Die ideale Packliste für Frauen: All meine persönlichen Geheimtipps für Dein Gepäck!


Januar vor vier Jahren habe ich als dritten Freund die Sorge kennengelernt. Mit einer Ausnahme allerdings:

Klaus-Peter Kolbatz


Keiner der mehr als Zudem sollten sich Reisende im Vorfeld bei ihrer Bank erkundigen, ob sie mit ihrer Kreditkarte im Ausland kostenlos Bargeld abheben können. Andernfalls bietet sich ein Wechsel zu einem Anbieter an, der diese Option ermöglicht. Viele Urlauber und Touristen gehen davon aus, dass Japan ein sehr teures Reiseland ist.

Diese Annahme ist jedoch nur bedingt richtig und bezieht sich vor allem auf den Flug und die Unterkünfte. Preise für Hotels entsprechen in etwa dem europäischen Niveau und die Flugpreise sind nicht höher, als bei vergleichbar entfernten Reisezielen. Mit Blick auf die Lebenshaltungskosten kann Japan z. Letzten Endes ist die Frage nach den Kosten auch abhängig davon, welche Präferenzen der Reisende hat.

Möchten Urlauber sich auch in Japan heimisch fühlen und greifen auf westliche Produkte und Lebensmittel zurück, kann das sehr teuer werden. Die Preise wären ungefähr vergleichbar mit dem Einkauf in einem Delikatessengeschäft in Deutschland. Urlauber, die jedoch den Flair Japans spüren möchten und sich auf die Lebensweise dieser altasiatisch Kultur einlassen wollen, können im Land der aufgehenden Sonne auch mit einem kleineren Budget zurechtkommen.

Ein etwas umfangreicheres Mittagessen verursacht Kosten von ca. Ebenfalls sehr günstig ist Sushi. Sofern man in einem Restaurant isst, erhält man für gewöhnlich gratis Wasser zum Gericht.

Darüber hinaus stehen aber an jeder Ecke Automaten an denen Getränke für umgerechnet etwa 80 Cent angeboten werden. Lediglich wer in Japan auf Dinge wie Käse oder Sahne etc. Hält man sich hingegen an die nationalen Lebensmittel wie Fisch oder Meeresfrüchte sowie die kleineren einheimischen Restaurants ist es auch in einer Weltstadt wie Tokio möglich mit weniger Geld gut über die Runden zu kommen.

Die Preise in den japanischen Supermärkten sind etwas höher als der deutsche Durchschnitt vor allem Obst und Gemüse und lassen sich statistisch gesehen in etwa mit den Preisen in München vergleichen. Lebensmitteldiscounter, wie hier zu Lande üblich, findet man in Japan kaum. Für diese teils umfangreichen Mahlzeiten sind die Preise unschlagbar günstig. In ganz Japan findet man eine breite Auswahl an Hotels sämtlicher Kategorien. Westlich geführte Häuser entsprechen in der Regel gehobeneren Ansprüchen, sind dafür aber auch kostenintensiver.

Die gängigen japanischen Hotels hingegen sind meist sehr sauber, bieten aber kleinere Zimmer, häufig jedoch zu einem geringeren Preis. Grundsätzlich lassen sich die Preise mit denen in Deutschland vergleichen, allerdings sind die Kosten auch in Japan abhängig von der Region, der Stadt und dem Stadtteil. Angefangen bei etwa 20 Euro für ein sogenanntes Kapselzimmer eine Schlafkapsel oder 50 Euro für ein gepflegtes Einzelzimmer im Herzen Tokios bis hin zu Euro für eines der zahlreichen Luxus- und Sternehotels in der Hauptstadt: Japan bedient jede Preisspanne.

Alle Urlauber, die ein wirkliches Stück Japan mit nach Hause nehmen möchten, sollten die Gelegenheit nutzen in einem traditionellen Hotel japanischen Stils, einem Ryokan , zu übernachten. Auch hier können die Preise erheblich schwanken, in der Regel ist die Nacht in einem Ryokan allerdings teurer als in einem der gängigen Hotels.

Dennoch gehört die Übernachtung in einem dieser traditionellen Unterkünfte für viele Besucher zu einem gelungenen Japanurlaub dazu. Technische Annehmlichkeiten, wie etwa kostenloses W-Lan was mittlerweile eigentlichen in allen Hotels zum Standard gehört finden Reisende in einem Ryokan allerdings eher nicht. Die meisten Unterkünfte in Japan lassen sich bequem über einen der zahlreichen Onlineanbieter buchen.

In den kleineren Städten kann man Hotels auch direkt vor Ort buchen. Von vielen kleinen Unterkünften findet man die Kontaktdaten über eine der gängigen Suchmaschinen. Zudem verfügt das Land über ein gut ausgebautes Netz an Jugendherbergen.

Für weitere Informationen zu den Jugendherbergen lohnt es sich, die Suchmaschine Ihres Vertrauens zu bemühen oder sich direkt an die Japanische Fremdenverkehrszentrale in Frankfurt zu wenden. Die Anreise nach Japan lässt sich in der Regel problemlos mit dem Flugzeug aus Deutschland oder den umliegenden Nachbarstaaten bewältigen.

Novemer werden nach der Einreise die biometrischen Daten Fingerabdrücke und Gesichtsfotos von Ausländern ab 16 Jahren erfasst. Von Deutschland aus besteht die Möglichkeit von verschiedenen Flughäfen via Direktflug nach Japan zu reisen.

Darüber hinaus kann man von beinahe allen deutschen Flughäfen mit einen, manchmal zwei Zwischenstopps, die asiatische Insel im Pazifischen Ozean erreichen. Die Flugdauer ist abhängig von der Route und beträgt bei einem Direktflug etwa 11,5 Stunden.

Die Dauer erhöht sich entsprechend für Routen, die ein Zwischenstopp vorsehen. Die Kosten können erheblich variieren, abhängig davon mit welcher Gesellschaft man fliegt sowie der Route und dem Zeitraum. Möglichkeiten gibt es genug. Sie vereint gleich mehrere Vorteile und ist zudem eine der günstigsten Möglichkeiten um vom Narita Aiport nach Tokio zu gelangen. Das Prinzip ist simpel. Am Zielbahnhof hält man die Karte erneut über das Lesegerät um den Bahnhof verlassen zu können.

Der fällige Betrag wird nun von der Karte abgezogen. Das Guthaben auf der Karte kann an jeder Station erneut aufgeladen werden und bringt weiterhin den Vorteil mit sich, dass man an einigen Getränkeautomaten und bei manchen 7-Eleven Filialen ebenfalls mit ihr zahlen kann. Zudem fährt die Tokyo Monorail alle zehn Minuten für ein Preis von umgerechnet ca. Ähnliche Konditionen gelten für die Keikyu Line. Ähnlich problemlos ist die Anreise aus den umliegenden asiatischen Ländern.

Zudem ist es möglich vom russischen Wladiwostok aus einen Flug nach Tokio zu nehmen. Von einigen seiner indirekten Nachbarländer lässt sich Japan mit dem Schiff bzw. Zwischen Japan und Südkorea bestehen eine Vielzahl von Verbindungen , die in vielen Fällen täglich mit einer Reihe von Fähren bedient werden.

