Geschichte Kanadas


Die Bestimmung der durch Amalgamfüllungen inhalativ zugeführten Hg-Menge ist stark störanfällig.

DAS O.T.O.-PHAENOMEN


RTL ist dafür ein gutes Beispiel — egal, wie man zu deren Programm stehen mag. Die Zuschauereinspieler sind durchaus kritisch. Hätte ich nach dem Weltspiegel gar nicht mehr mit gerechnet. Oder glaubt der das selber Alzheimer?

Wenn sie den Buuuhroooow noch öfter in Talgschmierenshows einladen, dann wächst der Volkszorn. Ist genau, wie beim Würstchen Schulz. Je öfter in der Öffentlichkeit, umso mehr Widerstand.

Die Zeit arbeitet für UNS!!!!!!!! Der Zweikampf zwischen Kofler und Buhrow war zum brüllen. Kofler hat bei mir ordentlich gepunktet, nur das ständige anfassen dieses Schmierlappens hätte ich mir sofort verbeten. Maischberger schwimmt, ihre Panik war gerade förmlich zu spüren. Sie hat wohl nicht mit zwei bärenstarken Gästen gerechnet. Es gibt massive Kritik, dann lass uns doch mal ganz offen drüber quasseln- macht so einen transparenten, offenen Eindruck.

Danach machen wir unsere Propaganda genau so weiter, erhöhen die Zwangsgebühr und kicken Verweigere in den Knast. Is doch klasse, oder? In Ihrer Haut möchte ich nicht stecken. Konnte ich die letzten 10 Jahre bestens drauf verzichten!

Kofler machr Burow zum Fallobst. Burow tatscht den Kofler ständig an um ihn zu beruhigen. Alleine die Nennung der Gehälter und Pensionen würde den einen oder anderen aufwecken.

Dazu entlarvt sich der Buhrow ständig selbst. Am besten war Trixies Spruch zu dem Buhrow, dass sie Politik machen darf, da sie Politikerin ist, während die ÖR vom Gebührenzahler finanziert werden und eben informieren sollen und keine Politik machen sollen.

Der Dackel-Bettel-Blick in die Kamera… legendär. Der Staatsfunk stand schon vorher vor der Abschaffung. Buhrow gibt ihm den Rest. März at Ist jedenfalls voll peinlich. Der links neben dem GEZ-Profiteur???

Bringt die Sache auf dem Punkt! Storch will uns kleiner haben! Will gar nichts kapieren! Das hat die Lady gemeint! Wenn ich das Einkommen eines Buhrow hätte, würde ich mich schämen. Oh Gottschalk ist ein Opfer. Millionen für ne Nullnummer kassiert die keiner sehen wollte und fühlt sich als Opfer. Jetzt gibt Gottschalk auch noch den Oberlehrer und die zwei anderen sitzen auf der Schulbank, den Blick nach unten gerichtet. Buhrow kriegt langsam Farbe.

Die haben mit Absicht den Weltspiegel zwischen die Sendung geschoben um die Sendung noch weiter nach hinten zu schieben. Die meisten Kartoffeln liegen jetzt um 0. Ich hatte heute Spätdienst, sonst würde ich den Schwachsinn auch nicht schauen.

Der Michel wird von dieser selbstkritischen Sendung nichts mitbekommen und das war auch so gewollt.

Ist nur für deren Archiv. Schaut her, wir sind selbstkritisch…. Was mich nur so stört, ist die politische Einseitigkeit. Das geht den meisten hier sicher auch so, und das steckt auch hinter dem Protest in anderen Ländern, der — wie kommt das wohl?

Habe ich den Buhrow richtig verstanden? Für Sendungen, die weniger gucken, wird mehr Geld ausgegeben. Nachträglich noch vielen Dank für das Foto. Wer schaut sich das noch an? Diese Vorstellung dürfte auf jüngere Zeitgenossen nur noch bizarr wirken, trotze whats app u. Buhrow ist ein treffliches Beispiel dafür, dass man auch als Pflegefall in Deutschland Millionär werden kann. So ähnlich wie auch Claudia Roth! Ich kenne keinen mehr, der sich diese Oberlehrer-Freakshow antut.

Bitte diesen abgehobenen GEZ Vogel, öffter einladen! Dann geht diese ganze Lügenchose schneller den Bach runter, als iht euch das überhaupt vorstellen könnt!!!! Ich hatte mir das schon lange mit ihm nicht mehr angesehen. Er ist kein Opfer, am Ende waren wir seine Opfer und er ist trotz seines vielen Geldes nicht davon abzubringen, uns noch weiter zu beglücken.

Bekommt noch jemand die unsägliche Aussage von Buhrow zusammen bezüglich des Wortes Staatsgrenze? Das hat er Richtung Beatrix gesagt, kurz bevor sie ihn ausgeknockt hat mit der Bemerkung sie wäre in der Politik und er nicht.

Irgendwas war das nach dem Motto: Krieg ich hier kein Wasser mehr?!?!? Alter wie isn der Spack drauf, der hat sich ja mal gerade voll selbst entblösst, die merken echt nichts mehr im ÖRF. Buhrow attackiert schon wieder Frau von Storch! Dieser scheinheilige Kerl will sie schlecht machen vor allen Zuschauern mit seinen dreckigen Unterstellungen, was für ein arglistiger Kerl dieser Buhrow ist!

Wolfgang Seidel am Es würde mich sehr freuen, wenn zu Sendung am Die Gebühreneinzugszentrale gibt es seit nicht mehr.

Die Einrichtung pflegt die Teilnehmerkonten der Beitragszahler. Ihnen geht es offenbar um die Rundfunkbeitragspflicht, die die Länderparlamente festlegen. Themenvorschläge zur Sendung bitte an maischberger wdr. Ich lache immer noch…. Hehe, schon wieder Beatrix und die Rentner. Durch irgendwelche Vorzüge oder Fähigkeiten fällt sie jedenfalls nicht auf. Ich war nach dem Weltspiegel-Einspieler hundemüde, wurde dann schlagartig wieder hellwach als es bei Maischberger rund ging.

Ja ich hoffe auch, dass ein Youtuber diese Szene des Widerlings Buhrow, wie er vorwurfsvoll mit dem Glas hin-und her wackelt, raus extrahiert! Mir tut die Hostess die dafür zuständig ist, jetzt schon leid….. Die ganze Arroganz eines selbstherrlichen abgehobenen Typen in ein paar Sekunden focussiert! Ein erbärmliches Schauspiel diese Sendung wie erwartet!!! Wer moderiert eigentlich die Sendung? Man regt sich doch nur wieder auf wenn man diesen Dreck anschaut. Frau von Storch war viel zu höflich um diesen Proll zurechtzustutzen….

Bea geigt ordentlich quer und redet Klartext. Auch dieser Buhrow — denkt er jetz, boah, da hab ich schlecht ausgesehen? Der geht genau so aus der Sendung raus, wie er reingekommen ist. Solche Leute haben nie Zweifel.

Da meint der Buhrow auch noch zu Beatrix, ob sie wirklich amerikansiche Verhältnisse hier wolle. Ja, Herr Buhrow, das ist hier gottlob auch so. Ich kenne keinen mehr, der sich diese Oberlehrer-Freakshow antut.. Tatort kenne ich keine der Folgen, die seit dem ausgestrahlt wurde. Alle Pensionsobergrenzen sofort unabhängig von Inanspruchnahme auf max. Nicht nur für GEZ-ler! Für alle Pensionisten und sofort!

Damit würde diesbezüglich jede Renten-Gegenfinanzierung funktionieren…. Ich finde Sandra Maischberger freie Mitarbeiterin hat fair moderiert. Ihr mögt das anders sehen, aber ich war wirklich erstaunt! Aber so war das nicht! Auch Kofler war gut.

Wie der Buhrow vorgeführt hat. GENAU so muss es laufen! BvS hat das heute parademässig bewiesen! Sie ist eine kluge Frau!!!! BvS hätte bissiger sein können. Nein, es gibt überhaupt keine Verbindung zwischen den ÖR und der Politik?. Ich schaue mir den Tatort, wie auch alles andere im Staatsfunk nicht mehr an. Nur noch wenige Ausnahmen bei vielleicht historischen Sendungen. Aber auch da, egal wo und wann…ob nun Tatort oder das Liebesleben der Waldameisen, sie kommen irgendwann auf die unterschwelligen Botschaften.

Ich habe schon ein inneres Radar dafür, bin aber immer noch überrascht, in was man alles Gehirnwäsche reinpacken kann. Und was nicht mit Sendungen geschafft wurde, wird über Werbung vermittelt oder darüber, das es jetzt arabische Fernsehmoderatorinnen gibt wie Sand am Meer. Da setzt bei mir sofort der passive Wiederstand ein.

Ihr mögt das anders sehen, aber ich war wirklich erstaunt ———. Propaganda und Lückenpresse wurde wohl besprochen, ist aber ob der Brisanz viel zu kurz gekommen….. Insgesamt kocht das Thema aber langsam hoch — trotzdem, wie gesagt: Das soll fair sein Leute?

Ich lass mir mal in die Fresse schlagen und haue dann höchstens einmal zurück, sonst wäre ich ja der angreifende Nazi…. Euer positives Angriffs- Verteidigungsspotential muss erhöht werden, sonst landet ihr im Strassengraben! Maische war fair, die Störchin in Hochform, mit dem völlig überbezahlten, arroganten, abgehobenen, selbstverliebten Buhrow wird sich im parteiischen GEZ-TV nie, nie etwas substantiell ändern das wurde heute wohl allen Zuschauern klar , Kofler angriffslustig da finanziell unabhängig und medienerfahren, Atalay durfte gegen ihren Chef nichts sagen wegen Zeitvertrag und von Gottschalk kamen zumindest einige altersweise Worte.

Die Zuschauer Einblendungen waren zielsicher. In Deutschland ist das auch schon eingetreten. Im Internet findet man alles viel schneller und umfangreicher als es eine Zeitung je konnte. Solche Leute wie der sind noch nicht im Keine Pensionen für irgendwas, für das gar kein Vertrag besteht. Die Staatsfunkmitarbeiter können von Glück reden, wenn in Jahren der Laden aufgelöst wird und sie aus der Nummer finanziell unbehelligt rauskommen. Ich meine, man könnte moralisch zumindest über die Rückzahlung der Gebühren seit reden, weil der Staatsfunk Teil der Willkommenskultur war.

Sie müssen die Kosten für die Eingeladenen mitbezahlen. Wird praktisch nicht passieren- ich wäre aber dafür. Das Klima in Deutschland wird sich in den nächsten Jahren erheblich abkühlen- das Establishment sollte schnellstens Erlangtes zurückzahlen.

Diese Leute haben sich in selbstgerechter, mafiöser erpresserischer Art und Weise am Volksvermögen bereichert!! Das wär doch jetzt eine riesen Showeinlage gewesen, wenn die hübsche Kellnerin mit einer Karaffe gekommen wäre und hätte zu ihm gesagt: Hier alles für Dich!

Ich muss wirklich sagen, diese Sendung war mehr als sehenswert. Auch, wenn ich das am Anfang anders befürchtet hatte. Die Diskussionsrunde hat das mehr als rausgerissen.

BvS… einfach nur top. Da war jeder Satz, wo er hingehörte. Falls sie hier mitliest: Kofler hatte viele gute Punkte.

Ging halt mehr aus der Unternehmer-Perspektive an die Sache ran, was aber aus der Perspektive Private vs. ÖR absolut seine Berechtigung hatte.

Gottschalk gefiel mir ziemlich gut, auch, wenn das einige hier anders sehen mögen. Der Mann hat Expertise in seinem Bereich wie wenige andere. Pinar Atalay… kann mich ehrlich gesagt jetzt schon an nichts mehr erinnern, was sie gesagt hat. Bisher hatte ich ihn tatsächlich noch als recht glaubwürdig und vor allem selbstkritisch gesehen. Das hat Gott sei Dank mit dem heutigen Abend ein Ende. Maischberger hat aber — muss ich wirklich sagen — gute Arbeit geleistet.

