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Die Bank of Scotland ist eine der traditionsreichsten Banken Europas. Die weltweit agierende Geschäftsbank mit Hauptsitz in Edinburgh (Schottland) ist ein Unternehmen der Lloyds Banking Group.

Entsprechend nimmt Russland auch nicht an der Europäischen Nachbarschaftspolitik ENP teil, da es befürchtet, in dieser nur Juniorpartner zu sein. Monaco und die Europäische Union. Die Suche oder auch das Interesse der Anleger an dem Keyword variiert sowohl jahrübergreifend als auch innerhalb eines Bezugsjahres, wie zweifelsfrei die folgende Abbildung 4 aus Google Trends belegt.

Unsere Themen am 06.12.2018

Dieser Artikel widmet sich den Beitrittskandidaten der Europäischen Union und jenen Staaten, die der EU beitreten möchten oder von verschiedener Seite als mögliche Beitrittskandidaten genannt werden.

Juni ist Albanien offizieller Beitrittskandidat der Europäischen Union. Sie sollen im April beginnen. Mazedonien wurde am Dezember der Status eines Beitrittskandidaten verliehen, jedoch wird noch nicht über einen Beitritt verhandelt, auch gibt es noch keinen Starttermin hierfür.

Das Land hatte am März in Dublin seine Aufnahme offiziell beantragt. Dezember können mazedonische Staatsbürger visumfrei in die EU einreisen. Ein Verhandlungsbeginn im März , der von der schwedischen Ratspräsidentschaft im Dezember vorgeschlagen wurde, war von allen Mitgliedsländern mit Ausnahme Griechenlands befürwortet worden. Diese Staaten werden von der EU als potenzielle Beitrittskandidaten bezeichnet.

Durch dieses SAA wird das zukünftige Mitgliedsland politisch und wirtschaftlich an die EU gebunden und man erhofft sich höhere Stabilität, bevor Beitrittsgespräche begonnen werden. Bosnien und Herzegowina hat sein Beitrittsgesuch am Februar bei der EU gestellt. Juni nach dreijähriger Verhandlungsdauer unterzeichnet.

Juni in Kraft treten konnte. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte diese in einem Urteil verlangt, da bestimmte Minderheiten durch die bisherige Verfassung davon ausgeschlossen sind, für öffentliche Ämter zu kandidieren. Februar offiziell den Antrag auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union ein.

Der Kosovo hat am Februar seine Unabhängigkeit von Serbien erklärt, was von zahlreichen Staaten, darunter Serbien und einige EU-Staaten, nicht anerkannt wird. Einem EU-Beitritt stünden zahlreiche Hindernisse entgegen. Zu den weiteren Problemen gehören die instabile Parteienlandschaft, die sich vor allem eher auf die Vertretung der ethnischen Gruppen spezialisiert als auf Thematiken, die Korruption und Schattenwirtschaft sowie diverse wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme.

Zahlreiche Staaten liegen geographisch zumindest teilweise in Europa. Zudem sind viele Staaten über eine Mitgliedschaft im Europarat oder Abkommen mit der Europäischen Union in der europäischen Politik involviert. Nicht alle diese Staaten verfolgen ein aktives Beitrittsinteresse, sind aber aus geografischen oder politischen Gründen auf lange Sicht mögliche Beitrittskandidaten. Zur Abgrenzung der Beitrittskandidaten gibt es ebenfalls einen Präzedenzfall: Marokko stellte seinen Beitrittsantrag.

Dieser wurde aber am Juli abgelehnt, insbesondere weil Marokko geografisch definitiv nicht auf dem europäischen Kontinent liegt. Diese Länder könnten der EU beitreten und hatten mit Ausnahme von Liechtenstein in der Vergangenheit einen Beitrittsantrag gestellt, diesen aber eingefroren oder zurückgezogen, nachdem sich die innenpolitische Lage geändert hatte bzw. Daneben bestehen teils bilaterale Vereinbarungen, insbesondere mit der Schweiz.

Island ist bereits teilweise in EU-Strukturen integriert. Da Island eine Demokratie ohne nennenswerte Defizite ist, erfüllt es auch die Kopenhagener Kriterien. Eine entscheidende Frage in Beitrittsverhandlungen würden die Fischfangrechte in isländischen Gewässern sein. Island hatte am Juli einen Beitrittsantrag eingereicht. Dies wurde möglich durch die schwerwiegenden Folgen der Finanzkrise ab für Island, die zu einem Regierungswechsel und einer weniger EU-skeptischen Haltung führten.

Island beantwortete den Beitrittsfragebogen und reichte die umfangreichen Unterlagen im Oktober ein. Juli wurden die Beitrittsverhandlungen offiziell aufgenommen. Februar wurde bekannt, dass die isländische Regierung den Beitrittsantrag zurückziehen will. Durch eine Wirtschafts-, Währungs- und Zollunion ist das Land seit mit der Schweiz eng verbunden.