Weiter japanische Städte, die von Busan aus angesteuert werden sind: Fukuoka, Shimonoseki und Hiroshima. In der Regel können die Reservierungen bis zu drei Monate vor der Abfahrt getätigt werden. Da eine Reservierung in vielen Fällen nur telefonisch möglich ist, ist es ratsam, sich an eine der Touristeninformationen zuwenden, da die Kontaktperson meistens nur Japanisch oder Koreanisch sprechen.

Urlauber können ebenfalls über eine für Verbindungen vom russischen Wladiwostok über die südkoreanische Stadt Donghae ins japanische Sakaiminato gelangen. Ebenfalls ist es möglich vom chinesischen Festland, genauer gesagt von der Stadt Quingdao aus mit dem Schiff in das japanische Shimonoseki zu reisen.

Wie man leicht erkennt, ist das japanische System weitaus komplexer und für den Laien unverständlicher als die deutsche Vorgehensweise. Hinzu kommt, dass Hausnummern nicht unbedingt nebeneinander liegen. So kann es durchaus sein, dass die Nummer 20 fünfzig oder hundert Meter in die eine oder andere Richtung von der Nummer 21 entfernt liegt. Selbst Japanern bereitet es daher gelegentlich Schwierigkeiten einen Ort allein aufgrund der Adresse zu finden.

Es empfiehlt sich daher grundsätzlich eine Karte und einen Kompass mit sich zu führen. Japan hat eines der am besten ausgebauten Schienennetze in ganz Asien. Die ehemals staatlichen Bahngesellschaft wurde in er Jahren privatisiert und in mehrere rechtlich unabhängige Unternehmen aufgegliedert, die jedoch alle unter dem Namen JR agieren.

Der Anschluss der nördlichen Insel Hokkaido an das Shinkansennetz ist für geplant. Für Urlauber, die eine Rundreise geplant haben, bietet es sich an, auf einen Japan-Rail-Pass zurückzugreifen. Natürlich kann man mit dem Pass nicht nur die normalen Bahnen sondern auch die Schnellverkehrszüge genutzt werden.

Der Pass kann nur bei autorisierten Verkaufsstellen bzw. Um mit anderen privaten Anbietern fahren zu können, müssen Sie einen entsprechenden Schalter an den Bahnhöfen aufsuchen, was vor allem bei Erstbesuchern anfänglich für Verwirrung sorgen kann, da in manchen Fällen zwei oder drei verschiedene Bahngesellschaften im selben Bahnhof operieren. Urlauber, die auf einen Japan-Rail-Pass verzichten möchten, haben die Möglichkeit Einzelfahrscheine an den entsprechenden Schaltern in den Bahnhöfen zu kaufen.

Da es keine Selbstverständlichkeit ist, dass das Servicepersonal Englisch spricht, empfiehlt es sich einen Zettel mitzuführen auf dem die Zieldestination und der Abfahrtsbahnhof geschrieben stehen. In der Regel reicht es einen solchen Zettel vorzuzeigen.

Das Personal kümmert sich dann um alles weitere. An den kleineren Bahnhöfen ist es möglich ein Ticket an einem der Automaten zu ziehen.

Japan verfügt über eine hervorragend ausgebautes Streckennetz. Mehr als ein Dutzend Flughäfen stehen für den Passagiertransport zur Verfügung. Allerdings gibt es hier eine Häufung im Zentrum und Süden des Landes, wohingegen im Norden der Hauptinsel Honshu und auf Hokkaido nur wenige Flughäfen angeflogen werden.

In Anbetracht des vorbildlich ausgebauten Schienennetzes lohnt es sich jedoch in den wenigsten Fällen auf den Flieger zurückzugreifen. Etwa wenn man vom Süden des Landes nach Hokkaido die Insel im Norden Japans verfügt derzeit noch nicht über einen Anschluss an das Shinkansennetz oder auf eine der vorgelagerten Inseln wie Okinawa reisen möchte. Ist der Ausgangspunkt einer Japanreise jedoch Tokio, bietet sich der Zug als primäres Reisemittel an.

Verschiedene Fluggesellschaften bieten Inlandsflüge an. Mehr dazu unter Japan Billig Airlines. Eine günstige Alternative zum Schnellzug oder Flugzeug sind die Busse.

Tickets erhalten Urlauber in Reisebüros oder den Geschäftsstellen der Unternehmen. Besucher, die mehr Zeit mitbringen, können bequem mit einer der zahlreichen Fähren reisen. Das Land verfügt über ein gut ausgebautes Netz an Fährverbindungen , das sehr viele Küstenstädte aber auch die kleineren Inseln miteinander verbindet.

Normalerweise verfügen diese Schiffe über zahlreiche Annehmlichkeiten wie öffentliche Bäder, Restaurants oder Fitnessräume. Da die Reisen häufig 24 Stunden und länger dauern, haben Reisende die Wahl zwischen verschiedenen Klassen. Die günstigste Variante bietet die zweite Klasse ohne ein eigenes Bett. Eine etwas teurere Alternative bietet die zweite Klasse mit Bett. In der Regel handelt es sich dabei um 4 bis 12 Betten die in einem Schlafsaal untergebracht sind.

Die erste Klasse bietet meistens 2 bis 4 Bettzimmer und kostet etwa das Doppelte der zweiten Klasse ohne Bett. Allerdings sind die Preise für einen solchen Raum etwa dreimal so hoch wie die Kosten für die zweite Klasse ohne eigenes Bett. Die Tickets für eine Fähre können in den meisten Fällen direkt an den Terminals, per Telefon oder online gebucht werden. Da das Personal an den Verkaufschaltern bzw. So berechtigen weder der deutsche Führerscheinen noch ein internationaler Führerscheinen dazu in Japan ein Auto zu mieten und zu fahren, ohne dass eine offizielle Übersetzung der Dokumente vorliegt.

Hierfür ist es erforderlich dass der originale Führerscheine oder eine beglaubigte Kopie desselben bei der deutschen Botschaft in Tokio oder dem deutschen Generalkonsulat in Osaka vorgelegt werden. Die Kosten von Yen müssen direkt vor Ort bezahlt werden. Eine Bezahlung in Euro ist nicht möglich. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel 3 Werktage.

Für den Fall, dass der Führerschein bzw. Sofern eine deutsche Adresse vorliegt ist ein ausreichend frankierten Rückumschlag beizulegen. Aber selbst wenn die Formalia erledigt sind, ist Fahren in Japan nicht immer einfach. Für viele zunächst gewöhnungsbedürftig ist der im Land vorherrschende Linksverkehr.

Darüber hinaus ist auf den Strecken zwischen den dicht besiedelten Gebieten stets mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Hinzu kommen erhebliche Kosten für die Autobahnmaut und für Parkplätze. Der Grundtarif beträgt etwa 5 Euro für die ersten zwei Kilometer. Bereits beim Einsteigen ins Taxi kann man in ein Fettnäpfchen treten. Gäste sollten niemals selber die Türgriffe nutzen. Ob ein Taxi benutzt werden kann oder belegt ist, erkennt man an dem roten Licht in der unteren Ecke der Windschutzscheibe.