Die Diskussion und v. Unternehmer, Intendant, Entertainer, Nachrichtensprecherin, kritische Politikerin, alles vertreten, was da Relevanz hat und keine Position doppelt besetzt. Ich muss wirklich sagen: Tolle Arbeit, werde mir die Sendung noch einmal ansehen. Und behaupte an dieser Stelle: Wenn jede Diskussionsrunde in den ÖR so laufen würde wie diese, würde man die Frage nach der Legitimation der ÖR so überhaupt nicht führen.

Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, das neu hier lebende, die unsere Sprache nicht verstehen, dafür freiwillig zahlen, geschweige für Nicht-Bezahlen verfolgt werden? Aber sie hat einen Kracher nach dem Anderen gelandet! Diese kurze, abgewürgte Redezeit hat sie sekündlich angriffslustig ausgenützt! Für ihren unerschrokenen Auftritt!!! Befehle in Zeichensprache zu geben, das finde ich persönlich das Abartigste was man seinem Gegenüber zumuten kann! Somit wäre diese Aktion sinnlos, weils sie sowieso nicht ausgestrahlt wird.

Man braucht kein Prophet zu sein, in spätestens 10 Jahren, egal wie das wie dürfte bestenfalls wichtig sein gibt es in ganz Europa keine Art der GEZ- und Co-Finanzierung mehr! Fürs Altersheim reichen Aufzeichnungen und für den Kindergarten das Kasperletheater zur Retroperspektive…. Sie haben es geschafft. Nicht sehr souverän, Senior Burro! Wie bekomme ich am wirkungsvollsten die AfD-Argumente in kürzester Zeit verständlich rüber, trotz Ablenkung etc. Idealerweise sollte Frau von Storch diese Fortbildungen u.

Ich sag mal so. Die Schweiz geht jetzt unter. Die Rechtspopulisten übernehmen die Macht. Hier ist die Szene mit dem Wasser: Immer denkrichtigen Nagel auf den Kopf, der Buhrow fühlte sich richtig angelagert und fing an ————————————-.

Annegret Kramp-Karrenbauer glaubt, nur Teile der Wähler der rechts-nationalen Partei zurückgewinnen zu können.

Andere hätten ein Gedankengut, das nie zur CDU gehört habe: Aber ich stelle fest, dass in der AfD die Teile stärker werden, die von einem Gedankengut getragen sind, das definitiv nie zur CDU gehört hat. Diejenigen, die etwa das Vertrauen in staatliche Institutionen verloren haben, können wir zurückgewinnen. Sie sieht langfristige Gründe: Im Kern ist sie gegen den Euro gegründet worden. Mit der Flüchtlingskrise ist dann ein Beschleuniger entstanden. Plötzlich hat sich gezeigt, dass vieles in unserem Asylsystem nicht funktioniert — es hat aber auch vorher schon nicht funktioniert, nur da stand es nicht jedem vor Augen, weil die Zahlen relativ klein waren.

Für die künftige Migrationspolitik fordert die Generalsekretärin eine Verschärfung: Man darf sich nicht an der 30 orientieren. Wir können unsere Gegensätze überwinden und produktiv nutzen für die Zukunft. Immer voll drauf hauen. Immer voll auf Angriff.

Ich habe das Sagen. Ihr Mini-Politiker müsst machen, was wir Qualitätsjournalisten wollen. Die hat Angst, dass sie ihre Melkkuh und ihre Preismaschine verliert. Angriff, bis die Schwarte kracht! Der Zug ist schon längst abgefahren! ES gibt kein Appeasement! Angriff ist die einzige Alternative!!!!!

Das ist alles wieder typisch Deutsch: Diskussion über alles oder nichts. Eine Forderung der Halbierung der Gebühren mit den angeführten Argumenten wäre weitaus glaubwürdiger und eher durchsetzbar gewesen. Das betrifft wirklich alle Gegner der GEZ. Was ich auch bin. In Shitholehausen ist es dem geistesgestörten — Senat einfach nicht bunt genug in den Behörden und überhaupt. Fast ein Drittel der Berliner hat einen Migrationshintergrund.

Doch in den Berliner Behörden spiegelt sich diese Vielfalt noch viel zu wenig wieder. Das zeigt eine neue Studie.

Der Initiator fordert im rbb Konsequenzen. Den Ganzen Schwachsinn gibt es hier: Für starke Nerven, die ich heute nicht unbedingt habe…. Dort auf der Seite kann man bei Bedarf auch noch mehr Schwachsinn lesen…z. Damit Ali und Hakan das auch verstehen…jedenfalls die Sprache! Und so wird es bunter und bunter! Kann ja wohl nicht sein, dass die Bevölkerung eines Landes in der Mehrheit ist… Das ist voll Nazi, rassistisch und diskriminierend!

Was bildet sich diese blasse Made eigentlich ein? Dran sieht man, wie weit diese Systemmaden abgehoben sind! Gruss Freundos und bleib ruhig Brauner, wir werden noch gebraucht! Der demografische Wandel wird dazu führen, dass es sich niemand mehr leisten kann, auf Bewerber mit Migrationshintergrund zu verzichten. Es gehe jetzt sogar darum, ihnen den Verwaltungsjob schmackhaft zu machen.

Gute Nacht liebe Mitstreiter und Kämpfer! Im Übrigen bin ich dafür, im Falle einer Wende, die von Putin vorgeschlagene Rückgabe der Ostgebiete, wieder in die Diskussion zu bringen! Das wäre schon mal ein Anfang. Langfristig möchte ich dieses Staatsfernsehen aber schon weg haben. Wie die uns über Jahre beschimpft, verarscht, … haben. Und diese Türkin mit dem fragenden Blick, welche Einseitigkeit sie meint. Die ist vom Niveau her mit Reschke vergleichbar.

Mittlerweile glaube ich, die sind wirklich einfach dumm. Sicherlich linke Mitläufer-A…, aber im Grunde vor allem dumm. Sie hat das schon richtig gemacht. Frau von Storch war super. So müssen AfD Auftritte aussehen.

Gut vorbereitet und für keinen Angriff zu schade. Buhrow kann nicht punkten und redet wirr, aber das wird ihm auch nicht schaden. Das Umfeld war aber diesmal ausnahmsweise günstig: Heftige Diskussion um Essener Tafel, ab Min.

Ich hab mal gehört, der kassiert für 4 mal diese komische Sendung die er zu moderieren vorgibt 50Mio. Haben die auch so nen hohen Türkenanteil, ich komm bloss auf 3: Deutsch, Italienisch, Französisch, bzw jeweils etwas, was die Muttersprachler zwar verstehen, aber nicht wirklich die Sprache ist.

Ganz gleich ob Sängerknaben, Fischerchöre, da zahlen die ganzen Fahrtkosten die Eltern. Und da kommt einiges zamm, wenn die da durch ganz Deutschland reisen, teilweise sogar ins Ausland fahren.

Wir haben im Dorf ebenfalls sowas, natürlich ists ne Ehre, wenn da ein Kind dabei ist, es gibt aber auch einige, die wären gerne, könnens sich aber schlicht nicht leisten.

Natürlich wird gesammelt, aber das reicht halt doch nicht komplett. Übrigens ists bei der Sporthilfe genauso.

Gefragt — gejagt stammt von ITV aus England. Andere Sachen wie Channel4 Countdown wurden nie gebracht, die sind zu hoch für deutsche Matheanalfabeten. Der Nürnberger Trichter ist ne pure Erfindung. Ich finde es eine Frechheit gegenüber dem Zuseher, dass da alle untereinander per du sind.

Selbst in Amerika die ja eigentlich kein extra Wort für sie haben, gehört sich nicht, dass man seinen Boss, oder jemanden aus ner anderen Abteilung der Firma so blöd anquatscht, wie den Kollegen aufm Sessel gegenüber. Auch was in so manchen Werbesendungen fabriziert wird, dass derjenige, der denen was abkaufen soll mit Du angeredet wird, Es geht ja dabei nicht ums neueste Spiel für X-Box, sondern Handy, Strom, Kreditverträge an die man Jahre gebunden ist.

Es laufen ja jeden Tag abends die alten Nachrichten von vor 20 Jahren. Damals waren die auch parteiisch, wenn auch nicht so extrem wie heutzutage.

Dazu werde ein Erlass an alle Ausländerbehörden im Land vorbereitet, teilte die rheinland-pfälzische Integrationsministerin Anne Spiegel Grüne am Mittwoch in Mainz mit.

Aufgrund der niedrigen Mieten in der strukturschwachen Westpfalz sind deutlich mehr Flüchtlinge nach Pirmasens gezogen als in andere Städte des Landes. Eigentlich muss Pirmasens nur 0,99 Prozent der landesweit zu verteilenden Flüchtlinge aufnehmen — tatsächlich leben dort aber 2,23 Prozent der Flüchtlinge.

Die Stadt teilte am Mittwoch mit: Eine Zuzugssperre sei kein Allheilmittel, betonte die Ministerin. Eine von den kommunalen Spitzenverbänden geforderte allgemeine Wohnsitzauflage lehnt die Ministerin mit Blick auf die rückläufigen Flüchtlingszahlen und den bürokratischen Aufwand ab. Die Zugänge beliefen sich im vergangenen Jahr nach Angaben der Stadt auf ; davon kamen aus anderen Gemeinden nach Pirmasens.

Insgesamt leben in Pirmasens zurzeit Flüchtlinge, unter ihnen zugewiesene Asylsuchende, die ihren Aufenthaltsort nicht frei wählen können. Hauptherkunftsländer sind Syrien, Afghanistan und Somalia. In Pirmasens leben rund Freiberg will Aufnahmestopp für vier Jahre. Eine Zuzugssperre strebt auch Freiberg in Sachsen an. Weil die Stadt bei der Integration von Flüchtlingen ihre Kapazitätsgrenze erreicht sieht, hatte der Stadtrat Anfang Februar beschlossen, einen entsprechenden Antrag bei den zuständigen Behörden in Sachsen einzureichen.

Freiberg will für vier Jahre keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Laut dem Oberbürgermeister entspricht dies fünf Prozent der Einwohner und zugleich rund 70 Prozent der Asylsuchenden im Kreis Mittelsachsen. Buhrow ist Vorstandsmitglied und ab 1. Herr Buhrow hat in siebzig Prozent seiner Aussagen gelogen.

Denn was war denn wahr? Also bitte, wie kann man denn einen solchen Schleimbeutel mit einem so wunder-vollen Organismus wie dem Pantoffeltierchen vergleichen. Der kann doch dem nicht das Wasser reichen.

Die Westernszenen und Kulissen führen weit weg von allem was tatsächlich Thema ist. Soweit war das Sink-spiel noch nie vom tatsächlichen politischen Geschehen entfernt. Berlin — Sie sind noch Kinder, gerade mal zwischen sechs und zwölf Jahre alt. Aber sie sind schon so brutal, dass kaum ein Lehrer bei einem Konflikt noch dazwischengehen mag. Mehr als 30 gewalttätige Vorfälle meldete die Schule im vergangenen Jahr an die Schulaufsicht. Kinder, die auf Mitschüler und Lehrer losgehen — aber auch Eltern, die einfach auf das Gelände kommen und sich einen Schüler greifen, mit dem der eigene Spross gerade Ärger hat.

Seit Jahren gilt die Spreewald-Grundschule als Brennpunktschule. Sie stehen um 7. Bis 16 Uhr halten sich die Sicherheitsleute sowohl auf dem Schulhof als auch im Gebäude auf.

Sie sorgen auch für Respekt. Und sie wissen genau, was sie zu tun haben: Sie rechnet mit einem Erfolg. Aber die Kinseher war gut, wahrscheinl. Jetzt sehe ich in der Wdh. Was für ein Prolet. Naja, seine Chefin kann ja nicht mal mit Messer und Gabel essen. Aber, hähä, diesmal war es instant karma is a bitch. Weil BvS Klassen sic besser ist als er. Und das war heute nur derart, weil es die Abstimmung am Sonntag in der Schweiz über die Zwangsgebühren gibt.

