ETF: Die Ein-Fonds-Lösung

Portföljen består av tre olika typer av innehav. Kärninnehav skall utgöras av bolag med fin historik och god potential. Skall ha mycket pålitlig utdelningstillväxt.

Die Auflagen der Regulatoren verlangen, dass jeder Benutzer sich mit den Nutzungsbedingungen vertraut macht. Undrar hur du avgör huruvida du väljer A eller B-aktier när det gäller exempelvis Investor?

Testa att söka på bloggen. Funkar toppen!

Bei allen vier Varianten sieht die Länderverteilung in etwa so aus: Mit anderen Worten: Geht es der US-Wirtschaft gut, steigt auch der ACWI-Index.

Die sind dank Quellensteurabzug sofort weg, während die Erträge nicht bei mir ankommen also sozusagen auch weg sind. Ja, durch die täglichen Kursschwankungen kann ich die Effekte der Thesaurirung nicht sehen hab's mal ohne Erfolg versucht. Ist halt so, wenn ihr so wollt, ein psychologischer Effekt, aber auch ein praktischer: Wenn ich die Erträge ausgeschüttet bekomme, liegt die Entscheidung bei mir, ob ich sie in denselben ETF oder Fond re-investiere, oder in eine andere Geldanlage, oder ob ich davon gut Essen gehe.

Ich kann wirklich nicht abschätzen, ob der Dollarkurs in einem Jahr 1: Ich denke, alles dazwischen ist möglich.

Nachdem ich gestern meinen Kommentar abgeschickt hatte, habe ich den Artikel http: Wollte schon schreiben, "alles klar, Finanzwesir ist für ausschüttende ETFs. Sonst bräuchtest Du sie ja in Deinem Blog ja gar nicht erwähnen oder zumindest sie nicht so positiv kommentenieren. Ach ja, eines noch: Vielleicht verschenke ich dadurch etwas Geld, aber ich hasse die Arbeit mit diesen beiden Anlagen.

Wenn ich wegen thesaurierenden Auslandsfonds diese wieder aufüllen müsste, schreckt mich das ab. Deshalb haben sie ja diese günstigen Gebührenstrukturen und sind über die Börse handelbar. Schau Dir die IShares-Seite doch mal an. Für den normalen Privatanleger vollkommen ungeeignet. Selbstentscheider machen so etwas mit. Die waren angeblich auch nur für Gewerbetreibende, aber wer jemanden kannte, der jemanden kannte, konnte mit dieser Karte auch als "Normalo" in diesen Märketen einkaufen und von den billigen Preisen profitieren.

War halt gut, wenn man für einen Kindergeburtstag eine halbe Tonne Gummibärchen brauchte ;-. Zusätzlich dazu möchte ich einen Sparplan auf den ETF anlegen mit den Raten, die ich bisher in die Privatrente gepackt habe. Später folgt dann eine Stufenweise Umschichtung aufs Tagesgeld. Die Kosten eines Sparplans fallen denke ich über diesen Anlagehorizont massiv ins Gewicht, hier möchte ich jeden Cent sparen. Hier solltest Du abklären, was für Dich der beste Weg ist, das Abenteuer "Fondsgebundene Rentenversicherung" zu beenden:.

Für eine seriöse Entscheidung solltest Du Dir den Rückkaufswert, bzw. Dann kann das lustige Szenarioberechnen über Excel beginnen ;-! Zu Deiner eigentlichen Frage könnte ich kurz mit einem: Damit wäre Dir aber nur wenig geholfen. Das Kriterium "Sparplankosten" ist zwar wichtig, ich würde es aber nicht zu sehr überbewerten "jeden Cent sparen": Niemand garantiert Dir, dass ein kostenloser Sparplan auch so bleiben wird.

Im Gegensatz zu diesen einmaligen Kaufkosten halt ich laufende Kosten Stichwort TER für wesentlich beachtenswerter, da diese die Rendite jährlich beeinflussen. Dann sind die Kosten wieder halbwegs im Rahmen. Du müsstest selber hin und wieder jährlich?! Ich geb dir mal ne Angel: Zu JustETF hast du es ja schon geschafft.

Mit der dortigen Suche https: Die kannst Du bei max blue mit Sparplänen umsonst umsetzen und bist, obwohl synthetisch konstruiert, gleichzeitig in 25 europäische Blue Chip-Unternehmen investiert. Bin mir noch nicht ganz Sicher, ob ich beim Lyxor bleibe und ggf. Zwischenzeitlich bin ich noch über "Netto-Rentenverträge" gestolpert, was haltet Ihr davon? Die Unterschiede liegen vor allem in der Besteuerung: Bei der Rentenversicherung fallen während der Laufzeit keine Steuern an, sondern erst zu Rentenbeginn.

Dieser Steuerstundungseffekt gleicht über lange Zeiträume die etwas höheren Kosten der Versicherung im Vergleich zum Sparplan aus. Was bei der Mehrheit der Deutschen einen Kaufreflex auslöst, lässt mich erstmal inne halten. Zumeist erkauft man Steuervorteile mit Einschränkungen bezüglich der Flexibilität. Die schätze ich allerdings als sehr wichtig ein.

Vor 10 Jahren waren ETFs noch nicht auf dem Markt, heute sind sie eine kostengünstige Alternative, in die ich wechseln konnte, weil mein Geld flexibel angelegt war. Hast du eigentlich verstanden, woher der vermeintliche Vorteil bei längeren Laufzeiten kommen soll? Bist du dir sicher, dass sich die Besteuerungsgrundlagen in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern werden und der vermeintliche Vorteil überhaupt zum tragen kommt? Für mich sind solche Steuervorteile immer eine Wette auf die Zukunft.

Wenn dir eine Steuerstundung wie beim Netto-RV wichtig ist, kannst du swapbasierte Thesaurierer mal näher unter die Lupe nehmen. Der Effekt sollte vergleichbar sein, die Kosten ggü der RV günstiger. Aus diversen Beiträgen und zugehörigen Kommentaren sind bei mir folgende Eckpunkte angekommen.

Bei dem Anforderungsprofil wurde es bei justetf. Da ich bisher meist nur von den Etablierten iShares, db-x-trackers und Co. Ist das wirklich nur der Aufpreis für den Marktführer? Auf den Zweiten leider auch nicht. Vorsicht bei den iShares ETFs. Diese sind zwar Ausschütter, haben allerdings das Jahr über auch Teil-Thesaurierungen nachzulesen im Bundesanzeiger.

Phoenix Was soll diese Warnung aber bedeuten? Wo ist jetzt das Problem? Wie hoch ist der Freibetrag? Wo soll es da zu einer Doppelbesteuerung nach 20 Jahren kommen? Vielen Dank für den Tip, Phoenix. Aber es gibt hier so viele interessante Beiträge und es ist erschreckend was man bisher nicht wusste bzw. Das Problem ist nicht die Höhe der Teilthesaurierungen oder der Freibetrag. Das Problem ist, dass man als Deutscher dazu verpflichtet ist, diese Thesaurierungen in der Steuererklärung anzugeben.

Es mag durch den Freibetrag sehr gut sein, dass man darauf nichts zahlt, aber man muss die Zahlen trotzdem recherchieren und angeben. Das alleine verursacht Arbeit und muss erledigt werden.