Sofern dieses leuchtet, ist das Taxi frei und kann genutzt werden. Für den Fernverkehr sind Taxis grundsätzlich ungeeignet. Es gibt wohl kaum ein anderes Land in Asien, das technisch soweit fortgeschritten ist wie Japan und es Besuchern dennoch so schwer macht das eigene Handy zu benutzen. Während man in vielen asiatischen Ländern einfach eine der einheimischen Sim-Karten kauft, in das eigene Handy legt und telefonieren und surfen kann, ist der ganze Vorgang in Japan weitaus komplexer und in einigen Fällen sogar unmöglich.

Sofern ihr Handy dies nicht tut, können Sie es direkt zu Hause lassen. Alle anderen Geräte die hingegen den Standard unterstützen bzw. Hier beginnen die Probleme allerdings erst.

Urlauber, die sich visumsfrei also bis 90 Tage im Land aufhalten , haben eigentlich keine Möglichkeit ein Simcard zu erwerben, die sowohl den Datentransfer wie auch einfaches telefonieren unterstützt. Sofern Ihr Handy bzw. Smartphone in Japan funktionsfähig ist können Sie natürlich die Roamingfunktion in Anspruch nehmen, die Kosten hierfür sind in Japan jedoch in der Regel enorm.

Urlauber sollten sich daher im Vorfeld unbedingt mit ihrem Anbieter in Verbindung setzen. Ein wenig kostengünstiger, wenn auch weitaus komplizierter, ist die Option sich ein Handy zu leihen. Es gibt eine Reihe von Anbietern, die diesen Service offerieren, u. Dieser Service wird angeboten von b-mobile. Urlauber haben die Möglichkeit zwischen zwei Varianten zu wählen.

Wahlweise können Touristen die Karte aber auch unmittelbar am Flughafen am offiziellen Postschalter abholen. Für diesen Service werden allerdings weitere Yen berechnet. Wem das zu viel wird, kann für Gespräche auch auf die Telefonzellen zurückgreifen, die man noch immer an den meisten öffentlichen Plätzen findet. Für Vieltelefonierer bietet es sich durchaus an in einem der unzähligen 7-Eleven Märkte o. Eine Telefonkarte zu kaufen.

Um ins Ausland zu telefonieren benötigen sie eine spezielle internationale Telefonkarte. Gratis W-LAN gibt es z. Die Karte ist 14 Tage gültig. Wer hingegen auch altmodische Weise kommunizieren möchte, kann einen Brief oder eine Karte mit der Post verschicken.

Besucher werden schnell feststellen, wie wichtig vielen Japanern ihrer täglichen Mahlzeiten zu sein scheinen. Und tatsächlich zählt das Essen ebenso zur japanischen Kultur wie Karaoke oder Manga. Über Jahrzehnte hinweg hat sich die japanisch Küche auf drei zentrale Zutaten gestützt: Aus Sojabohnen wird Miso hergestellt aber auch Sojasauce und Tofu. Bei Tsukemono handelt es sich um eingelegtes Gemüse, das als Beilage oder Snack gereicht wird. Aber natürlich haben auch die Japaner im Laufe der Jahre ihre Cuisine um diverse Zutaten erweitert bzw.

In Deutschland mittlerweile ähnlich populär wie im Land der aufgehenden Sonne ist Sushi. Ebenso wichtig für die Japaner sind Nudeln. Vor allem in den kleinen Ecklokalen herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Geschäftsleute und Angestellte machen hier ihre Mittagspause ebenso wie Urlauber und Touristen. Während man in Deutschland Currywurst oder Döner als kleinen Imbiss einnimmt, sind es in Japan die verschiedenen Nudelvariationen, die sich einer ähnlichen Beliebtheit erfreuen.

Für viele Touristen sind diese kleinen Restaurants häufig der erste Anlaufpunkt. Der Grund ist simpel: Die zahlreichen kleineren Restaurants hingegen haben ihren ganz speziellen Weg entwickelt, Besucher einfach und schnell verköstigen zu können. Touristen sollten Ausschau nach einem Automaten halten, der vor den Restaurants steht.

Meistens ist jedem dieser Gerichte ist eine Nummer zugeordnet. Wir kommen jedoch heute nicht umhin anzuerkennen, dass ein wirklich ökologischer Ansatz sich immer in einen sozialen Ansatz verwandelt, der die Gerechtigkeit in die Umweltdiskussionen aufnehmen muss, um die Klage der Armen ebenso zu hören wie die Klage der Erde. Anstatt die Probleme der Armen zu lösen und an eine andere Welt zu denken, haben einige nichts anderes vorzuschlagen als eine Reduzierung der Geburtenrate.

Es ist der Versuch, auf diese Weise das gegenwärtige Modell der Verteilung zu legitimieren, in dem eine Minderheit sich für berechtigt hält, in einem Verhältnis zu konsumieren, das unmöglich verallgemeinert werden könnte, denn der Planet wäre nicht einmal imstande, die Abfälle eines solchen Konsums zu fassen. Die soziale Ungerechtigkeit geht nicht nur Einzelne an, sondern ganze Länder, und zwingt dazu, an eine Ethik der internationalen Beziehungen zu denken.

Der Export einiger Rohstoffe, um die Märkte im industrialisierten Norden zu befriedigen, hat örtliche Schäden verursacht wie die Quecksilbervergiftung in den Goldminen oder die Vergiftung mit Schwefeldioxid im Bergbau zur Kupfergewinnung. Dazu kommen die Schäden, die durch die Exportierung fester und flüssiger toxischer Abfälle in die Entwicklungsländer und durch die umweltschädigende Aktivität von Unternehmen verursacht werden, die in den weniger entwickelten Ländern tun, was sie in den Ländern, die ihnen das Kapital bringen, nicht tun können: Die Auslandsverschuldung der armen Länder ist zu einem Kontrollinstrument geworden, das Gleiche gilt aber nicht für die ökologische Schuld.

Auf verschiedene Weise versorgen die weniger entwickelten Völker, wo sich die bedeutendsten Reserven der Biosphäre befinden, weiter die Entwicklung der reichsten Länder, auf Kosten ihrer eigenen Gegenwart und Zukunft.

Der Erdboden der Armen im Süden ist fruchtbar und wenig umweltgeschädigt, doch in den Besitz dieser Güter und Ressourcen zu gelangen, um ihre Lebensbedürfnisse zu befriedigen, ist ihnen verwehrt durch ein strukturell perverses System von kommerziellen Beziehungen und Eigentumsverhältnissen. Die ärmsten Regionen und Länder besitzen weniger Möglichkeiten, neue Modelle zur Reduzierung der Umweltbelastung anzuwenden, denn sie haben nicht die Qualifikation, um die notwendigen Verfahren zu entwickeln, und können die Kosten nicht abdecken.

Es gibt keine politischen oder sozialen Grenzen und Barrieren, die uns erlauben, uns zu isolieren, und aus ebendiesem Grund auch keinen Raum für die Globalisierung der Gleichgültigkeit. Niemals haben wir unser gemeinsames Haus so schlecht behandelt und verletzt wie in den letzten beiden Jahrhunderten. Doch wir sind berufen, die Werkzeuge Gottes des Vaters zu sein, damit unser Planet das sei, was Er sich erträumte, als Er ihn erschuf, und seinem Plan des Friedens, der Schönheit und der Fülle entspreche.