Seit Ende wendet es zudem das Schengener Abkommen an. Das Land war in der Vergangenheit als Steueroase u. Es ist an verschiedenen EU-Programmen und Institutionen beteiligt.

So zahlt das Land jährlich Mio. Bislang hat sich Norwegen viermal um den Beitritt in die EU bzw. Ein erneutes Referendum im Jahr ergab ebenfalls eine mehrheitliche Ablehnung. Die Gründe für die Ablehnung sind vielfältig. Als relativ junge unabhängige Nation sieht man die Abgabe von Souveränität skeptisch. Der Lebensstandard ist einer der höchsten der Welt, so dass ein Beitritt keine Vorteile verspricht.

Dies gilt sogar für die Mehrheit der EU-Befürworter. Diese positiven Eigenschaften des norwegischen Nationalstaates, so das kollektive Selbstverständnis in Norwegen, sind: Demokratie, Friedfertigkeit, gute wohlfahrtstaatliche Ordnung und eine funktionierende und bürgernahe Verwaltung.

National- Staat und Volk werden daher als eine gute und demokratische Gemeinschaft angesehen. Angereichert wird dieses positive Selbstbild durch nationalromantische Verklärungen Norwegens als Idylle von Bauern und Fischern. Wobei anzumerken ist, dass die sozialen Trägergruppen der ländlichen norwegischen Peripherie Stichwort Fischereirechte und Landwirtschaftssubventionen; und allgemein die hohen Subventionen für die norwegische Peripherie sich auch handfeste Vorteile von dem Nicht-Beitritt versprechen.

Die norwegische Parteienlandschaft ist in der Frage gespalten. In den letzten drei Regierungen gab es daher eine Klausel im Koalitionsvertrag, die einen Bruch der Koalition festlegte, wenn einer der Partner die Frage neu aufwirft. Daher ist die Frage bis auf weiteres nicht auf der politischen Tagesordnung. Wenn in den Beitrittsverhandlungen ein für die Isländer akzeptabler Kompromiss bei den Fischereirechten erzielt worden wäre, hätte dies auch für Norwegen eine akzeptable Lösung in Aussicht stellen können.

Die norwegischen Fischer hofften sogar darauf, dass die EU die isländische Fischereipolitik einschränken wird. Vor der Wahl des Storting am Auch wurde darin darauf hingewiesen, dass die EU in Krisenzeiten ihre Beschlussprozesse erheblich beschleunigt, aber Norwegen nicht mithalten könne.

Während die norwegischen Behörden bislang die engen Bindungen zu den nordischen Nachbarn und EU-Mitgliedern Schweden, Finnland und Dänemark als Vorteil sehen, weil man hiermit indirekt auch Einfluss auf die EU nehmen könne, konstatierte die Botschafterin, dass es gerade diese drei Nachbarn sind, die höhere finanzielle Beiträge für Norwegen im EWR fordern.

Die Schweiz hat die Mitgliedschaft bei der Europäischen Gemeinschaft beantragt und Beitrittsgespräche begonnen.

Die Beitrittsverhandlungen wurden allerdings nach der Volksabstimmung vom 6. Seither gab es keine derartigen Bemühungen mehr um eine Mitgliedschaft. Weiterhin hat die Schweiz eine niedrige Arbeitslosenquote und eine sehr hohe Lebensqualität. Eine Reihe solcher Abkommen wurden erfolgreich abgeschlossen. Beispielsweise ist die Schweiz seit Teil des Schengen-Raums.

Jedoch gibt es auch Bestrebungen, dies wieder einzuschränken. Infolge der am 9. Wenn eine Nachverhandlung mit der EU scheitert, kann dies zur Kündigung einer Reihe von getroffenen Vereinbarungen führen. Anfang März hat die Mehrheit des Nationalrates beschlossen, das Beitrittsgesuch zurückzuziehen. Einzig die Ratslinke war dagegen. Mit diesen Ländern, die langfristig Mitglieder der EU werden könnten, da sie politisch zu Europa gehören, sollen Assoziierungsabkommen geschlossen werden.

Armenien ist Mitglied des Europarats und auf diese Weise in die europäischen Strukturen eingebunden. Namhafte Politiker, darunter der ehemalige Parlamentspräsident Arthur Baghdassarjan zur Opposition gehörend , sprachen sich für einen Beitritt Armeniens zur EU aus.

Der ehemalige Präsident Robert Kotscharjan parteilos und die einstige konservative Regierung unter dem Premierminister Andranik Markarjan waren anscheinend mehr an der technischen wirtschaftlich, rechtlich, handelsrechtlich als an der politischen Zusammenarbeit interessiert.

Ein EU-Beitritt ist daher gegenwärtig nicht sehr wahrscheinlich, zumal die armenische Regierung am Oktober ein Beitrittsabkommen zur Eurasischen Wirtschaftsunion unterzeichnete. Aserbaidschan ist seit Mitglied des Europarats und auf diese Weise in die europäischen Strukturen eingebunden. Der parlamentarische Kooperationsausschuss zwischen der EU und Aserbaidschan, dem beiderseitig hochrangige Politiker angehören, hält einen Beitritt Aserbaidschans zur EU für möglich.

