Rente - Formen der Altersrente und Hinweise zum Rentenbeginn sowie zu den Leistungen


Von den Gesprächen aus Amerika kommen 95 v. Das klingt zwar auf den ersten Blick gut, würde in Wahrheit aber ziemlich nach hinten losgehen. Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Obersten Hauptquartier der Alliierten Mächte, Europa, über die besonderen Bedingungen für die Einrichtung und den Betrieb internationaler militärischer Hauptquartiere in der Bundesrepublik Deutschland - Ergänzungsabkommen - vom

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Die initiale Entnahme ändert sich bei mir gar nicht. Man kann ja weiterhin mit z. Erst wenn man das Budget wegen eines stark gestiegenen Portfolios erhöht, würde man auf die niedrigere Entnahmequote umsteigen, um mehr Sicherheit gewinnen. Beispiel Inflation mal ignoriert: Ich würde eher sagen, erst bei einem noch höheren Meilenstein, z. Dort bleibe ich mindestens, bis ich 2 Mio habe — das Budget wäre dann 60k.

Die 40k wären als unterste Grenze aber immer gültig. Gleich ist, dass man seine Entnahmen erhöht, wenn das Portfolio wächst. Da das Grundprinzip aber ähnlich ist der absolute Entnahmebetrag wird an die Entwicklung des Portfolios nach oben gekoppelt , bleiben die Vorteile und die Risken genau die gleichen wie bei Retire-again-and-again, eben nur entsprechend abgeschwächt. Interessanterweise zeigen Untersuchungen, dass es im Alter durchaus Sinn machen kann, den Aktienanteil nicht zu reduzieren oder sogar zu erhöhen.

Zumindest aus statistisch-mathematischer Sicht. Aber auch hier sind natürlich die vielen persönlichen Faktoren wieder unberücksichtigt. Die Erkenntnisse der modernen Portfoliotheorie legen ja nahe, sein gesamtes Vermögen als ein einzelnes Ganzes zu betrachten. Das Risiko eines Portfolios bestimmt man durch das Verhältnis zwischen Aktien und Tagesgeld — und nicht durch die Zinsen auf das Tagesgeld. Am besten soll man ja sogar sein Humankapital also den Wert zukünftiger Arbeitsleistungen als Portfoliokomponente betrachten.

Eine künstliche Aufteilung hat also vielleicht einen psychologischen Wert, aus finanzmathematischer Sicht macht sie aber keinen Sinn. Für mich sind es nun noch 3. Natürlich möchte man am Anfang gerne mehr entnehmen, wenn man noch jung genug ist was zu erleben, wenn man erst 80 ist hat man andere Prioritäten, ich stelle mit zunehmendem Alter jedoch fest, da wächst man rein, es ängstigt mich nicht. Vor allem der Zeithorizont ist ein ganz anderer und auch die Risiken.

In deiner oder Alexanders Situation kann man wahrscheinlich etwas entspannter an die Sache herangehen. Interessanter Beitrag, bin auf die weiteren Folgen gespannt.

Ich bin auch der Meinung, dass man die Rendite geometrisch mitteln muss. Dann habe ich noch die Inflationsrate in Deutschland Quelle: Steuern sind da noch nicht einmal berücksichtigt.

Die eigenen Kosten zu senken. Aber das hat Oli ja schon perfektioniert viel besser als ich. Die Aussage zum magischen Dreieck ist voll zutreffend, alles ist nicht gleichzeitig zu haben.

Ich tus trotzdem, wie viele anderen. Und die Wahrscheinlichkeit, das all diese Fimen zusammen plötzlich schlecht wirtschaften mag geringer sein als das die Gesellschaft i-phones plötzlich weniger cool findet. Ein bezahlbarer ETF der alle börsenotierten Firmen ab 1 Milliarde Umsatz gleichgewichtet ist mir aber noch nicht untergekommen. Die Kurse entstehen durch Angebot und Nachfrage und sind Marktschwankungen unterworfen, die mit dem Ertrag der Firma nicht immer gekoppelt sind.

Der Ertrag macht weniger Bocksprünge als der Kurs. Bei klassischen Dividendenaktien richtet sich die Dividende nach dem Ertrag und einzelne Spitzen nach unten werden teilweise durch Entnahme von der Substanz ausgebügelt. Dividendendepots haben also einen etwas stabileren Ertrag. Bezüglich der Bankrottsicherheit sollten schon einige Titel aus verschiedenen Ländern und Branchen drin sein, da es einzelne Fälle gibt, wie Eon und RWE, wo lang stabile Dividendentitel auch abstürzen.

Wer aber noch Chemie z. Weil diese Werte nicht die Tenbagger sind, mag die Gesamtrendite auf Kosten der Konstanz und Sicherheit etwas kleiner sein. Ein anderer Aspekt ist auch, mit welchem Lebensalter man plant unendlich, , 90, das der Eltern? Wer Kinder hat, kann auch einen privaten Generationenvertrag machen. Wenn alles gut geht, erben sie nicht unerheblich.

Wenn sich mehrere Faktoren addieren die Märkte laufen schlecht und man wird steinalt , liegt man ihnen ggf. Halte ich für fair. Meine Eltern haben ihren Kindern auch was zum Erwerb einer Immobilie zugeschossen, weil die dann am meisten Sinn macht, wenn man kleine Kinder hat. Als Gegenleistung habsen sie sich gesichert, für den Fall einer langen und schwere Pflegebedürftigkeit vom Einkommen der Kinder unterstützt zu werden. Vorsicht, ich habe hier nur einen Jahreszeitraum herausgegriffen — quasi wahllos.

Entnahmeraten sind nicht einfach nur die Differenz aus Durchschnittsrendite und Inflation, eben weil das so wichtige Sequenz-Risiko dabei unberücksichtigt bleibt. Kommer spricht von sogar inflationsbereinigten! Machen wir genauso, wieso auf die deutsche Rentenversicherung setzen und dabei viel staatlicher Willkür ausgesetzt sein, wenn man das mit seinen Kindern wesentlich effizienter und entspannter tun kann?

Das klingt ja interessant! Finanzielle Freiheit will sorgfältig geplant, ja fast schon visualisiert werden. Umso wichtiger ist es mE sich auch mit der Entnahmephase zu beschäftigen. Da bin ich sehr gespannt, da zum Einen Deine Beiträge gut ausgearbeitet sind und zum Anderen, weil ich keine Entnahmestrategie habe. Ich beabsichtige nichts zu entnehmen und rein von den Dividenden zu leben. Aber vielleicht bieten sich Erkenntnisse, zwei Jahre früher mit dem Arbeiten aufzuhören?

Es kommt darauf an, was man will. Wer ab 67 ein kleines stressfreies Zusatzeinkommen wünscht und gerne was an die Kinder weiter gibt, für den bietet sich die Dividendenstrategie an. Hi Oliver, im Prinzip hast du da recht. Ich schaffe es allerdings nicht mehr zur finanziellen Freiheit altersbedingt. Ich habe es aber immerhin geschafft, meinen geplanten Renteneintritt von 67 auf 63 vorzuziehen und zwischenzeitlich die Wochenarbeitszeit auf 37 Stunden zu kürzen.

Der nächste Schritt wird die 35 Wochenstunde sein. Da ich keine Kinder habe, überlege ich, das Geld einer Stiftung zu vermachen, falls noch etwas übrig ist. Sollte ich ein Pflegfall werden, wird auch die Grundsubstanz angegriffen. Hi Alexander, das hört sich vernünftig an. Für etwaige Pflegeaufwendungen im Alter etwas auf der hohen Kante zu lassen, ist nicht verkehrt. Warum gerade diese 3? Eben, weil sie sich in der Vergangenheit nicht voellig gleich korreliert entwickelt haben, d.

Und zwar dynamisch, d. Eine sehr gute Grundlage bildet die Arbeit von Corinne Haeller: Oft erscheinen diese Strategien mit mehreren Portfolio-Teilen ausgefeilter als sie sind. Um dein Beispiel mal ein bisschen aufzurollen: Jetzt kommen wir zu dem von dir beschriebenen Entnahmeverfahren. Wenn der Aktienmarkt gut läuft, füllen wir den Cash-Puffer auf d. Klingt sehr ausgefeilt, ist aber bei genauerer Betrachtung nichts anderes als handelsübliches Portfolio-Rebalancing.

Nagut, so ganz handelsüblich ist das Rebalancing in deinem Beispiel nicht. Da stellt sich die Frage: Ist das auch so gewünscht? Oder die Aktienquote reduziert sich schleichend, wenn das Vermögen mit der Zeit verbraucht wird.

Mit verschiedenen Töpfen zu arbeiten macht aus psychologischer Sicht Sinn — und ich bin da keine Ausnahme. Zusammengefasst könnte meine Meinung also in etwa so lauten: Cash-Töpfe — ja gerne, besonders zur Beruhigung der Nerven. Aber als Heilmittel gegen Sequence-of-Returns-Risiko und Bankrottwahrscheinlichkeit helfen sie auch nicht. Dazu passt auch noch was ich über Cash-Puffer hier geschrieben habe zweiter Absatz: Hallo Oliver, ich bin in dem Alter, wo eine Entnahmestrategie wirken sollte.

