Aktienkurse

Ob beim Handel in der Bank oder beim Handel über einen Aktien Broker. Sie können die Aktien-Abkürzungen nicht umgehen. Immerhin verlangt der Handel von Ihnen, dass Sie sich mit der Materie auseinandersetzen und die unterschiedlichen Bedeutungen der wichtigsten Abkürzungen kennen.

Aktien decken — zumindest teilweise — den Kapitalbedarf an Eigenkapital der Unternehmen , weil die Anleger die Aktien von einer Unternehmensgründung oder Kapitalerhöhung erwerben. Der Job der Börse ist es, Käufer und Verkäufer zusammenzuführen und dafür zu sorgen, dass auch Transaktionen stattfinden können.

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Eine Anleihe (auch festverzinsliches Wertpapier, Rentenpapier, Schuldverschreibung oder Obligation, englisch bond oder debenture bond) ist ein zins­tragendes Wertpapier. Es handelt sich um ein Wertpapier, das dem Gläubiger das Recht auf Rückzahlung sowie auf Zahlung vereinbarter Zinsen einräumt.

Die Anleger sind skeptisch und vorsic Der Aktienkurs bezeichnet den aktuellen Preis der an den Börsen gehandelten Aktien. Ist die Nachfrage an einer Aktie entsprechend hoch, so steigt der Aktienkurs. Fällt die Nachfrage an einer Aktie hingegen, so sinkt auch der dazugehörige Kurs. Angebot und Nachfrage und somit auch die Aktienkurse sind zum Teil starken Schwankungen unterworfen und werden fortlaufend an den Börsen ermittelt.

So können Unternehmensnachrichten, ebenso wie Konjunkturdaten, Ereignisse wie Kriege und viele Weitere den Aktienkurs beeinflussen. In der Regel findet die Kursfeststellung auf elektronischem Wege statt. Häufig werden für ein und dieselbe Aktie unterschiedliche Aktienkurse bereitgestellt. Der Grund dafür liegt an dem Handel an unterschiedlichen Börsenplätzen. So kann unter Umständen an der Börse Xetra zu einem anderen Kurs gehandelt werden, als beispielsweise an der Börse Stuttgart, da die Handelsplätze die Aktienkurse selbstständig auf Basis von Angebot und Nachfrage berechnen.

Der an der Börse ermittelte Aktienkurs liegt immer zwischen dem Geld- und Briefkurs. Bid ist eine Untergrenze, bzw. Ask hingegen ist eine Obergrenze, bzw. Die Differenz zwischen diesen Kursen wird als Spread bezeichnet. Hin und wieder kann man neben dem Aktienkurs auch Kurszusätze beobachten. Auch in diesem Fall wurde kein Umsatz getätigt. Bei Aktien ist eine Trennung zwischen dem Aktienkurs und Nennwert sehr wichtig.

Der Nennwert entspricht dem auf dem Mantel aufgedruckten Geldbetrag und spiegelt die Beteiligung am Grundkapital einer Aktiengesellschaft wieder. Der Nennwert wird vor der Emission der Aktien festgelegt und kann aus den zuvor genannten Gründen vom aktuellen Aktienkurs abweichen. Er ergibt sich durch Division von gezeichnetem Grundkapital durch die Anzahl der hierüber auszugebenden Aktien. Dieser Handel läuft heutzutage überwiegend elektronisch ab.

Die Aktie ist ein Wertpapier und verbrieft ein Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft. Der Aktionär ist somit am Grundkapital einer Aktiengesellschaft beteiligt. Mit dem Erwerb einer Aktie erhält er Rechte und geht damit verbundene Pflichten ein. Der Aktionär haftet in Höhe seiner Einlage. Termine zu Dividendenausschüttungen finden Sie in unserem Dividendenkalender. Die Ausgabe von Aktien wird als Emission bezeichnet.

Weitere Emissionen sind im Zuge einer Kapitalerhöhung möglich. Die Nennbetragsaktie stellt über einen festen Nennwert einen Anteil am Grundkapital der Aktiengesellschaft dar. Der Nennbetrag einer Aktie muss mindestens bei einem Euro oder bei einem Vielfachen davon liegen. Stückaktien hingegen haben keinen Nennbetrag und sind im gleichen Umfang am Grundkapital der Aktiengesellschaft beteiligt. Die beliebtesten Aktientypen sind Stammaktien: Die Vorzugsaktie hat gegenüber der Stammaktie Vorrechte bei der Gewinnverteilung.

Ist die Nachfrage nach einer Aktie hoch, steigt der Kurs. Ist die Nachfrage hingegen gering, fällt der Kurs. Die Aktienkurse werden fortwährend von den Börsen ermittelt und könnten mitunter — je nach Angebot und Nachfrage — stark schwanken.

Unternehmensnachrichten, Konjunkturdaten, politische Ereignisse, Krisen und Psychologie beeinflussen die Kurse. Die Kurse werden normalerweise elektronisch festgestellt. An verschiedenen Börsenplätzen kann eine Aktie zu unterschiedlichen Preisen gehandelt werden.

Jeder Börsenplatz berechnet seine Kurse eigenständig je nach Angebot und Nachfrage. So können Anleger für eine Aktie an der Börse Stuttgart oder Düsseldorf etwas mehr oder weniger zahlen als in Frankfurt oder auf Xetra. Der Aktienkurs liegt immer zwischen Geld- und Briefkurs, oder im Börsensprech: Die Differenz zwischen dieser Ober- und Untergrenze ist der Spread.