Das Problem ist, dass wir noch nicht über die Kultur verfügen, die es braucht, um dieser Krise entgegenzutreten. Es ist notwendig, leaderships zu bilden, die Wege aufzeigen, indem sie versuchen, die Bedürfnisse der gegenwärtigen Generationen unter Einbeziehung aller zu berücksichtigen, ohne die kommenden Generationen zu beeinträchtigen.

Auffallend ist die Schwäche der internationalen politischen Reaktion. Die Unterwerfung der Politik unter die Technologie und das Finanzwesen zeigt sich in der Erfolglosigkeit der Weltgipfel über Umweltfragen. Es gibt allzu viele Sonderinteressen, und leicht gelingt es dem wirtschaftlichen Interesse, die Oberhand über das Gemeinwohl zu gewinnen und die Information zu manipulieren, um die eigenen Pläne nicht beeinträchtigt zu sehen.

So könnte man nur einige oberflächliche Deklamationen, vereinzelte menschenfreundliche Aktionen und sogar Bemühungen, Sensibilität für die Umwelt zu zeigen, erwarten, wobei in Wirklichkeit jeder beliebige Versuch der sozialen Organisationen, die Dinge zu ändern, als ein von romantischen Schwärmern verursachtes Ärgernis oder als Hindernis angesehen wird, das zu umgehen ist. Nach und nach können einige Länder bedeutende Fortschritte, die Entwicklung von wirksameren Kontrollen und einen aufrichtigeren Kampf gegen die Korruption aufweisen.

Es gibt mehr ökologisches Empfinden in der Bevölkerung, auch wenn es nicht reicht, um die schädlichen Konsumgewohnheiten zu ändern, die nicht nachzulassen scheinen, sondern sich verbreiten und entwickeln.

Das ist es — um nur ein einfaches Beispiel zu bringen —, was mit dem ständig zunehmenden Gebrauch und der steigenden Intensität der Klimaanlagen geschieht. Die Märkte, die davon unmittelbar profitieren, regen die Nachfrage immer noch mehr an. Indessen fahren die Wirtschaftsmächte fort, das aktuelle weltweite System zu rechtfertigen, in dem eine Spekulation und ein Streben nach finanziellem Ertrag vorherrschen, die dazu neigen, den gesamten Kontext wie auch die Wirkungen auf die Menschenwürde und die Umwelt zu ignorieren.

So wird deutlich, dass die Verschlechterung der Umweltbedingungen und die Verschlechterung im menschlichen und ethischen Bereich eng miteinander verbunden sind. Viele werden sagen, dass sie sich nicht bewusst sind, unmoralisch zu handeln, denn die ständige Ablenkung nimmt uns den Mut, der Wirklichkeit einer begrenzten und vergänglichen Welt ins Auge zu schauen.

Es ist vorhersehbar, dass angesichts der Erschöpfung einiger Ressourcen eine Situation entsteht, die neue Kriege begünstigt, die als eine Geltendmachung edler Ansprüche getarnt werden. Der Krieg verursacht immer schwere Schäden für die Umwelt wie für den kulturellen Reichtum der Bevölkerungen, und die Risiken wachsen ins Ungeheure, wenn man an die nuklearen und die biologischen Waffen denkt.

Doch die mit dem Finanzwesen verbundene Macht ist das, was sich am meisten gegen solche Bemühungen sträubt, und die politischen Pläne sind gewöhnlich nicht weitblickend. Warum möchte man heute eine Macht bewahren, die in die Erinnerung eingehen wird wegen ihrer Unfähigkeit einzugreifen, als es dringend und notwendig war?

Diese Aktionen lösen nicht die globalen Probleme, bestätigen jedoch, dass der Mensch noch fähig ist, positiv einzuschreiten. Zugleich wuchert eine oberflächliche oder scheinbare Ökologie, die eine gewisse Schläfrigkeit und eine leichtfertige Verantwortungslosigkeit unterstützt. Wie es in Zeiten tiefer Krise, die mutige Entscheidungen erfordern, zu gehen pflegt, sind wir versucht zu denken, dass ungewiss ist, was eigentlich geschieht.

Diese ausweichende Haltung dient uns, unseren Lebensstil und unsere Produktions- und Konsumgewohnheiten beizubehalten. Es ist die Weise, wie der Mensch sich die Dinge zurechtlegt, um all die selbstzerstörerischen Laster zu pflegen: Er versucht, sie nicht zu sehen, kämpft, um sie nicht anzuerkennen, schiebt die wichtigen Entscheidungen auf und handelt, als ob nichts passieren werde.

Im einen Extrem vertreten einige um jeden Preis den Mythos des Fortschritts und behaupten, dass sich die ökologischen Probleme einfach mit neuen technischen Programmen lösen werden, ohne ethische Bedenken und grundlegende Änderungen. Im anderen Extrem ist man der Meinung, der Mensch könne mit jedem seiner Eingriffe nur eine Bedrohung sein und das weltweite Ökosystem beeinträchtigen. Deshalb sei es angebracht, seine Präsenz auf dem Planeten zu reduzieren und ihm jede Art von Eingriff zu verbieten.

Zwischen diesen beiden Extremen müssten mögliche zukünftige Szenerien erdacht werden, denn es gibt nicht nur einen einzigen Lösungsweg. Das würde Anlass zu verschiedenen Beiträgen geben, die in Dialog treten könnten im Hinblick auf ganzheitliche Antworten. In Bezug auf viele konkrete Fragen ist es nicht Sache der Kirche, endgültige Vorschläge zu unterbreiten, und sie versteht, dass sie zuhören und die ehrliche Debatte zwischen den Wissenschaftlern fördern muss, indem sie die Unterschiedlichkeit der Meinungen respektiert.

Es genügt jedoch, aufrichtig die Realität zu betrachten, um zu sehen, dass unser gemeinsames Haus stark beschädigt ist. Die Hoffnung lädt uns ein zu erkennen, dass es immer einen Ausweg gibt, dass wir immer den Kurs neu bestimmen können, dass wir immer etwas tun können, um die Probleme zu lösen. Diese zeigen sich sowohl in regionalen Naturkatastrophen als auch in Gesellschafts- oder sogar Finanzkrisen, da die Probleme der Welt isoliert weder analysiert noch erklärt werden können.

Es gibt Regionen, die bereits in besonderer Gefahr sind, und abgesehen von jeglicher Katastrophenprognose ist sicher, dass das gegenwärtige weltweite System unter verschiedenen Gesichtspunkten unhaltbar ist, denn wir haben aufgehört, an den Zweck menschlichen Handelns zu denken: Warum in dieses, an alle Menschen guten Willens gerichtete Dokument ein Kapitel aufnehmen, das auf Glaubensüberzeugungen bezogen ist?