Ich halte aber nicht viel von einem Entnahmeplan. Warum sollte ich mir jeden Monat Geld entnehmen, was ich dann eventuell gar nicht benötige. Da lasse ich das Geld lieber angelegt. Wenn ich zusätzlich zu meiner kleinen Rente Geld benötige, werden eben Fondsanteile verkauft. Bisher ist das nur zum Kauf eines neuen Autos geschehen. Das ich eine kleine Rente habe, kannst Du daraus ersehen, dass ich derzeit und für die nächsten 3 Jahre eine Nichtveranlagungsbescheinigung habe.

Eure Überlegungen halte ich für meinen Teil für wenig sinnvoll. Mattoc hat es ja schon gesagt: Wir brauchen also irgendeine Art von Entnahme, ansonsten haben wir keinerlei Einkommen so ist es zumindest geplant — sofern wir nicht doch noch nebenbei ein bisschen was verdienen.

Wenn du das Geld aus deinem Vermögen gar nicht benötigst, dann brauchst du es natürlich auch nicht entnehmen — gut für dich! Hallo Altsachse, wenn ich das übergeordnete Thema in diesem Blog richtig verstehe, geht es darum, zunächst und möglichst schnell einen ausreichenden Kapitalstock anzusparen und das Geld,an der Börse anzulegen, um dann möglichst früh, also nicht unbedingt erst im Rentenalter, auch von diesem Kapitalstock zu leben.

Dass das auf deine Situation nicht unbedingt passt, stimmt, denn du bist bereits im Rentenalter und mit deiner Rente zufrieden. Für viele jüngere Leser ist das Thema dennoch sehr interessant. Und ein Teil dieses übergeordneten Themas ist dann eben auch ein Entnahmeplan. Hallo Mattoc, dass ich mit meiner Rente zufrieden bin, ist nicht richtig. Wie Du leicht erkennen kannst, habe ich früher in der DDR gelebt.

Meine Erfahrungen zu Eurem Thema möchte ich gern noch zum Besten geben. Da die FZR von staatlicher Seite stark beworben wurde, habe ich mir die Sache einmal genauer angesehen. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, so alt kann ich garnicht werden, als dass ich von der FZR einen Nutzen haben könnte. Also bin ich da nicht beigetreten, und habe mein Geld lieber aufs Sparbuch getragen.

Alternativen wie Fondssparen gab es nicht. Dann kam die Einheit Deutschlands. Meine Einzahlungen wurden mit dem Faktor 0,5 abgewertet. Es ist zu sehen, dass derartige Planungen nicht immer aufgehen. Es zeigt wie wichtig es ist, breit diversifiziert zu sein.

Je stärker man sein Risiko streut, desto weniger können einen nachteilige Entwicklungen in einem einzelnen Investment-Kategorie treffen. Wer sein Geld beispielsweise Aber hinterher ist man natürlich immer schlauer. Ich hätte in deiner Situation wohl auch zum Sparbuch gegriffen, schon deshalb, weil ich mein Vermögen lieber selbst verwalte, statt es Versicherungen oder Riester-Verträgen mit ihren ganzen einschränkenden Bedingungen anzuvertrauen.

Das Risiko genau einschätzen zu können, ist auch oftmals schwierig, gerade beim politischen Risiko. Welche Investments werden tendenziell eher staatlich gefördert, welche weniger? Worauf hat der Staat leichter Zugriff z. Wenn man beispielsweise mit 50 Jahren Dann hat man mit 67 Jahren die gesetzliche Notrente und Damit sollte man dann irgendwie zurecht kommen,. Hast Du da viell. In D sind groessere Depotumschichtungen steuerlich tabu.

Es kommt auf den Entnahme-Pfad an! Sehen wir uns die Rechnung ab Okt. BruttoEntnahme 15k jew Dez. Da nicht bekannt ist, ob nach geplantem Entnahme-Start direkt eine Abwaertssequenz einsetzt, ist ein Tagesgeldpuffer in Hoehe von Jahresverbraeuchen hier mit 4 gerechnet sinnvoll.

Mattocs Aussage ist richtig, wenn man sie noch etwas ergänzt: Allerdings darf man hier höhere Rendite nicht mit einer höheren möglichen Entnahme gleichsetzen. Da bei einem reinen ETF-Depot auch die Volatilität höher ist, kann die Bankrottwahrscheinlichkeit bei gleichen Entnahmeraten durchaus gleich oder je nach Szenario sogar höher sein.

Stimmt, vielleicht spezifizieren wir also: Wir starten mit einem Cash-Puffer von Jahren, also ca. Kann man so machen und es gibt einige Experten, die für eine hohe Aktienquote im Alter plädieren. Ich persönlich könnte mit einem Tagesgeldpuffer bzw. Ohne versicherungspflichtige Tätigkeit zahlt man ca. Familienversicherung geht auch nur wenn die persönlichen Kapitalerträge unter Euro im Jahr liegen. Hallo Totti, das Thema Krankenkasse scheint mir auch sehr wichtig, ich verstehe es aber leider nicht: Unklar ist mir auch: Und zahlt dann die gesetzliche Rentenversicherung den Arbeitgeberanteil der Versicherung?

Überhaupt ist mir unklar, was noch an Kosten alles anfällt, wenn man aus Kapitaleinkommen leben möchte. Mein Verständnis ist bisher: Die Rentenversicherung dürfte man ja wohl beitragsfrei stellen können, und die Sozialversicherung fällt n. Kennt dazu jemand vielleicht eine verständliche Darstellung?

Ich habe schon öfter mal nach sowas gesucht, finde aber immer nur Darstellungen von Einzelaspekten in Foren oder auf den Homepages der Versicherer. Hier hat der Privatier eine Aufstellung zur KV gemacht: Die wichtigsten Informationen dazu gibt es bei Finanztip: Ich habe für mich für 2 passive Säulen entschieden.

Meine verschiedenen Geschäftsmodelle im Internet und meine Investments, welche vollständig auf Cashflow ausgerichtet sind. Beide Elemente haben wieder viele Unterlemente. Generell ist mein Plan und der funktioniert zumindest bisher sehr gut , nur bei Bedarf Geld aus meinen Investments zu entnehmen, was bis heute noch nie vorgekommen ist und vermutlich und hoffentlich nie passiert.

Bevor man sich über die optimale Entnahmestrategie Gedanken macht, sollte man sich Gedanken über die für die Entnahmephase optimale Anlagestrategie machen. Dafür ist es optimal, wenn man nicht die Vola sondern den MDD minimiert Bankrottsicherheit und die durchschnittliche Rendite maximiert hohe Entnahmen. Jahrhundert im Westen zwei Mal im Osten drei Mal, so gut wie möglich gerüstet zu sein.

Der Vergleich von aktuell berechenbaren Renditen gesetzlicher und privater Altersvorsorge hat über Jahrzehnte kaum Bedeutung. Von Interesse wäre dann noch, wie man die Entnahmestrategie und den späteren Rentenbeginn optimiert. Warum nicht gleich Aktien — damit ist man dann auch gegen Währungsturbulenzen nicht aber gegen galoppierende Inflation abgesichert. Auch Finanzkatastrophen beschädigen solide Unternehmen mit solider Bilanz mittelfristig kaum bzw. Daher halte ich ein Portfolio aus soliden Qualitätsaktien für sehr krisensicher und sehe das als Basis der Entnahmephase an.

Aber Achtung mit Korrelation: Korrelationen sind oft unstabil: In einer Krise gehen die meisten Preiskorrelationen von Assets auf 1, und die üblicherweise zu den anderen Assets antikorrelierten Assets sind auch nichts, was ich im Portfolio haben will: Bundesanleihen werfen nix ab und Gold ist hoch volatil. Ich glaube daher, dass ein Ansatz über Korrelationen nicht hilft — oder kennst Du einen Ansatz, Assets zu finden, die auch in Krisensituationen unkorreliert bleiben?

Wenn man das als Versicherung sieht, steht das Thema Rendite eben nicht im Mittelpunkt, sondern die Absicherung. Wenn sich so etwas änliches wie ff ereignet, siehst du mit einem Aktien only Depot aber sehr lange sehr alt aus.

Und es gibt nach meiner Erfahrung etliche interessante Anlageklassen mit sehr interessanten Korrelationseigenschaften. Aktien korrelieren, da die durch den überwiegenden Immobilienbesitz ein unterschiedliches Ertragsprofil aufweisen. Bin seit fast 20 Jahren sehr zufrieden mit meinem unter diesen 3 Anlageklassen etwa gleichgewichteten Depot, das in den beiden letzten Crashs ein stark vermindertes MDD hatte und tolle Chancen zum opportunistic Rebalancing geboten hat, die ich natürlich genutzt habe.

Ich plane während der Entnahmephase auch nix daran zu ändern, da ich über die gesamte bisherige Haltezeit ausnahmslos immer ausreichend Einzelwerte im Depot hatte, die ich mit deutlichem Kursgewinn hätte verkaufen können und das zum Rebalancing dann auch reilweise getan habe.