Also haben Volksabstimmungen einen guten Einfluss. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer! Damit würde Maischberger doch offen zeigen das die Öffis nicht Neutral sind. Daher diesmal betont Neutral und sachlich.

Derjenige hat einen am Tor, der böses dabei denkt. Das ist ein Irrtum. Wir bekamen unsere Prügel von den Eltern. Die Jungen beziehen sie direkt vom Leben. Gottschalk hat noch immer nicht begriffen, dass er komplett abgemeldet ist. Wer will den Schwätzer noch freiwillig sehen? Ich kann nur einmal mehr meine Verachtung darüber zum Ausdruck bringen, wie solche Primitivlinge wie Sie hier die rassistische Karte ziehen! Was interessiert mich, ob die Blutraute deutschstämmige Eltern hat oder nicht?!

Entscheidend ist das hier und jetzt, ist der geistige Sumpf, in dem die Merkel selbst badet, und nicht, was deren Vorfahren betrieben! Es lag nie und liegt nicht in der Macht der Merkel und ihrer Folglinge, die eigenen geistigen Ergüsse nach Belieben einzuziehen oder nicht!

Sehr gute Gehälter und noch bessere Renten und Pensionen. Oft über dem alten Gehalt! Dafür brauchen die Geld. Die abgelieferte Ware entspricht inhaltlich dem Werbebüro der aktuellen Regierung. Völlig anders wie bei uns. Es geht nur um die üppige Versorgung der Mitarbeiter, nicht um den gesetzlichen Auftrag!

GEZ ist die Stasi des 3. Vermute mal, wohl eher nicht. Meine Begrüssung morgens um 7. Das ist Deutschland Das ist SPD 2. Das hat sie verdient, die SPD. Alles stirbt einmal, auch alte Dinos siehe versteinerte Skelette. China zeigt uns den Weg: Habe die Sendung nicht gesehen. Aber auf einer Veranstaltung von Frau B. Storch bekam sie tobenden Beifall für ihre Rede.

Beliebig, ad hoc herausgegriffen. Beide entschieden, zu Bett zu gehen, ohne Widerrede. V o r der Sendung. Ohne jegliche Vernetzung zu der Sendung. Die ratio tat, als würde sie sich fügen.

Sie ist stolz auf den Bürzel. Auf den Bauch auch. Sehr aufmerksam, schätze alle PI-Leser haben dafür längst bestens ausgerichtete Antennen. Vielfalt, Buntheit, Bereicherung etc. GEZ muss weg, Blutraute muss weg — dingend. München, Internationale Wochen gegen Rassismus , Insgesamt ist es schon lustig, wie viele Westdeutsche Angst haben, dass die AfD Poggenburg, Höcke zu radikal sind oder werden könnten….

Ich muss dann immer ein bisschen amüsiert grinsen und denken: Dann kann die Islamisierung ja nicht so schlimm sein.

Wer nicht bereit ist, so einen läppischen Preis zu zahlen, der hat nicht im Ansatz kapiert, worum es geht. Zumindest die im Elfenbeinturm. Andere machen den Mist mit für den Zaster. Für d e n Zaster, immer!! Damals — anno — wie heute: Schnitzler Kleber in die Muppet-Show! Kleber klebt zu sehr an den Tom Buhrow meinte, dass die Leute beim Öffentlich-Rechtlichen etwas lernen können und wiederholte das dann auch noch.

Hat er sich schon mal gefragt, wer unbedingt bzw. Zwischenzeitlich hat sich die Mitgliederzahl mehr als verzehnfacht. Der Förderverein erwartet das Mitglied - dann ist mit einem Dreiviertelhundert ein kleines Jubiläum fällig. Er zeichnet sich durch aktive Mithilfe, ideeller, aber auch finanzieller Art aus. Der Förderverein ist ein "eingetragener Verein", dessen Gemeinnützigkeit anerkannt ist.

Er kann daher auch eigene Spendenbescheinigungen ausstellen. Der Förderverein arbeitet eng und kooperativ mit der Fachzeitschrift "Senioren-Leichtathletik" zusammen. Der Förderverein ist als gemeinnützig anerkannt und daher berechtigt, "Spendenbescheinigungen" auszustellen. Die Ausgabe erscheint am Ähnlich interessant sind der Ratgeber zum Thema "gesundheitsorientiertes Krafttraining" sowie der Bericht über Geschlechtsspezifisches zum Thema Rückenleiden.

Geher Hartwig Gauder, "der Mensch, der kein Affe sein möchte" Tipp des Tages ist sicherlich das Miniabo , das es jetzt für "Senioren Leichtathletik" gibt. In der kroatischen Hauptstadt mit ihren rund 1 Million Einwohner nahm er an einer Sportveranstaltung mit Läufern aus 25 Nationen teil. Das Besondere war, dass beim halben und vollen Marathon 1. Land der Welt sei, in dem der Troisdorfer an den Start ging, und so wurde dies beim Zieleinlauf, nach Wahrscheinlich gibt es in Deutschland nur wenige Leichtathleten oder überhaupt Sportler, die eine solche Länderbilanz aufweisen können.

Der 62 Jahre alte Fahey wurde zum Abschluss der 3. Er verlässt seinen Posten auf Ende Jahr. Fünf europäische Regierungsvertreter, die Fahey ablehnten, scheiterten in Madrid zunächst mit dem Versuch, den Franzosen Guy Drut wenige Stunden vor der Wahl als Gegenkandidaten zu nominieren, und nachher auch mit der Forderung, die Präsidentenwahl um ein halbes Jahr zu verschieben.

Guy Drut, m-Hürden-Olympiasieger von und seinerseits ehemaliger Sportminister Frankreichs, wurde von Dick Pound aus formellen Gründen nicht als Kandidat akzeptiert. Pound wies darauf hin, dass die Anmeldefrist am Mike Toal, jähriger britischer Mittelstreckler, hat eine neue Internetseite in's Netz gestellt, die Mastersnachrichten und -Themen im Vereinigten Königreich zum Inhalt hat. Bisher hatte der britische Masters-Leichtathletikverband nur eine sehr betuliche Seite zuwege gebracht.

Toal sagte zu seinem Projekt inzwischen: Er sagt ganz selbstbewusst: Die neue LG will sich auf Mittel- und Langstreckenlauf, den Weit- und Dreisprung sowie den Sprint von bis Metern inklusive der Hürdenstrecken spezialisieren, wie Norbert Stein, bislang Sportdirektor des Sporthochschulteams, betonte. Der Codex wird das Fundament einer harmonisierten Bekämpfung der verbotenen Leistungsmanipulation sein. Die automatische Zweijahressperre gehört der Vergangenheit an. Wer in ein kriminell organisiertes Dopinggeflecht verwickelt ist, muss nun mit einem Wettkampfbann von vier Jahren rechnen.

Macht er aber Aussagen, die zur Entflechtung der Machenschaften im Hintergrund des Athleten führen, kann seine Strafe verringert werden, im besten Fall um 75 Prozent. Sinnvoll ist eine derartige Kronzeugenregelung vor allem dann, wenn durch die Aussagen polizeiliche Ermittlungen ausgelöst werden.

Daher könnte sich die Neuregelung als Türöffner in Richtung Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden erweisen. Die Neuregelung wird allerdings erst am 1. Januar in Kraft treten - nach den Olympischen Spielen in Peking. Sie wollten einen Aufschub der Wahl vorschlagen. Der Ex-Minister wird jedoch von Europa abgelehnt.

Der Jährige hat jedoch klar deutlich gemacht, dazu nicht gewillt zu sein. Quellen ftd , taz , Der Tagung der Seniorenwarte aus den 20 Landesverbänden zwei Wochen zuvor folgte, ebenfalls in Darmstadt, die Zusammenkunft des Bundesfachausschusses Senioren. Sie wies in ihrem Resümee auf die weiterhin international herausragende Position der deutschen Senioren-Leichtathletik hin.

M 60 bis M 80 das Meisterschaftsangebot um zusätzliche Wettbewerbe. Bei den Freiluftmeisterschaften ist diese Aufstockung relativ problemlos möglich, bei den Hallentitelkämpfen werden durch zeitliche und räumliche Probleme zukünftig eher Grenzen gesetzt.

Breiten Raum nahm die Diskussion um die Einführung einer geeigneten Mehrkampfwertung für die Senioren ein. Um den Wünschen der deutschen Athletinnen und Athleten, die an internationalen Wettbewerben teilnehmen wollen, entgegenzukommen, wird es eine den Erfordernissen angepasste Erweiterung des Angebotes sowohl der Repräsentanz- als auch der Wettkampfbekleidung geben. Geplant ist eine verstärkte Internetpräsenz, die es allen Interessierten ermöglicht, sich aktuell aus dem gesamten Geschehen in der Senioren-Leichtathletik zu informieren.

Stabhochspringer Tim Lobinger wechselt den Verein. Auf seiner Internetseite führte der ehemalige Hallenwelt- und -Europameister persönliche Gründe für seinen Schritt an.

Die Anlagen um das Olympiastadion sind modern und wunderschön. Sowohl die neue Leichtathletikhalle als auch das gesamte Olympiagelände liefern eine perfekte sportliche Infrastruktur", erklärte der gebürtige Rheinländer, der seinen Lebensmittelpunkt schon Ende nach Süden in die bayrische Landeshauptstadt verlegt hatte.

Der Olympiapark ist für mich Arbeits-, Wohnzimmer und Garten zugleich", meinte der deutsche Rekordhalter, der und die magischen sechs Meter überquert hat. Auch Lobingers Freundin kommt aus München. Es habe keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit mehr gegeben: Darmstadt-Cross zieht am Sonntag Etwa Aktive aus der Region und darüber hinaus werden am Sonntag zu den insgesamt zwölf Rennen auf der tradtionsreichen Lichtwiese nahe der Technischen Universität im Stadtteil Bessungen erwartet.

Daneben finden auch zwei Mastersrennen für Seniorinnen Auch am Veranstaltungstag kann noch nachgemeldet werden. Nachmeldungen sollten aber, so die Veranstalter, die Ausnahme sein, "um uns die Organisation zu erleichtern. Die württembergischen Waldlaufmeisterschaften auf dem Haigern litten am vergangenen Sonntag Umso höher sind deshalb die Leistungen in diesem Jahr zu bewerten. Die seitherige Rekordmarke stand bei 26;02 Minuten. Sie war damit auch die klar schnellste Masters-Läuferin und führte damit das Team der Seniorinnen der Unterländer LG zu einer nicht ganz unerwarteten Silbermedaille in der Gesamtwertung.

Überhaupt waren die Senioren der Unterländer LG sehr erfolgreich; sie gewannen gleich vier Meistertitel und eine Vizemeisterschaft. Nun gibt es aufgrund des Rückzugs von Stuttgart kurzfristig erneut deutsche Meisterschaften zu vergeben, die sogar noch attraktiver sind: Eine Absage sei dies nicht, betont Laczny.

Er wolle aber über andere Konditionen reden, die auch eine verbesserte Möglichkeit des Stadtmarketings im Fernsehen beinhalten. Einziger Bewerber ist bislang Ulm — laut Girschikowsky mit einer Garantie der Welt-Antidoping-Konferenz von Madrid November vor den Gefahren künftigen Gen-Dopings gewarnt. Er kündigte für Peking "noch mehr und noch effektivere Kontrollen" an: Laut Rogge werden die Sommerspiele von Sydney womöglich ohne Sprint-Olympiasiegerin in die Geschichtsbücher eingehen.

Möglicherweise werde Gold nicht neu vergeben. Thanou war nach einer spektakulären Flucht aus dem Olympischen Dorf von den Sommerspielen in Athen ausgeschlossen worden, weil sie sich einer Dopingkontrolle entzogen hatte. Die Puerto-Akten sind vom zuständigen Untersuchungsrichter bisher nicht für Sportgerichte freigegeben worden.