In anderen Fällen geht man davon aus, dass die Religionen eine Subkultur darstellen, die einfach toleriert werden muss. Dennoch können Wissenschaft und Religion, die sich von unterschiedlichen Ansätzen aus der Realität nähern, in einen intensiven und für beide Teile produktiven Dialog treten. Wenn wir die Komplexität der ökologischen Krise und ihre vielfältigen Ursachen berücksichtigen, müssten wir zugeben, dass die Lösungen nicht über einen einzigen Weg, die Wirklichkeit zu interpretieren und zu verwandeln, erreicht werden können.

Es ist auch notwendig, auf die verschiedenen kulturellen Reichtümer der Völker, auf Kunst und Poesie, auf das innerliche Leben und auf die Spiritualität zurückzugreifen. Wenn wir wirklich eine Ökologie aufbauen wollen, die uns gestattet, all das zu sanieren, was wir zerstört haben, dann darf kein Wissenschaftszweig und keine Form der Weisheit beiseitegelassen werden, auch nicht die religiöse mit ihrer eigenen Sprache.

Zudem ist die katholische Kirche offen für den Dialog mit dem philosophischen Denken, und das gestattet ihr, verschiedene Synthesen zwischen dem Glauben und der Vernunft herzustellen. Was die sozialen Fragen betrifft, kann man dies an der Entwicklung der Soziallehre der Kirche feststellen, die berufen ist, aufgrund der neuen Herausforderungen immer reichhaltiger zu werden. Andererseits möchte ich — obwohl diese Enzyklika sich einem Dialog mit allen öffnet, um gemeinsame Wege der Befreiung zu suchen — von Anfang an zeigen, wie die Überzeugungen des Glaubens den Christen und zum Teil auch anderen Glaubenden wichtige Motivationen für die Pflege der Natur und die Sorge für die schwächsten Brüder und Schwestern bieten.

Die Bibel lehrt, dass jeder Mensch aus Liebe erschaffen wurde, als Abbild Gottes und ihm ähnlich vgl. Er ist imstande, sich zu erkennen, über sich Herr zu sein, sich in Freiheit hinzugeben und in Gemeinschaft mit anderen Personen zu treten. Was für eine wunderbare Gewissheit ist es, dass das Leben eines jeden Menschen sich nicht in einem hoffnungslosen Chaos verliert, in einer Welt, die dem puren Zufall unterliegt oder Zyklen, die sich sinnlos wiederholen! Der Schöpfer kann zu jedem von uns sagen: Jeder ist gewollt, jeder ist geliebt, jeder ist gebraucht.

Die Schöpfungsberichte im Buch Genesis enthalten in ihrer symbolischen und narrativen Sprache tiefgründige Lehren über das Menschsein und seine historische Wirklichkeit. Diese Erzählungen deuten an, dass sich das menschliche Dasein auf drei fundamentale, eng miteinander verbundene Beziehungen gründet: Dieser Bruch ist die Sünde.

Als Folge verwandelte sich die ursprünglich harmonische Beziehung zwischen dem Menschen und der Natur in einen Konflikt vgl. Darum ist es bedeutungsvoll, dass die Harmonie, in der der heilige Franziskus von Assisi mit allen Geschöpfen lebte, als eine Heilung jenes Bruches interpretiert wurde. Wir sind nicht Gott. Die Erde war schon vor uns da und ist uns gegeben worden.

Das gestattet, auf eine Beschuldigung gegenüber dem jüdisch-christlichen Denken zu antworten: Gen 1,28 , werde die wilde Ausbeutung der Natur begünstigt durch die Darstellung des Menschen als herrschend und destruktiv. Das ist keine korrekte Interpretation der Bibel, wie die Kirche sie versteht. Jede Gemeinschaft darf von der Erde das nehmen, was sie zu ihrem Überleben braucht, hat aber auch die Pflicht, sie zu schützen und das Fortbestehen ihrer Fruchtbarkeit für die kommenden Generationen zu gewährleisten.

Darum lehnt Gott jeden Anspruch auf absolutes Eigentum ab: Daher kommt es, dass die biblische Gesetzessammlung sich damit aufhält, dem Menschen verschiedene Vorschriften nicht nur in Beziehung zu den anderen Menschen, sondern auch in Beziehung zu den anderen Lebewesen zu geben: Auf diese Weise bemerken wir, dass die Bibel keinen Anlass gibt für einen despotischen Anthropozentrismus, der sich nicht um die anderen Geschöpfe kümmert.

Darum lehren die Bischöfe Deutschlands: Deswegen muss der Mensch die gute Natur eines jeden Geschöpfes achten und sich hüten, die Dinge gegen ihre Ordnung zu gebrauchen. In der Erzählung von Kain und Abel sehen wir, dass die Eifersucht Kain dazu führte, das extreme Unrecht gegen seinen Bruder zu verüben. Das wiederum verursachte einen Bruch der Beziehung zwischen Kain und Gott sowie zwischen Kain und dem Land, aus dem er vertrieben wurde.

Diese Textstelle ist in dem dramatischen Gespräch Gottes mit Kain zusammengefasst. Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden. Die Unachtsamkeit in dem Bemühen, eine angemessene Beziehung zu meinem Nächsten zu pflegen und zu erhalten, für den ich sorgen und den ich behüten muss, zerstört meine innere Beziehung zu mir selbst, zu den anderen, zu Gott und zur Erde. Wenn alle diese Beziehungen vernachlässigt werden, wenn die Gerechtigkeit nicht mehr im Lande wohnt, dann — sagt uns die Bibel — ist das gesamte Leben in Gefahr.

Das ist es, was uns die Erzählung von Noach lehrt, als Gott droht, die Menschheit zu vernichten wegen ihrer andauernden Unfähigkeit, entsprechend den Anforderungen von Gerechtigkeit und Frieden zu leben: In diesen so alten, an tiefem Symbolismus überreichen Erzählungen war schon eine heutige Überzeugung enthalten: So gab er der Menschheit die Möglichkeit zu einem neuen Anfang.

Ein guter Mensch ist genug, um die Hoffnung nicht untergehen zu lassen! Das zeigt sich zum Beispiel im Sabbat gebot. Am siebten Tag ruhte Gott von all seinen Werken. Gott gebot Israel, jeden siebten Tag als Ruhetag, als Sabbat , zu begehen vgl. Gen 2,; Ex 16,23; 20, Lev 25, , in dem man dem Land eine völlige Ruhe gewährte; es wurde nicht gesät und nur geerntet, was zum Leben und um Gastfreundschaft zu bieten unentbehrlich war vgl.

Die Entwicklung dieser Gesetzgebung versuchte, das Gleichgewicht und die Gerechtigkeit in den Beziehungen des Menschen zu den anderen und zu dem Land, in dem er lebte und das er bewirtschaftete, sicherzustellen. Zugleich war es aber die Anerkennung der Tatsache, dass das Geschenk der Erde und ihrer Früchte dem ganzen Volk gehört. Diejenigen, die das Land bebauten und hüteten, mussten seinen Ertrag teilen, besonders mit den Armen, den Witwen, den Waisen und den Fremden: Du sollst keine Nachlese von deiner Ernte halten.

In deinem Weinberg sollst du keine Nachlese halten und die abgefallenen Beeren nicht einsammeln. Doch sie laden auch die anderen Geschöpfe ein, ihn zu preisen: Wir existieren nicht nur durch die Macht Gottes, sondern vor ihm und vereint mit ihm. Darum beten wir ihn an. Die Schriften der Propheten laden dazu ein, in schwierigen Momenten die Seelenstärke wiederzuerlangen, indem man den mächtigen Gott betrachtet, der das Universum erschuf.