Ist allerdings nicht ganz einfach, die Richtigen zu finden. Des weiteren erhoffe ich mir, dass die MFFs und ARFs bei sich anbahnenden katastrophalen Währungskrisen, -schnitten oder Hyperinflation, wie im letzten Jahrhundert im Westen 2 mal und im Osten 3 mal vorgekommen, blitzschnell adequat reagieren und das Schlimmste verhindern. Danke jedenfalls für Deine Hinweise. Ich schrieb ja auch, dass Aktien kein Mittel gegen Inflation sind ich bin aber auch sehr überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren keine nennenswerte Inflation oder hohe Zinsen sehen werden, wenn nicht das komplette Finanzsystem vorher zusammenbricht und neu gestartet werden muss.

Ich habe mich mit Managed Futures Fonds noch nicht beschäftigt, werde mich aber mal darüber schlau machen. Denn ich glaube, dass die Rahmenbedingungen, unter denen Fonds-Manager in KAGn arbeiten, überwiegend keine langfristig gute Performance ermöglichen. Auch sehe ich keinen Vorteil von Fonds ggü. Aurelius oder Blue Cap.

Wesentlich ist ja auch gar nicht so sehr die Preiskorrelation — was man braucht, sind stabile Cashflows, auch in einer Krise. Immobilien können ein Ansatz sein, ich bin mir aber unsicher, ob in Deutschland Immobilien ein krisensicheres Investment sind, da man als Vermieter im Zweifel nicht zahlende Vermieter gar nicht los wird kann und negativen Cashflow hat.

Aber auch hier würde ich wegen der mangelnden Transparenz von Fonds lieber auf Immobiliengesellschaften oder Beteiligungsgesellschaften mit Immobilienschwerpunkt setzen z. Dass Du mit Deinem Ansatz gut über die letzten Krisen gekommen bist, ist natürlich wirklich super. Jeder muss halt seinen Ansatz finden, und viele Wege führen zum Ziel ich fand es für mich z. Nur damit alle Anhänger von Aktien only wissen wie hart und lang so etwas sein kann: Wer kurz davor ausgestiegen wäre, hätte nur mit 2.

Und darin, dass solche Worst Case Scenarien in der Zukunft meist irgendwann sogar übertroffen werden, begründet sich mein Herumreiten auf möglichst vielen möglichst gering bis negativ korrelierten Assets, gleichverteilt investiert. Und dazu gehört für mich vor allem 1 das eigene Humankapital, das ich nie durch früher als unbedingt notwendiges Ausscheiden aus dem Arbeitsprozess unnötig aufs Spiel setzen würde, 2 gesetzl.

Fehlt hierbei noch etwas, um die Absicherung nach Pareto mit geringem Aufwand deutlich zu verbessern? Da Aktien primär Sachwerte verbriefen, verstehe ich nicht, warum sie kein Mittel gegen Inflation sein sollen. Und worin begründet sich deine gewagte Langfristprognose zur Inflation? Von Market Timing lasse ich auch die Finger bzgl. Mehrrendite bringt, die m. Die einzige Voraussetzung für das Funktionieten ist, dass die allokierten Assets Mean Reversion aufweisern. Einzelaktien oder auch die Aktien oder Anleihen einzelner Länder.

Meine allokierten ALs bzw. MFFs oder ARFs sind allerdings nichts anderes als meist täglich handelbare Hedgefonds, die gerade durch ihre Rahmenbedingungen besondere Talente anziehen, die wissenschaftlich nachgewiesen nachhaltig Überrenditen generieren.

Das muss man als Anleger jedoch durch sorgfältiges Due Diligence sicherstellen. Wer sich mit Beteiligungsgesellschaften gut auskennt, für den sind die sicher auch ein gangbarer Weg für gering korrelierte Assets.

Die haben aber m. Das verstehe ich nicht. Natürlich müssen alle Anlagen dazu ausreichend liquide sein. Daher ziehe ich ja u. Verstehe ich auch nicht. Hier sollte man beachten, dass der Dow Jones ein Kursindex ist, in den ausbezahlte Dividenden nicht mit einberechnet werden. Dadurch braucht er deutlich länger zur Erholung als ein Performance-Index, der die tatsächliche erzielte Rendite deutlich besser abbildet. Der hatte sich inkl. Dividenden und inflationsbereinigt nach dem Crash innerhalb von 8 Jahren wieder erholt.

Nach 15 Jahren wurde das Niveau von nicht wieder unterschritten Quelle: Wenn diese Überrendite wissenschaftlich nachgewiesen ist, dann hast du dafür doch bestimmt auch entsprechende Quellen zur Hand, oder?

Thus, manager and strategy selection is important when allocating to these strategies. Damit hat sich mein Aufwand damit gefühlt mehr als bezahlt gemacht.

Und viel Nützliches gelernt habe ich auch dabei, um den Finanzmarkt viel besser zu verstehen. Du schlägst ja beispielsweise vor, bei der Asset Allokation vor allem den MDD zu minimieren und weniger die Volatilität. Mehrrendite auch nicht einfach auf die Entnahme aufschlagen. Zuletzt stellt sich natürlich auch noch die Frage: Wenn du deine Entnahmestrategie auf bestimmte Korrelationseigenschaften aufbaust, werden diese Korellationseigenschaften über deine gesamte Rentenphase hinweg Bestand haben?

Korellationen kommen und gehen, systematische Überrenditen werden wenn sie nicht z. Alle Anforderungen des Dreiecks lassen sich nicht systematisch gleichzeitig optimieren. Sicher erfüllen einige Strategien alle drei Anforderungen besser als andere, aber systematisch kann man höchstens einen Kompromiss aus allen dreien herstellen.

Hallo Oliver, vielen Dank für deine kritische Auseinandersetzung mit meinen Vorschlägen. Das regt sehr zum Reflektieren an.

Volatilität habe ich mich wohl zu kurz ausgedrückt: Ich meinte, dass es besser sei, eher das m. Mit dieser Strategie sinkt gleichzeitig automatisch auch die für das SoRR relevante Volatilität des Gesamtdepots, ohne diese direkt über renditezehrende Barbestände steuern zu müssen. Damit schafft man m. Ich meine, dass man somit das magische Dreieck doch ganz ohne Kompromiss geknackt hat. Denn die Entnahmeraten sind damit auf jeden Fall maximal und das Bankrottrisiko minimal.

Dann schnallt doch jeder gern seinen Gürtel etwas enger und wartet so auf bessere Zeiten. Denn frei nach Goethe ist nichts schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen, Jahren, Jahrzehnten…. Warum soll man die systematisch opportunistisch erzielte Rebalancingprämie nicht in erster Näherung 1: Die Rebalancingprämie ist m. Insofern halte ich es für ein zulässiges pragmatisches Vorgehen, wenn man die im ersten Ansatz als 1: Auf jeden Fall sollte es sich so oder so lohnen, die mit der Auswahl passender Anlageklassen und Einzelanlagen zu maximieren, oder?

Um die Frage nach der Stabilität bzw. Studien haben ergeben, dass diese Strategie immer noch eine optimale Heuristik für langfristige Anlageentscheidungen bei unbekannter zukünftiger Entwicklung ist. Die zugrundeliegenden Risiken müssen also sehr systematisch sein.

Wie bei einem System kommunizierender hydraulischer Röhren bewegen sich die Kapital- Füllstände dieser 3 immer im Gegentakt, was nachhaltig gleichbleibend relativ geringe Korrelationen zur Folge hat.

Sorry für die Überlänge. Diese Diskussion gefällt mir sehr gut, vermutich weil sie sich sehr an einem gemeinsamen einen Jeden betreffenden praktischen Ziel pragmatisch orientiert.

Die Rebalancingprämie wird ja typischerweise in Form einer durchschnittlichen geometrischen Renditedifferenz angegeben. Entscheidend für eine sichere Entnahmerate bzw. Deshalb muss man vorsichtig sein, diese Prämie einfach so auf die mögliche Entnahmerate aufzuschlagen — genauso wie man sich dafür hüten sollte, einfach die Durchschnittsrendite des Portfolios als Entnahmerate anzusetzen.

Hallo Oliver, Ja klar. So einfach obendrauf addieren geht natürlich nie in der Finanzmathe. Sorry für meine schlampige Bemerkung.

Das Vorteilhafte bei der von mir vorgeschlagenen Maximierung der Rebalancingprämie durch Diversifikation mit sehr gering und bei Einbrüchen sogar negativ korrelierten Assets mit aktienähnlicher Rendite ist, dass gleichzeitig die Volatilität und der kritischste MDD besonders deutlich reduziert werden.

Daraus ergeben sich sogar zwei Faktoren, die die mögliche Entnahmerate steigern: Daher lohnt sich nach meiner Erfahrung die mühsame Suche nach diesen speziellen Assets, auch wenn das auf den ersten Eindruck nicht spontan klar wird. Aber aus der geringen bis negativen Korrelation kommt eine unerwartete Renditepower für das Gesamtdepot, selbst wenn die keine höheren Einzelrenditen als Aktien aufweisen. Mein Gurkenglas kann es nicht sein. Bei meiner letzten Antwort an Andreas habe ich mich evtl.

