Morning Briefing - Markt Schweiz


Um die Kommentare von Ben wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:. Die Baumstämme werden nach wie vor im Hochwasser der Flüsse transportiert. Fernando de Noronha wurde besiedelt und kam, wie Trindade, zu Brasilien nach dessen Unabhängigkeit. Die Lage der Insel wurde zunächst geheim gehalten. In Belize existieren keine Tageszeitungen , sondern nur vier Wochenblätter mit kleiner Auflage:.

Inhaltsverzeichnis


Damit hatte Groupon viel Vertrauen bei den Anlegern verspielt. Seit Jahresbeginn hat sich der Kurs halbiert. Der Kommentar von Dilemma wurde ignoriert. Um die Kommentare von Dilemma wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:. Web Conference zu Q1 Ergebnis Q1 - Datacolor: Ergebnis H1 - Clariant: Ergebnis Q1 - Dufry: Ergebnis Q1 - Alpiq: Ergebnis Q1 - Lonza: Business Update Q1 - Panalpina: Ergebnis Q1 - Swiss Re: Juli an SIX erw.

Besten Dank für die Vetretung gestern! Ab heute bin ich wieder im Büro. Ist es ok für dich, dass wenn ich nicht anwesend bin, du den Thread weiterführst Ferien, Termine usw. Der Kommentar von Perry wurde ignoriert. Um die Kommentare von Perry wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:. Du und Scrat habt eine Liegenschaft!

Scrat liegt und du schaffsch!!! Was ist dein Problem? Das solltest du auch merken, weil du ein längeres Briefing publizierst, du Hast am Schluss noch eine Ruprik mehr als ich! Nur weil du nun das Forum gewechselt hast, musst du mich nicht angrefien! Wenn du es nciht gemerkt hast, das wegen Scrat und dir war ein Witz! Und sowieso, heute z. Soll ich nun auch sagen, du hast es von mir kopiert, das heutige Briefing? Zu lange an der Sonne gewesen? Hab ich Dich angegriffen? Wenn ja, wo und wie?!?

Verstehe ich jetzt nicht Du kannst kopieren was Du möchtest. Was nicht zu kopieren ist, gehört nicht ins Internet. Diese News sind sowieso fix zusammengestellt von AWP. Der erste Post stammt von drüben. Denn stelle ich immer so zusammen: Nur weitermachen, ist ne gute Sache. Ganz egal von wo die Infos kommen.

Haupsache ist, man findet die News. Denn stelle ich immer so zusammen Nur weitermachen, ist ne gute Sache. Dann tut es mir leid, sorry, habe ich falsch aufgefasst! Ich mag das ganze TF vs. CF nicht mehr hören! Wer esch de bescht, wär hed die gschiidschte User usw.! Früher waren wir 1 und heute sind wir alle gegeneinander, das kann doch einfach nicht sein!

Deshalb wurde ich gleich so wütend, weil ich dachte, dass nun dieser Konkurrenzkampf in meinem Thread auch schon beginnt! Wünsche dir noch einen erfolgreichen Börsentag and good Luck with fu.. Na ja, scheint hier immer noch das "agressive" Forum zu sein Nicht böse gemeint.

Fühle mich einfach wohler im ruhigeren Forum. Bis jetzt habe ich da noch keine Stänkereien erlebt und das ist gut so. Aber wenn Cash besser aufgepasst hätte, wäre ich auch hier geblieben. Jetzt ist es zu spät. Wollte eigentlich nur den Witz mit dem Tread bringen.

Bin dann mal wieder drüben. An der Generalversammlung GV richteten sich knapp 40 Prozent der vertretenen Aktienstimmen gegen den Vergütungsbericht. Die Abstimmung hat nur konsultativen Charakter. Weber kündigte an, er wolle die Bank wieder zu einer Ikone machen. Er will die Grossbank mit drei Prioritäten in die Zukunft führen: Die grösste deutsche Fluggesellschaft Lufthansa streicht im Zuge seines Ertragsverbesserungsprogramms weltweit Stellen. Gemäss der Swiss sind Anpassungen im administrativen Bereich in Zürich nicht ausgeschlossen.

Insgesamt will Lufthansa nebst weiteren Schritten in den nächsten Jahren 1,5 Mrd. Auch die Swiss wird sich mit rund Mio. Franken beteiligen müssen, wie am Donnerstag bekannt wurde.