Dort sind alle Kosten enthalten. Kosten werden auf täglicher Basis dem Fondsvermögen entnommen und mindern den Nettoinventarwert. Konkrete Probleme sehe ich trotzdem, denn die TER zu vergleichen hilft schon ein wenig. Dies ist in meinen Augen der Fixpunkt, an dem man sich als Anleger orientieren kann.

Und dies gelingt mal besser und mal weniger gut. Deshalb sind die Tracking Differenzen nicht zu verwechseln mit dem Tracking Error - tolle Begriffsvielfalt in diesem Bereich! Aber um es an dieser Stelle auch in Hinblick auf den Fragesteller Daniel zu betonen: Wir reden hier über Winzigkeiten, die für den Anlageerfolg extrem unwichtig sind. Gerade Anfänger "vergaloppieren" sich hier im Überoptimierungswahn.

Der tatsächliche Anlageerfolg stellt sich aber nur dann ein, wenn nach der finalen Depotaufstellungsentscheidung konsequent gespart und angelegt wird und mit Ignoranz und Ruhe der eingeschlagene Weg durch alle Crashs hindurch weiter verfolgt wird.

Das ist in meinen Augen der viel schwierigere Teil bei der Geldanlage. Lediglich der hohe US-Anteil irritiert mich. Hat dies mit dem Management zu tun? Grundsätzlich sind die TER ja ein wenig höher. Steuerlich sind beide wohl gleich: DAS ist im Grunde der entscheidende Schritt. Du musst selbst wissen, wie Du den Sparvorgang parallel zu einer Immobilientilgung handhaben willst.

Das hat nichts mit einem Management zu tun. Und dieser gewichten nach festen Regeln Marktkapitalisierung der Aktien. Deine konkrete Frage, ob jetzt eine 1-Fonds-Lösung der 2-Fonds-Lösung vorzuziehen ist, ist nicht ganz so leicht zu beantworten. Und auch eine leicht veränderte Gewichtung des EM-Anteils wird nicht kriegsentscheidend sein. Im Grunde ist dies daher eine Diskussion über eine unbedeutsame Nichtigkeit.

Du hast bereits so viel wichtigere Entscheidungen getroffen:. Die einzigen Hebel, die Du noch in der eigenen Hand hast, sind die Investitionssummen und die Anlagedauer.

Jede der beiden Entscheidungen hat ihre minimalen Vorteile. Du machst in keinem Fall einen Fehler. Triff also eine Entscheidung und fange an. Rückblickend ist das Quatsch gewesen. Vermutlich braucht man diese Phase, um dann irgendwann an dem Punkt zu landen, an dem man erkennt, dass weitere Grübeleien nichts mehr bringen. Falls ja, leg los! Nee das hat nix mit aktivem Management zu tun, ganz im Gegenteil. Der "hohe" US-Anteil ist einfach nur der sich historisch eben so entwickelten Marktkapitalisierung amerikanischer Firmen geschuldet.

Dann bleibt halt die 2-Fondslösung. Man entfernt sich dadurch natürlich immer weiter etwas von der "Einfachheit" des all-inclusive Produktes, aber da muss man eben abwägen was einem wichtiger ist, alle Regionen selbstbestimmt austarieren zu können oder sich nicht drum kümmern zu müssen und dabei auch manche Kompromisse in der Gewichtung akzeptieren. Gibt für beides gute Argumente, und hey, solang man nicht groben Mist baut z.

Ich habe dem nichts hinzuzufügen ;-. Wir machen es seit einigen Jahren genau so. Vorzeitige Kreditrückzahlung macht wegen Vorfälligkeitsentschädigung keinen Sinn. Die jährliche Sondertilgung geht anteilig direkt jeden Monat auf ein Tagesgeldkonto. Parallel haben wir natürlich Risikolebensversicherung sowie BU falls was passieren sollte. Ich lese hier aktiv mit und freue mich immer über neue Beiträge. Erst Geld anlegen und dann nachfragen, was man denn da überhaupt gemacht hat.

Aber da ein möglicher Schaden ja zum Glück klein ist, sag ich mal nix dazu. Na, ja, fast ;-. Dabei ist es auch relativ egal, ob Du nun einen oder mehrere ETFs auswählen würdest.

Bei einer Streuung über z. Das ist aber eine Frage, die nur Du Dir beantworten kannst. Trotzdem sehe ich persönlich die Chancen als gewichtiger als die Risiken. Macht kaum einer, da alle glauben "Viel hilft viel" und der Spieltrieb die Hoffnung, es doch irgendwie cleverer anzustellen doch zumeist irgendwann zuschlägt. Aber in der Theorie geht das ganz bestimmt. Das Fonds-Volumen liegt bei Also knapp 13 Millionen Euro wären kein Problem. Das verstehe ich einfach nicht: Warum ist hier im Profil kein Hinweis auf Nordamerika?

Es handelt sich doch um genau diesen ETF: Bei dem Lyxor handelt es sich um einen Swapper synthetische Replikation. Die Angaben beziehen sich also wohl auf sein "Trägerportfolio" - ein Blick auf die Produktseite beim Anbieter zeigt dir das genau: Um zu verstehen wie solche Konstruktionen funktionieren, hat der Finanzwesir hier schon einige Artikel geschrieben einfach mal die Suchfunktion nach Begriffen wie "Swap" oder "synthetische Replikation" durchforsten.

Guck besser direkt beim Fondsanbieter die Daten nach. Das soll dazu führen, das der ETF nicht steuereinfach ist. Leider sind dort keine Quellen als Begründung genannt worden, warum das so ist. Das ist in Stuttgart und Berlin leider nicht der Fall.

Wenn jeder Punkt schon gleich bedeutend gewichtet wäre was ja u. Wird dies systembedingt in Zukunft auch so sein? Kann man nie wirklich im voraus wissen. Es lassen sich jedenfalls berechtigte Vermutungen anstellen dass der Rebalancing-Effekt in Zukunft etwas nachlassen wird.

Was nun die Zukunft bringt, musst du selbst einschätzen. Wer nicht gerade in unfähiger Schockstarre verfällt, nur weil man mal ein paar Zeilen in einem Formular ausfüllen muss, sollte damit so oder so nicht viel Zeit oder Aufwand verbringen müssen.

Beim Rebalancing solltest du auch, gerade am Anfang wenn das Depot noch kleiner ist, darauf achten die Readjustierung der Gewichte weniger mit Verkäufen der gutgelaufenen Positionen statt mit gezielten Nachkäufen der zurückgebliebenen Positionen zu machen, damit eben weniger Steuern und Gebühren anfallen.

Solang dein Depot noch nicht sechstellig ist, sollte das jedenfalls für dich weniger relevant sein. Beide Fonds sind ausschüttend. Danke für Deine Antwort. Vor allem die Möglichkeit der Ausschüttungen im Rahmen des Sparerfreibetrages, sowie Rebalancing-Effekte zu nutzen sind für mich ausschlaggebend. Die Differenz kommt daher, dass die Performances in der jeweiligen Fonds-Währung angegeben sind und der Wechselkurs sich geändert hat.

Das ist also kein Grund, auf die Fondswährung zu achten, sondern nur lausig gemacht von der Ing-Diba. Ich nutze für solche Zwecke immer justetf. Scheint wohl eher an der ING Diba selbst zu liegen. Wenn du auch bei ein paar anderen Finanzplattformen und Brokern im Internet den Vergleich nochmal nachprüfst, sieht da alles wieder normal ähnlich aus. Kommentars von einem gewissen Dummerchen: Da Du ja vermutlich kaum die Worte vom Finanzwesir und mir anzweifelst ;- , würde ich die "Schuld" beim Vergleich suchen.