Ich halte Anteile an 3 Hauptanlageklassen: Und ein spannendes Hobby ist es für mich noch obendrein. Daneben befülle ich freiwillig maximal die Rentenversicherungen von meiner Frau und mir, um auch deren unkorreliertes Ertragsprofil und hohe Absicherung maximal zu nutzen. Das Yale-Modell von David Swensen, das auch annähernd gleichverteilt in möglichst vielen gering korrelierten Anlageklassen anlegt, um einen möglichst gleichförmigen und werthaltigen Entnahmestrom nachhaltig auf ewig darzustellen, dient mir dabei als Vorbild.

Swensen macht das ganz ähnlich in Yale und nutzt lediglich Kurzläufer als Cash-Puffer. In der Entnahmephase plane ich dann umgekehrt vorzugehen, d. Die Bestimmung des Entnahmebetrages ist die schwierigste Aufgabe, aber mit der dargestellten Optimierung der Anlagestrategie m. Zum Crash von Das Pleiteproblem und die Entnahmestrategie wäre damit sicherer gelöst. Wichtig ist nicht was oben raus mehr bekommen kann, sondern was man in den schlechten Zeiten noch mindestens bekommt.

Ja, das Problem wäre mit einem Dividendenportfolio ganz gut gelöst, wenn du voraussetzt, dass diese Dividendenrendite auch für die nächsten Jahre inflationsbereinigt mindestens konstant bleibt. Ein, zwei Firmenpleiten in einem meist wenig diversifizierten Dividendendepot oder generell sinkende Ausschüttungen können diesen Plan schnell umwerfen.

Und dann musst du Anteile verkaufen. Ebenfalls Anteile verkaufen musst du, wenn du dein Kapital bis zu deinem Tod teilweise oder vollständig verbrauchen möchtest.

Viel wichtiger ist, ob die guten Zeiten oder die schlechten Zeiten zuerst kommen! Da das Portfolio durch die Entnahmen von Jahr zu Jahr schrumpft, bedeuten negative Renditen mit fortschreitendem Zeitverlauf immer weniger Verlust in absoluten Zahlen.

Das ist eben ein Problem, wenn man kapitalgewichtet den Markt ohne Berücksichtigung der Bewertung kauft. Das klappt gut, wenn man am Anfang eines Bullenmarktes, gepusht durch extrem niedrige Zinsen und Eingriff der Notenbanken steht. Inzwischen sind die Märkte aber sehr viel teurer geworden, wenn auch noch nicht so teuer wie in Japan Bewertungen scheinen bei diesen ganzen Markteffizienzportfolios überhaupt keine Rolle mehr zu spielen, weil der Markt ja immer fair bewertet. Markteffizientportfolios sind auch nicht optimal, wenn das Portfolio laufend bespart oder noch viel schlimmer entspart wird.

Dazu aber mehr in einem späteren Artikel. Aus meiner Sicht sind das alles sehr sehr theoretische statistische Planspiele. Die Unsicherheitsfaktoren sind aber kaum berücksichtigt. Genau mit diesen Unsicherheitsfaktoren steht oder fällt der Plan aber. Ich kann nicht prognostizieren wie sich die Besteuerung von Erträgen aus Kapital entwickelt. Steigt der Steuersatz, sinkt er oder bleibt alles auf die nächsten 30 Jahre gesehen gleich?

Werden sich die Renditen an den Aktienmärkten fortsetzen oder realisiert sich auch mal in den Renditen eingepreiste Risiko? Bleiben die Zinsen so wie sind und was passiert mit der Inflation? Das sind für mich eigentlich die entscheidenden Fragen und nicht wie ich Vergangenheitswerte anhand von Formeln in die Zukunft fortsetze und daraus meine Schlussfolgerungen ziehe.

ETFs als Anlageform sind nun mal volatil und die Märkte und deren Entwicklung nicht prognostizierbar. Dafür gibt es andere Strategien, z. Anleihen wären eine andere Möglichkeit. Ist das gebildete Kapital hoch genug evtl. Immobilien können eine Option sein. Oder man geht es klassisch an und mischt die ganzen Einkommensströme sogar. Zu einer Strategie zählt für mich aber auch, dass man nicht alles auf Kante näht sondern Puffer einplant.

Jemand der aus der Vergangenheit den Durchschnitt ableitet und dann genau an dem Tag an dem er genug Kapital hat den Stift fallen lässt und seine Strategie als erfolgreich ansieht hat meiner Meinung nach nichts verstanden. Bei einer volatilen Anlage muss ich auch schauen was ist der worst case und was ist der best case und mit welchen Szenarien muss ich evtl. Dann wird schnell klar dass Aktien zwar auch im Alter eine Option sein können, aber ich evtl. So könnte ich z. Durststrecken von Jahren über Tagesgeld oder Festgeld kompensieren um dann in Jahren der Überschüsse diese Rücklagen wieder zu bilden.

Oder aber meine Fixkosten über andere Anlageformen mit konstantem Einkommensstrom decken, variable Kosten z.

Unter diesen Umständen werden panik- und giergetriebene Werteschwankungen zunehmen, da viele durch immer häufigeres Umschichten doch noch etwas mehr als den abnehmenden Durchschnittsertrag herausholen wollen. Da auch die klassische Absicherung durch noch lange sehr niedrige Zinsen unterhalb der Inflation teuer bleiben wird, gehe ich lieber den Weg der Verbesserung meiner Chancen durch Diversifikation mit gering korrelierten liquiden alternativen Anlagen insbes. Wieviel Ertrag dann real herauskommen wird, ist beim vermeintlich systematisch abgesicherten Vorgehen mit rein klassischen Anlagen genauso offen wie bei der vorgeschlagenen Kombination mit unkorrelierten alternativen Anlagen, wobei ich mir vom letzteren Vorgehen aufgrund der signifikanten Umwälzungen insgesamt höhere Erträge erwarte.

Das ist auch nicht besser planbar aber auch nicht riskanter aber viel chancenreicher. Es ist nämlich i. Dieses Buch hat mir einen viel optimistischeren Blick auf die Zukunft voller neuer Chancen vermittelt.

Eine alte chinesische Weisheit drückt das ganz kurz aus: Die Anpassungsmitteilungen ergehen im Namen des Unfallversicherungsträgers. Die Deutsche Post AG kann entsprechende Aufgaben auch zugunsten der Unfallversicherungsträger wahrnehmen, die die laufenden Geldleistungen nicht durch sie auszahlen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates 1.

Zuwiderhandlungen gegen Bergverordnungen oder bergbehördliche Anordnungen gelten nicht als Vergehen im Sinne des Satzes 1. Soweit die Leistung versagt wird, kann sie an unterhaltsberechtigte Ehegatten oder Lebenspartner und Kinder geleistet werden. Hinterbliebene, die aufgrund des Versicherungsfalls Ansprüche haben können, können an der Untersuchung teilnehmen, wenn sie dies verlangen. Soweit nach Satz 1 eine Haftung ausgeschlossen ist, werden die Unternehmer wie Versicherte, die einen Versicherungsfall erlitten haben, behandelt, es sei denn, eine Ersatzpflicht des Schädigers gegenüber dem Unternehmer ist zivilrechtlich ausgeschlossen.

Für die Berechnung von Geldleistungen gilt der Mindestjahresarbeitsverdienst als Jahresarbeitsverdienst. Geldleistungen werden jedoch nur bis zur Höhe eines zivilrechtlichen Schadenersatzanspruchs erbracht.

Falls ein solches Verfahren noch nicht eingeleitet ist, bestimmt das Gericht dafür eine Frist, nach deren Ablauf die Aufnahme des ausgesetzten Verfahrens zulässig ist. Der Ablauf von Fristen, die ohne ihr Verschulden verstrichen sind, wirkt nicht gegen sie; dies gilt nicht, soweit diese Personen das Verfahren selbst betreiben. Zweiter Abschnitt Haftung gegenüber den Sozialversicherungsträgern.

Statt der Rente kann der Kapitalwert gefordert werden. Das Verschulden braucht sich nur auf das den Versicherungsfall verursachende Handeln oder Unterlassen zu beziehen.

Kommt der Unfallversicherungsträger der Anordnung nicht innerhalb dieser Frist nach, kann die Aufsichtsbehörde die erforderliche Änderung anstelle des Unfallversicherungsträgers selbst vornehmen. Die Unfallverhütungsvorschriften der Unfallversicherungsträger sollen dabei berücksichtigt werden. Betrifft eine allgemeine Verwaltungsvorschrift nach Satz 1 nur die Zuständigkeitsbereiche des Bundesministeriums der Verteidigung oder des Bundesministeriums der Finanzen, kann jedes dieser Bundesministerien für seinen Geschäftsbereich eine allgemeine Verwaltungsvorschrift erlassen; die Verwaltungsvorschrift bedarf in diesen Fällen des Einvernehmens mit den Bundesministerien des Innern sowie für Arbeit und Soziales.

Die Entscheidung hierüber wird im Benehmen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales getroffen. Die genannten Bundesministerien stellen sicher, dass die für die Überwachung und Beratung der Unternehmen eingesetzten Aufsichtspersonen eine für diese Tätigkeit ausreichende Befähigung besitzen. Die Mitglieder der Selbstverwaltungsorgane der aufgelösten Unfallversicherungsträger und ihre Stellvertreter werden Mitglieder und Stellvertreter der Selbstverwaltungsorgane der aus ihnen gebildeten Unfallversicherungsträger.

