anlage 1 sind nicht verbindlich geregelt.

Die Besonderen Leistungen können auch für Leistungsbilder und Leistungsphasen, denen sie nicht zugeordnet sind, vereinbart werden, soweit sie dort keine Grundleistungen darstellen. Die Honorare für Besondere Leistungen können frei vereinbart werden. Sie sind nach allgemein anerkannten Regeln der Technik oder nach Verwaltungsvorschriften Kostenvorschriften auf der Grundlage ortsüblicher Preise zu ermitteln. Umsatzsteuer, die auf die Kosten von Objekten entfällt, ist nicht Bestandteil der anrechenbaren Kosten.

Lieferungen oder Leistungen in Gegenrechnung ausführt oder 4. Umfang und Wert der mitzuverarbeitenden Bausubstanz sind zum Zeitpunkt der Kostenberechnung oder, sofern keine Kostenberechnung vorliegt, zum Zeitpunkt der Kostenschätzung objektbezogenzuermittelnundschriftlichzuvereinbaren. Der Umbau- oder Modernisierungszuschlag ist unter Berücksichtigung des Schwierigkeitsgrads der Leistungen schriftlich zu vereinbaren.

Die Höhe des Zuschlags auf das Honorar ist in den jeweiligen Honorarregelungen der Leistungsbilder der Teile 3 und 4 geregelt. Sofern keine schriftliche Vereinbarung getroffen wurde, wird unwider-leglich vermutet, dass ein Zuschlag von 20 Prozent ab einem durchschnittlichen Schwierigkeitsgrad vereinbart ist.

Dabei werden nachprüfbare Baukosten einvernehmlich festgelegt. Das Erfolgshonorar kann bis zu 20 Prozent des vereinbarten Honorars betragen. Für den Fall, dass schriftlich festgelegte anrechenbare Kosten überschritten werden, kann ein Malus-Honorar in Höhe von bis zu 5 Prozent des Honorars schriftlich vereinbart werden. Die Vereinbarung hat schriftlich zu erfolgen. Entsprechend ist zu verfahren, wenn dem Auftragnehmer wesentliche Teile von Grundleistungen nicht übertragen werden.

Die Vertragsparteien können bei Auftragserteilung schriftlich vereinbaren, dass abweichend von Satz 1 eine Erstattung ganz oder teilweise ausgeschlossen ist.

Versandkosten, Kosten für Datenübertragungen, 2. Kosten für Vervielfältigungen von Zeichnungen und schriftlichen Unterlagen sowie für die Anfertigung von Filmen und Fotos, 3. Fahrtkosten für Reisen, die über einen Umkreis von 15 Kilometern um den Geschäftssitz des Auftragnehmers hinausgehen, in Höhe der steuerlich zulässigen Pauschalsätze, sofern nicht höhere Aufwendungen nachgewiesen werden, 5. Trennungsentschädigungen und Kosten für Familienheimfahrten in Höhe der steuerlich zulässigen Pauschalsätze, sofern nicht höhere Aufwendungen an Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen des Auftragnehmers auf Grund von tariflichen Vereinbarungen bezahlt werden, 6.

Entschädigungen für den sonstigen Aufwand bei längeren Reisen nach Nummer 4, sofern die Entschädigungen vor der Geschäftsreise schriftlich vereinbart worden sind, 7. Entgelte für nicht dem Auftragnehmer obliegende Leistungen, die von ihm im Einvernehmen mit dem Auftraggeber Dritten übertragen worden sind. Sie sind nach Einzelnachweis abzurechnen, sofern bei Auftragserteilung keine pauschale Abrechnung schriftlich vereinbart worden ist. Der Vorentwurf, Entwurf oder Plan ist jeweils in der vorgeschriebenen Fassung mit Begründung anzufertigen.

Anlage 9 enthält Beispiele für Besondere Leistungen. Nutzungsvielfalt und Nutzungsdichte 3. Einwohnerstruktur, Einwohnerentwicklung und Gemeinbedarfsstandorte, 4. Verkehr und Infrastruktur, 5. Topografie, Geologie und Kulturlandschaft, 6. Klima-, Natur- und Umweltschutz.

Zur Ermittlung der Bewertungspunkte werden die Bewertungsmerkmale wie folgt gewichtet: Nutzungsvielfalt und Nutzungsdichte, 2. Baustruktur und Baudichte, 3. Gestaltung und Denkmalschutz, 4. Topografie und Landschaft, 6. Grünordnungspläne und Landschaftsplanerische Fachbeiträge, 3. Anforderungen an Umweltsicherung und Umweltschutz, 5. Flächennutzungen und Schutzgebiete, 4. Umwelt-, Klima-, Denkmal- und Naturschutz, 5. Anforderung an die Freiraumgestaltung.

Raumnutzung und Bevölkerungsdichte, 3. Anforderungen an Umweltsicherung, Klima- und Naturschutz, 5. Landschaftsbild und Erholungsnutzung, 3. Anforderungen an die Gestaltung von Landschaft und Freiraum, 5. Empfindlichkeit gegenüber Umweltbelastungen und Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft, 6. Differenziertheit des floristischen Inventars oder der Pflanzengesellschaften, 3. Differenziertheit des faunistischen Inventars, 4. Beeinträchtigungen oder Schädigungen von Naturhaushalt und Landschaftsbild, 5.