Die unendliche Macht Gottes führt uns nicht dazu, vor seiner väterlichen Zärtlichkeit zu fliehen, denn in ihm sind liebevolle Zuneigung und Kraft miteinander verbunden. Tatsächlich beinhaltet jede gesunde Spiritualität, die göttliche Liebe aufzunehmen und den Herrn zugleich wegen seiner unendlichen Macht vertrauensvoll anzubeten.

In der Bibel ist der Gott, der befreit und rettet, derselbe, der das Universum erschuf, und diese beiden göttlichen Handlungsweisen sind zutiefst und untrennbar miteinander verbunden: Er wird nicht müde und matt, unergründlich ist seine Einsicht. Die Erfahrung der babylonischen Gefangenschaft verursachte eine geistliche Krise, die eine Vertiefung des Glaubens an Gott auslöste, indem sie dessen schöpferische Allmacht verdeutlichte, um das Volk aufzufordern, inmitten seiner unglücklichen Situation die Hoffnung wiederzugewinnen.

Jahrhunderte später, in einem anderen Moment der Prüfung und Verfolgung, als das römische Reich versuchte, eine absolute Herrschaft durchzusetzen, fanden die Gläubigen wieder Trost und Hoffnung, indem sie ihr Vertrauen auf den allmächtigen Gott stärkten und sangen: Gerecht und zuverlässig sind deine Wege, du König der Völker!

Wenn er das Universum aus dem Nichts erschaffen konnte, kann er auch in dieser Welt eingreifen und jede Form des Bösen überwinden. Unter solchen Umständen ist das Unrecht nicht unbesiegbar. Wir können nicht eine Spiritualität vertreten, die Gott als den Allmächtigen und den Schöpfer vergisst. Die beste Art, den Menschen auf seinen Platz zu verweisen und seinem Anspruch, ein absoluter Herrscher über die Erde zu sein, ein Ende zu setzen, besteht darin, ihm wieder die Figur eines Vaters vor Augen zu stellen, der Schöpfer und einziger Eigentümer der Welt ist.

Denn andernfalls wird der Mensch immer dazu neigen, der Wirklichkeit seine eigenen Gesetze und Interessen aufzuzwingen. Die Natur wird gewöhnlich als ein System verstanden, das man analysiert, versteht und handhabt, doch die Schöpfung kann nur als ein Geschenk begriffen werden, das aus der offenen Hand des Vaters aller Dinge hervorgeht, als eine Wirklichkeit, die durch die Liebe erleuchtet wird, die uns zu einer allumfassenden Gemeinschaft zusammenruft.

So wird uns gezeigt, dass die Welt aus einer Entscheidung hervorging, nicht aus dem Chaos oder der Zufallswirkung, und das verleiht ihr noch mehr Würde. Es gibt eine freie Entscheidung, die in dem schöpferischen Wort ausgedrückt ist. Das Universum entstand nicht als Ergebnis einer willkürlichen Allmacht, einer Demonstration von Kraft oder eines Wunsches nach Selbstbestätigung.

Die Schöpfung ist in der Ordnung der Liebe angesiedelt. Die Liebe Gottes ist der fundamentale Beweggrund der gesamten Schöpfung: Sogar das vergängliche Leben des unbedeutendsten Wesens ist Objekt seiner Liebe, und in diesen wenigen Sekunden seiner Existenz umgibt er es mit seinem Wohlwollen.

Zugleich entmythologisierte das jüdisch-christliche Denken die Natur. Ohne aufzuhören, sie wegen ihrer Pracht und ihrer Unermesslichkeit zu bewundern, schrieb es ihr keinen göttlichen Charakter mehr zu.

Auf diese Weise wird unsere Verpflichtung ihr gegenüber noch mehr betont. Eine Rückkehr zur Natur darf nicht auf Kosten der Freiheit und der Verantwortung des Menschen geschehen, der ein Teil der Welt ist mit der Pflicht, seine eigenen Fähigkeiten auszubauen, um die Welt zu schützen und ihre Potenzialitäten zu entfalten. Wenn wir den Wert und die Zerbrechlichkeit der Natur erkennen und zugleich die Fähigkeiten, die der Schöpfer uns verliehen hat, gestattet uns das, heute mit dem modernen Mythos vom unbegrenzten materiellen Fortschritt Schluss zu machen.

Eine zerbrechliche Welt mit einem Menschen, dem Gott sie zur Obhut anvertraut, appelliert an unsere Vernunft, um zu erkennen, wie wir unsere Macht orientieren, ausüben und beschränken müssten. In diesem Universum, das aus offenen Systemen gebildet ist, die miteinander in Kommunikation treten, können wir unzählige Formen von Beziehung und Beteiligung entdecken.

Das führt zu dem Gedanken, dass auch die Gesamtheit offen ist für die Transzendenz Gottes, in der sie sich entfaltet. Der Glaube gestattet uns, den Sinn und die geheimnisvolle Schönheit des Geschehens zu interpretieren. Die menschliche Freiheit kann ihren klugen Beitrag zu einer positiven Entwicklung liefern, aber sie kann auch neue Übel, neue Ursachen von Leiden und wirkliche Rückschritte hinzufügen.

Das veranlasst die spannende und dramatische menschliche Geschichte, die imstande ist, sich in eine Entfaltung von Freiheit, Wachstum, Erlösung und Liebe oder in einen Weg des Verfalls und der gegenseitigen Zerstörung zu verwandeln. Jeder von uns besitzt in sich eine persönliche Identität, die fähig ist, mit den anderen und mit Gott selbst in Dialog zu treten.

Die Fähigkeit zu Reflexion, Beweisführung, Kreativität, Interpretation und künstlerischem Schaffen sowie andere, völlig neue Fähigkeiten zeigen eine Besonderheit, die den physischen und biologischen Bereich überschreitet.

Die qualitative Neuheit, die darin besteht, dass im materiellen Universum ein Wesen auftaucht, das Person ist, setzt ein direktes Handeln Gottes voraus, einen besonderen Ruf ins Leben und in die Beziehung eines Du zu einem anderen Du. Von den biblischen Erzählungen her betrachten wir den Menschen als ein Subjekt, das niemals in die Kategorie des Objektes herabgesetzt werden kann.

Wenn die Natur einzig als Gegenstand des Profits und der Interessen gesehen wird, hat das auch ernste Folgen in der Gesellschaft. Die Sichtweise, welche die Willkür des Stärksten unterstützt, hat für die Mehrheit der Menschheit zu unermesslich viel Ungleichheit, Ungerechtigkeit und Gewalt geführt, denn die Ressourcen gehen dann in den Besitz dessen über, der zuerst ankommt oder der mächtiger ist: Der Sieger nimmt alles mit.