Die neue Dienstordnung ist der nach der Vereinigung zuständigen Aufsichtsbehörde vorzulegen. Die Vereinigungen sind sozialverträglich umzusetzen.

Für die Feuerwehr-Unfallkassen sind die für die Gemeindeunfallversicherungsverbände geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden. Die beteiligten Gemeinden und Gemeindeverbände gelten als Unternehmer. Die Landesregierungen von höchstens drei Ländern können durch gleichlautende Rechtsverordnungen mehrere Feuerwehr-Unfallkassen zu einer Feuerwehr-Unfallkasse vereinigen, wenn das aufsichtführende Land in diesen Rechtsverordnungen oder durch Staatsvertrag der Länder bestimmt ist.

Die beteiligten Berufsgenossenschaften legen der nach der Vereinigung zuständigen Aufsichtsbehörde eine Satzung, einen Vorschlag zur Berufung der Mitglieder der Organe und eine Vereinbarung über die Rechtsbeziehungen zu Dritten und eine Vereinbarung über die Gefahrtarif- und Beitragsgestaltung vor.

Diese Vereinbarung kann für eine Übergangszeit von höchstens zwölf Jahren unterschiedliche Berechnungsgrundlagen für die Beiträge oder unterschiedliche Beiträge und getrennte Umlagen für die bisherigen Zuständigkeitsbereiche der vereinigten Berufsgenossenschaften vorsehen; für Entschädigungslasten, die auf Versicherungsfällen vor der Vereinigung beruhen, kann die Vereinbarung Regelungen über den Zeitraum von zwölf Jahren hinaus vorsehen.

Die Aufsichtsbehörde genehmigt die Satzung und die Vereinbarungen, beruft die Mitglieder der Organe und bestimmt den Zeitpunkt, an dem die Vereinigung wirksam wird. Mit diesem Zeitpunkt tritt die neue Berufsgenossenschaft in die Rechte und Pflichten der bisherigen Berufsgenossenschaften ein.

Die neue Dienstordnung ist zusammen mit den in Absatz 1 Satz 3 genannten Unterlagen der nach der Vereinigung zuständigen Aufsichtsbehörde vorzulegen. Vereinigungen sind sozialverträglich umzusetzen. Dezember geltenden Fassung war und. Soweit durch Rechtsvorschriften des Bundes oder der Länder nicht etwas anderes bestimmt worden ist, gehen mit der Auflösung eines bundesunmittelbaren Unfallversicherungsträgers dessen Rechte und Pflichten auf den Bund und mit der Auflösung eines landesunmittelbaren Unfallversicherungsträgers dessen Rechte und Pflichten auf das aufsichtführende Land über.

Erster Unterabschnitt Zuständigkeit der gewerblichen Berufsgenossenschaften. Dezember zuständig war,. Werden dabei bestehende Zuständigkeiten verändert, ist in der Rechtsverordnung zu regeln, inwieweit die bisher zuständige Berufsgenossenschaft Betriebsmittel und Mittel aus der Rücklage an die nunmehr zuständige Berufsgenossenschaft zu übertragen hat. Zweiter Unterabschnitt Zuständigkeit der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft.

Unternehmen, in denen ohne Bodenbewirtschaftung Nutz- oder Zuchttiere zum Zwecke der Aufzucht, der Mast oder der Gewinnung tierischer Produkte gehalten werden,. Unternehmen, die unmittelbar der Sicherung, Überwachung oder Förderung der Landwirtschaft überwiegend dienen,. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kann im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft diese Unternehmen in einer Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates zusammenfassen.

Dabei können die Zuständigkeiten auch abweichend von den Entscheidungen des Reichsversicherungsamtes bestimmt werden, soweit dies erforderlich ist, um zusammengehörige Unternehmensarten einheitlich der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft oder den gewerblichen Berufsgenossenschaften zuzuweisen. Zum landwirtschaftlichen Unternehmen gehören 1.

Arbeiten, die Unternehmer aufgrund einer öffentlich-rechtlichen Verpflichtung als landwirtschaftliche Unternehmer zu leisten haben. Dritter Unterabschnitt Zuständigkeit der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Er kann zum Ende eines Kalenderjahres aus der Berufsgenossenschaft austreten. Über den Eintritt und den Austritt entscheidet das zuständige Bundesministerium im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Bundesministerium der Finanzen. Unternehmen, die erwerbswirtschaftlich betrieben werden, sollen nicht übernommen werden.

Die Übernahme kann widerrufen werden; die Übernahme ist zu widerrufen, wenn die Voraussetzungen des Satzes 1 nicht mehr vorliegen. Für die Übernahme und den Widerruf gilt Absatz 3 Satz 3 entsprechend. Die Übernahme wird mit Beginn des folgenden, der Widerruf zum Ende des laufenden Kalenderjahres wirksam.

Abweichend von Satz 5 wird die Übernahme, die im Kalenderjahr der Gründung eines Unternehmens erklärt wird, mit Beginn des Unternehmens wirksam.

Kann ein Einvernehmen nicht hergestellt werden, ist der Unfallversicherungsträger im Landesbereich oder im kommunalen Bereich zuständig. Vierter Unterabschnitt Gemeinsame Vorschriften über die Zuständigkeit. Ist ein solcher nicht vorhanden, gilt als Sitz der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthaltsort des Unternehmers. Dieser hat die Pflichten des Unternehmers.

Ist kein Bevollmächtigter bestellt, gilt als Sitz des Unternehmens Berlin. Wird diese im Ausland ausgeübt, richtet sich die örtliche Zuständigkeit nach dem letzten Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt der Versicherten im Inland. Ist ein solcher nicht vorhanden, gilt Berlin als Ort der versicherten Tätigkeit. Forstwirtschaftliche Grundstücke verschiedener Unternehmer gelten als Einzelunternehmen, auch wenn sie derselben Betriebsleitung unterstehen.

Hilfsunternehmen dienen überwiegend den Zwecken anderer Unternehmensbestandteile. Nebenunternehmen verfolgen überwiegend eigene Zwecke. Neben- und Hilfsunternehmen, die Seefahrt betreiben, welche über den örtlichen Verkehr hinausreicht,. Die Unfallversicherungsträger können eine abweichende Vereinbarung für bestimmte Arten von Nebenunternehmen oder für bestimmte in ihnen beschäftigte Versichertengruppen treffen. Die Unfallversicherungsträger sind für sich und ihre eigenen Unternehmen zuständig.

Ein Unternehmen beginnt bereits mit den vorbereitenden Arbeiten für das Unternehmen. War die Feststellung der Zuständigkeit für ein Unternehmen von Anfang an unrichtig oder ändert sich die Zuständigkeit für ein Unternehmen, überweist der Unfallversicherungsträger dieses dem zuständigen Unfallversicherungsträger.

Die Überweisung erfolgt im Einvernehmen mit dem zuständigen Unfallversicherungsträger; sie ist dem Unternehmer von dem überweisenden Unfallversicherungsträger bekanntzugeben.

Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Zeitpunkt der Änderung der tatsächlichen Verhältnisse mehr als ein Jahr zurückliegt und seitdem keine der geänderten Zuständigkeit widersprechenden Veränderungen eingetreten sind oder wenn die Änderung der Zuständigkeit durch Zusammenführung, Aus- oder Eingliederung von abgrenzbaren Unternehmensbestandteilen bedingt ist. Satz 3 gilt nicht, wenn feststeht, dass die tatsächlichen Umstände, welche die Veränderung der Zuständigkeit begründen, innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren nach deren Eintritt entfallen.

Stellt sich innerhalb eines Jahres nach Bestandskraft des Bescheides, mit dem erstmalig die Zuständigkeit für ein Unternehmen festgestellt wurde, heraus, dass die Zuständigkeit eines anderen Unfallversicherungsträgers gegeben ist, erfolgt eine Überweisung auch dann, wenn die weiteren Voraussetzungen in den Sätzen 1 bis 3 nicht erfüllt sind und kein Fall im Sinne des Satzes 5 vorliegt.

Die Unfallversicherungsträger können Abweichendes vereinbaren. Die Unternehmer haben die in ihren Unternehmen tätigen Versicherten darüber zu unterrichten, welcher Unfallversicherungsträger für das Unternehmen zuständig ist und an welchem Ort sich seine für Entschädigungen zuständige Geschäftsstelle befindet.

Auf die Umlage kann sie Vorschüsse einfordern. Dritter Abschnitt Weitere Versicherungseinrichtungen. Dezember bestehenden landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft befindet, die bis zu diesem Zeitpunkt eine Versicherung gegen Haftpflicht nach den an diesem Tag geltenden Vorschriften betrieben hat, diese Versicherung weiter betreiben.