Ich habe bei Ing-Diba mal versucht, Dein Ergebnis nachzuvollziehen und komme zu ähnlich komischen Meldungen. Wenn Du Dir aber die Kursverläufe unterhalb der Werte anschaust, solltest Du erkennen, dass Ing-Diba irgendwie nicht ganz richtig gerechnet haben muss - die Kurse liegen schön übereinander. Sowohl justetf als auch fondsweb http: Ich muss gestehen, dass ich als dummer Handwerker jeden Tag verwirrter bin. Daher möchte ich euch um eure Meinung bitten. Ich möchte langfristig Jahre Geld anlegen.

Kein Sparplan sondern einmal im Quartal kaufen. Meiner Meinung nach bin ich der perfekte Passiv Anleger. Ich möchte einfach folgsam einzahlen und die ganze Sache vergessen. Mich stunden- und tagelang mit der Bildung eines Portfolios zu befassen treibt mir den Angstschweiss auf die Stirn.

Dabei bin ich gerne bereit etwas Rendite im Gegensatz zu hochkomplexen Portfolios liegen zu lassen. Bei weiteren Recherchen lese ich jetzt aber, dass das als alleiniger ETF viel zu gefährlich wäre. Warum verstehe ich leider nicht. Währungsrisiko ist vorhanden aber laut mehreren Aussagen unter anderem von dieser Seite "vernachlässigbar". Ich möchte den Zinseszinseffekt mitnehmen. Daher wählte ich thesaurierend. Physisch replizierend soll er auch sein.

Das macht für mich alles total viel Sinn aber ich scheine mit Bezug auf diesen Artikel ja mit meiner Wahl daneben zu liegen. Für die Experten bin ich sicherlich schrecklich unbeholfen vorgegangen. Ich folgte dem Finanzwesir mit seiner Aussage: Ich danke im voraus für gute Beiträge und würde mich freuen, wenn niemand schreibt "Lies dich weiter ein".

Nicht weil ich zu faul bin, sondern weil das einfach nicht meine Welt ist. Wer behauptet das denn, und mit welchen Argumenten? Das ist mir zu kompliziert Die Prinzipien und Befehle sind die gleichen, der "Mehraufwand" hält sich auch in Grenzen und das ganze lässt sich mit automatisierten Sparplänen ja soweit verselbstständigen, dass man danach ja lange Zeit keine Orders mehr von hand eingeben muss. Und wenn du wirklich die komplette "Ein-Fonds-Lösung" willst, hey die Antwort steht doch gerade in dem Artikel, unter dem du hier kommentierst!

Das musst du selbst beurteilen, das kann dir niemand für dich von aussen sagen. Ich sag mal nur soweit, du musst eben selbst pro und contra durchgehen und abwägen, was dir wichtiger ist. Wenn du eine eigene Antwort auf die Sinnfrage gefunden hast, ist es ja nicht schwer eventuell noch auf den ACWI umzusteigen dein Depotanfang ist ja noch ganz jung, da entsteht also nicht viel "Schaden". Du bekommst mehrere angezeigt und kannst nach deinen Kriterien weiter filtern.

Wie im Artikel schon gesagt gibt es auch noch eine IMI-Variante also mit einem Schuss Smallcaps, was sich langfristig leicht positiver auf die Rendite auswirken kann , allerdings noch mit kleinem Fondsvolumen. Spreads sind jedenfalls im Rahmen. Warum soll ich das kaufen? Ausserdem muss ich ständig entscheiden in welchem Verhältnis ich die beiden ETF dann "bespare.

Gefällt mir eigentlich ganz gut. Wobei sich mir die gleiche Frage wie bei 1. Rendite ist schlechter als beim World. Zumindest die letzten Jahre. Währung allerdings auch in Euro. Zumindest was die Rendite angeht Oder sollte ich das so nicht sehen? Dann sehe ich immer nur drei Sterne von Morningstar Wie wichtig sollte mir das sein?

Ich verlinke dazu einfach mal meine Antwort, wo ebenfalls jemand gefragt hatte "warum überhaupt in EMs investieren, die liefen doch die letzten Jahre nicht so gut? Wenn du wirklich langfristig anlegen willst, solltest du auch eine wirklich langfristige Sichtweise entwickelt haben - zum Beispiel eben auch den langfristigen Wertverlauf des MSCI EM also seit Beginn kennen, nicht nur auf die letzten Jahre blicken, sondern lieber Jahrzehnte nach vorn.

Keine Ahnung wie wichtig für dich das Sterne-Rating von Morningstar sein sollte, für mich spielt es jedenfalls weniger eine Rolle. Ich habe einfach meine Zielkriterien und suche mir danach meine ETFs aus, ohne auf die Sterne zu achten sieh's mal so, wenn ein ETF 5 Sterne hat, aber eben nicht meinen Kriterien entspricht, dann nehme ich ihn eben nicht.

Wenn dich etwas genauer interessiert was die Sterne überhaupt aussagen, hier: Liegt hpts einfach daran dass der Handel an den Börsen der Schwellenländer noch etwas ineffizienter ist als in den fortgeschritteneren Industrieländern.

Jakarta ist halt nicht die Wall Street. Gib am besten einfach mal folgende Stichworte in die Suchfunktion des Blogs, oder generell Internet ein: Kurz gesagt, du legst einmal eine Verteilung der Gewichtung von World und EM in deinem Portfolio fest, und sorgst den Rest der Zeit eigentlich nur dafür, dass die auch durch unterschiedliche Kursentwicklungen bedingte Abweichungen im Rahmen eingehalten werden.

Zum Beispiel durch gezielte Fokussierung der Nachkäufe auf eben die Position, die grad am meisten hinter dem "Soll" zurückgeblieben ist. Oder, wenn dir das eben alles schon zuviel Aufwand ist, bleibt halt die Ein-Fonds-Lösung ACWI und du musst dich damit weniger beschäftigen, weil alles innerhalb des ETFs der Marktkapitalisierung selbst überlassen wird.

Zur vernünftigeren Einordnung der Rendite hatte ich ja schon was gesagt. Die Währung ist in Euro. Auch der Anteil von Rohstoffen hat für mich seinen Charme.

Fragt mich nicht warum. Allerdings bremst mich etwas der Gedanke 20 Jahre mein Geld in etwas zu investieren, was irgendein Professor ausgeheckt hat, der in 10 Jahren wahrscheinlich schon tot ist. Das Prinzip ist eigentlich immer das gleiche - für Leute, die sich nicht mit der selbstständigen Zusammensetzung eines Portfolios mehrerer Anlagen befassen wollen oder können, werden hier mehrere ETFs in spezifischer Verteilung quasi in einem Ober-ETF als Einzelprodukt zusammengefasst.

Natürlich steht auf der anderen Seite der Medaille der Einfachheit auch die Tatsache, dass man eben mit der angebotenen Allokation auch zufrieden sein muss kein Einfluss, das ist ja grad das was sie einem abnehmen sollen und für die Extraportion Bequemlichkeit natürlich noch mal ein paar Extragebühren bezahlt.

Analog dazu bieten auch immer mehr neumodische "Robo-Advisor" die Portfolio-Zusammenstellung und -Verwaltung als automatisierte Dienstleistung an. Lies dir einfach mal folgende Artikel durch und schau ob du da für dich einen Mehrwert erkennst: Achja und was den Satz mit dem toten Professor angeht Wenn ein fundiertes, regelbasiertes Konzept dahintersteht wie z.