Die fehlende Zahl von Ländern zeige, dass es noch ein weiter Weg zu einem weltumfassenden Antidopingnetz sei. Die europäischen Best Veterans sind gewählt. Juli steigerte er den MWeltrekord im Hochsprung auf 1,59m und siegte im September im MFinale der WM in Riccione mit übersprungenen 1,56m - übrigens 16cm mehr als der Zweitplatzierte schaffte. Bereits bei den Winterspielen in Vancouver und dann erstmals bei Sommerspielen ab in London sollen Dopingsünder, die zuvor mehr als sechs Monate gesperrt waren, von Olympischen Spielen ausgeschlossen werden.

Im Fall der geständigen Dopingsünderin Marion Jones, die ihre in Sydney gewonnenen drei olympischen Gold- und zwei Bronzemedaillen inzwischen zurückgegeben hat, gibt es laut Rogge "keinen Automatismus" beim möglichen Nachrücken der anderen Medaillengewinner oder Viertplatzierten.

November mit dem Fall der US-Sprinterin befassen. Thanou setzte ihre Karriere in diesem Jahr fort. Dem Vernehmen nach gibt es entsprechende Überlegungen inzwischen auch in der Masters-Leichtathletik. Die Veranstaltung könnte in Berlin oder München stattfinden. Der Verband will offenbar die ersten "kleinen" Europameisterschaften austragen.

Die Titelkämpfe, die im selben Jahr wie die Olympischen Spiele stattfinden werden, sind von acht auf fünf Tage gekürzt und umfassen nur noch 42 statt 47 Disziplinen.

Gestrichen sind die beiden Marathon-Wettbewerbe sowie die drei Medaillenkämpfe bei den Gehern, diese Disziplinen werden wenige Wochen später bei Olympia in London ausgetragen werden. Stuttgart, Ausrichter der WM , wird kaum in betracht kommen, weil die Laufbahn im Gottlieb-Daimler-Stadion kaum über hinaus erhalten bleibt. Insgesamt ist Prokop zuversichtlich, dass Deutschland den Zuschlag bekommen könnte.

Wo über notorische Abkürzer geschimpft und Startverbot gefordert wird, fand sich der erste Hinweis auf den Betrug des einstigen mexikanischen Präsidentschaftskandidaten Roberto Madrazo, der nur einen Teil des Berlin-Marathons gerannt, aber fröhlich jubelnd ins Ziel gelaufen war. Ihm kam als Erstes die Website masters-sport. Der Betrug war leicht zu beweisen, weil Madrazo zwei Zwischenzeiten fehlten, wie sie ein Chip am Laufschuh alle fünf Kilometer auslöst.

Die Ergebniserfassung ist durch die Elektronik ebenso wie die Kontrolle besser geworden. Perfekt ist sie längst nicht. Tatsächlich ist mit dem Fall Kerstin Metzler-Mennenga der breiten Öffentlichkeit deutlich geworden, dass so einen Chip auch jemand anders tragen kann als die registrierte Besitzerin.

Die Liechtensteinerin hatte einen Läufer angeworben, der ihren Chip so schnell über den Berliner Kurs tragen sollte, dass sie sich mit dem Ergebnis für die Olympischen Spiele in Peking qualifizieren würde. Mit der so erzielten Zeit von 2: Die New Yorker erlebten ihren peinlichsten Betrugsfall vor 27 Jahren. Es stellte sich heraus, dass sie sich in New York für diesen Marathon qualifiziert hatte - indem sie U-Bahn fuhr.

Seitdem bewacht New York sein Ziel besonders scharf: Läufer ohne Startnummer werden gestoppt und auf den Bürgersteig gebeten. Rund siebzig erging es so in diesem Jahr. Er erinnert sich an einen Pfarrer, der beim Abkürzen erwischt wurde, und an den Läufer mit zwei Doktortiteln, der die zweite Hälfte in Weltbestzeit gelaufen sein wollte, ohne dass die Chips das registrierten. Als Milde ihn anschrieb, drohte der Akademiker mit Klage.

Inzwischen hat er Startverbot in Berlin. Doch Kunkeler, der den Lauf schon fünfmal bestritt, hat selbst erlebt, wie leicht dessen Regeln zu umgehen sind. Als vor Jahren ein Läufer seiner Gruppe krank wurde, tauchte der Triathlet Lothar Leder auf und übernahm - streng verboten - dessen Nummer. Es wäre kein Wunder, stünde seitdem für einen deutschen Hobbyläufer eine phantastische Bestzeit zu Buche.

Am Ende siegte Paula Radcliffe in 2: Doch knapp elf Monate nach der Geburt ihres ersten Kindes und folgenden Verletzungsproblemen ist das auch nicht zu erwarten. Der Abstand täuscht, denn Gete Wami gab sich erst auf den letzten paar hundert Metern geschlagen. Denn erst vor fünf Wochen hatte Wami den Berlin-Marathon gewonnen. Nun wurde sie Zweite in New York, was eine einmalige Leistung ist. Der olympische Marathon von Athen ist nach wie vor das einzige Rennen über die 42, km, das Paula Radcliffe in ihrer Karriere nicht gewinnen konnte.

In bisher acht Läufen siegte sie nun sieben Mal. Nicht ganz so spektakulär aber trotzdem sehr spannend war das Rennen der Männer in New York. Wie in London hatte sich Lel dabei im Zweikampf gegen Goumri auf seinen starken Schlussspurt verlassen können. Als er gut Meter vor dem Ziel antrat, war der Marokkaner wie schon bei seinem Debüt im April geschlagen. Wie Radcliffe erhielt auch Lel eine Siegprämie von Lange Zeit hatten es die Männer eher gemächlich angehen lassen.

Der Südafrikaner hatte immer wieder versucht das Tempo zu forcieren, was sicherlich Kraft gekostet hat. Er fiel bald zurück während sich vorne der Zweikampf zwischen Lel und Goumri entwickelte. Das Rennen der Frauen hatte aufgrund der Besetzung im Vorfeld für weit mehr Aufmerksamkeit gesorgt als jenes der Männer. Radcliffe hat sich also einer echten Herausforderung bei ihrem Marathon-Comeback erfolgreich gestellt. Damit hatte die Lettin, die als erste Läuferin nach Grete Waitz Norwegen einen Hattrick in New York schaffen wollte, recht — und vor allen sie selbst war die leidtragende.

Ganz so schnell startete Radcliffe zwar nicht, aber auch nicht viel langsamer. Während Prokopcuka diese Herausforderung nicht annahm und stattdessen mit Ndereba und Grigoryeva eine Verfolgergruppe bildete, ging Wami das Risiko ein, hinter Radcliffe herzulaufen. Der Vorsprung betrug nun schon rund dreieinhalb Minuten, also über einen Kilometer. Wami, die sich sehr langfristig auf ihren Doppelstart vorbereitet hatte und auch auf die WM-Qualifikation über Bis dahin hatte sie zu keiner Zeit Führungsarbeit geleistet, doch das sollte sich ändern.

Zweimal schien sie bereits geschlagen, weil Radcliffe einige Meter Vorsprung herausgeholt hatte. Doch beide Male kam Wami zurück, um dann auf dem letzten Kilometer zu attackieren.

Aber es war nicht wie bei den Bahnrennen früherer Jahre. Paula Radcliffe wurde nicht von der eigenen Vergangenheit eingeholt. Während die Engländerin einen entscheidenden Konter startete, blieb Wami wenige hundert Meter vor dem Ziel praktisch stecken.

Damals hatte sie es ebenso spannend gemacht, als sie in 2: Als Gete mich überholte, dachte ich: Für deutsche Marathonläufer gab es in diesem Jahr in New York nichts zu holen. Bester Deutscher unter 2. Schon bei Kilometer neun war der Jährige zusammengebrochen. Im Krankenhaus konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Die Eltern vermuten einen Herzfehler. Vor einem halben Jahr habe ein anderer Arzt prognostiziert, Shay würde in fortgeschrittenem Alter einen Herzschrittmacher benötigen.

So tritt der Verlag u. In akribischer Kleinarbeit hat Jörg Reckemeier die in den letzten Monaten u. Wie aktuell die Liste ist, zeigt sich am jüngsten aufgenommenen Rekord: Die aktualisierte Liste der Altersklassen-Leichtathleten ab 30 Jahre zeigt allerdings ein gewisses Ungleichgewicht: Die zwei distinguierten Hamburger Hanseaten haben sich durch den Sport kennen gelernt.

Gemeinsam reisten sie zuletzt zur Leichtathletik-Weltmeisterschaft der Senioren nach Italien. Deutliche Kritik an diesem Fotowettbewerb hat jetzt Lutz Fischmann geübt.

Gemeint sind wohl Nutzungsrechte. Denn unter 'Recht am Bild' versteht man gemeinhin das Persönlichkeitsrecht und das kann man nicht übertragen - das hat man. Damit übertrage man automatisch auch Nutzungsrechte Fischmann: Dann werde es "noch verworrener: Jeder erhält ein Produkt Was für ein Produkt? Einen Margarinebecher mit seinem Foto, einen Katalog etc.? Damit ist sie natürlich - zumindest für Berufsfotografen - unseriös.

Denn selbst ein Preisgeld von Euro ist niemals ein Anreiz da mitzumachen. Der Sitz befindet sich in Hamburg. Der NDR in einer Vorschau: Gemeinsam trainieren sie im Hamburger Sportverein Neugraben. Mindestens zweimal in der Woche zieht es die beiden in die Turnhalle oder auf den Sportplatz. Margarethes Paradedisziplin ist der Hochsprung.

In der ganzen Welt gibt es nur zwei Seniorinnen, die im Hochsprung gegeneinander antreten. Nur knapp scheiterte er an der Bestmarke von 22,57 Metern und wurde am Ende Zweiter. Der Athlet nimmt es sportlich und gönnt seinem Mitstreiter den Sieg. Denn "Dabeisein" ist schon viel. Sie können den Beitrag am Freitag, Als der Moderator der Deutschen Marathonmeisterschaften den damalig sensationellen Doppel-Teamtitel der LG Domspitzmilch-Langstrecklerinnen mit der Frage garnierte "Wo liegt denn eigentlich LG Domspitzmilch", ahnte noch keiner, welche Erfolgsstory in den darauffolgenden Jahren folgen würde.

Sponsor und Verein waren mit dem, was da Jahr für Jahr passierte, hoch zufrieden. Um so überraschender die Botschaft der Milchwerke Anfang dieses Jahres. Man wolle die langjährige Zusammenarbeit über den Dezember nicht mehr fortsetzen. Hintergrund der Verlautbarung war die Fusion der Domspitzmilch eG.

Die Herren aus dem Frankenland hatten nun das Sagen und wollten partout nicht auf Sportsponsoring setzen. Das brachte sogar den Regensburger Oberbürgermeister auf den Plan, der sich vehement gegen diese Strategie einsetzte.

Letztendlich zog die Regensburger Leichtathletik Gemeinschaft einen Schlussstrich und küdigten den Sponsorenvertrag vorzeitig zum Auf ihr gewohntes Rot werden die Leichtathleten und Leichtathletinnen aus der Oberpfalz aber verzichten müssen. Der neue Schriftzug steht auch schon fest und weist ein tiefblaues L auf, das in ein markantes, dem Stadionrund nachempfundenes "G" übergeht.

Hintergrund seien Versuche rechtsextremer Organisationen, vorhandene Strukturen wie Vereine, Betriebe oder Verwaltungen vor allem im ländlichen Raum zu unterwandern. Deren Durchsetzung sei eine Daueraufgabe, die über tagesaktuelle Ereignisse hinausgehe. Dabei bilde die tiefe Verankerung von Gewerkschaften und Sport in Regionen, Verbänden, Kommunen und Vereinen eine gute Basis für ein breites gesellschaftliches Bündnis, das kontinuierlich arbeite und Rechtsextremismus bekämpfe.