Die Mittel der Versicherung werden von den Unternehmern aufgebracht, die der Versicherung angeschlossen sind. Die Beschlüsse der Vertreterversammlung, die sich auf die Einrichtungen beziehen, bedürfen der Genehmigung der Aufsichtsbehörde. Die Aufsicht mit Ausnahme der Fachaufsicht führt die für den Unfallversicherungsträger zuständige Aufsichtsbehörde. Er kann seine Rechtsträgerschaft auf eine andere öffentlich-rechtliche Einrichtung übertragen.

Die Beschlüsse der Vertreterversammlungen über die Vereinbarung bedürfen der Genehmigung der Aufsichtsbehörde. Die Dienstordnung hat die Folgen der Nichterfüllung von Pflichten und die Zuständigkeit für deren Festsetzung zu regeln. Widerspricht ein Dienstvertrag der Dienstordnung, ist er insoweit nichtig.

Gewerbliche Berufsgenossenschaft Höchstgrenze 1. Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution Besoldungsgruppe B 7 4. Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe Besoldungsgruppe B 7 5. Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie Besoldungsgruppe B 7 6. Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege Besoldungsgruppe B 8 7.

Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft Besoldungsgruppe B 8 8. Berufsgenossenschaft Holz und Metall Besoldungsgruppe B 8 9. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Besoldungsgruppe B 8. Die Beamten sind Bundesbeamte. Es kann seine Befugnis auf den Vorstand übertragen mit dem Recht, diese Befugnis ganz oder teilweise auf den Geschäftsführer weiter zu übertragen.

Sechstes Kapitel Aufbringung der Mittel. Erster Abschnitt Allgemeine Vorschriften. Darüber hinaus dürfen Beiträge nur zur Zuführung zu den Betriebsmitteln erhoben werden.

Lebensjahr vollendet haben, zugrunde gelegt wird. Waren die Versicherten nicht während des ganzen Kalenderjahres oder nicht ganztägig beschäftigt, wird ein entsprechender Teil dieses Betrages zugrunde gelegt. Beginnt oder endet die Versicherung im Laufe eines Kalenderjahres, wird der Beitragsberechnung nur ein entsprechender Teil des Jahresarbeitsverdienstes zugrunde gelegt.

Die Beiträge werden für volle Monate erhoben. Grundlage für die Ermittlung der Gefährdungsrisiken sind die Leistungsaufwendungen.

In dem Gefahrtarif sind zur Abstufung der Beiträge Gefahrklassen festzustellen. Die Berechnungsgrundlagen des Unfallversicherungsträgers, dem die Nebenunternehmen als Hauptunternehmen angehören würden, sind dabei zu beachten. Wird der Gefahrtarif in einer von der Aufsichtsbehörde gesetzten Frist nicht aufgestellt oder wird er nicht genehmigt, stellt ihn die Aufsichtsbehörde auf.

Soweit die Unternehmer ihrer Auskunftspflicht nicht nachkommen, nimmt der Unfallversicherungsträger die Veranlagung nach eigener Einschätzung der betrieblichen Verhältnisse vor. Das Nähere bestimmt die Satzung; dabei kann sie Versicherungsfälle, die durch höhere Gewalt oder durch alleiniges Verschulden nicht zum Unternehmen gehörender Personen eintreten, und Versicherungsfälle auf Betriebswegen sowie Berufskrankheiten ausnehmen. Die Höhe der Zuschläge und Nachlässe richtet sich nach der Zahl, der Schwere oder den Aufwendungen für die Versicherungsfälle oder nach mehreren dieser Merkmale.

Die Satzung kann bestimmen, dass auch die nicht anzeigepflichtigen Versicherungsfälle für die Berechnung von Zuschlägen oder Nachlässen berücksichtigt werden. Die Zuschüsse sind für jedes Land entsprechend der Höhe des Jahresarbeitsverdienstes der in diesen Unternehmen tätigen Versicherten unter Heranziehung des Haushaltsvoranschlages der Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation festzustellen.

Dritter Unterabschnitt Vorschüsse und Sicherheitsleistungen. Der Unfallversicherungsträger kann für den Nachweis nach Satz 1 eine bestimmte Form vorschreiben. Satz 1 gilt nicht,. Die Träger der Rentenversicherung erhalten für die Beitragsüberwachung von den Trägern der Unfallversicherung eine pauschale Vergütung, mit der alle dadurch entstehenden Kosten abgegolten werden.

Soweit das Arbeitsentgelt bereits in dem Lohnnachweis für einen anderen Unfallversicherungsträger enthalten ist und die Beiträge, die auf dieses Arbeitsentgelt entfallen, an diesen Unfallversicherungsträger gezahlt sind, besteht bis zur Höhe der gezahlten Beiträge ein Anspruch auf Zahlung von Beiträgen nicht.

Die Unfallversicherungsträger stellen untereinander fest, wem der gezahlte Beitrag zusteht. Fünfter Unterabschnitt Betriebsmittel, Rücklage und Verwaltungsvermögen. Die Mittel der Unfallversicherungsträger umfassen die Betriebsmittel, die Rücklage und das Verwaltungsvermögen. Sie dürfen die Ausgaben des abgelaufenen Kalenderjahres am Dezember des laufenden Kalenderjahres nicht übersteigen.

Sie ist so anzulegen, dass sie für die in Satz 1 genannten Zwecke verfügbar ist. Dezember des laufenden Kalenderjahres. Die Altersrückstellungen umfassen Versorgungsausgaben für Versorgungsbezüge und Beihilfen. Die Verpflichtung besteht auch, wenn die Unfallversicherungsträger gegenüber ihren Tarifbeschäftigten Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge unmittelbar zugesagt haben. Die Anlageentscheidungen sind jeweils so zu treffen, dass der Anteil an Aktien maximal 20 Prozent des Deckungskapitals beträgt.

Änderungen des Aktienkurses können vorübergehend zu einem höheren Anteil an Aktien am Deckungskapital führen.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kann die Befugnis nach Satz 1 mit Zustimmung des Bundesrates durch Rechtsverordnung auf das Bundesversicherungsamt übertragen. Rechtsverordnungen, die nach Satz 2 erlassen werden, bedürfen einer Anhörung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. Sechster Unterabschnitt Zusammenlegung und Teilung der Last, Teilung der Entschädigungslast bei Berufskrankheiten, Erstattungsansprüche der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft.

Dabei wird vereinbart, wie die gemeinsame Last auf die beteiligten Berufsgenossenschaften zu verteilen ist. Die Vereinbarung bedarf der Zustimmung der Vertreterversammlungen und der Genehmigung der Aufsichtsbehörden der beteiligten Berufsgenossenschaften. Sie darf nur mit dem Beginn eines Kalenderjahres wirksam werden.

Die Unfallversicherungsträger regeln das Nähere durch Vereinbarung. Erleiden vorübergehend für ein landwirtschaftliches Unternehmen Tätige einen Versicherungsfall und ist für ihre hauptberufliche Tätigkeit ein anderer Unfallversicherungsträger als die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft zuständig, erstattet dieser der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft die Leistungen, die über das hinausgehen, was mit gleichen Arbeiten dauernd in der Landwirtschaft Beschäftigte zu beanspruchen haben.

Siebter Unterabschnitt Lastenverteilung zwischen den gewerblichen Berufsgenossenschaften. Jahr, das dem Ausgleichsjahr vorausgegangen ist. Die in Satz 1 genannten Werte sind neu festzusetzen, wenn die Summe der Rentenwerte von dem 5,5fachen aller Neurenten für Arbeitsunfälle oder dem 3,4fachen aller Neurenten für Berufskrankheiten um mehr als 0,2 abweicht.

Die Festsetzung gilt für höchstens sechs Kalenderjahre. Die Werte sind erstmals für das Ausgleichsjahr neu festzusetzen. Der Freibetrag wird auf volle Euro aufgerundet. Zu diesem Zweck ermittelt es die auszugleichenden Beträge und berechnet den Ausgleichsanteil, der auf die einzelne Berufsgenossenschaft entfällt.

Der Zahlungsausgleich aufgrund der auszugleichenden Beträge erfolgt durch unmittelbare Zahlungen der ausgleichspflichtigen an die ausgleichsberechtigten Berufsgenossenschaften nach Zugang des Bescheides.

März des auf das Ausgleichsjahr folgenden Kalenderjahres die Angaben zu machen, die für die Berechnung des Ausgleichs erforderlich sind. Das Bundesversicherungsamt stellt gegenüber den Berufsgenossenschaften bis zum März diesen Jahres den jeweiligen Ausgleichsanteil fest. Die ausgleichspflichtigen Berufsgenossenschaften zahlen den auf sie entfallenden Ausgleichsbetrag nach Absatz 1 bis zum Juni diesen Jahres an die ausgleichsberechtigten Berufsgenossenschaften.

Es kann die Befugnis nach Satz 2 durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates auf das Bundesversicherungsamt übertragen. Rechtsverordnungen, die nach Satz 3 erlassen werden, bedürfen einer Anhörung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. Dezember des auf das Ausgleichsjahr folgenden Jahres, erstmals bis zum Das Bundesversicherungsamt weist die für die Durchführung der Abrechnung erforderlichen Verwaltungskosten pauschal nach Stellenanteilen nach.

