Internationaler Handel: Kein Treiber für globales Wirtschaftswachstum

Internationaler Handel und WTO Der weltweite Austausch von Gütern und Dienstleistungen wächst seit Jahrzehnten. Die Liberalisierung des Handels birgt aber auch Risiken, denen die Staaten mit Schutzmechanismen begegnen.

Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. EU stellt neue Handelsstrategie vor

Herausforderungen des Welthandels

Das TISA (Trade in Services Agreement) ist eine Initiative einiger WTO-Mitglieder, der sogenannten

Schiffe fuhren nicht mehr im ad-hoc-Charter oder auf Flüssen über kurze Distanzen; sie verbanden nun zielgerichtet Kontinente miteinander. Zudem wurde durch die Entwicklung der weltweit tätigen Unternehmen einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren sichtbar. Dort wird die Kontrolle über die Transportwege von den Ölfeldern zu den Häfen mit Hilfe neu gegründeter Eisenbahnunternehmen als herausragender Wachstumstreiber der Unternehmen beschrieben.

Globalisierung der Wirtschaft bedeutet in vielen Fällen, dass die Chancen für regionale Anbieter bestehen bleiben — sich aber zusätzlich Weltmarktführer herausbilden, deren Produkte und Einflussbereiche sich oftmals in oder mehr Länder erstrecken. Die ersten Eisenbahnstrecken in England und in Deutschland wurden nicht vorrangig für den Personenverkehr gebaut, sondern für den Gütertransport.

Die zunächst von Nürnberg nach Fürth transportierten Güter waren Lebensmittel, die überwiegende Mehrheit der anfangs transportierten Güter waren jedoch so genannte Schüttgüter wie Kohle oder Eisenerze. Doch schon bald wurden auch Industriegüter und Fertigprodukte transportiert. Anfangs wurden diese paketweise bei jedem Wechsel des Frachtgefährts umgeladen, also beispielsweise von der Pferdekutsche auf die Bahn und am Zielort von der Bahn zurück auf die Kutsche.

Anfang der 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren mit dem zunehmenden internationalen Handel oft mehrere Umladevorgänge verbunden, welche den Transport und auch die Verzollung enorm verzögerten, da die einzelnen Pakete nicht verplombt werden konnten. Deshalb wurden die bereits o. Diese boten und bieten viele Vorteile, beginnend bei der optimalen Stapelbarkeit: So wird die zu transportierende Anzahl hochwertiger Elektronik-Geräte nicht mehr durch die Gewichtsaufnahmekapazität der Verpackungen begrenzt.

Die standardisierten Container sind ein wesentliches Hilfsmittel für die Globalisierung der Wirtschaft; durch sie konnten die Kosten für weltweiten Transport und damit den globalen Handel enorm reduziert werden. Zuflucht gesucht - Seeking Refuge Wahre Welle. Film-Highlights Bundestagswahlen Zahlen und Fakten: Der Kapitalismus Ohrenkuss Was ist das?

Informationen zur politischen Bildung Nr. Die standardisierte Containerverschiffung senkt die Transportkosten und steigert den Frachtverkehr. Vor allem die Staaten in Asien und der Pazifik-Region verhandeln zurzeit untereinander eine Vielzahl von Freihandelsabkommen und regionalen Zusammenschlüssen.

Wirtschaftswachstum findet vor allem in dieser Region statt. Alle geplanten Freihandelsabkommen und Zollunionen müssen bei der WTO gemeldet werden, um das globale Handelssystem transparent zu gestalten.

Zusätzlich geht die WTO davon aus, dass es rund Abkommen gibt, die bereits in Kraft sind, ihr aber noch nicht gemeldet wurden. Ziel der Abkommen ist es, zwischen den Vertragspartnern bestehende Handelshemmnisse kontinuierlich abzubauen, die Zusammenarbeit in allen handelsrelevanten Bereichen zu verbessern und eine nachhaltige Entwicklung und regionale Integration zu fördern.

Die Europäische Kommission strebt ausgewogene und moderne Freihandelsabkommen mit wichtigen Weltmärkten und Wachstumsregionen an. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft gestärkt werden — für mehr Wohlstand und Beschäftigung in Europa. Angesichts zu befürchtender Wettbewerbsnachteile für europäische Unternehmen auf den Weltmärkten durch bilaterale Abkommensinitiativen wichtiger Handelspartner, wie beispielsweise den USA oder Japan, hat sich die früher zurückhaltende Position der EU zu bilateralen Freihandelsabkommen FHA seit geändert.

Die neue Generation von Freihandelsabkommen ist breit und umfassend angelegt. Die Abkommen betreffen nicht nur tarifäre Fragen wie etwa Fragen des Zolls oder Exportsubventionen , sondern enthalten auch Regelungen zu Dienstleistungen, zum Abbau nicht-tarifärer Handelsbarrieren und anderen handelsrelevanten Aspekten wie Investitionen und Wettbewerbsfragen. Mehr zu aktuell laufenden Verhandlungen finden Sie hier. Handelsschranken abbauen und Handelsbeziehungen gestalten.

Wesentliches Ziel des GATT war es, Zölle und andere Handelsschranken abzubauen und international freie, ungehinderte Handelsbeziehungen abzusichern und zu gestalten. Der WTO gehören derzeit Länder an. Als jüngstes Mitglied ist am Juli Afghanistan beigetreten. Weitere 21 Länder - darunter Somalia, Serbien und Bosnien-Herzegowina - befinden sich im laufenden Beitrittsverfahren.

Deutschland war ein Gründungsmitglied der WTO. Diese betreffen etwa den Handel mit Dienstleistungen, den Agrarbereich oder Anti dump ingvorschriften. Ein wichtiger Meilenstein war auch die 9. Das Abkommen trat am Februar in Kraft. Zudem konnten erste Ziele verwirklicht werden: Zudem wurde ein weiteres "Entwicklungspaket" für die am wenigsten entwickelten Länder beschlossen. Ziel ist dabei, Sicherheit und Vorhersehbarkeit im multilateralen Handelssystem zu schaffen. So können sich zum Beispiel in der EU produzierende Unternehmen mit Rohstoffen, Halbfertigwaren und Bauteilen versorgen, die in der EU nicht verfügbar sind, ohne die sonst üblichen Zollsätze zu zahlen.

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