Pressemitteilung des DOSB, Januar ist für den DLV offizieller Meldeschluss für die 3. Dies veröffentlicht heute der DLV auf seiner Internetseite. Die französischen Veranstalter schreiben unter einem eigens aufgestellten gelben Warndreieck: Von einem Nachmeldeschluss ist nicht die Rede.

Bei den Franzosen steht als Meldeschluss der Januar Nachmeldung bis Februar , bei den Italienern der Februar , bei den Spaniern nur der Januar keine Nachmeldung , bei den Deutschen der Ob es der Januar oder die Woche vorher oder der Januar ist, wie hier auch schon zu lesen war: Januar verpasst, muss aber diesmal nicht verzweifeln, wie Peter Lessing, Elfriede Hodapp, Karl-Heinz Neumann und 20 andere im vergangenen Sommer, als sie selbst, ihre "besseren Hälften" oder Vereinssekretäre nicht auf den frühen Meldetermin für die Stadion-WM achteten.

Februar beim DLV ein, sagt der Verband. Dieser Tag sei nämlich unwiderruflich letzter Meldetermin für die 3. Denn die Organisatoren in Clermont-Ferrand informieren, dass sich schon mehrere Punkte aus der offiziellen Informationsbroschüre "Booklet" geändert haben.

Karl-Heinz Flucke auf www. Leider wurde die missverständliche Info nicht geändert oder korrigiert. November in Monaco geehrt. Insgesamt waren vier Frauen und drei Männer von den Kontinentalverbänden nominiert. Ich habe dieses Jahr sehr hart dafür gearbeitet und mich sehr über meine Erfolge gefreut.

Die inzwischen jährige belegte bei dem -bei idealen Bedingungen ausgetragenen- ersten Luzern-Marathon nicht nur Platz 3 in der Gesamtwertung der Frauen! Damit stellte sie einen neuen, noch inoffiziellen Marathon-Weltrekord ihrer Altersklasse W60 auf. Emmi Lüthi absolviert seit mehr als zehn Jahren die klassische Karriere einer Seniorenläuferin: Die Zeitmessung erfolgte übrigens mittels vorcodierten Chip, der im Ziel abgegeben werden musste.

Persönliche Chips konnten nicht eingesetzt werden. Der am vergangenen Sonntag erstmals ausgetragene Marathon in Luzern zog Läufer in die Stadt am Vierwaldstättersee. Die Teilnehmer hatten eine von der Streckenführung her sehr reizvolle Kilometer-Schlaufe zwei Mal zu durchlaufen. Das Youtube-Video zeigt auch ein kurzes Statement der neuen Weltrekordlerin in " schwyzerdütsch " - also für norddeutsche Ohren kaum verständlich, aber man versteht immerhin klar, dass der Lauf "wunderbar" war und sie "überrascht".

Zur Webseite der Veranstaltung George im US-Bundesstaat Utah zurück. Anders als in der Leichtathletik oder im Schwimmen gibt es im Volleyball keine offiziellen internationalen Titelkämpfe. Oktober die " Huntsman World Senior Games " stattfanden. Seit organisiert der amerikanische Multimillionär Jon Huntsman dort das Aufeinandertreffen von Masterssportlern in den Altersstufen von 50 bis 70 Jahren.

Auch die Russinnen und US-Amerikanerinnen wurden 2: Die Hauptrunde wurde dann im doppelten K. Damit musste zunächst die Verliererrunde durchlaufen werden, um im Titelrennen zu bleiben. Mit dem Sieg hatte ich bis zum Schluss nicht gerechnet. Ich dachte immer, die Zacharowa kommt noch mal", meinte Kraus. Die jährige Zacharowa 2: Ich bin eine Kämpferin", erklärte die Jährige. Mit persönlicher Altersklassenbestzeit von 3: Die Jährige läuft noch gar nicht so lange, erst seit sieben Jahren trainiert sie richtig.

Nachdem es in diesem Jahr in Hamburg nicht gut gelaufen war und im Sommer in Kassel zwar die Hessenmeisterschaft aber keine gute Zeit heraus gekommen war, wollte sie eigentlich diesmal unter drei Stunden bleiben. Der jährige unterbot bei seinem dritten Erfolg nach und die von ihm gehaltene Bestzeit um 31 Sekunden auf die Weltklassezeit von 2: Der Kenianer lief einmal mehr ein taktisch kluges Rennen.

Auf dem letzten Kilometer konnte Rotich dann dem Steigerungslauf seines Landsmannes nicht mehr folgen. Im Alleingang stürmte der Dreifach-Sieger über den roten Teppich. Rotich blieb der zweite Platz 2: Die ersten neun Plätze gingen allesamt an kenianische Läufer. Eine Sekundensache war nicht nur der Kampf um die Spitzenplätze bei den Frauen. Beide Mastersathleten halten jetzt also gemeinsam den deutschen Marathonrekord - korrekt: Lächelnd erreichte Dieter Baumann Tübingen nach 2: Der Meter-Olympiasieger von sammelte damit Mit mehr als Startern, davon beim Marathon, verzeichnete die Veranstaltung in Frankfurt eine Steigerung der Gesamtmeldezahl um 6,5 Prozent.

An der Strecke feuerten gut Zur Teilnahme aufgerufen sind "alle Amateure und Berufsfotografen". Inzwischen liegen dem DLV auch schon eine Reihe von Einsendungen vor, und wer noch am Wettbewerb teilnehmen möchte, muss sich beeilen; denn am 2.

November Poststempel ist unwiderruflich der letzte Tag, um dabei zu sein. Für die besten Arbeiten gibt es Geldpreise zwischen und Euro. Dies teilte die Athletenvereinigung proMasters am Wochenende mit. Erstmals unterstützt die Athletenvereinigung proMasters diese Wahl und zwar online. Das dazu bereit gestellte Formular muss bis zum Die müssen natürlich - wie im Vorjahr - einen ganzen Katalog an Kriterien erfüllen.

Eigentliche Kriterien für die Nominierung sind: Zusatzkriterien, auf die Wert gelegt wird, sind Aktivitäten als Kampfrichter, Mitarbeiter bzw. Übungsleiter und der Umstand, dass es sich um einen erklärten Verfechter des Anti-Doping-Kampfs handelt.

Zum Abstimmungszettel geht es hier Der Hintergrund dieser Umfrage: Inzwischen hat die Athletenvereinigung ihre Umfrage ausgewertet, die übrigens - so proMasters- "eine nicht erwartet hohe Resonanz" hatte. Hauptkritikpunkt war, dass die DLV-Betreuer nicht wie bei früheren Meisterschaften an einer festen, vorher bekannt gemachten Stelle zu finden waren.

Zusätzlich machten die Teilnehmer an der Umfrage auch konstruktive Vorschläge. Seit der letzten Tagung der Seniorenwarte im April hatte sich ein ganz schöner Berg an offenen Punkten angesammelt, der in einer wahren Marathonsitzung am letzten Sonntag in Darmstadt abgearbeitet werden musste.

Unter der Leitung der Seniorensprecherin der Landesverbände Margret Lehnert Hessen wurden zahlreiche Anträge bearbeitet und wichtige Empfehlungen an den Bundesfachausschuss Senioren bzw. Michael Böhnke, in dem dieser den Seniorenwarten für ihr Engagement dankte und der Tagung einen guten Verlauf wünschte.

Margit Jungmann, Vorsitzende dieses Bundesfachausschusses, die erstmals in der Runde zu Gast war, zog eine insgesamt positive Bilanz der Arbeit im ersten Jahr seines Bestehens. Sie schaute auf ein turbulentes, arbeitsreiches Jahr zurück.

Insbesondere betonte sie die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit mit den Seniorenwarten der Landesverbände, die die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit ist. Dank der konstruktiven Arbeit im Bundesausschuss Senioren und der guten Unterstützung durch den Verbandsrat konnte bereits einiges auf den Weg gebracht werden. Darüber hinaus wurde bei den internationalen Meisterschaften das Betreuerteam des DLV für das hohe Engagement seitens der Aktiven gelobt..

Es gab weitere Erläuterungen zu den Änderungen des Ausländerstartrechts ab 1. Empfehlungen wurden von den Seniorenwarten zu Änderungen im Meisterschaftsprogramm abgegeben. Einerseits muss man dem demografischen Wandel der Bevölkerung auch im Seniorenwettkampfsport verantwortungsbewusst Rechnung tragen. Andererseits wurde auch kritisch angemerkt, dass Disziplinen, die nicht angenommen werden, auch wieder aus dem Meisterschaftsprogramm zu streichen sind.

Interessant dürfte ebenso sein, dass auch eine Mannschaftswertung im WerferKampf vorgeschlagen, die Medaillenstandards im Gehen überarbeitet wurden und ein Antrag auf Anpassung der Punktewertung beim Mehrkampf gestellt wurden. Damit wird sich Anfang November der Bundesfachausschuss noch einmal auseinander setzen. Sorge macht die Veranstaltung von Meisterschaften , da bis zum derzeitigen Zeitpunkt noch acht Ausrichter gesucht werden. September in Riccione ein "positives Ergebnis" hatte.

Perkins, dessen Ehefrau Wilma Perkins W50 pikanterweise zu den ersten bei der WM getesteten Athleten zählte, bestätigte, dass die beauftragten Dopingtester nzwischen die Analysen abgeschlossen haben.

Mir ist mitgeteilt worden, dass es dabei keinerlei Probleme gegeben hat. Alle Analysen sind inzwischen durchgeführt worden und haben sätmlich ein negatives Ergebnis gehabt.

Stadion-Europameisterschaften im kommenden Sommer. Chancen werden dabei auch der Rostockerin Christiane Schmalbruch W70 eingeräumt.

Vor allem der "völlig unbefriedigende Verlauf der WMA-Generalversammlung" dürfte dabei erörtert werden. Denkbar sind auch länderübergreifende Meisterschaften im deutsch-tschechisch-polnischen Dreiländereck bei Zittau und im Dreiländereck um Aachen, Maastricht und Lüttich. Auf der Agenda steht daneben das Programm der EVAA-Akademie; angesichts der künftigen Förderung des Amateursports durch die Europäische Union können die Akademieveranstaltungen künftig auch mehrsprachig angeboten werden.

Um so unverständlicher ist es, dass sich der DLV seit dem Sommer dieses Jahres aus der Bearbeitung der Ausnahmegenehmigungen zurückgezogen hat. Experte Rüdiger Nickel gibt folgenden Tipp: Karri Wichmann für internationale Ausnahmegenehmigungsanträge - Fax: Denn der DLV will seiner sich aus den Formularen selbst ergebenden Verpflichtungen wohl nicht mehr nachkommen, die Formulare weiterzuleiten. Mitte Dezember soll der Reformvertrag unterzeichnet werden.

Artikel a des Reformwerks lautet: Heute darf ich sagen, dass es den Einsatz wert war. Diese grundlegende Festlegung wird die Rolle des Sports in Europa stärken. Der meisten sportlichen Aktivitäten finden an der Basis statt und gründet sich auf ehrenamtliches Engagement. Mit der Erwähnung des Sports im Europäischen Reformvertrag wird es für die Sportverbände in Europa künftig deutlich leichter, ihre pädagogische und soziale Rolle in der Gesellschaft auszufüllen.

Mangels rechtlicher Möglichkeiten für die EU waren diese Initiativen bisher nicht erfolgreich gewesen. Das dürfte sich nach der Ratifizierung des neuen Vertrages jetzt schnell ändern. Konkret könnten beispielsweise die Idee von Leichtathleten aus dem Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien umgesetzt werden, die Senioren-Europameisterschaft in den Stadien von Zittau, Liberece und Bogatynia durchzuführen.

Es ist schon fast kurios. Nicht der neue Marathon-Weltrekord durch Haile Gebrselassie sondern die Betrügereien diverser Marathonläufer stehen im Mittelpunkt der Läuferdiskussionen dieses Herbstes in Deutschland.