Dazu muss man halt die theoretischen Hintergründe der verschiedenen Anlage-Ansätze etwas studieren und verstehen, um zu entscheiden was davon für einen selbst wirklich Sinn macht und was nicht. Wie gesagt, manchmal ist eine etwas höhere TER eben auch gerechtfertigt bzw lässt sich einfach nicht vermeiden. Ceteris paribus würde sie schon ins Gewicht fallen, allerdings gibt es auch einige andere Faktoren die mehr in die Wertentwicklung reinspielen als die TER allein.

Ich hatte dazu mal was geschrieben: Ist synthetisch steuerlich besser oder schlicht nur einfacher? Ich habe verstanden, dass ich nur einmal dick Steuern zahlen muss, wenn ich das Depot auflöse. Beim physischen muss ich jedes Jahr die Erträge versteuern. Hachja das ewige Thema Steuern Auch hier wurde das im Blog schon mehrfach behandelt, zB.

Das "Problem", was ich schon eine ganze Weile habe, ist mir zu überlegen wie tief ich mich mit deinem Anliegen auseinandersetzen soll wenn du eingangs eigentlich gesagt hast "ich möchte es möglichst einfach haben, mich wenig damit beschäftigen und keine doofen Antworten ala nur 'lies dich halt weiter ein' ".

Sorry, aber ohne etwas eigenen Willen zur Grundbildung gehts irgendwie wirklich nicht weiter. Ein bischen Beschäftigung mit dem Thema muss schon sein, und die Antworten stehen ja eigentlich alle schon längst da, man muss sie nur auch wahrnehmen.

Andersherum gesagt, du bist ja auch nicht der erste oder einzige, der sich genau die selben Fragen hier stellt - gerade deshalb hat der Finanzwesir ja schon die ganzen Erklär-Artikel zu dem Thema geschrieben, damit man nicht jedes mal das gleiche immer wieder neu beantworten muss, sondern einfach auf den Artikel verweisen kann.

Es ist also nicht böse gemeint, wenn man dir den entsprechenden Link gibt, sondern sogar besser, weils der Wesir in den Artikeln schon viel ausführlicher erklärt hat als ein kümmerlicher Kommentar es könnte. Man muss halt auch nur bereit sein, die Artikel zu lesen. Die Artikel sind nur die halbe Miete. Die Kommentare unter den jeweiligen Artikel machen die Sache erst rund.

Du bist schon viel zu tief eingestiegen, um jetzt noch aufzuhören. Das ist der übliche Weg, den wir hier alle durchgemacht haben. Das solltest Du doch aus Deiner Ausbildung kennen: Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber wer nicht aufgibt hat das Zeug zum Meister. Ich bedanke mich erneut insbesondere bei CHrisS für die investierte Zeit. Das Ganze bringt mich vorwärts. Ich denke mir halt, dass es etwas geben muss, was halbwegs für mich passt und einfach ist.

Die Brot und Butter Lösung. So einfach scheint es nun doch wieder nicht zu sein. Der Wesir hat es angesprochen. Wenn man nur stückchenweise weiter einsteigt, wächst mit dem Verstehen auch die Anforderung.

Es beginnt sich eine Teufelsspirale zu drehen. Nach wie vor bin ich nicht daran interessiert, tagelang irgendwelche Portfolios zu basteln um das letzte halbe Prozent irgendwo heraus zu bekommen. Andererseits ist mir schon klar geworden, dass Fragen zu den Steuern und weitere Basics von mir selbst einfach ergründet und beantwortet werden müssen.

Wenn da nur die Sache mit dem kleinen Fondsvolumen nicht wäre. Das kann ich schon wieder nicht bewerten. Das gibt es auch. Aber es ist eben für jeden etwas anderes.

Wie oben angesprochen, alles eine Sache der Definition. Seit wann schlappt der Held einmal durch die Szenerie, erschlägt den Drachen, heiratet die Prinzessin und gut ist. Diese "Quests der Erleuchtung" sind nicht umsonst mindestens Seiten dick. Ich bin gerade auf der Suche nach einer 1x ETF sie zu knechten Ich glaube es wird der Vanguards. Liegt das daran, dass der ETF nicht diversifiziert ist? Das kann bei der Waffenindustrie ja egal sein, weil es immer Krieg geben wird. Wie stehst du dazu? Was sollte man beachten wenn man in diese Branche investiert?

Du hast zu diesem Thema leider noch nichts veröffentlicht, deswegen frage ich dich. Für eine Sektorenwette ist "moderat" doch eine sehr defensive Wertung. Es sind immerhin Aktien. Was die Renditen angeht: Rüstungsgeschäft ist immer politisch. Das ist kein freier Markt, sondern ein hochregulierter, oftmals sehr grauzoniger Markt bei dem sich der durchsetzt, der das Game of Thrones am besten beherrscht.

US-Rüstungsaktien sind da sicher gut postioniert. Ja, ich habe mir auch lange Gedanken über die Moral an diesem Geschäft gemacht und bin zu folgendem Schluss gekommen: Krieg gab es immer, gibt es und wird es immer geben, das ist der Missstand der Menschheit der nicht zu beseitigen ist bis der Mensch sich wohl eines Tages selbst ausrottet und es dann tatsächlich Frieden gibt.

Um den Willen Krieg zu führen zu beenden, müsste man dafür sorgen, dass es keine Konflikte mehr gibt und die gibt es in der Politik doch immer. Garten Eden ist doch nichts weiter als eine graue Einöde, nur unsere rosarote Brille der Hoffnung macht diesen Ort schön. Der Krieg hört doch nicht auf nur weil ich nicht in diesen investiere. Und auch hier müsste man eigentlich wieder genauer nachfragen, absolute oder relative dh.

Die mangelnde Diversifikation ist in der Tat wieder ein ganz eigener Risikofaktor man macht sich halt stärker abhängig von Wohl und Wehe einer Branche - das kann gut sein wenns funktioniert deswegen gehen ja die Anleger auch bewusst diese Investition ein, weil sie an die Überrendite des Sektors glauben oder schlecht wenn man sich halt geirrt hat , aber das ist an sich ja kein Problem was nur die Rüstung speziell betreffen würde, sondern bei jedem Nischen-Investment ähnlich.

Naja, es lassen sich eigentlich für fast jede Branche "no-brainer" Argumente wie "geschossen wird doch immer" finden. Da hat jeder so seine persönlichen Steckenpferde und es mangelt ja heutzutage auch nicht mehr an Fondsvehikel um sie umzusetzen.

Da kann man sich nun versuchen aus allem möglichen seine Lieblingsideen und entsprechende -branchen rauszusuchen, oder man bleibt einfach gleich beim ganzen Breitmarkt und profitiert an allen ein bischen, ohne dazu jetzt speziell noch Prognosen abgeben zu müssen, welche Trends sich am Ende als die richtigen und welche als Nieten herausgestellt haben werden.

Eine Rüstungsindustrie lebt davon, Waffen zu verkaufen. Sie lebt nicht davon, Aktien zu verkaufen. Die hat sie längst verkauft. Jeder trifft seine Anlageentscheidungen nach seinem eigenen moralischen Kompass. Jeder Firmeneigentümer Aktionär trägt jedoch auch die Verantwortung für die Produkte die seine Firma vertreibt. Wenn ein Dickschiff wie der Norwegische Staatsfond auf ethisch zweifelhafte Anlagen verzichten kann, sollten Kleinanleger wie wir dies zumindest in Erwägung ziehen.