Euro tiefrote Zahlen auswies. Im Vorjahresquartal stand noch ein Gewinn von 16 Mio. Dies ist insbesondere auf einen hohen Abschreibungsaufwand auf die Anfang übernommene Konkurrentin Südchemie zurückzuführen. Ausschlaggebend für den neuerlichen starken Indexanstieg seien die Zunahme der Eigenheimpreise und das starke Wachstum der Hypothekarverschuldung verbunden mit der Flucht in Immobilien als Anlage.

Das Finanzinstitut Postfinance hat in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres weniger verdient. Der Gewinn vor Steuern sank um 3 Mio. Grund für den Rückgang ist gemäss Postfinance ein höherer Geschäftsaufwand im Vergleich zum Startquartal von rund 9 Mio. Dafür meldete das Finanzistitut der Schweizerischen Post einen hohen Kundenzulauf. In den ersten drei Monaten lockte Postfinance 34' neue Kunden an.

Ausserdem hat das Unternehmen gemäss eigenen Angaben erstmals in einem Quartal Kundenvermögen von durchschnittlich mehr als Mrd. Die grössten Leidtragende des durch den starken Franken verursachten Einkauftourismus sind nicht Migros und Coop, sondern Warenhäuser und Drogerien.

Sie verloren gemessen an ihrem Marktanteil am meisten Umsatz ins Ausland, wie aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen Schweiz hervorgeht. Bei den Grossverteilern waren die Einbussen dagegen unterdurchschnittlich. Vom Einkauftourismus betroffen waren aber nicht nur bestandene Schweizer Detailhändler, sogar Aldi und Lidl verloren Umsatz ans Ausland. Der Kaffeekapsel-Hersteller Nespresso baut für rund Mio. Gemäss eigenen Aussagen werden damit mehr als neue Stellen geschaffen.

Der Höchstbetrag für den Kinderzuschlag soll ab Juli von bisher Euro auf Euro monatlich angehoben werden. Beim Bildungs- und Teilhabepaket soll unter anderem der Betrag für die Ausstattung mit Schulbedarf erhöht werden. Zudem soll der eigene Kostenanteil für Schulessen und für die Schülertickets wegfallen. Das schlägt Bundesjustizministerin Barley vor.

Diese könnte beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eingerichtet werden. Eine zentrale Anlaufstelle sei wichtig, weil es bei Datendiebstahl oft viele Betroffene gebe. Sie werde darüber mit Innenminister Seehofer beraten.

Nach starken Schneefällen sitzen bei Berchtesgaden rund Menschen in einem Ort fest. Nach Angaben der Stadtwerke ist eine Stromverbindung mit Dänemark unterbrochen. Von dort könne im Moment kein Strom bezogen werden. Als Gegenleistung erhielt er für fünf Jahre der Vertrag wurde um ein Jahr verlängert [2] alle wirtschaftlichen Rechte in Westafrika.

Ausgenommen waren der Handelsposten Arguim und die Atlantikinseln. Später soll es sogar portugiesische Siedlungsversuche in der Region gegeben haben und portugiesische Expeditionen sind eventuell bis Florida vorgedrungen.

Portugiesische Namen auf Karten des beginnenden Jahrhunderts lassen diesen Schluss zu. Beides veranlasste Kastilien , trotz der päpstlichen Bullen in den Golf von Guinea zu fahren und Sklaven nach Sevilla zu verschiffen. Dazu kam der Kastilische Erbfolgekrieg — Der portugiesische König verzichtete seinerseits auf den Thron von Kastilien.

Ab sofort wurden die Entdecker angewiesen, statt Holzkreuzen nun steinerne Säulen Padrões, singular: Auf den Säulen stand in lateinischer und portugiesischer Sprache das Jahr der Aufstellung, der Name des Seefahrers und des regierenden Königs. Allerdings fand Kolumbus in Portugal keine Unterstützung. Man vermutet heute, dass aus der geheimen Reise Corte-Reals der portugiesischen König über das kalte, ärmliche Land im Westen informiert war und daher eine Erforschung als nicht lohnend ansah.

Sofort wurde der Anspruch an das spanische Königshaus weitergeleitet und ein Geschwader unter Francisco de Almeida zur Besetzung der Inseln vorbereitet. Vom amerikanischen Kontinent war der Osten Brasiliens als portugiesische Einflussbereiche vorgesehen. Der Vertrag war im Prinzip bis in Kraft, wurde aber in vielen Teilen nicht eingehalten. Die Portugiesen führten Expeditionen und eventuell auch Kolonisationsversuche in Nordamerika durch.