Georgien hat Interesse an einer EU-Mitgliedschaft bekundet. Kulturell betrachten sich die überwiegend christlich-orthodoxen Georgier als Europäer. Seit dem Kaukasuskrieg um die umstrittenen Territorien Abchasien und Südossetien fand eine deutliche Annäherung an die Europäische Union statt. Das wirtschaftliche und politische Assoziierungsabkommen wurde zwischen Georgien und der EU am Juni in Brüssel geschlossen.

Moldawien ist eines der ärmsten Länder Europas und somit vermutlich mittelfristig kein EU-Beitrittskandidat. Rumänien bemüht sich jedoch um die Heranführung des Nachbarlandes an die europäischen Strukturen siehe auch: Bewegung zur Vereinigung von Rumänien und Moldawien.

Das wirtschaftliche und politische Assoziierungsabkommen zwischen Moldawien und der EU wurde am Die Ukraine ist seit Mitglied des Europarats. Auf dem EU-Ukraine-Gipfel am 9. September in Paris nannte der Präsident das Wunschdatum Die EU hat zwar eine Mitgliedschaft nicht ausgeschlossen, aber es wird zunächst ein Assoziierungsabkommen ausgehandelt, das die ukrainische Regierung gerne bis Ende fertigstellen wollte.

Der Name wurde nicht zufällig gewählt. Der Westen der Ukraine tendiert schon lange zur EU und hat starke Kontakte nach Polen , während der bisher politisch vorherrschende Osten des Staates die bisherige Verbindung zu Russland beibehalten bzw.

Gleichzeitig kritisierte es die mangelnde Pressefreiheit in dem Land und forderte eine Untersuchung über das Verschwinden des Journalisten Wassilij Klimentjew.

Der wirtschaftliche Teil des Assoziierungsabkommen wurde am Juni vom Präsident Petro Poroschenko unterzeichnet. Damit ist es das einzige europäische Land, das gegen seinen Willen nicht Mitglied im Europarat ist. Mai gründete es zusammen mit Russland und Kasachstan die Eurasische Wirtschaftsunion , welche am 1. Januar ihre Arbeit aufnahm. Über die östliche Partnerschaft hinaus gibt es Staaten, die geografisch teilweise in Osteuropa liegen. Ein Teil von Kasachstan liegt westlich des Ural und damit nach der strahlenbergschen innereurasischen Grenzziehung in Europa.

Das Land wird vom Europarat als europäische Nation angesehen, wie er in einer offiziellen Erklärung von verlautbarte, und könnte damit auch Mitglied im Europarat werden.

Mai als Eurasische Wirtschaftsunion gegründet und nahm am 1. Januar ihre Arbeit auf. Es wird allgemein angenommen, dass Russland , obwohl es Mitglied des Europarats ist, auch langfristig der EU nicht beitreten wird.

Davon abgesehen scheint auch Russland selbst nicht ernsthaft an einer EU-Mitgliedschaft interessiert zu sein, denn diese widerspräche seinem Selbstverständnis als Weltmacht. Entsprechend nimmt Russland auch nicht an der Europäischen Nachbarschaftspolitik ENP teil, da es befürchtet, in dieser nur Juniorpartner zu sein. Ein weiterer Ausbau der Kooperation ist nicht geplant. Vielmehr strebt Russland eine eigene, eurasische Integration an. Worüber die Polizei ungerne redet: Es gibt auch Gewalt seitens der Beamten.

Wie sicher ist Tihange 2? Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Sicherheit gewährleistet sei — und bezieht sich dabei auf eine Stellungnahme der Reaktorsicherheitskommission. Doch was steht da wirklich drin? In Niger trifft sie ihren Amtskollegen Kalla Moutari. Deutschland finanziert Ausrüstung und Ausbildung für viele der Sicherheitskräfte in dem westafrikanischen Land. Wen bezahlt die Bundesregierung da eigentlich? Habe ich gesagt, überrascht? Nein, es gibt ihn schon diesen Krieg, in der Ostukraine sterben täglich Menschen, auf beiden Seiten.

Die deutsche Asylpolitik scheint vielerorts vor allem einem Motto zu folgen: Insbesondere nach Afghanistan wollen Bund und viele Länder verstärkt abschieben — obwohl die Vereinten Nationen dringend vor der sich dramatisch verschlechternden Sicherheitslage warnen. Wer da abgeschoben wird, wird öffentlich kaum diskutiert. Dabei sind viele darunter, die seit Jahren hier leben, Arbeit haben oder eine Ausbildung, und die die deutsche Wirtschaft dringend bräuchte. Eine Reise durch Bayern, wo sich immer mehr Mittelständler über die Abschiebepolitik des Landes empören.

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