Schummeleien im Marathon haben eine lange Historie. Einer der spektakulärsten Fälle in der frühen Olympischen Geschichte spielte sich in St. Das wiederum veranlasste ihn, doch wieder weiter- und als frischer Erster ins Ziel einzulaufen. Es wurde der Gerechtigkeit und dem Olympischen Läuferfrieden damals aber Genüge getan, Fred Lorz, der sein Verhalten als einen Scherz abtat, disqualifiziert und gesperrt. In Frankfurt und Berlin etwa werden jedes Jahr siebzig oder mehr Teilnehmer nachträglich disqualifiziert, weil Zwischenzeiten fehlen oder nicht plausibel sind.

Sein Marathon bestand offenbar aber nur aus wenigen Meter. Deshalb ist auch nicht bekannt, wie er die Zeit zwischen Beginn und Einlauf totschlug. Andere kürzen gerne einfach mal ab und das immer wieder.

Sie fragten in Deutschland nach, dort wusste man mit dem Namen sofort etwas anzufangen und konnte den Verdacht aus dem Stegreif bestätigen. Lediglich eine Disqualifikation erfolgt. In aller Regel räumen die Veranstalter auch die Möglichkeit einer Stellungnahme und Rechtfertigung ein. Wenn diese plausibel erscheint, wird die Disqualifikation nicht ausgesprochen bzw. Es gibt immer solche Möglichkeiten. Für Wolfram Götz steht fest: Ich sehe mich als Veranstalter zunächst nicht in der Pflicht.

Seit sieben oder acht Jahren habe man einen Kontrollmechanismus, bei dem kaum jemand mehr mogeln könne. Über diesen ist vor drei Wochen auch der Mexikaner Roberto Madrazo gestolpert. Er wurde aus der Wertung genommen, nachdem er den Messungen nach ein Teilstück schneller als der äthiopische Weltrekordläufer Haile Gebreselassie zurückgelegt hatte und mit einer für einen Jährigen phänomenalen Zeit von 2: Bei der Disqualifikation wussten die Verantwortlichen von SCC-Running noch nicht, dass es sich bei dem Schwindler um einen namhaften Politiker und früheren Präsidentschaftskandidaten handelt.

Dabei hatte dieser zwischenzeitlich behauptet, dass er dorthin nur zurückgekehrt war, um seine Sachen und die Teilnahmemedaille abzuholen. Die Bilder sahen anders aus. Läuferlügen haben keine schnellen Beine. Diejenigen, die nach einer Abkürzung suchen oder gerne auch mal ein Stück mit der U- oder S-Bahn fahren, haben dabei oft ein schlechtes Gewissen: Dafür sorgt auch das verbesserte Zeitmess- und Chipsystem.

Betrogen wird aber eben trotzdem noch, auch in den vordersten Reihen des Starterfeldes. Der Olympische Traum, den Fred Lorz vor mehr als hundert Jahren schelmisch träumte, hat nämlich nichts an Faszination verloren. Gemogelt wird jetzt allerdings raffinierter. Das hat der in der letzten Woche aktenkundig gewordene, spektakuläre Fall der Liechtensteinerin Kerstin Metzler-Mennenga bewiesen. In einer langfristigen Vorbereitung des Schwindels für den jüngsten Berlin-Marathon akquirierte sie mehrere Läufer mit der Aussicht auf eine kleine finanzielle Entschädigung frühzeitig und hielt zu ihren Favoriten auch den Kontakt.

Immer wieder erkundigte sie sich nach leichtathletik. Auch mögliche Mitläufer mit bestimmten Zielzeiten brachte sie ins Spiel, um angesichts der Reaktion darauf die Perspektiven zu erkennen. Bereits zuvor hatte sie Trainingspläne und -protokolle eingefordert. Auch auf diesem Weg wollte sie scheinbar die Leistungsfähigkeit ihrer unfreiwilligen Probanden einschätzen können.

Das geschah offenbar aus einem guten Grund: Doch zugleich stolperte Kerstin Metzler-Mennenga, die am 2. Eine Woche nach dem Rennen bemerkte dieser beim Studium der Berliner Ergebnisliste die eigenartige Übereinstimmung von Zwischen- und Endzeiten, wenig später meldete er den Fall an die Organisatoren. Zum selben Zeitpunkt waren die merkwürdigen Umstände auch bereits dem Schweizer Trainer Richard Umberg aufgefallen, der ebenfalls Steine ins Rollen brachte.

Inzwischen ist die Athletin, die nachträglich auch noch Lügen bei ihrem Geständnis zugeben musste, von ihrem Verband, der die Betrügereien auf das Schärfste verurteilte, lebenslänglich gesperrt worden - wie schon Fred Lorz.

Doch die Chip-Übergabe am Reichstag platzte, wofür er eine plausible Theorie hat. Nachdem der Richtige da war, konnte sie mich ignorieren. Eine Dummheit sei hier gebeichtet: Er galt als eine Verkaufskanone, ich wollte ihn als kommerziellen Direktor einstellen. Er aber brachte mich mit Unterstützung seiner Bank und des Dr.

Es wurde ein sehr schlechtes Geschäft, das der EB [p50] eine hübsche Summe gekostet und auch durch die Person des Flach keine Vorteile gebracht hat.

Der Personalabbau in der Weltwirtschaftskrise brachte mir dann die willkommene Gelegenheit, Flach ziehen zu lassen. Ich hatte die Gefia übernommen, ohne die verschiedenen Engagements, in denen sie steckte, von einem Kaufmann oder kaufmännisch geschulten Techniker prüfen zu lassen. Wie schon gesagt, war Blumenthal unser Mentor. Nur die vier Letzgenannten waren Arier nach späterer Begriffsbestimmung , und auch da nicht immer beide Eheteile, die Erstgenannten, wirklich Reichen, waren jüdische Fabrikanten.

Wir wurden viel eingeladen und luden dementsprechend wieder viele Gäste zu uns; die meisten Gesellschaften mündeten in recht intensive Bridgepartien. Mariann hatte eine Köchin und zwei Stubenmädchen, mein Chauffeur, der später so oft genannte Otto Jelinek, war von der Firma bestellt. Schon von Graz aus waren wir viel skilaufen gegangen — das verstärkte sich jetzt, schon auf Grund der höheren Einkünfte. Gerne besuchten wir das reizvolle Kitzbühel, dann aber wurde es uns zu niedrig, zu schneeunsicher, wir bevorzugten die Schweiz, Arosa, Davos, dann den Arlberg, St.

Eine der schönsten Skifahrten, an die ich mich erinnere, war ein Vorfrühlingsausflug ins Paznauntal, wobei wir Männer mit den älteren Kindern eine zwei- oder dreitägige Fahrt in die Gletscher der Silvretta machten.

Bald setzten Sommerausflüge in die Sudeten, ins Altvatergebirge, ein, wir kamen auch nach Jägerndorf, und ich nahm dadurch den persönlichen Verkehr mit meinem Jugendfreund Glatter wieder auf, der brieflich nie ganz abgerissen war.

Glatter hatte ein interessantes Schicksal: Als der Vater starb, konnte die Mutter die Fortsetzung des Schulbesuches nicht erschwingen und beriet sich mit meiner Mutter, wie doch ein billiges Studium für den begabten Jungen möglich wäre.

Frau Glatter schlug die Lehrerbildungsanstalt vor, meine Mutter die Offizierslaufbahn, bei der Studium und Lebensunterhalt an der Kadettenschule für unbemittelte Zöglinge umsonst waren, die erreichte Lebensstellung zudem besonders angesehen. Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg kehrte der Oberstleutnant im Generalstab nach seiner Jägerndorfer Heimat zurück, konnte durch glückliche Fügung die alte, angesehene Orgelfabrik Gebr. Rieger zunächst pachten, dann erwerben, und war nun ein wohlbestallter, wenn auch mit knappen liquiden Mitteln ausgestatteter Orgelfabrikant.

Vorher aber gingen über uns vier besonders harte Jahre hinweg, die Weltwirtschaftskrise von bis , bei uns bis Ende — Anfang dauernd. Ich kann und will weder eine [gestrichen: Sie nahm meines Wissens in den Vereinigten Staaten ihren Anfang und trat dort, wo sie zur vollkommenen Verarmung von vorherigen Millionären führte, wohl auch am heftigsten auf.

In die mitteleuropäischen Staaten kam der Bazillus von Wien. Es blieben von den Handelsbanken in Wien, städtische, Landesinstitute, Sparkassen usw. Die tschechoslowakischen Banken hatten nicht wie die Wiener ihre Kundeneinlagen in Industrien, Hotels, Geschäftshäuser usw. Wer hatte noch den Mut zu rationalisieren oder gar zu erweitern? Wenn aber irgendwo eine ernste Anfrage auftauchte, so stürzte sich die gesamte Konkurrenz auf das Objekt, und die Preise wurden tief unter Selbstkosten heruntergerissen.

Oft blieben nur fünfzig Prozent der tatsächlichen Unkosten. Solche Aktionen wurden im Laufe der vier Jahre zwei- oder dreimal durchgeführt. Ich ging voran, indem ich meine Bezüge auf fünfzig oder, nach meiner Erinnerung, sogar nur vierzig Prozent des mir vertraglich Zustehenden kürzte. Besonders aber haben mir, wie ich später hörte, die Banken diesen Akt hoch angerechnet. Jedenfalls wurde die EB während der Krise von den Kreditgebern nicht hart bedrängt — die Banken hatten wohl viel schwerere Fälle innerhalb ihrer Industriekonzerne.

Der Aufstieg begann mit dem irischen Zuckergeschäft. Ein Brünner Ingenieur, [Theodor] Hayek , hatte in den zwanziger Jahren durch seine Tätigkeit in mährischen Zuckerfabriken den Ruf eines hervorragenden Fachmannes erworben und war nach dem Irischen Freistaat gerufen worden, um dort eine Zuckerindustrie ins Leben zu rufen und dieses Agrarland wenigstens auf diesem Sektor von der englischen Einfuhr unabhängig zu machen.

Nach unerhört hartem Kampf und zu schlechten Preisen erstanden wir den Auftrag, soviel mir erinnerlich Anfang , ich war zu den Verhandlungen selbstverständlich selbst in Dublin.

Wir hatten mit einem Schlag tüchtig Arbeit; Arbeiter und sogar Angestellte konnten zögernd wieder eingestellt werden. Ich glaube, er wollte sich auch den sehr tüchtigen Kaufmann Farkas sichern. Wir wurden in sehr angenehmen Verhandlungen, teils in Brünn, teils in Budapest, einig und die EB ward um einige Millionen liquider.

Kurz nach diesem Verkauf gelang ein Haupttreffer erster Ordnung: Von meiner Begeisterung über diesen Vorschlag durfte ich mir nichts anmerken lassen! Der neue Mann war der tschechische Ing. Löwenstein, ein tschechischer Jude, stimmte meinem Plan eines Quotenkartells zu — aber wie aufbauen, wie die Quoten festlegen? Ich machte folgenden Vorschlag: Die Meldung wird dann von den beiden anderen nach den Originaldokumenten kontrolliert.

Nach dem Verhältnis der Umsätze in den Gruppen werden Gruppenquoten festgelegt. So hatte beispielsweise die EB eine sehr hohe Quote in Dampfturbinen, ich glaube an die siebzig Prozent, eine sehr kleine in Dieselmotoren. Die beiden anderen Firmen haben zu schützen, beziehungsweise sich nach den Wünschen der im betreffenden Geschäftsfall führenden Firma zu verhalten.

Die Vereinbarung hat zur vollen Zufriedenheit funktioniert, die Preisschleuderei im Inland hörte auf; und da der Kontakt bestand, einigten sich die Männer im Kartellbüro gelegentlich auch über Auslandsgeschäfte. So war nach harter Arbeit Ordnung auf dem böhmisch-mährischen Maschinenmarkt eingekehrt. Die EB war über die finanzielle, dann die technische und Werkstätten-Sanierung, über die Weltwirtschaftskrise, über ein Absatzkartell in die Phase echter Gewinne eingetreten.