In Brasilien dehnten sie sich schnell über die Vertragsgrenze aus. Im Gegenzug besetzte Spanien die Philippinen und engagierte sich auf den Molukken. Sie gelangten von Alexandria und Sues aus zum Roten Meer. In einer weiteren Reise besuchte er die Hafenstadt Hormus.

Sie sind heute nicht mehr erhalten; man geht davon aus, dass sie Vasco da Gama zur Verfügung standen, als er auf seine Reise ging. Seine Aufgabe bestand im Prinzip ohnehin nur, die Strecke vom Groot-Vis bis Sofala zu erforschen, denn die Route von der ostafrikanischen Handelsstadt bis Goa in Indien gehörte schon damals zu den meist befahrenen Seefahrtsrouten und wurde von arabischen Händlern bedient.

Die Schiffe wurden mit der damals modernsten Schiffsartillerie bestückt, da man mit einem bewaffneten Konflikt mit den Arabern rechnete. Sie würden sich ihr Handelsmonopol im Indischen Ozean nicht kampflos nehmen lassen.

Juli stach da Gama in See. Bartolomeu Dias reiste bis zu den Kapverdischen Inseln als Berater mit. Um den Flauten im Golf von Guinea zu entgehen, fuhr da Gama nicht entlang der afrikanischen Küste, sondern in der Mitte des Atlantiks nach Süden, bis er dann nach Osten drehte und Anfang November die südafrikanische Küste erreichte.

Erst nach mehreren Anläufen gelang am Januar ankerte die Flotte in der Delagoabucht , wo heute Maputo , die Hauptstadt Mosambiks liegt.

Sofala wurde bei der Weiterfahrt verfehlt, aber am April kam die Flotte nach Mombasa , wo arabische Kaufleute erstmals versuchten, da Gamas Weiterfahrt zu verhindern. Hier traf man auf Christen aus Äthiopien und Syrien und chinesische Händler. Unterstützung fanden die Portugiesen in Melinde Malindi , einer Handelsstadt etwas nördlicher, die in Konkurrenz mit Mombasa stand. April wurde der Äquator überquert und am Mai kam das indische Gebirge der Westghats in Sicht.

Das Geschwader ankerte am Mai in der kleinen Hafenstadt Capocate nördlich von Kalikut. Man fuhr etwas Richtung Norden bis zu den Angediven , bevor man am 5. Nach einer vierteljährigen Fahrt erreichte man Mogadischu. Ein Viertel der Mannschaft war auf der Reise umgekommen. Gleich nach der Rückkehr von Vasco da Gama wurde eine zweite Indienfahrt vorbereitet. Die Flotte war im Sturm auseinandergerissen worden.

Weiter ging es nach Melinde und mit dort angeheuerten, arabischen Lotsen nach Kalikut. Wieder kam es zu Handgreiflichkeiten mit arabischen Händlern. Danach beschoss Cabral die Stadt. Über Einwohner sollen gestorben sein. Cabral fuhr mit seinem Geschwader weiter nach Cochin.

Portugal erhielt dadurch Handelsstützpunkte an der Malabarküste. Der nun beginnende Gewürzhandel brachte endlich die Einnahmen um die Investitionen zu decken. Cabral erforschte noch die Goldminen des Monomotapa heute in Simbabwe und Mosambik , bevor er nach Lissabon zurückkehrte.

Das italienisch-arabische Handelsmonopol im Indienhandel war zerbrochen. Natürlich versuchten die ehemaligen Handelsherren, sich gegen die portugiesische Konkurrenz zu wehren. Die Portugiesen begannen nun mit dem systematischen Aufbau eines Stützpunktesystems zur Absicherung ihrer Präsenz und des damit einhergehenden lukrativen Handels. Letztere war auch bisher Konkurrent des portugalfreundlichen Melinde. Erste Hauptstadt der Portugiesen in Indien wurde Cochin.

Jahrhunderts von den Portugiesen erobert werden sollte. März bei Cannanore die Flotte des Herrschers von Kalikut. Zwar baute man gleich eine Festung, da man aber zu wenig Männer hatte, musste die Stadt vorerst wieder aufgegeben werden. De Almeida weigerte sich aber mit der Begründung, er müsse erst den Tod seines Sohnes rächen, danach würde er sein Amt abgeben. Februar vernichtete de Almeida in der Seeschlacht von Diu die ägyptische Flotte und gewann damit für Portugal die Vorherrschaft im Indischen Ozean.