Das Ideal von Harmonie, Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und Frieden, das Jesus vorschlägt, liegt im Gegensatz zu einem solchen Modell, und so drückte er es im Hinblick auf die Machthaber seiner Zeit aus: Das Ziel des Laufs des Universum liegt in der Fülle Gottes, die durch den auferstandenen Christus — den Angelpunkt des universalen Reifungsprozesses — schon erreicht worden ist. Der letzte Zweck der anderen Geschöpfe sind nicht wir. Doch alle gehen mit uns und durch uns voran auf das gemeinsame Ziel zu, das Gott ist, in einer transzendenten Fülle, wo der auferstandene Christus alles umgreift und erleuchtet.

Denn der Mensch, der mit Intelligenz und Liebe begabt ist und durch die Fülle Christi angezogen wird, ist berufen, alle Geschöpfe zu ihrem Schöpfer zurückzuführen. Wenn wir auf der Aussage bestehen, dass der Mensch ein Abbild Gottes ist, dürfte uns das nicht vergessen lassen, dass jedes Geschöpf eine Funktion besitzt und keines überflüssig ist. Das ganze materielle Universum ist ein Ausdruck der Liebe Gottes, seiner grenzenlosen Zärtlichkeit uns gegenüber.

Die Geschichte der eigenen Freundschaft mit Gott entwickelt sich immer in einem geographischen Raum, der sich in ein ganz persönliches Zeichen verwandelt, und jeder von uns bewahrt in seinem Gedächtnis Orte, deren Erinnerung ihm sehr gut tut.

Wer in den Bergen aufgewachsen ist oder wer sich als Kind zum Trinken am Bach niedergesetzt hat oder wer auf dem Platz in seinem Wohnviertel gespielt hat, fühlt sich, wenn er an diese Orte zurückkehrt, gerufen, seine eigene Identität wiederzuerlangen.

Sie ist auch eine fortwährende Offenbarung des Göttlichen. Die Gesamtheit des Universums mit seinen vielfältigen Beziehungen zeigt am besten den unerschöpflichen Reichtum Gottes. So lehrt der Katechismus: Die Sonne und der Mond, die Zeder und die Feldblume, der Adler und der Sperling — all die unzähligen Verschiedenheiten und Ungleichheiten besagen, dass kein Geschöpf sich selbst genügt, dass die Geschöpfe nur in Abhängigkeit voneinander existieren, um sich im Dienst aneinander gegenseitig zu ergänzen.

Wenn wir uns bewusst werden, dass in allem, was existiert, der Widerschein Gottes vorhanden ist, verspüren wir zuinnerst den Wunsch, den Herrn für alle seine Geschöpfe und gemeinsam mit ihnen anzubeten, wie es in dem wunderschönen Hymnus des heiligen Franziskus von Assisi zum Ausdruck kommt:. Gelobt seist du, mein Herr, durch Bruder Wind und durch Luft und Wolken und heiteres und jegliches Wetter, durch das du deinen Geschöpfen Unterhalt gibst.

Gelobt seist du, mein Herr, durch Schwester Wasser, gar nützlich ist es und demütig und kostbar und keusch. Gelobt seist du, mein Herr, durch Bruder Feuer, durch das du die Nacht erleuchtest; und schön ist es und fröhlich und kraftvoll und stark. Die Bischöfe von Brasilien haben betont, dass die gesamte Natur Gott nicht nur kundtut, sondern auch Ort seiner Gegenwart ist. In jedem Geschöpf wohnt sein lebenspendender Geist, der uns in eine Beziehung zu ihm ruft. Andernfalls würden wir den Geschöpfen auch keinen Gefallen tun, denn wir würden ihnen nicht ihren eigentlichen und wahren Ort zuerkennen und letztlich zu Unrecht von ihnen erwarten, was sie uns in ihrer Kleinheit nicht geben können.

Die Geschöpfe dieser Welt können nicht als ein herrenloses Gut betrachtet werden: Alles ist dein Eigentum, Herr, du Freund des Lebens vgl.

Das gibt Anlass zu der Überzeugung, dass sämtliche Geschöpfe des Universums, da sie von ein und demselben Vater erschaffen wurden, durch unsichtbare Bande verbunden sind und wir alle miteinander eine Art universale Familie bilden, eine sublime Gemeinschaft, die uns zu einem heiligen, liebevollen und demütigen Respekt bewegt. Das bedeutet nicht, alle Lebewesen gleichzustellen und dem Menschen jenen besonderen Wert zu nehmen, der zugleich eine unermessliche Verantwortung mit sich bringt.

Es setzt ebenso wenig eine Vergötterung der Erde voraus, die uns die Berufung entziehen würde, mit ihr zusammenzuarbeiten und ihre Schwäche zu schützen. Diese Auffassungen würden letztlich neue Missverhältnisse schaffen, um der Realität zu entfliehen, die uns unmittelbar angeht. Es stimmt, dass wir uns darum kümmern müssen, dass andere Lebewesen nicht verantwortungslos behandelt werden. Doch in besonderer Weise müssten uns die Ungerechtigkeiten in Wut versetzen, die unter uns bestehen, denn wir dulden weiterhin, dass einige sich für würdiger halten als andere.

Ein Empfinden inniger Verbundenheit mit den anderen Wesen in der Natur kann nicht echt sein, wenn nicht zugleich im Herzen eine Zärtlichkeit, ein Mitleid und eine Sorge um die Menschen vorhanden ist. Die Ungereimtheit dessen, der gegen den Handel mit vom Aussterben bedrohten Tieren kämpft, aber angesichts des Menschenhandels völlig gleichgültig bleibt, die Armen nicht beachtet oder darauf beharrt, andere Menschen zu ruinieren, die ihm missfallen, ist offensichtlich.

Das bringt den Sinn des Kampfes für die Umwelt in Gefahr. Es ist kein Zufall, dass der heilige Franziskus in dem Hymnus, in dem er Gott durch dessen Geschöpfe preist, hinzufügt: Darum ist eine Sorge für die Umwelt gefordert, die mit einer echten Liebe zu den Menschen und einem ständigen Engagement angesichts der Probleme der Gesellschaft verbunden ist. Wenn andererseits das Herz wirklich offen ist für eine universale Gemeinschaft, dann ist nichts und niemand aus dieser Geschwisterlichkeit ausgeschlossen.

Folglich ist es auch wahr, dass die Gleichgültigkeit oder die Grausamkeit gegenüber den anderen Geschöpfen dieser Welt sich letztlich immer irgendwie auf die Weise übertragen, wie wir die anderen Menschen behandeln. Das Herz ist nur eines, und die gleiche Erbärmlichkeit, die dazu führt, ein Tier zu misshandeln, zeigt sich unverzüglich auch in der Beziehung zu anderen Menschen. Heute sind wir uns unter Gläubigen und Nichtgläubigen darüber einig, dass die Erde im Wesentlichen ein gemeinsames Erbe ist, dessen Früchte allen zugutekommen müssen.

Für die Gläubigen verwandelt sich das in eine Frage der Treue gegenüber dem Schöpfer, denn Gott hat die Welt für alle erschaffen. Folglich muss der gesamte ökologische Ansatz eine soziale Perspektive einbeziehen, welche die Grundrechte derer berücksichtigt, die am meisten übergangen werden. Das hat praktische Konsequenzen wie die, welche die Bischöfe von Paraguay darlegten: Dieses Recht muss garantiert werden, damit es keine Illusion bleibt, sondern konkret angewendet wird. Die Umwelt ist ein kollektives Gut, ein Erbe der gesamten Menschheit und eine Verantwortung für alle.