Da war nun in Deutschland ein Mann hoch gekommen, der die [p55] Einigung aller Deutschen auf sein Banner geschrieben hatte; der zudem die Wirtschaftskrise in Deutschland überwunden, die Arbeitslosen zu Hunderttausenden wieder in die Fabriken, zum Autobahnbau usw. Am Beginn steht eine spannende, aber im Grunde fröhliche Erinnerung.

Wir wollten einmal von Brünn aus einen besonders billigen Skiausflug machen und gingen in die Tuxer Ferner, die westliche Gruppe der Zillertaler.

Die nächsten Tage und Stunden stand ich unter Hochspannung: Wie wird Frankreich reagieren? Kommt es zum Krieg? Was uns Deutschen gebührt — sicher war das Österreich, und das wurde auch im Frühjahr unter dem Jubel der Bevölkerung — noch höre ich ihn beim Einmarsch der Deutschen in Wien — besetzt. Dann kam die Sudetenkrise, die mich und meine Familie schon ganz direkt betraf.

Im Sommer näherte sie sich ihrem Höhepunkt. Ich wollte von Brünn nicht weit weg sein, so wählten wir für unseren Sommerurlaub Karlsbad, machten ein wenig Kur und hatten täglich alle ausländischen, vor allem die englischen Zeitungen, zur Verfügung. Da war die Sondierung des Lord Runciman, sein für die Sudetendeutschen günstiges Gutachten, es folgten die Verhandlungen Hitlers mit dem englischen Premier Chamberlain.

Eines Morgens kam mein Freund Otto Feilchenfeld, der sich auch Karlsbad für seinen Urlaub ausgewählt hatte, aufgeregt zu mir ins Hotel, er müsse mir etwas erzählen, aber unter dem Siegel unbedingter Verschwiegenheit. Vor dieser Erzählung eine Einschaltung, zum Verständnis des Nachfolgenden.

Die Petscheks waren die noch Reicheren, ihre industrielle Organisation galt als die bessere. Es erzählte also Feilchenfeld, wegen des Geheimnisses mit beinahe flüsternder Stimme: Petschek ist mit seiner gesamten Familie im Sonderflugzeug nach England verreist Und Feilchenfeld fährt fort: Einen erheblichen Teil seines Vermögens hatte auch Weinmann vorsorglich in Dollar umgewandelt Da bin ich bei diesem traurigen Kapitel angelangt.

Wir machten einen Autoausflug nach Jägerndorf, das, im Sudetengau gelegen, schon dem Reich angeschlossen war. Dort verbrachten wir den Tag mit meinem Jugendfreund Glatter und seiner Familie. Ich fühlte mich angewidert. Böse schaute mich der wachhabende tschechische Polizist an: Eine gewaltige Umstellung vollzog sich in unser aller Leben.

Zunächst wurden alle bisherigen tschechoslowakischen Staatsbürger, soweit sie sich zur deutschen Nationalität bekannt hatten, deutsche Reichsbürger. Schlagartig waren alle Juden verschwunden: Wechsberg, mit meiner aktiven Unterstützung — nach der deutschen Besetzung! Er wurde von Mariann irgendwo, ich glaube am Dachboden, versteckt, als die Gestapo kam, tapfer verleugnet, Hausdurchsuchungen machten sie damals Gottlob nicht, wie es heute im analogen Fall die Kommunisten machen würden Er habe etwa 15 Jahre gleich 30 Semester gebraucht, bis ihm die zweite Staatsprüfung, heute Diplomprüfung, gelungen sei.

Durch das Vertrauensverhältnis, das ich zum Gauleiter von Niederdonau, dem ganz Süd- und Mittelmähren unterstand, hergestellt hatte, wurde auch meine persönliche Stellung unangreifbar. Dieser Gauleiter Name leider entfallen [ Dr. Ziegler] war ein von Idealen erfüllter Arzt, der sich beim Zusammenbruch im Jahre das Leben nahm Reissig war mit einer seit mehreren Jahren verstorbenen Halbjüdin verheiratet gewesen, seine beiden Kinder waren demnach Vierteljuden.

Von unserer alten Gesellschaft blieb nur die Familie Rohrer übrig, die schon als Zeitungsherausgeber stark Anlehnung an die Machthaber suchten, dann das Ehepaar Bittner, er Arier, sie Jüdin, endlich der oft genannte Dr. Nun wurden, nach Errichtung des Protektorates, Banken und Industrie nach deutschen Grundsätzen neu geordnet.

Rasche, leitendes Vorstandsmitglied der Dresdner, setzte sich mit boxenden Ellenbogen hinein, amovierte zunächst Dr. Feilchenfeld und die übrigen jüdischen Direktoren, beförderte übrigens Dr. Hummelberger, Generaldirektor der Poldihütte, zum Präsidenten, mich zum Vicepräsidenten der umgekrempelten Bank. Diese Reichswerke hatten eine kurze, aber in die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands einschneidende Geschichte hinter sich: Nun also folgte die EB.

Die Reichswerke hatten ein dreiköpfiges Direktorium: Guido Schmidt [hier ohne t geschrieben, später aber immer mit t]. Schmidt war als letzter gekommen, soviel ich beobachtete, sollte er sich um [p59] die Auslandsinteressen der Reichswerke kümmern. Mit den beiden Letztgenannten hatte die EB und dadurch ich es zu tun. So übertrug er mir das Ordnungmachen bei der Simmeringer Maschinen- und Waggonfabrik. Er verkehrte auch in unserem Haus, brachte ein oder mehrmals seine junge Frau — aber warm bin ich mit ihm nie richtig geworden.

Guido Schmidt war unter Bundeskanzler Dr. Obwohl Guido Schmidt als Zögling des Jesuitengymnasiums Stella matutina und als katholischer CV-Akademiker alles andere als ein Nationalsozialist war, hatte ihn der Reichsmarschall als einen der drei Generaldirektoren der Hermann-Göring-Werke bestellt. Wie ich schon erwähnte, sollte er die im Ausland gelegenen Eisenwerke, Maschinenfabriken etc. Solche Werke von immerhin nennenswerter Kapazität gab es in Rumänien, welches Land sich unter die Fittiche des Reiches begeben hatte.

Nun verstand aber auch Dr. Guido Schmidt nichts von Stahlwerken oder Maschinenfabriken und lieh sich von seinen beiden Kollegen je einen Helfer aus: So wurden wir beide, Augst und ich, Rumänienexperten des Herrn Guido Schmidt, flogen recht häufig hinunter, kamen immer mit nützlichen Dingen zurück, die es in Rumänien vor allem auf dem Lebensmittelsektor noch immer gab.

Da existiert eine kleine Anekdote: Für Mariandls neugeborenen Sohn Fritz [den Transkribenten fj, geboren Die wurde von meinen Damen als unzureichend angesehen. Aber durch irgend einen Zufall blieb das Paket im Flugzeug zurück. Ich fürchtete einen Riesenkrach mit Untersuchung. Nichts dergleichen, die Windeln kamen ohne weitere Erklärung zurück und in meinen Besitz. Meine Idee drang durch: Gründung eines Konsortiums, dem Sudetendeutsche und in der Minderzahl österreichische Industrielle angehören durften.

Die Hauptsache aber war: Dem diplomatischen Geschick des gelernten Jesuiten Guido Schmidt gelang auch dieses. Ich war ja bei seinen Gesprächen mit dem Reichsmarschall nicht zugegen, aber er scheint Göring mit zwei Argumenten überzeugt zu haben: Die Privatisierung gelang, auch ich, auch eine Gruppe meiner Mitarbeiter und viele ähnlich optimistische Männer erwarben je tausend EB-Aktien, um auch diesen Vermögensteil restlos zu verlieren; bei den ungeheueren Erfolgen unserer Wehrmacht, die uns alle, mich vielleicht noch mehr als die meisten Volksgenossen, restlos begeisterten, war damals der Glaube an den Sieg naheliegend.

Ich legte die Mandate in verschiedenen Verwaltungsräten, in die mich die Reichswerke berufen hatten, nieder. Unser Sohn Heinz hatte, es dürfte gewesen sein, von der deutschen Technik Brünn überge[p61]wechselt zur Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.

Dort legte er sein Diplomexamen kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges ab; im Sommer machten wir, ich glaube im Zusammenhang mit unserem alljährigen Besuch auf dem Siebenfahrerhof, eine Urlaubsreise nach Lugano oder Locarno. Von dort aus benützte Heinz mein Auto, um über den Gotthart nach Zürich zu fahren und sich dort sein Diplomzeugnis zu holen. Es war wohl auch ganz anders als zur Einjährigenzeit seines Vaters!

Das Geschick unser Mariandl wurde auch mit den Soldaten verbunden. Das einzige Kind dieser Ehe ist unser Fritz. Ein- oder zweimal kam er verwundet nachhause, ging immer wieder hinaus und fiel bei der verunglückten Ardennen-Gegenoffensive im Dezember Ein kleines Zwischenspiel, das mit seinem Namen verknüpft ist: Als die Lage auf dem russischen Kriegsschauplatz brenzlig wurde, suchte ich einen Fluchtort, wo sich die ganze Familie bei einem schlimmen Ausgang treffen könnte.

Ich wurde zur Geheimen Staatspolizei, zur berühmten Gestapo, vorgeladen. Ein SS-Funktionär, der natürlich in diesem Moment unsere persönliche Bekanntschaft vergessen hatte, lud mich mit eisiger Miene ein, Platz zu nehmen. Und dorthin verlegten wir den Wohnsitz des kleinen Fritz, als der Aufenthalt im bombardierten Brünn immer ungemütlicher wurde.

Lange vor der Machtergreifung des Nationalsozialismus hatte ich, immer Waldnarr, einen Waldbesitz vor allem in Österreich, später auch in der Tschechoslowakei, gesucht. Einmal war das Gebotene zu klein, dann zu teuer, dann zu stark ausgeschlagen Danach hätte ich den Siebenfahrerhof an einen Italiener abgeben müssen. Das war ein Grund mehr, um nun von den deutschen Behörden einen Wald als Ersatz für den Südtiroler zu verlangen. Ich war bei der damaligen Lage vorsichtig genug, einen befreundeten [p63] Direktor der Dresdner Bank um ein entsprechendes Darlehen zu ersuchen, das mir die Filiale Reichenberg dieser Bank in der Höhe von Aber wieviel Freude haben mir diese herrlichen Wälder in düsterer Kriegszeit gegeben!

Das Rückdenken an diesen wunderschönen Besitz ist mir eine wehmütige Erinnerung. Betriebsamkeit sollte den realen Glauben an den Endsieg vortäuschen. Der Zusammenbruch nahte unaufhaltsam. Zu Weihnachten waren wir noch alle in Kitzbühel vereint. Dezember bei Monschau in der Eifel gefallen war. In der Folge wechselten dann die beiden, Mariann kam nach abenteuerlicher Fahrt, Wien war schon in Sowjet-Händen, nach Brünn und harrte bis zum Ende bei mir aus. Jedenfalls konnten wir alle mit einer gewissen Ruhe dem Kommenden entgegen sehen.

Wir alle treffen uns in Iglau, in der arisierten Fabrik vormals Löw in Helenental. Mariann und Otto rauchten zur Beruhigung ihrer Nerven je eine Zigarette; dann fuhren wir weiter und waren, wegen der von uns eingeschlagenen kurzen Linie, die Ersten in Helenental-Iglau. So bot uns der sehr höfliche Fabriksinhaber sein eigenes Schlafzimmer an, wir schliefen herrlich und wurden am nächsten Morgen durch den Lärm im Fabrikshof geweckt: Unsere übernächtigen und daher übel gelaunten Kollegen waren eingetroffen!