Zusätzliche Verwaltungsausgaben können in ihrer tatsächlichen Höhe hinzugerechnet werden. Die Aufteilung des Erstattungsbetrages auf die gewerblichen Berufsgenossenschaften erfolgt entsprechend ihrem Anteil an dem Zahlungsvolumen für Rentenlasten im Ausgleichsjahr vor Durchführung des Ausgleichs. Zweiter Abschnitt Besondere Vorschriften für die landwirtschaftliche Unfallversicherung.

Die Satzung hat bei der Festlegung der Berechnungsgrundlagen die Unfallrisiken in den Unternehmen insbesondere durch die Bildung von Risikogruppen zu berücksichtigen; sie kann hierzu einen Gefahrtarif aufstellen.

Ein angemessener solidarischer Ausgleich ist sicherzustellen. Die Satzung kann zusätzlich zu den Berechnungsgrundlagen nach den Sätzen 1 und 2 Mindestbeiträge und Berechnungsgrundlagen für Grundbeiträge festlegen. Das Nähere über die Abschätzung und die Veranlagung bestimmt die Satzung.

Der Beitragsbescheid ist mit Wirkung für die Vergangenheit zuungunsten der Unternehmer nur dann aufzuheben, wenn 1. Soweit die Unternehmer die Angaben nicht, nicht rechtzeitig, nicht richtig oder nicht vollständig machen, kann die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft eine Schätzung vornehmen. Die Unternehmer sollen der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft eine Ermächtigung zum Einzug des Beitrags und der Vorschüsse erteilen.

Die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft hat in ihrer Mitgliederzeitschrift und vergleichbaren elektronischen Medien in hervorgehobener Weise und gebotener Ausführlichkeit jährlich über die Verwendung ihrer Mittel im Vorjahr Rechenschaft abzulegen und dort zugleich ihre Verwaltungsausgaben gesondert auch als Anteil des Hebesatzes oder des Beitrages auszuweisen.

Bis sie diese Höhe erreicht hat, wird ihr jährlich ein Betrag von 0,5 Prozent der Ausgaben des abgelaufenen Kalenderjahres zugeführt. Soweit die Beitragserhebung für das laufende Jahr erfolgt, kann die Satzung bestimmen, dass die Beitragslast in Teilbeträgen angefordert wird. Für die Gemeinden als Unternehmer können auch nach der Einwohnerzahl gestaffelte Gruppen gebildet werden. Die Satzung bestimmt, in welchem Umfang diese Aufwendungen nach der Zahl der Versicherten oder den Arbeitsentgelten und in welchem Umfang nach dem Grad des Gefährdungsrisikos unter Berücksichtigung der Leistungsaufwendungen umgelegt werden.

Das Nähere über die Durchführung der Erstattung regelt die Satzung; bei den Verwaltungskosten kann auch eine pauschalierte Erstattung vorgesehen werden.

Vierter Abschnitt Gemeinsame Vorschriften. Geldbeträge werden auf zwei Dezimalstellen berechnet. Dabei wird die letzte Dezimalstelle um 1 erhöht, wenn sich in der folgenden Dezimalstelle eine der Zahlen 5 bis 9 ergeben würde. Dabei werden das Kalenderjahr mit Tagen, der Kalendermonat mit 30 Tagen und die Kalenderwoche mit sieben Tagen gerechnet. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau legt dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bis zum Dezember einen Bericht über die Entwicklung der Verwaltungs- und Verfahrenskosten in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung vor.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft leiten den Bericht an den Deutschen Bundestag und an den Bundesrat weiter und fügen eine Stellungnahme bei. Siebtes Kapitel Zusammenarbeit der Unfallversicherungsträger mit anderen Leistungsträgern und ihre Beziehungen zu Dritten. Erster Abschnitt Zusammenarbeit der Unfallversicherungsträger mit anderen Leistungsträgern. Die Unfallversicherungsträger können von den Krankenkassen Auskunft über die Behandlung, den Zustand sowie über Erkrankungen und frühere Erkrankungen des Versicherten verlangen, soweit dies für die Feststellung des Versicherungsfalls erforderlich ist.

Sie sollen dabei ihr Auskunftsverlangen auf solche Erkrankungen oder auf solche Bereiche von Erkrankungen beschränken, die mit dem Versicherungsfall in einem ursächlichen Zusammenhang stehen können. Der Unfallversicherungsträger hat den Versicherten auf das Recht, auf Verlangen über die von den Krankenkassen übermittelten Daten unterrichtet zu werden, hinzuweisen.

Unfallversicherungsträger können Krankenkassen beauftragen, die ihnen obliegenden Geldleistungen zu erbringen; die Einzelheiten werden durch Vereinbarung geregelt. Zweiter Abschnitt Beziehungen der Unfallversicherungsträger zu Dritten. Die Unternehmer haben die für ihre Unternehmen zuständigen Unfallversicherungsträger bei der Durchführung der Unfallversicherung zu unterstützen; das Nähere regelt die Satzung.

Art und Gegenstand ihrer Unternehmen, die für die Prüfung der Zuständigkeit der Unfallversicherungsträger von Bedeutung sein können,. Ist bei einer Schule der Schulhoheitsträger nicht Unternehmer, hat auch der Schulhoheitsträger die Verpflichtung zur Auskunft nach Satz 1.

Den Wechsel von Personen der Bevollmächtigten haben die Unternehmer innerhalb von vier Wochen nach dem Wechsel mitzuteilen.

Satz 1 gilt entsprechend für Unfälle von Versicherten, deren Versicherung weder eine Beschäftigung noch eine selbständige Tätigkeit voraussetzt. Der Unternehmer hat die Sicherheitsfachkraft und den Betriebsarzt über jede Unfall- oder Berufskrankheitenanzeige in Kenntnis zu setzen. Verlangt der Unfallversicherungsträger zur Feststellung, ob eine Berufskrankheit vorliegt, Auskünfte über gefährdende Tätigkeiten von Versicherten, haben die Unternehmer den Betriebs- oder Personalrat über dieses Auskunftsersuchen unverzüglich zu unterrichten.

Bei Unfällen in Unternehmen, die der bergbehördlichen Aufsicht unterstehen, ist die Durchschrift an die zuständige untere Bergbehörde zu übersenden. Wird eine Berufskrankheit angezeigt, übersendet der Unfallversicherungsträger eine Durchschrift der Anzeige unverzüglich der für den medizinischen Arbeitsschutz zuständigen Landesbehörde. Wird der für den medizinischen Arbeitsschutz zuständigen Landesbehörde eine Berufskrankheit angezeigt, übersendet sie dem Unfallversicherungsträger unverzüglich eine Durchschrift der Anzeige.

Ist ein Schiffstagebuch nicht zu führen, haben die Schiffsführer Unfälle nach Satz 1 in einer besonderen Niederschrift nachzuweisen. Die Seeschiffe, die unter der Bundesflagge in Dienst gestellt werden sollen, haben die Eigentümer bereits nach ihrem Erwerb oder bei Beginn ihres Baus der Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation zu melden.

Entsprechendes gilt bei Erteilung einer Reisegewerbekarte. Im übrigen gilt Absatz 1 entsprechend. Bei nicht bauerlaubnispflichtigen Bauvorhaben trifft dieselbe Verpflichtung die für die Entgegennahme der Bauanzeige oder der Bauunterlagen zuständigen Behörden.

Das Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie teilt jede Vermessung eines Seeschiffs, die für die Führung von Schiffsregistern und des Internationalen Seeschiffahrtsregisters zuständigen Gerichte und Behörden teilen den Eingang jedes Antrags auf Eintragung eines Seeschiffs sowie jede Eintragung eines Seeschiffs der Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation unverzüglich mit.

Entsprechendes gilt für alle Veränderungen und Löschungen im Schiffsregister. Bei Fahrzeugen, die nicht in das Schiffsregister eingetragen werden, haben die Verwaltungsbehörden und die Fischereiämter, die den Seeschiffen Unterscheidungssignale erteilen, die gleichen Pflichten.

Die Einrichtung eines automatisierten Abrufverfahrens ist ausgeschlossen. Die übermittelten Daten dürfen durch die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft, landwirtschaftliche Krankenkasse und landwirtschaftliche Alterskasse nur zur Feststellung der Versicherungspflicht, der Beitragserhebung oder zur Überprüfung von Rentenansprüchen nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte und durch die Finanzbehörden zur Feststellung der Steuerpflicht oder zur Steuererhebung genutzt werden.

Sind übermittelte Daten für die Überprüfung nach Satz 2 nicht mehr erforderlich, sind sie unverzüglich zu löschen. Die Sätze 1 und 2 gelten auch für die Ämter für Landwirtschaft und Landentwicklung, für die Veterinärverwaltung sowie sonstige nach Landesrecht zuständige Stellen, soweit diese Aufgaben wahrnehmen, die denen der Ämter für Landwirtschaft und Landentwicklung oder der Veterinärverwaltung entsprechen.