Anforderungen an die Einbindung in die Umgebung, 2. Anzahl der Funktionsbereiche, 3. Anzahl der Funktionsbereiche, 2. Anforderungen an die Lichtgestaltung, 3. Anforderungen an die Raumzuordnung und Raumproportion, 4. Farb- und Materialgestaltung, 6. Einzelgewässer mit überwiegend ökologischen und landschaftsgestalterischen Elementen, 2. Teiche ohne Dämme, 3. Lärmschutzwälle als Mittel zur Geländegestaltung, 6. Stützbauwerke und Geländeabstützungen ohne Verkehrsbelastung als Mittel zur Geländegestaltung, soweit keine Tragwerke mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad erforderlich sind, 7.

Stege und Brücken, soweit keine Grundleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 erforderlich sind, 8. Anzahl der Funktionsbereiche, 4. Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, 2. Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung, 3. Bauwerke und Anlagen der Abfallentsorgung, 6.

Die Kosten für die Anlagen der Maschinentechnik, die der Zweckbestimmung des Ingenieurbauwerks dienen, sind anrechenbar, soweit der Auftragnehmer diese plant oder deren Ausführung überwacht. Einbindung in die Umgebung oder in das Objektumfeld, 4.

Umfang der Funktionsbereiche oder der konstruktiven oder technischen Anforderungen, 5. Anlagen des Schienenverkehrs, 3. Das Honorar für Gleis- und Bahnsteiganlagen mit mehr als zwei Gleisen oder Bahnsteigen kann frei vereinbart werden. Einbindung in die Umgebung oder das Objektumfeld, 4.

Zur Ermittlung der Bewertungspunkte werden die Bewertungsmerkmale wie folgt ge-wichtet: Bei mehrfach verwendeten Bauteilen ist der Neuwert anrechenbar. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken. Dies gilt für nutzungsspezifische Anlagen nur, wenn die Anlagen funktional gleichartig sind. Dies gilt für nutzungsspezifische Anlagen nur, wenn diese Anlagen funktional gleichartig sind.

Satz 1 ist entsprechend für Bauteile der Kostengruppe Baukonstruktionen anzuwenden, deren Abmessung oder Konstruktion durch die Leistung der Technischen Ausrüstung wesentlich beeinflusst wird.

Anforderungen an die Technik, 5. Ein Einzelhonorar wird dabei für alle Anlagen ermittelt, die einer Honorarzone zugeordnet werden. Für die Ermittlung des Einzelhonorars ist zunächst das Honorar für die Anlagen jeder Honorarzone zu berechnen, das sich ergeben würde, wenn die gesamten anrechenbaren Kosten der Anlagengruppe nur der Honorarzone zugeordnet würden, für die das Einzelhonorar berechnet wird. Das Einzelhonorar ist dann nach dem Verhältnis der Summe der anrechenbaren Kosten der Anlagen einer Honorarzone zu den gesamten anrechenbaren Kosten der Anlagengruppe zu ermitteln.

Gleichzeitig tritt die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure vom Die Bewertung der Leistungsphasen der Honorare erfolgt 1. Klären der Aufgabenstellung und Ermitteln des Leistungsumfangs - Zusammenstellen und Prüfen der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten untersuchungsrelevanten Unterlagen, - Ortsbesichtigungen, - Abgrenzen der Untersuchungsräume, - Ermitteln der Untersuchungsinhalte, - Konkretisieren weiteren Bedarfs an Daten und Unterlagen, - Beraten zum Leistungsumfang für ergänzende Untersuchungen und Fachleistungen, - Aufstellen eines verbindlichen Arbeitsplans unter Berücksichtigung der sonstigen Fachbeiträge.

Vorläufige Fassung - Ermitteln und Beschreiben der Umweltauswirkungen und Erstellen der vorläufigen Fassung, - Mitwirken bei der Entwicklung und der Auswahl vertieft zu untersuchender planerischer Lösungen, - Mitwirken bei der Optimierung von bis zu drei planerischen Lösungen Hauptvarianten zur Vermeidung von Beeinträchtigungen, - Ermitteln, Beschreiben und Bewerten der unmittelbaren und mittelbaren Auswirkungen von bis zu drei planerischen Lösungen Hauptvarianten auf die Schutzgüter im Sinne des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung vom Honorarzone I geringe Anforderungen , 2.

Honorarzone II durchschnittliche Anforderungen , 3. Honorarzone III hohe Anforderungen. Ausstattung des Untersuchungsraums mit Schutzgebieten, 3. Landschaftsbild und -struktur, 4. Empfindlichkeit des Untersuchungsraums gegenüber Umweltbelastungen und -beeinträchtigungen, 6. Intensität und Komplexität potenzieller nachteiliger Wirkfaktoren auf die Umwelt. Umweltverträglichkeitsstudien mit bis zu 16 Punkten, 2.

Umweltverträglichkeitsstudien mit 17 bis 30 Punkten, 3. Umweltverträglichkeitsstudien mit 31 bis 42 Punkten. Dazu kann auch der Schutz der Umgebung vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Lärm Schallimmissionsschutz gehören. LPH 2 Mitwirkung bei der Vorplanung. LPH 3 Mitwirkung bei der Entwurfsplanung. LPH 4 Mitwirkung bei der Genehmigungsplanung.

LPH 5 Mitwirkung bei der Ausführungsplanung. LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe. LPH 8 Objektüberwachung und Dokumentation. Honorarzone II geringe Anforderungen von bis Euro.

Honorarzone IV hohe Anforderungen von bis Euro.