Wenn sich jemand etwas aneignet, dann nur, um es zum Wohl aller zu verwalten. Wenn wir das nicht tun, belasten wir unser Gewissen damit, die Existenz der anderen zu leugnen.

Jesus übernimmt den biblischen Glauben an den Schöpfergott und betont etwas Grundlegendes: Gott ist Vater vgl. In den Gesprächen mit seinen Jüngern forderte Jesus sie auf, die väterliche Beziehung zu erkennen, die Gott zu allen Geschöpfen hat, und erinnerte sie mit einer rührenden Zärtlichkeit daran, wie jedes von ihnen in seinen Augen wichtig ist: Der Herr konnte andere auffordern, auf die Schönheit zu achten, die es in der Welt gibt, denn er selbst war in ständigem Kontakt mit der Natur und widmete ihr eine von Liebe und Staunen erfüllte Aufmerksamkeit.

Wenn er jeden Winkel seines Landes durchstreifte, verweilte er dabei, die von seinem Vater ausgesäte Schönheit zu betrachten, und lud seine Jünger ein, in den Dingen eine göttliche Botschaft zu erkennen: Jesus lebte in vollkommener Harmonie mit der Schöpfung, und die anderen wunderten sich: Er erschien nicht wie ein weltfremder und den angenehmen Dingen des Lebens feindlich gesonnener Asket.

In Bezug auf sich selbst sagte er: Er war weit entfernt von den Philosophien, die den Leib, die Materie und die Dinge dieser Welt verachteten. Dennoch haben diese ungesunden Dualismen im Laufe der Geschichte einen bedeutenden Einfluss auf einige christliche Denker ausüben können und das Evangelium entstellt. Jesus arbeitete mit seinen Händen und hatte täglich Kontakt mit der von Gott geschaffenen Materie, um sie mit seinem handwerklichen Geschick zu gestalten.

So heiligte er die Arbeit und verlieh ihr einen besonderen Wert für unsere Reifung. Nach dem christlichen Verständnis der Wirklichkeit geht die Bestimmung der gesamten Schöpfung über das Christusmysterium, das vom Anfang aller Dinge an gegenwärtig ist: Eine Person der Trinität hat sich in den geschaffenen Kosmos eingefügt und ihr Geschick mit ihm durchlaufen bis zum Kreuz. Vom Anbeginn der Welt, in besonderer Weise jedoch seit der Inkarnation, wirkt das Christusmysterium geheimnisvoll in der Gesamtheit der natürlichen Wirklichkeit, ohne deswegen dessen Autonomie zu beeinträchtigen.

Das Neue Testament spricht zu uns nicht nur vom irdischen Jesus und seiner so konkreten und liebevollen Beziehung zur Welt. Es zeigt ihn auch als den Auferstandenen und Verherrlichten, der mit seiner allumfassenden Herrschaft in der gesamten Schöpfung gegenwärtig ist: Das versetzt uns ans Ende der Zeiten, wenn der Sohn dem Vater alles übergibt und Gott alles in allem ist vgl.

Die gleichen Blumen des Feldes und die Vögel, die er mit seinen menschlichen Augen voll Bewunderung betrachtete, sind jetzt erfüllt von seiner strahlenden Gegenwart.

Es wird uns nicht nützen, die Symptome zu beschreiben, wenn wir nicht die menschliche Wurzel der ökologischen Krise erkennen. Es gibt ein Verständnis des menschlichen Lebens und Handelns, das fehlgeleitet ist und der Wirklichkeit widerspricht bis zu dem Punkt, ihr zu schaden. Warum sollen wir nicht innehalten, um darüber nachzudenken?

Bei dieser Überlegung schlage ich vor, dass wir uns auf das vorherrschende technokratische Paradigma konzentrieren und auf die Stellung des Menschen und seines Handelns in der Welt. In einer Übergangsphase, in welcher der Erziehungszoll erhoben wird, sollen die nationalen Produzenten von internationalem Konkurrenzdruck entlastet werden, damit sich diese technologisch weiterentwickeln, die Produktionsbedingungen verbessern und die Produktionskosten senken können.

Nach dieser Übergangszeit soll der Erziehungszoll abgebaut werden und einheimische Produktion auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig sein. Die Idee des Erziehungszolls ist weitgehend anerkannt, allerdings ergeben sich in der praktischen Anwendung erhebliche Probleme. Auch haben Unternehmer in den meisten Ländern Einfluss auf die Politik und werden so stets bemüht sein, einen solchen Zoll für ihre Produkte möglichst lange zu erhalten.

In der Summe kann ein solcher Zoll volkswirtschaftlich erst dann einen nationalen Vorteil gegenüber dem Weltmarkt bewirken, wenn der Wohlfahrtsverlust durch die Einführung des Zolls durch Wohlfahrtssteigerung nach Wegfall des Zolls überkompensiert wird.

Der Optimalzoll versucht diesen Preiseffekt auszunutzen. Wird die Nachfrage nach einem Importgut durch die Erhebung eines Zollsatzes reduziert da das Gut im Inland teurer wird , fällt der Weltmarktpreis des Gutes und die terms-of-trade des importierenden Landes verbessern sich. Für eine gegebene Anzahl exportierter Güter kann das Land nun mehr Güter importieren als zuvor.

Zölle haben Auswirkungen auf die Wohlfahrt eines Landes. Bei einem kleinen Land kommt es zu keiner Änderung des weltweiten Preisniveaus. Die Produzentenrente steigt es wird ein höherer Preis festgelegt und die Staatseinnahmen steigen. Beide Effekte führen zu Wohlfahrtsteigerungen. Gleichzeitig sinkt allerdings die Konsumentenrente es wird weniger nachgefragt und ein höherer Preis gezahlt.

Dies führt zu negativen Wohlfahrtseffekten: Da in einem kleinen Land die negativen Effekte stets überwiegen, kommt es in Summe stets zu einem Wohlfahrtsverlust. Die Erhebung von Zoll hat Auswirkungen auf den Weltmarktpreis, der aufgrund der sinkenden Nachfrage fällt. Die Folge ist ein positiver Effekt auf die Terms of Trade. Die Europäische Union ist eine Zollunion , innerhalb derer keine Zölle erhoben werden. Zuständig für die Verwaltung der Zölle sind dagegen die Mitgliedstaaten z.

Rechtliche Grundlage sind Art. Einfuhrzoll fällt erst bei Verbringung der Waren aus dem Freihafen in die Gemeinschaft an. In Österreich wurden Freilager und Freizonen früher Zollfreilager errichtet. Diese sind meist im Rahmen von Donauhäfen , wie Linz , Krems oder Wien , Flughäfen , aber auch bei Warenlagern von Speditionen und anderen einschlägigen Firmen situiert.

In der Schweiz obliegt sowohl die Gesetzgebungshoheit als auch die Verwaltung direkt dem Staat. Siehe auch Eidgenössische Zollverwaltung. Zoll Logistik Internationaler Handel Handelsgeschichte. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am 3.

Dezember um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.