Warum ist Coca Cola ethischer als Lockheed Martin? Wenn die F richtig trifft ist man tot. Wer sich das nicht leisten kann muss mit den schlammigen Resten im Brunnen vorlieb nehmen und erkrankt an allen möglichen ekligen Krankheiten und stirbt langsam. Das ist alles nicht einfach und diskussionswürdig und vielleicht auch nicht immer auflösbar. So ist das Leben eben. Aber ich bin beim Immo-Anleger, wenn er sagt.

Selbst das Imperium Romanum hat irgendwann das Zeitliche gesegnet. Du bist 20, kannst 80 oder 90 werden. Werden die USA bis oder gar bis Supermacht bleiben? Das ist auch korrekt. Frauen gehören an den Herd und Wahlrecht brauchen sie auch nicht. Das war schon immer so, das ist die gottgegebene Regelung.

Bis eine aufstand und gesagt hat: Es macht einen Unterschied! Der Schwarze braucht einen Massa. Bis einer aufstand und gesagt hat: Beschäftige Dich weiter mit Aktien, kauf die Fonds, die Du für richtig hälst.

Experimentiere und lerne dazu. Wenn ich mich nicht irre, dann stammt diese Auswertung von Blackrock. Die Volatilität wurde mitberücksichtigt. Dröseln wir mal genau auf was iShares denn mit "moderate risk" meint - Based on the 1 year standard deviation of the fund. Standard deviation measures how dispersed returns are around the average. A higher standard deviation indicates that returns are spread out over a larger range of values and thus, more volatile or risky.

Es gibt andere Branchen, die liegen noch darunter, und andere die drüber liegen "moderat" ist also immer relativ , dh. Das ist ja irrsinnig hoch. Man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege.

Wenns dir "nur um Dividenden" geht, auch da würde ich nicht behaupten dass der Rüstungssektor da die höchsten und stabilsten Dividenden ausspuckt. Wie gesagt, keine Ahnung was du da untersucht hast, aber allein schon die simple Methode "auf die iShares USA Seite gehen und sich einfach alle ihre Aktienbranchen-ETFs nach Yield sortieren" zeigt dass es viele Sektoren mit höheren Ausschüttungsrenditen gibt. Von denen kann man sich dann auch noch einige genauer zur Beurteilung der "Stabilität" anschauen.

Oder warum überhaupt sich um spezielle Branchen kümmern, wenns doch eigentlich nur um Dividenden geht egal woher - such dir einfach ein paar dezidierte Dividenden-ETFs davon gibts auch nicht wenige mit einem Auswahlkonzept die dir gefallen, und fertig ist die übernehmen dann auch die Branchensuche, wo es die höchsten Dividenden zu holen gibt, auch ganz automatisch für dich unter der Haube.

Ja da kann ich doch gleich in die USA investieren, die machen ja eh nie pleite. Wenn die knapp bei Kasse sind, dann klauen die halt mal wieder irgendwelche Rohstoffe in Nahost und ballern nebenbei noch ein bisschen durch die Gegend. Wir hören hier ja auch oft, das für viele Anleger schon " gefühlt zuviel Amerika im World ist", die tun sich dann eben noch individuell mehr Europa etc dazupacken.

Die "Gefahr" bei solchen no-brainer Geschichten ist halt immer, dass man sich auch lange genug dran halten muss und nicht bald wieder durch die nächste neue Story die Strategie ändert. Aber wie gesagt, jedem das seine - mach was dich überzeugt, und viel zu diskutieren also ausser natürlich wenns um objektiv nachprüfbare Faktenaussagen wie zB Dividendenrendite geht gibts da eigentlich auch nicht..

Geld arbeitet nicht, Menschen arbeiten. Ich will dritte Welt, 16 Stunden Tage, Kinderarbeit. Ich will Landminen, Streubomben, Atomkraftwerke. Da musste ich gerade schmunzeln, vor allem als ich den letzten Satz mit "machen Sie mich noch reicher" las. Irgendwie ist das erschreckend wahr. Völlig egal was passiert, Hauptsache ich bekomme massig Kohle Finanzwesir Ja, da ist schon was dran.

Dinge können sich unerwartet und schlagartig ändern, oftmals zum eigenen Ungunsten. Dann kann ich anfangen zu investieren. Ich habe mich da versehen wie mir gerade aufgefallen ist. Ich hab mir schon gedacht, das ist doch zu schön um wahr zu sein: Danke für den Tipp, werde mich da mal erkundigen. Ich möchte mich nicht auf Branchen versteifen. Es muss natürlich nicht Rüstung sein, ich dachte da nur, dass diese Branche am meisten ausspuckt.

Ok schön dass das doch erstmal geklärt ist und wir dem Kapitalisten etwas die Raubtierzähne ziehen konnten: Denn zum Beispiel der ganze Themenkomplex von "warum überhaupt spezielle Dividendenanlage, tut's nicht auch ein einfacher normaler Breitmarkt-Ansatz? Einfach die Suchfunktion des Blogs nutzen, da findest du gut geschriebene Sachen die das ganze leichtverständlich aus mehreren Perspektiven mit pro und contra beleuchten und du kannst eine Meinung dazu bilden.

Danach stellst du dann entweder fest dass du doch keine besonderen Dividenden-ETFs "brauchst" und bleibst einfach beim normalen Breitmarkt, oder wenn du doch Dividenden machen willst, kannst du das ja im Kommentarbereich unter den designierten Dividenden-Artikeln im Blog weiter ausdiskutieren. In den letzten Jahren kommen diese "Finanzblogs" immer mehr in Mode. Meist schreiben die Urheber Bücher, die sie stark bewerben. Dem unbedarften Anfänger werden die üblichen Kochrezepte vorgelegt und vorgegaukelt, wie man mit ETF's reich werden kann, begleitet von einem unglaublichen Optimismus.

Klar, wie soll man sonst Bücher verkaufen. Klingt nach Haarspalterei, ist es aber nicht. Warum haben die französischen Präsidentschaftswahlen den Kursverfall ausgelöst? Warum nicht Trumps Flugzeugträger vor Korea?

Nicht schlecht möchte man annehmen. Demütigend nur, dass mit Brasilien ein Schwellenland auf dem fünften Platz logiert.

Vielleicht hat auch nur ein Hedgefonds beschlossen, dass auch für eine Firma wie Apple Nr. Keine Ahnung, aber ich kann noch bis morgen früh weitermachen und Gründe liefern, die den Index nach unten getrieben haben.

Achten Sie auf den Tempus: Das macht jeder Guru gerne: Heute die Kursentwicklung von gestern erklären. Was wir aber brauchen, sind Leute, die heute sagen, wie die Kurse morgen werden …. Aus zwei Datenpunkten, die mit der abgesägten Schrotflinte erlegt wurden, lässt sich nicht nichts herauslesen.

Aber auch wenn diese beiden Datenpunkte mit chirurgischer Präzision erhoben worden wären, würde ich mich weigern sie zu begutachten. Als gute Demokratin gibt sie jedem von uns pro Stunde 60 Minuten. Aber einmal ausgegebene Minuten behandelt sie wie der Wirt das Essen. Was einmal die Küche verlassen hat, wird entweder gegessen oder wandert in den Müll. Ich habe viel Verständnis dafür. Das sind alles typische und sehr berechtigte Anfängerfragen und -sorgen.