Ihre Aufgaben sind 1. Eine Verwendung für andere Zwecke ist nur zulässig, soweit dies durch Rechtsvorschriften des Sozialgesetzbuches angeordnet oder erlaubt ist. Zweiter Abschnitt Datenerhebung und -verarbeitung durch Ärzte. Der Versicherte kann vom Unfallversicherungsträger verlangen, über die von den Ärzten und den Psychotherapeuten übermittelten Daten unterrichtet zu werden. Der Versicherte ist von den Ärzten und den Psychotherapeuten über den Erhebungszweck, ihre Auskunftspflicht nach den Sätzen 1 und 2 sowie über sein Recht nach Satz 3 zu unterrichten.

Die Ärzte oder Zahnärzte haben die Versicherten über den Inhalt der Anzeige zu unterrichten und ihnen den Unfallversicherungsträger und die Stelle zu nennen, denen sie die Anzeige übersenden. Der Unfallversicherungsträger soll Auskunftsverlangen zur Feststellung des Versicherungsfalls auf solche Erkrankungen oder auf solche Bereiche von Erkrankungen beschränken, die mit dem Versicherungsfall in einem ursächlichen Zusammenhang stehen können.

Staatsangehörigkeit und Angaben zur regionalen Zuordnung der Versicherten sowie Geburtsjahr und Geschlecht der Versicherten und der Hinterbliebenen,.

Entscheidungen über Anerkennung oder Ablehnung von Versicherungsfällen und Leistungen,. In der Datei nach Satz 1 dürfen personenbezogene Daten nur verarbeitet werden, soweit der Zweck der Datei ohne sie nicht erreicht werden kann. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bestimmt in einer Rechtsverordnung, die der Zustimmung des Bundesrates bedarf, die Art der zu verhütenden Versicherungsfälle und der abzuwendenden arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie die Art der Daten, die in der Datei nach Satz 1 verarbeitet oder genutzt werden dürfen.

Die in der Datei nach Absatz 1 Satz 1 Nr. Vierter Abschnitt Sonstige Vorschriften. Die Unfallversicherungsträger oder die Verbände haben den Versicherten oder den früheren Versicherten schriftlich über die übermittelten Daten und über den Zweck der Übermittlung zu unterrichten. Die übermittelten Einzelangaben dürfen nicht mit anderen personenbezogenen Daten zusammengeführt werden. Absatz 2 gilt für den für das Forschungsvorhaben Verantwortlichen entsprechend.

Die Absätze 3 und 4 gelten entsprechend. Daten zu Stoffen, Zubereitungen und Erzeugnissen,. Die Vorschriften des Ersten bis Neunten Kapitels gelten für Versicherungsfälle, die nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes eintreten, soweit in den folgenden Vorschriften nicht etwas anderes bestimmt ist.

Die Versicherung wird als freiwillige Versicherung weitergeführt. Mai bis zum Oktober eingetreten sind. Mai bis zum 4. November eingetreten sind. Dezember bis zum Juli eingetreten sind. Ansprüche auf Leistungen bestehen in diesen Fällen ab dem 1. November bis zum Juli an neu festzustellen; die generelle Bestandsschutzregelung bleibt unberührt.

Tritt bei diesen Personen nach dem Dezember eine Berufskrankheit auf, die infolge des Wehrdienstes entstanden ist, gelten die Vorschriften dieses Buches.

Januar in Euro umgerechnet und auf volle Euro-Beträge aufgerundet wird. Abweichend von Satz 1 ist bei den Anpassungen ab dem 1. Januar an die Stelle des Pflegegeldrahmens in Deutscher Mark der Pflegegeldrahmen in Euro tritt, indem die zuletzt am 1. Juli angepassten Beträge in Euro umgerechnet und auf volle Euro-Beträge aufgerundet werden.

Satz 1 gilt entsprechend für die Dauer einer Geldleistung. Dezember geltenden Fassung sind weiter anzuwenden, wenn der Tod des Versicherten vor dem 1. Januar eingetreten ist. Januar eingetreten ist und die neue Ehe nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes geschlossen wird. Januar verstorben oder wurde die Ehe vor diesem Tag geschlossen und ist mindestens ein Ehegatte vor dem 2. Ist der Ehegatte nach dem April werden diese zu Beginn des Monats fällig, zu dessen Beginn die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind; sie werden am letzten Bankarbeitstag des Monats ausgezahlt, der dem Monat der Fälligkeit vorausgeht.

Dabei sind auch solche Änderungen wesentlich, die nach dem Januar eintretende wesentliche Änderungen sind zu berücksichtigen. Dezember einen Bericht über das Ergebnis der Prüfung vor.

Bestehen hiernach wettbewerbsrelevante Unterschiede, die durch die Regelungen des Sechsten Kapitels begründet sind, enthält der Bericht auch Vorschläge zur Herstellung gleicher Wettbewerbsbedingungen der Unternehmen der betroffenen Gewerbezweige.

Dezember ganz oder überwiegend die Prüfung der Arbeitgeber vornehmen. Die Übernahme erfolgt im Zeitraum vom 1. Januar bis zum Bei Beamten erfolgt die Übernahme im Wege der Versetzung; entsprechende beamtenrechtliche Vorschriften bleiben unberührt. Haben Beschäftigte aufgrund einer bisherigen tarifvertraglichen Regelung Anspruch auf ein höheres Arbeitsentgelt, erhalten sie, solange die Tätigkeit der Arbeitgeberprüfung weiterhin ausgeübt wird, eine Ausgleichszulage in Höhe der Differenz zwischen dem bisherigen Entgelt und dem Entgelt, das nach den Regelungen des Satzes 2 zusteht.

Der Anspruch auf Ausgleichszulage entfällt, sobald dazu eine neue tarifvertragliche Regelung vereinbart wird. Die übergetretenen Dienstordnungsangestellten sind innerhalb eines Jahres nach dem Übertritt in das Beamtenverhältnis zu berufen, wenn sie die erforderlichen beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Sie sind unmittelbar in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit unter Verleihung des Amtes zu berufen, das ihrer besoldungsrechtlichen Stellung nach dem Dienstvertrag am Tag vor der Berufung in das Beamtenverhältnis entspricht, sofern sie die erforderlichen beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen.

Dezember geltenden Fassung erfüllen, wenn die sich vereinigenden Berufsgenossenschaften bis zum Dezember geltenden Fassung abgeschlossen haben. Dezember geltenden Fassung anzuwenden, wenn die Antragstellung oder, wenn den Leistungen kein Antrag vorausging, die Inanspruchnahme vor dem 1.

Januar erfolgt ist. Dezember eingetreten sind. Dezember geltenden Rechts und der örtlichen und sachlichen Zuständigkeit der bis zum Dezember bestehenden landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften durchgeführt. Die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft hat die Beitragsbescheide so rechtzeitig zu erteilen, dass geschuldete Beiträge am März fällig sind.

Für während der Übergangszeit neu aufzunehmende Unternehmer sind die für vorherige Unternehmer nach Absatz 2 festgestellten Angleichungssätze anzuwenden.

Eine sich hierdurch ergebende Verringerung der Beiträge ist in den Beitragsbescheiden gesondert auszuweisen. Elftes Kapitel Übergangsvorschriften zur Neuorganisation der gesetzlichen Unfallversicherung. Die bis zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Vereinigung bestehenden Personalräte bestellen gemeinsam unverzüglich einen Wahlvorstand für die Neuwahl. Die bisherigen Personalräte nehmen die Aufgaben des Personalrats wahr, bis sich der neue Personalrat konstituiert hat, längstens jedoch für die Dauer von drei Monaten ab dem Tag der Vereinigung.

Für die Jugend- und Auszubildendenvertretungen, die Schwerbehindertenvertretungen sowie die Gleichstellungsbeauftragten gelten die Sätze 1 bis 3 entsprechend. Vom Jahr an hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. Dabei ist gesondert auf die Schlussfolgerungen einzugehen, welche sich aus dem Benchmarking der Versicherungsträger ergeben. Die Konzepte enthalten eine umfassende Prüfung der Möglichkeiten, die Zahl der landesunmittelbaren Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand auf einen pro Land zu reduzieren.

Dabei ist eine angemessene Vertretung der Interessen von Ländern, Kommunen und Feuerwehrverbänden in den Selbstverwaltungsgremien sowie eine ortsnahe Betreuung der Versicherten und Unternehmen sicherzustellen. Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie,. Aufgaben, versicherter Personenkreis, Versicherungsfall. Geltung bei Zuständigkeit anderer Unfallversicherungsträger und für ausländische Unternehmen.

Verantwortung des Unternehmers, Mitwirkung der Versicherten. Überbetrieblicher arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Dienst. Leistungen nach Eintritt eines Versicherungsfalls. Ärztliche und zahnärztliche Behandlung. Behandlung in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen. Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und ergänzende Leistungen. Geldleistungen während der Heilbehandlung und der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Beitragszahlung der Unfallversicherungsträger an berufsständische Versorgungseinrichtungen und private Krankenversicherungen. Höhe und Berechnung des Übergangsgeldes. Anrechnung von Einkommen auf Verletzten- und Übergangsgeld. Besondere Vorschriften für die Versicherten in der Seefahrt. Vorrang der medizinischen Betreuung durch die Reeder.

Besondere Vorschriften für die Versicherten der landwirtschaftlichen Unfallversicherung. Art und Form der Betriebs- und Haushaltshilfe.