April, nach Tisch, besuchen wir einen alten, wenn auch nicht intimen Bekannten, Herrn Westen aus der Familie der Emailfabrikanten, selbst Inhaber einer kleinen Emailfabrik in Budweis. Dann [p65] aber wurden wir von unserem Freund Guido Schmidt, den schon früher genannten, untergebracht — nur einige Kisten, die ich via Donaudampfschiffsfahrtgesellschaft [sic! Am letzten Tag unserer Autoreise, am Und wenige Tage später war auch Heinz da, nur [der gefallene] Vater Fritz fehlte unter denen, die im Haus Michael ankommen sollten.

Vor allem hielten wir eisern zusammen! Flüchtlinge aus ganz Deutschland drängten sich — so zum Beispiel behandelte meine noch immer nicht ganz geheilte rechte Schulter eine Bundesdeutsche aus Hamburg, die als seinerzeitige Krankenpflegerin vom Kitzbüheler Kriegsspital zurückgeblieben war, ein sehr sympathisches und tüchtiges Fräulein von Die Brotbeschaffung war besonders schwierig, manchmal stellten wir uns schon bei Morgengrauen, jeder bei einer anderen Bäckerei, an, um unsere Portion Brot wirklich zu bekommen.

Daneben der widerliche Tauschhandel — ein Goldkettlein für ein paar Eier oder etwas Butter. Mariandl war sehr tüchtig, mit dem Fahrrad besuchte sie die entlegensten Bauernhöfe. Weiters aber wurde ich, da der Siebenfahrerbesitz meine Zugehörigkeit zu Südtirol begründete, Beauftragter für die Betreuung der in den Bezirken Kitzbühel und Kufstein lebenden Südtiroler Abwanderer, Abwanderer nach dem Mussolini-Hitler-Abkommen, Leute, die wir schon aus Gründen der Verstärkung der Südtiroler deutschen Bevölkerung gerne wieder drüben haben wollten.

Marodierende deutsche Soldaten haben nachts im Vorgarten Quartier gemacht. Ich, der kleine Fritz, sehe mir das vom Balkon aus an. Heinz in die Schweiz, Mariandl als Architekt [sic! Mit vielen Mühen und Reisen hatte ich endlich, auf Grund des Besitzes des Siebenfahrerhofes, die Bewilligung von italienischer Seite erhalten, mit Frau, Tochter Mariann die ohnedies schon in Bozen lebte nach der Gemeinde Sarntal zu übersiedeln, unter zollfreier Mitnahme des Übersiedlungsgutes. Danach war noch, mit wesentlich geringerer Mühe, die Ausreisegenehmigung der österreichischen Behörden, besonders für unser Umsiedlungsgut, zu beschaffen.

Endlich ging am Dezember [] die Fahrt los, bei viel Schnee und scharfer Kälte. In Innsbruck Mittagspause, nachmittags hinauf auf den Brenner. Unzählige Male steckte der Möbelwagen an steilen Stellen den Brenner aufwärts, Fritz bewunderte, wie dann immer ein Arbeiter flink absprang und einen bereit gehaltenen Holzkeil unter die hinteren Räder schob. Bald zog der schwere Lastwagen wieder an, bei tiefer Dunkelheit waren wir oben am Brenner.

Mariann wickelt den Buben in ihren Gottlob langen und warmen Pelzmantel — es war der alte schwarze Persianer. Am nächsten Morgen schien eine strahlende Wintersonne, der Zollbeamte [p67] war wohl besser aufgelegt — oder hatte der Vertreter der Speditionsfirma Zuffo am Brenner für bessere Laune gesorgt?

Wir fuhren anstandslos über die Grenze, der Möbelwagen war bereits vorausgerollt. Allerdings hatte man auch diesmal meinen Kleinwagen nicht hereingelassen — es sei nicht klar, ob dieser zum Übersiedlungsgut gehöre. Wir kamen also mit einem Bummelzug in Bozen an, am Bahnhof erwartet von Mariandl, die seit einigen Monaten bei Architekt Patis [meiner Meinung nach Pattis, fj] arbeitete. Der Tatra hatte keine Kühlrippen, weil wegen dem luftgekühlten Vierylinder-Boxermotor, übrigens einem tragenden Teil des Fahrgestells, eh kein Kühler dahinter lag.

Unser Ankunftstag fiel auf den Ihr habe ich Leben und Gesundheit, ihrer unendlichen Liebe meinen Aufstieg zu danken. Ich wurde durch eine — begreiflicher Weise arg verspätete — Depesche verständigt; meine erste Reise von Bozen aus ging an ihr Grab in Graz. Heute, als ich dieses Kapitel niederschreibe, sind wir im Dezember angelangt — es sind also fast 21 Jahre verflossen, seit wir unseren Wohnsitz in Bozen aufgeschlagen haben; von den verschiedenen Domizilen, die ich in meinem Leben durchwanderte, hat keines einen so langen Aufenthalt zu verzeichnen.

Diese 21 Jahre sind in ruhigem, stetem Ablauf vorübergerollt. Überlegte Handlungen wurden Gewohnheit, Gewohnheit wurde Routine. Zunächst waren wir vier: Mariann und ich, Mariandl und ihr Bub. Mariandl arbeitete als Architekt, brachte jugendliche Bewegung ins Haus — Fritz ging bald in die Schule, wir lernten mit ihm, holten ihn aus der Schule ab — es gab Abwechslung.

Aber dann war Mariandl dahin, in Deutschland und Österreich; Fritz wollten wir in Österreich oder Deutschland die Oberschule absolvieren lassen, wir entschlossen uns nach gründlichem Überlegen und Besichtigen für Marquartstein. So blieben Mariann und ich allein — aber nicht einsam. Wir haben lebhaften Kontakt mit unseren Kindern und mit Fritz, mit alten Freunden, haben ein wenig Verkehr — dessen könnte mehr sein, wenn ich mich bei unserer Ansiedlung in Bozen mehr umgesehen hätte. Wenige Tage vor dem Einlangen bei dieser Stelle meiner Niederschrift, nämlich am November , waren fünfzig, volle 50 Jahre vergangen, seit ich den Notariatsakt über den Kauf des Siebenfahrer — damals ein k.

Hauptmann — gefertigt hatte. Schon im Jahre , als ich nur manchmal mit einem Laissez-passer noch Südtirol einreisen konnte, hat mein damaliger Hofpächter, Luis Kofler, mit Arbeitern, deren es zu jener Zeit in Südtirol mehr als genug gab, nach meinen Angaben mit dem Aufforsten begonnen. Zunächst kamen die durch Zwangsschlägerungen der Kriegsjahre kahl gewordenen Flächen dran, später wurden die Aufforstungen auf alle bedürftigen Flächen des Waldes ausgedehnt.

Seit führe ich über diese Arbeiten genau Buch, danach habe ich in den 22 bis Frühling verflossenen Jahren Der alte Forstwart Haller von Lengmoos am Ritten, der in den Jahren nach dem ersten Weltkrieg die Aufforstungen leitete, erzählte mit bei einem Begegnen vor mehreren Jahren, er besitze noch die Aufschreibungen über die damaligen Pflanzarbeiten, und danach waren es über Da noch jetzt alljährlich mehre tausend gesetzt werden, nähern wir uns den Ich frage mich selbst, wohin kamen und kommen heute alle diese Pflanzen?

Ich bremse, um mehr Altholz mit günstigen Zuwächsen und höheren Verkaufspreisen zu erzielen und diese Bestände meinen Kindern und Enkeln zu [p69] hinterlassen. Das sollte, so glaube ich, das bessere Erbe sein als ein mobiles Vermögen, das bald in alle Winde zerflattert. Hier entscheidet nur meine Vorliebe, fast möchte ich sagen Leidenschaft, für den schönsten Besitz, den ich mir vorstellen kann.

Mariann und ich leben im Jahr unserer Ehe glücklich und zufrieden im schönen Südtirol. Mariann sagt oft, unsere Generation habe an Wechselfällen, Kriegen und Umstürzen mehr mitgemacht als die unserer Vorväter. Sicher hat sie recht, wenn wir nur auf die Zeitspanne der letzten oder Jahre zurückblicken. Das Fazit aus meinem Leben: Ich hätte vielleicht die Begabung gehabt, es in der industriellen Karriere weiter zu bringen, als mir das als Deutscher in der Tschechoslowakei gelungen ist.

Seine Frau, Mariann Elisabeth Hödl, am November in Orlau geborene Fillunger, starb am Montag, den Juli , 79jährig, nach kurzer, schwerer Krankheit in Salzburg im Krankenhaus. In seinen Notizen findet sich bei wichtigen Punkten immer wieder die halb scherzhafte Anmerkung: Dezember starb neunzigjährig am Sonntag, dem 1. Februar , in Bozen. Begraben sind beide in Sarnthein: Ich aber war nicht gekommen, da damals in Kalifornien Der Name Hödl ist süddeutsch.

Hodler, Hödler, Hodel, Hödel alemannisch 1. Korn-, Getreideankäufer und Händler mit dem Hodelwagen. Dezember feiert Dipl. Anton Hödl seinen Er war der letzte deutsche Generaldirektor der Ersten Brünner Maschinenfabriks-Gesellschaft, die er von bis in die Apriltage des Jahres leitete. Einige wichtige Ereignisse seien kurz angeführt:. Neue Werkzeugmaschinen und sonstige Einrichtungen wurden angeschafft. Fortschritt und Tradition wurden in gleicher Weise berücksichtigt. Seine ehemaligen, noch lebenden Mitarbeiter erinnern sich gerne an ihren früheren Chef.

Er war ein gerechter, willensstarker, aber umsichtiger Vorgesetzter, der für jeden zu sprechen war, der den Dienst am Kunden hoch hielt und unermüdlich verhandelte, reiste und sich für die Firma opferte. Seine Mitarbeiter haben viel von ihm gelernt und konnten sich nach der Vertreibung aus der Heimat in die neuen Verhältnisse gut einfinden und bewähren.

Sein Wohnsitz ist in Bozen, Via Cavour 7. Wir wünschen dem Jubilar Gesundheit, Glück und Segen. Mögen ihm noch schöne Jahre vergönnt sein. Mai mit der ausführlichen Geschichte der Ersten Brünner, besonders aller technischen Errungenschaften und dem Ende , habe ich samt Namensliste auch in den Computer übernommen, siehe www.

Dort die Geschichte der Ersten Brünner. Immer wieder klingt neben der Berufserinnerung, die einmalige Führung unter Generaldirektor Hödl und darüber hinaus die wunderbare Zusammenarbeit unter den Berufskollegen in der früheren Heimatstadt an.

Generaldirektor Hödl war als Industrieführer überall geachtet und seine Worte wurden stets gerne gehört. Er gehörte zu jenen frei entscheidenden Industrieführern, die trotz der Ungunst der staatlichen Verhältnisse es verstanden, seine Gesellschaften um alle Klippen und Gefahren gut zu führen.

Zum Teil sind sie in den letzten Tagen des Krieges im Volkssturm gefallen, zum Teil in Kriegsgefangenschaft geraten und in den Wirren des Zusammenbruchs in Internierungslager geschleppt worden und an den Folgen der erlittenen Misshandlungen gestorben. Eine kleine Abordnung seiner ehemaligen Mitarbeiter, die sich zur Beglückwünschung eingefunden hatten, fanden ihren Generaldirektor in sehr guter Verfassung, wohl ein wenig vom Alter gezeichnet, doch in gewohnter Frische.

Am Kaminfeuer in der Bauernstube nahm die Geburtstagsfeier in herzlicher Verbundenheit und Aufgeschlossenheit einen schönen Verlauf. Gegen Ende der Feier erhob sich Hödl, um in seiner gewohnten aufrechten und vornehmen Haltung eine weitumfassende Ansprache zu halten. Ruhelos wechselte er zwischen Hallein und Bozen. Er fühlte sich in der Leere und Stille seines geräumigen Bürgerhauses in Bozen verwaist, und es mag wohl dadurch eine seelische Überforderung eingetreten sein.

Am Morgen des Tages vor seinem Tode fuhr Hödl wie gewöhnlich mit seinem Wagen durch das wildromantische und kurvenreiche Sarntal zu seinem Waldwirtschaftsgut, um nach dem Rechten zu sehen.