Den neuen Anlegern gilt mein Mitleid. Für sie ist es heute sehr viel härter als für mich. Wenn in meiner Jugend ein Sack Reis umgefallen ist, dann musste es diese Info erst einmal aus dem ländlichen China bis ins Pekinger Studio schaffen. Dort konkurrierte der fallende Sack Reis mit anderen Nachrichten. Übertragungskapazität war teuer und begrenzt. Der umfallende Sack Reis blieb ein lokales Phänomen.

Ich bin erwachsen geworden — viele Säcke Reis fielen um. Ich bekam es nicht mit; bin sackfallfrei aufgewachsen. Internet statt Telex — Datenübertragung kostet nichts mehr. Aber was kommt im Hirn an: Alle reden über fallende Säcke, ich muss meine Sack-Aktien loswerden. Wenn etwas oft genug wiederholt wird, wird es nicht nur wahr, es wird auch wichtig.

Auto schleudert und kracht gegen einen Baum. Dauer der Sequenz 30 Sekunden. Dann wird das Ganze mit Ultrazeitlupe zerdehnt und so lange wiederholt, bis wieder fünf Minuten Sendezeit voll sind. Aber egal, ob 30 Sekunden oder 5 Minuten: Das Auto bleibt immer gleich zerknautscht. Heutzutage muss man aktiv und massiv ignorieren.

Ich hatte zehn Möglichkeiten und eine war brauchbar. Ich kam mit neunmal Nein-Sagen davon. Heutzutage hat man Möglichkeiten und nach wie vor ist nur eine brauchbar der Pool brauchbarer Möglichkeiten ist erstaunlich klein. Deshalb braucht man heute die Härte, 99 mal nein zu sagen. Aber die einzige Chance aus der Sache lebend herauszukommen. Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir? Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an. Ich glaube, der Grund dafür liegt im Wechselkurs zwischen Dollar und Euro. Die meisten ETFs laufen ja auf Dollar und der hat gestern gegenüber dem Euro kräftig verloren und heute auch noch mal. Im Prinzip hat der Wechselkurs die gestrigen Kursgewinne wieder ausgeglichen. Der Euro stieg in dieser Zeit von 1,07 auf fast 1,09 - was sich natürlich auf aussereuropäisch notierte Werte zB die Mehrheit des MSCI World -Inhaltes, und EM sowieso abwertend auswirken und deren originäre Kurssprünge gleich wieder konterkarieren kann.

Oder andersrum gesagt, Wechselkurse beobachten hätte eigentlich auch noch in deine Liste gehört, an oberster Stelle. Lies dir die mal durch und du entwickelst ein besseres Verständnis über die Währungsschwankungen, die man bei der globalen Aktienanlage eben zwangsläufig auch mit eingeht um so nicht gleich ins andere Extrem zu verfallen, und zu glauben dass Währungsschwankungen jetzt nur etwas ganz böses wären und unbedingt zu vermeiden sind, was genauso übertrieben ist.

Ich würde dich eher auf ein paar viel grundlegendere Dinge nochmal hinweisen: Es bringt relativ wenig, die Kurse jeden Tag zu checken. Tust du täglich handeln? Warum solltest du dann also auch täglich ins Depot gucken müssen? Das meint der Wesir eben auch mit dem letzten Absatz zur konsequenten Informations-Filterung.

Für jemanden, der sich vorgenommen hat, ein Langfristanleger für Jahrzehnte zu sein, sind Tagesbewegungen ziemlich irrelevant. Auch dies, also das Kurse erklären und begründen wollen, ist eigentlich mehr oder weniger Unfug, den man sich schleunigst abgewöhnen sollte. Das klappt natürlich "im Rückspiegel" hinterher meinen ja alle zu wissen, worans lag immer prima, nach vorne für die Zukunft jedoch haben die Prognosen und Vorhersagen oft weniger Wert als ein Magic 8-Ball.

Ignoriere deshalb auch lieber "Experten" die das von sich behaupten die meisten wollen dir einfach nur was verkaufen , und die Finanzmedien in denen sie vorkommen für die das gleiche gilt, die müssen auch nur irgendwie ihre Seiten gefüllt kriegen, und wie besser als mit ständig neuen "Horoskopen für Anleger" - genau den selben Stellenwert kannst du ihnen zumessen.

Selbst die gute alte Tagesschau beteiligt sich noch an dem Unfug, wenn sich jeden Abend vor acht ein Anzugträger vor die Dax-Tafel stellt und meint dem Volk erklären zu können dass "Der Index heute um -0, Prozent gefallen ist, weil die Anleger wegen Thema des Tages verunsichert worden sind Wer sind den "die" Anleger, kennt der Reporter sie alle persönlich und hat sofort eine Umfrage über ihre Verkaufsgründe zubekommen?

Mensch Albert, so ein langer Beitrag Es ist natuerlich der Euro-Kurs! Der ist ordentlich gestiegen Ich dachte auch zuerst am die Währungstheorie. Der Euro ist gestiegen. Ich fürchte auch, dass die Erklärungen des Finanzwesirs zwar grundsätzlich zutreffen und man sich aus den Kursen einzelner Tage nichts machen sollte, auf die Frage von Leser M.

Alle Kurszunahmen wurden von Wechselkursverlusten aufgefressen. Das erklärt eigentlich die ganze Thematik. Trotzdem wieder ein Artikel im gewohnt bestem Schreibstil. Gut, dann wäre das geklärt. Die Wechselkurse waren es. Aber während ich sonst für jede Recherche zu haben bin, habe ich hier nicht eine Sekunde versucht, die Kursentwicklung zu verstehen.

Ich halte das nach wie vor für Lebenszeitverschwendung. Gibts immer mal wieder, und ein nicht geringer Teil der performance in den letzten zwei, drei Jahren ist auf den Wertverfall des Euros zurückzuführen.

Und wenn der Euro steigt dann macht man Miese. Ist nun mal so. Auf lange Sicht mittelt sich das meiste davon raus, und ändern kann mans eh nicht, also damit abfinden. Und nicht so oft ins Depot gucken ;. Man schläft ziemlich gut, wenn man die Medien kaum verfolgt und die eigenen ETFs nicht täglich mit anderen vergleicht. Ich kenne nicht mal meine Rendite. Und selbst das ist eigentlich irrelevant, weil mein Depot jedes Jahr anders aussehen wird. In ein paar Jahrzehnten ziehe ich dann vielleicht Bilanz.

Ich halte es ganz und gar nicht für Lebenszeitverschwendung zu verstehen, warum sich der eigene ETF gerade nicht so entwickelt hat wie die Märkte und Nachrichten es suggerieren.

Denn erst wenn man wie hier verstanden hat, dass es ja auch noch die Währungsschwankungen gibt, kann man sich gemütlich zurücklehnen und nicht mit der Sorge leben, das falsche Produkt gekauft zu haben. Danke für die Diskussion. Ich wollte es nur verstehen. Der sonst allwissende Finanzwesir ärgert sich, dass nicht er auf die Erklärung der Wechselkurse gekommen ist:.