De Almeida gab sein Amt ab und begab sich auf die Rückreise nach Portugal. Nahe dem heutigen Kapstadt kamen er und 64 weitere Portugiesen aber ums Leben, als sie mit Einheimischen kämpften. November gelang es Albuquerque Goa endgültig zu erobern. Sumatra und die Malaiische Halbinsel wurden erstmals erreicht. Ende fiel auch das Machtzentrum Kalikut in die Hände Portugals. Die weitergehenden Eroberungspläne Richtung Rotes Meer wurden daraufhin aufgegeben.

Albuquerques Erfolge hatten die Befürchtung wachsen lassen, er könne sich eines Tages gegen den König wenden. Albuquerque starb verbittert am Dezember in Goa. Java, Timor , Ambon , Seram früher: Ceram , die Banda-Inseln und Alor gehören zu deren Entdeckungen.

Als Erste erreichten sie den Westpazifik. Ferner beschrieb de Abreu die Küste von Neuguinea , wo er aber nicht landete. Die Rivalität zwischen den lokalen Sultanten Ternate und Tidore nutzten die Portugiesen um hier eine Handelsbasis aufzubauen.

Erst als Kaiser Zhengde in Peking eintraf, konnte Pires bei ihm vorsprechen. Da Zhengde aber kurz darauf starb, wurde Pires zurück an den Perlfluss geschickt, bis der neue Kaiser ihm neue Anweisungen senden würde. Kaiser Jiajing war aber den Portugiesen feindlich gestimmt. Erst wurde der Handel von den Chinesen wieder aufgenommen und durften sich die Portugiesen in Macau niederlassen, aus dem sich das Zentrum des portugiesischen Handels in Ostasien entwickelte.

Portugal organisierte in dem folgenden Jahrhundert den Handel zwischen China und Japan siehe Chinahandel. Eine Karte des Jahrhunderts scheint zu beweisen, dass portugiesische Forscher, nicht Briten oder Niederländer, die ersten Europäer waren, die Australien entdeckten. Die Karte zeigt genaue geografische Details entlang der australischen Ostküste auf Portugiesisch. War zwischen und der Gewürzhandel über das Mittelmeer zum Erliegen gekommen, kamen ab wieder Waren aus Indien über Alexandria nach Europa.

Die Gewinne aus dem Handel mit Indien und Afrika im Jahrhundert galten als Privateigentum des portugiesischen Königs. Der Manuelinische Stil zeugt noch heute davon. Unter den Kolonialbeamten grassierte die Korruption.

Der territoriale Niedergang des portugiesischen Kolonialimperiums setzte im Zudem war Portugal in Personalunion mit Spanien automatisch mit England verfeindet, weswegen England nun auch gegen die Kolonien seines bisherigen engsten Verbündeten Portugal vorging. An der Ostküste Afrikas eroberte der Oman die meisten portugiesischen Besitzungen. November traf mit dem Erdbeben von Lissabon ein weiterer harter Schlag das Königreich.

Die Hauptstadt wurde nahezu komplett vernichtet. Portugal wurde zum Spielball der mächtigeren europäischen Staaten und Lissabon von den Truppen Napoleons besetzt. Übrig blieben im Das Hinterland dieser Kolonien wurde erst in dieser Zeit der wirklichen Kontrolle Portugals unterworfen. Davor beschränkte man sich jenseits von Brasilien auf Handelsposten, dünne Küstenstreifen und Schutzverträge mit einheimischen Herrschern.

Die wirkliche koloniale Macht wurde erst nach dem Verlust Brasiliens in den beanspruchten Gebieten aufgebaut. Auch die darauffolgende Verfassung, die Charta von hielt in Artikel 1 fest, dass das Königreich Portugal die politische Vereinigung aller Portugiesen bildet. Artikel 2 zählte die Gebiete auf und Artikel 3 betonte, dass Portugal nicht auf die Ansprüche auf diese Gebiete verzichtet.

Schon früher war den Einheimischen der Kolonien die Möglichkeiten gegeben worden als Assimilado die portugiesischen Staatsbürgerrechte zu erhalten. Dafür mussten fünf Bedingungen erfüllt werden. Man musste älter als 18 Jahre sein, die portugiesische Sprache beherrschen, seine Familie versorgen können, sich das Wissen aneignen, um die Pflichten als Staatsbürger zu erfüllen und zuletzt durfte er weder Deserteur noch Wehrdienstverweigerer gewesen sein. Portugal erhielt nur die Garantie für seine Besitzungen in Cabinda, Angola und Mosambik, allerdings ohne Festlegung der inneren Landesgrenzen.