Hallo, danke für diesen interessanten Artikel. Insbesondere aber an die Personen die hier in den Kommentaren auf Währungsschwankungen hingewiesen haben. Als Neuling hatte ich das bisher überhaupt auf dem Schirm. Dazu werde ich mir mal was zu lesen besorgen. Ist Dir dieser Absatz aufgefallen:. Carpe diem - nutze den Tag! Wer wie der Finanzwesir passiv investiert, braucht überhaupt keine Erklärung für die aktuellen Kurse finden. Es geht ihm wie mir: Es ist mir schnurzpiepegal, warum der Kurs heute höher als gestern stand.

Da steigen Kurse weil Anleger aufatmen, dass irgendeine Französin noch nicht gewählt wurde oder es steigen Kurse, obwohl irgendein US-Amerikaner gewählt wurde. Und tags drauf passiert plötzlich genau das Gegenteil und keiner kann's erklären. Es ging im Artikel nie darum, die Ursache für diese Kurse zu finden, sondern die Sinnlosigkeit der Frage aufzudecken. Die Ex-Studentin hat dies mit ihrem Kommentar besonders gut formuliert. Die Bedeutung wird überschätzt. Mehr zum Thema findest Du übrigens hier: Der Fairness halber muss man aber auch sagen, dass der Artikel damit eine Frage beantwortet die sicher oft gestellt wird, aber so in der Form nicht von Leser M.

Sich zu wundern wieso der MSCIW geringer notiert während die Börsenindices fast alle eher nach oben zeigen ist eine durchaus berechtigte Verständnisfrage.

Diese Frage konnte hier in den Kommentaren auch entsprechend eindeutig mit Verweis auf die Wechselkurse beantwortet werden. Ich kann verstehen, dass man täglich die Kurse checkt. Am Anfang schafft das vielleicht auch Beruhigung, wenn es denn nach oben geht. Ich check sie auch oft. Aber ich kann dem Finanzwesir nur zustimmen: Es ist reine Zeitverschwendung. Wer in einen breit gestreuten Indexfonds investiert, sollte einen Anlagehorizont von mindestens 10 Jahren, besser 15 haben.

Man stelle sich vor man würde jeden Tag in diesen 10 Jahren die Kurse checken, wenn auch nur für ein paar Sekunden. Eine riiiiieesige Zeitverschwendung in der man besser arbeiten geht oder eben nix tut. Die Kurse des Index entscheiden ja nicht darüber, ob man kauft oder verkauft?

Falls doch, setze man auf das falsche Pferd und sollte entweder in deutlich volatilere Dinge investieren, die ein tägliches Kurse-Checken sinnvoller machen oder es eben ganz bleiben lassen und beim Tagesgeld bleiben.

Huiii, der sonst so entspannte Finanzwesir ist hier ja geradezu pampig! Ist ja oft auch ganz heilsam. Manchmal müssen die Prioritäten vielleicht mit ein paar Schlägen vom Wesirsszepter geradegerückt werden. Das wäre in meinen Augen aber ein "Thema verfehlt" gewesen. Das Böse lauert unter der Oberfläche. Die Tageskursfixiertheit ist Symptom, nicht Ursache. Das bringt uns zu Cecily. Nicht pampig, sondern müde immer wieder das Gleiche zu erzählen. Ich bekomme einen Haufen Lesermails. Lesermails sagen mir, was der Community wichtig ist und wo der Schuh drückt.

Lesermails sind Inspiration und Basis für neue Artikel. Ein Segment wird allerdings zunehmend nervig: Die Manndecker des Börsenkurses. Sie kleben am Kurs wie eine Klette, messen jedem Fieberzucken eine Bedeutung bei und wollen eine Erklärung. Dabei sagen doch Mathematik und Psychologie: Permanentes Starren auf die Börsenkurse muss unglücklich machen. Im schlimmsten Fall nicht Leser M.

Das Einzige was ich sehe: Junge Männer, die ihre Lebenszeit verschwenden. Als jemand, der definitiv die zweiten Halbzeit seines Lebens erlebt, macht mich das sehr ungehalten. Es läuft doch immer gleich ab. Mein wohl vermessener Wunsch. Kann man Schritt 1 nicht einfach überspringen? Seht diesen Artikel deshalb eher als etwas nachdrücklich vermittelte Fürsorge, denn als Pampigkeit. Nun ist der Artikel doch perfekt.

Die Community hat die konkrete Ursache beigesteuert und ich die Meta-Ebene. Der Finanzwesir beantwortet nicht die Frage, sondern nutzt sie dazu, ein übergeordnetes Thema aufzugreifen.

Manchmal ist es allerdings besser die Frage nicht zu beantworten, sondern der Motivation der Frage nachzugehen. Würde mich ein Freund fragen, ob ein Selbstmord durch Erhängen sicherer ist als sich aufs Gleis zu legen, so würde ich auch nicht die Frage beantworten, sondern die Frage als solche hinterfragen.

Ähnlich ist auch hier die Antwort zu sehen. Sie geht der Ursache auf die Spur. In der Schule könnte man sagen "Thema verfehlt", im realen Leben eher nicht.

Dass dieser Vergleich nicht hinkt, müsste die Grundannahme nämlich sein, dass der Selbstmord das Ziel wäre. Und dann wäre die korrekte Antwort, dass man die Gesamtheit Selbstmord sehen müsse, statt sich im Kleinkarierten "Erhängen oder Gleis" zu verfangen.

Etwas makaber, aber dann würde dein Vergleich passen. Ja, Albert hat es schlicht übersehen und die Bäume vor lauter Wald nicht gesehen. Er geht ja im Bericht auch auf den Spread ein, was ihm ja langfristig auch völlig egal sein kann. Passiert eben und gut ist. Als sonst stiller Mitleser übrigens ein absolut ehrliches Danke Finanzwesir für deinen Blog! Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass auch die Frage "Kann ich als Börseneinsteiger ohne Umwege ein gelassener, passiver Investor in ETFs werden?

Die empirischen Daten zeigen, dass die durchschnittliche Haltedauer von Aktien, aktiven und passiven Investmentfonds immer kürzer wird. Sie ist im Gleichklang mit dem technischen Fortschritt und den ständig und jederzeit verfügbaren Informationen und Handelsmöglichkeiten immer immer kürzer geworden.

Trotz oder genau gegenläufig zum immer breiter verfügbaren Wissen, dass zeigt, das nur langfristiges Agieren erfolgreich sein kann! Dein Blog kann nur dabei helfen, die Lernkurve schneller zu durchlaufen. Wer ein guter, gelassener, erfolgreicher weil meist passiver Anleger in ETFs ist, wäre auch als gelassener, meist passiver Anleger mit Einzelaktien erfolgreich. Nichts für ungut, aber die Artikel hier und wie ich hoffe auch auf meinem Blog, helfen maximal die Lernkurve zu beschleunigen.

Auf dem Blog von Covacoro gibt es hierzu diesen Artikel: Sind sie bereit für ETFs? Auch ich konnte mich damals hier als Leser D. Das ist ja das schöne an Dir, Albert, das du dich wirklich jedem und allem annimmst. Und auch dieses Thema, gerade für Neulinge interessant, macht solch einen Blog aus.

Das zeigt mal wieder herrlich das nicht ein Trump oder irgendeine Krise, nicht England und Frankreich, auch nicht China oder Bolivien einen Aktienkurs oder Index in der Kursentwicklung bestimmen.