Hier lautete die Auflage, dass man Truppen und Zivilbeamte entsenden müsse, um die beanspruchten Gebiete zu besetzen. Auch wenn Frankreich und Deutschland einen portugiesischen Puffer unterstützten, konnte Portugal trotz der ausbrechenden nationalen Begeisterung für den Kolonialismus nicht die Ressourcen zur effektiven Besatzung aufbringen. Ansonsten drohte man mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen und entsandte sogar ein Kriegsschiff nach Lissabon.

Das Zurückweichen des portugiesischen Königs vor der britischen Drohung und die portugiesische Niederlage in der Schlacht an der Pembe-Furt gegen aufständische Ovambo sollten mitverantwortliche Auslöser der Ereignisse sein, die zum Sturz der Monarchie in Portugal führen sollten.

Den letzten Gebietsgewinn erhielt Portugal nach dem Ersten Weltkrieg , als es durch den Vertrag von Versailles , als Entschädigung für die deutsche Besetzung des Nordens von Mosambik, das Kionga-Dreieck zurück erhielt.

Im Zweiten Weltkrieg blieb Portugal neutral. Portugal erhielt die beiden Kolonien nach Ende des Krieges zurück. Dieses imperiale Beharren gegen den allgemeinen Entkolonialisierungstrend und gegen wirtschaftliche Vernunft war das Ergebnis der Kolonialpolitik des autoritären Estado Novo portugiesisch: Die Autonomiebestrebungen der britischen und französischen Kolonien, die durch den aufkommenden Liberalismus bestärkt wurden, führten nach dem Zweiten Weltkrieg zur völligen Unabhängigkeit der meisten Kolonien.

Portugal hatte sich dagegen bis kaum von diktatorischen Prinzipien entfernt. Die Autonomiebestrebungen in den portugiesischen Kolonien wurden mit Militärgewalt unterdrückt. Die indischen Besitzungen waren bereits in den Fünfzigern und Sechziger Jahren des Jahrhunderts von Indien annektiert worden. Die Annexionen wurden erst nach der Nelkenrevolution von Portugal anerkannt. Portugiesisch-Timor Osttimor sollte zu dieser Zeit auf die Unabhängigkeit vorbereitet werden, während Macau nur innere Autonomie gewährt wurde, da die Volksrepublik China vor einer Übernahme die Klärung der Hongkong -Frage verlangte.

November einseitig die Unabhängigkeit auszurufen. Nur neun Tage später wurde Osttimor durch Indonesien besetzt und annektiert. Weder die Unabhängigkeitserklärung noch die Annexion durch Indonesien wurden von Portugal anerkannt. In Macau bestand die portugiesische Verwaltung bis zur friedlichen Rückgabe an die Volksrepublik China am Damit endete die über Jahre alte Kolonialgeschichte Portugals. Heute gehören neben Kontinental-Portugal nur noch die beiden Inselgruppen der Azoren und Madeira zum portugiesischen Staatsgebiet.

Sie haben inzwischen einen Autonomiestatus. Mauritius und Äquatorialguinea haben Beobachterstatus, die Volksrepublik China hat ihn für Macau beantragt. Ghana , die indonesische Insel Flores und das spanische Galicien , dessen Regionalsprache Galicisch mit dem Portugiesischen verwandt ist, überlegen eine Teilnahme.

Portugal war bereits mit der Unabhängigkeit der Kolonien und verstärkt nach seinem Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft Ziel von Einwanderern aus den ehemaligen Kolonien. Die Anzahl der Chinesen, zumeist aus Macau, nimmt immer mehr zu.

In den ehemaligen Kolonien haben Portugiesen auch in der Bevölkerung ihre Spuren hinterlassen. Portugal war vor der Expansion in Übersee ein überwiegend von der Landwirtschaft geprägtes Land. Nach Beginn der Entdeckungsfahrten errichtete man entlang der afrikanischen Küste Handelsposten, von denen aus der Handel mit dem Hinterland betrieben wurde. Festungen sorgten für die Sicherung der Handelswege und Einflusssphären. Davor hatte man Mauren und die Urbevölkerung der Kanarischen Insel versklavt, was aber schwierig war, da beide Völker sehr wehrhaft waren.

Bei Schwarzafrikanern war die Jagd leichter. Man fing sie selber, meist wurden sie von maurischen oder schwarzafrikanischen Händlern abgekauft. Vom gegründeten Handelsstützpunkt Arguim im heutigen Mauretanien aus begann ein reger Handel mit Sklaven , der weitere Entdeckungsreisen der Portugiesen finanzierte; andere Reichtümer waren bis dahin nicht gefunden worden.

Um herum kamen jährlich bis Sklaven nach Portugal.