Inget du finner intressant? Tjena Leif, tack för din kommentar. Starka finanser och investment grade rating. För mig som precis ska in i utdelningsbranschen, vad bör jag först köpa? Har sedan tidigare Investor, men det är allt. Industrivärden investmentbolag med fina innehav som tex Handelsbanken och Volvo.

Latour investmentbolag med otroligt god historisk avkastning. Stora innehav i bla Assa Abloy och Tomra. Fortsatt tillväxt i decennier är att vänta. Har cirka 35k i likvider. Hej Leif, Man bör alltid ha flera innehav för riskspridningens skull. Jag börjar med att säga, Tack för att du finns! Hej Roffe, Tack för din fina kommentar. Här är en länk till en lista med flera varianter: Vad säger du om tex orava-asuntorahasto-oyj? Tack för en superblogg! Hej, och tack för en bra och inspirerande blogg.

Nu har jag helt lagt om sparandet i indexfonder för att kunna sova bättre om nätterna, aktier är helt enkelt inte för mig i nuläget och jag är glad att jag kommit till den insikten.

Nu har jag skrivit av mig lite Tjena Martin, Indexspar i billiga fonder är en mycket effektiv och simpel sparform.

Jag har även tänkt plocka upp Castellum och Hufvudstaden och undrar lite kring till vilken kurs du tycker att de är köpvärda? HEj Studenten, Tack för din kommentar. Du har redan hittat flera fina bolag och beträffande dina funderingar och oro kanske kring att köpa utländska bolag vill jag poängtera att det duger utmärkt med endast svenska bolag.

Man kan nämligen kvitta kr utländsk källskatt oavsett andra omständigheter. Tack för ditt snabba svar! Tjena Petrusko, Tack för en bra blogg. Har sparat i aktier sedan , men bloggen har öppnat mina ögon för detta med REITs och fixed income. En del investerare som äger sitt boende tar hänsyn till detta i sina investeringar, och drar kanske ner exponeringen mot just fastigheter. Tack för en jättebra blogg. Hur stor direktavkastning totalt sett i procent strävar du efter med din portfölj?

Vad anser du om Senior Housing Properties Trust? Utdelningshistoriken ser även den fin ut, inga enorma höjningar men heller inga sänkningar. Känns lockande när man ser hur kursen tryckts ner men den har väl gjort det av en anledning. Dvs jag vill ha kontinuerlig hög utdelning.

Vad är en KF? Tack för en bra blogg. Den investerar globalt i hela världen i de bolag som har högst direktavkastningen. Underliggande valuta verkar vara euro men den handlas i SEK. Dock är denna syntetisk och har en motpartsrisk i Deutsche bank. Det vore intressant att veta ungefär hur stor andel du du investerat i respektive post i din potfölj!

Har en undran om dina innehav under Fixed Income. Hej Petrusko, Tack för inspirationen du ger! Fastigheter kommer alltid behövas och vi har en bostadsbrist, samt att den ständiga ökningen av utdelning lockar. Hej petrusko, Tack för svar! Har du lust att dela med dig av dina respektive GAV i kärninnehaven?

Eller bara Castellum som är i fokus för den delen. Hej Anonym, nej det gör jag inte. Vilken bank hade du valt om du var tvungen? Hej Linus, Jag gillar Handelsbanken bäst av de svenska bankerna. Den är mest försiktig och konservativ.

Varför sälja bara för att alla andra gör det? Hej nybörjare, I princip inga bra bolag har en aktiekurs kring 5 kronor, det är främst skitbolag som harvar där. Ett sunt sparande i indexfonder är ett smart val för gemene man, framförallt nybörjare. Avanza Zero eller Nordnet Superfonden är bra alternativ.

Africa oil tycker jag inte är ett bra bolag. Börjat bli mer och mer tveksam till TeliaSonera dock. När börsen surar känns det sunt att äga bra bolag som man kan räkna med att de kommer igen. Hej Petrusko Tack för mycket lärorik läsning.

Jag har ett dilemma som jag hoppas du kan hjälpa mig med. Jag ärvde nyligen lite aktier och fonder efter min mamma. Aktier i Swedbank A och fonder i Allemansfond komplett. Billiga indexfonder är den bästa sparformen för vanliga svenssons. Avanza Zero och Nordnets Superfonden är fina gratisvarianter. Historiskt har de presterat lite bättre än index faktiskt.

Nu vill jag komplettera upp med ett femte bolag. Kan du förklara lite kring skillnad mellan A aktier och B aktier vilka av de för utdelning första. TUSEN tack för tipsen: Intressant portfölj och intressann blogg inte minst! Har tack vare sunt förnuft och din blogg samt en del andra duktiga aktieskribenter har jag beslutat att bygga en utdelningsportfölj. De hade tidigare även en preff av serie E som jag ägde men den löste de in hösten HEj Anonym, Kul att du gillar bloggen. Tycker du nämner endel bolag som jag inte kan se i portföljen: Hej Pengaregn, portföljen är uppdaterad.

Jag hoppas att det bidrar till ett ärligt klimat, där man kan lära av och med varandra. Har skrivit om det här: Det är ju ett väldigt stabilt bolag och ser för tillfället bra ut värderingsmässigt. Hur ser det ut med källskatten? Tjena Viktor, Tack för din kommentar.

Där finner du svar samt länk till fördjupning. Är lite intresserad vad du tycker om ICA? Bra bolag med bra fundamental framtid känns det som. Hej Simon, ICA har en jättefin verksamhet och angenäm marknadsposition. Ledningen i ICA har gjort flera riktigt sopiga affärer med aktieägarnas pengar.

Där lämnas en del att önska. Har nyligen börjat bygga ihop min egna utdelningsportfölj. Tack för en grym blogg! Keep up the good work! Tjena Anders, Tack för din kommentar. Hejsan tänkte höra med sig vilken preff som är dom favorit och varför just den?

Vilken preff är säkrast samt bra avkastning? För övrigt har du fel i det du skrev den 29 oktober om vanliga konton. Oerhört inspirerande och lärorik blogg.

Undrar hur du avgör huruvida du väljer A eller B-aktier när det gäller exempelvis Investor? Investor A har en normal omsättning som duger för mig och när jag gick in var den billigare än B.

Läste att du köpte in NCC till portföljen i juni, men ser den inte i listan här ovan? Den steg kraftigt efter jag köpte och efter det var det inte lockande att öka. Det är med glädje jag läser dina tankar och funderingar kring investeringar och placeringar. Vill tacka dig för att du delar med dig av ditt allt igenom sunda förnuft.

Visar goda siffror och har en oerhört stabil kundkrets. Tjena Henke, Direktavkastningen kan ju stiga av att kursen backar. Nej den har jag inte kollat in vad jag kan minnas. Och tack för dina blogginlägg som jag läser dagligen. Den kommer med stor sannolikhet betalas ut, förr eller senare.

En indragen preffutdelning är spiken i kistan, det är det sista man gör innan det är helkört. Ett av Kanadas största fastighetsbolag med nästan bara hyreslägenheter. Din portfölj är galen Petrusko. Wihlborgs 24 aktier. Vad tror du om Lundin petroleum? Stora bolag men är de som dinosaurier eller finns det en framtid?

Intressant och bra blogg. Vad anser du om Lundin petroleum specifikt? Stora bolag men är de utdöende dinosaurier eller finns det en framtid? Tjena, Jag är inte värst intresserad av oljebolag, mitt top pick i sektorn är Exxon Mobil pga dess superstarka finanser. Det är en svaghet jag gärna undviker. Tack för bra blogg!