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Wertschöpfungstiefe Die Fertigungstiefe eines Unternehmens misst den Anteil der von einem Unternehmen in einer Wertschöpfungskette Supply Chain erbrachten Leistungen bei der Gütererstellung. Es wird somit sichergestellt, dass der Wertverlust der einen Position durch den Kursgewinn der Gegenposition kompensiert wird und die Gesamtposition bezüglich des Risikos ausgeglichen ist. Warum eigentlich kann China ein Veto einlegen, wenn Nord- und Südkorea den Krieg offiziell beenden wollen? Obwohl ein Unternehmen kurzfristig Produkte zu einem Betrag verkaufen kann, der lediglich die variablen Kosten deckt, gilt es langfristig alle Kosten zu decken um ein wirtschaftliches Agieren zu sichern. Wieder zurück in Ägypten infizierte er sich nach einer Fischvergiftung mit der Ruhr und starb mit nur 32 Jahren, ohne seine Mission, den Niger zu entdecken, erfüllt zu haben.

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Fjärde finden sich vor allem an der schottischen und nordenglischen Nordseeküste. Die Fjärde gehen nach Süden in eine Kliffküste über, die vor allem aus Moränen der Eiszeitgletscher entstanden sind. Durch den horizontalen Aufprall der Nordseeküste entstehen hier Abbruchküsten; das Material, das dabei abbricht, ist wichtiger Sedimentlieferant für das Watt auf der anderen Seite der Nordsee.

Sowohl in Südnorwegen als auch an der schwedischen Küste des Skagerraks finden sich Schären. Strandflaten , die sich vor allem in Südnorwegen finden, sind Gesteinsplatten, die oft mehrere Kilometer Ausdehnung haben, fast vollkommen abgeschliffen wurden und heute oft wenige Meter unter der Meeresoberfläche liegen.

Die Flachküste der südlichen und östlichen Küste bis hinauf nach Dänemark ist in ihren Grundzügen zwar ebenfalls eiszeitlich geformt, ihre Form wird jedoch vor allem durch das Meer und Sedimentablagerungen bestimmt. Das Wasser lagert Sedimente ab. Im mikrotidalen Bereich bis 1,35 Meter Tidenhub , wie etwa an der niederländischen oder der dänischen Küste, bilden sich Strandwälle mit Dünen. Im mesotidalen Bereich 1,35 bis 2,90 Meter Tidenhub bilden sich Barriereinseln , im makrotidalen Bereich über 2,90 Meter , wie etwa in der Elbmündung, bilden sich unterseeische Sandbänke.

Die niederländischen West- und die deutschen Ostfriesischen Inseln sind Barriereinseln. Sie entstanden an den Brandungskanten des Meeres, an denen durch die Brandung Sedimente aufgeschüttet und hinter denen durch die brechenden Wellen Sedimente abgetragen wurden. Die ersten Pflanzen begannen auf den Sandbänken zu siedeln, das Land verfestigte sich.

Obwohl sie heute befestigte Inseln sind, befinden sich einige von ihnen auch weiterhin in Bewegung. Für die ostfriesische Insel Juist beispielsweise sind seit fünf verschiedene Kirchplätze nachweisbar, da der Ort des Kirchenbaus mit der sich verlagernden Insel Schritt halten musste.

Zeitweise bestand Juist auch aus zwei Inseln, bevor es wieder zusammenwuchs. Die benachbarte Insel Wangerooge verschob sich in den letzten dreihundert Jahren einmal um ihre komplette Länge nach Osten. Aufgrund der herrschenden Umweltbedingungen wird auf den Ostfriesischen Inseln an den Westküsten Land abgetragen, während sich an den Ostküsten Sedimente ablagern.

Die Westküsten werden deshalb heutzutage verstärkt von den Menschen geschützt. Die Nordfriesischen Inseln sind hingegen aus den Resten alter Geestkerninseln entstanden, die durch Sturmfluten und Wassereinwirkungen teilweise abgetragen und vom Hinterland getrennt wurden. Sie sind deshalb oft höher und in ihrem Kern weniger stark Veränderungen ausgesetzt als die südlich liegenden Inseln. Die Halligen sind Reste des in mittelalterlichen Sturmfluten untergegangenen Marschlandes. Von einmal über hundert Halligen existieren heute nur noch zehn, die übrigen sind entweder abgetragen oder ans Festland angedeicht worden.

Noch bis in das Zum Schutz der Inseln wurden kleinere Wälder angelegt. Dies ist eine von Ebbe und Flut geprägte Landschaft, von der wichtige Teile mittlerweile zum Nationalpark erklärt wurden. Die Insel Helgoland bildet einen Ausnahmefall, da sie nicht durch das auflaufende Watt entstand, sondern erheblich älter ist und aus Buntsandstein besteht. Diese sind relativ flach, so dass bereits eine relativ geringe Erhöhung des Wasserstandes ausreicht, um weite Landstriche unter Wasser zu setzen.

Zudem sind Stürme aus westlichen Richtungen an der Nordsee besonders heftig, so dass die gefährdetsten Stellen die südöstlichen Küsten sind. Winde aus Nordwest treffen dabei vor allem die Niederlande und die niedersächsische Küste, Winde aus West- bis Südwest die schleswig-holsteinische Küste.

Bis in die frühe Neuzeit hinein lagen die Opferzahlen oft bei mehreren zehntausend oder gar hunderttausend Opfern pro Flut. Inwieweit diese Zahlen zuverlässig sind, kann aber nach heutigem Wissen nur schwer eingeschätzt werden. Die erste aufgezeichnete Flut war die Julianenflut in den Niederlanden, deren Datumsangabe Februar allerdings heute bezweifelt wird.

Bei der Sturmflut von überliefern die Chroniken Dabei versank auch die heute sagenumwobene Stadt Rungholt. Die Insel Strand entstand. Übrig blieben die Halligen. Bei der Neujahrsflut wurde die Düne von Helgoland getrennt. Jahrhundert trafen schwerwiegende Sturmfluten die Niederlande mit der Hollandsturmflut , die am 1. Februar für über 2. Februar , bei der Hamburger starben. Da nach der Hamburger Flut jedoch der Deichbau und der Küstenschutz erheblich verbessert worden war, kam es hier nur zu Sachschäden.

Februar wurden innerhalb von drei Tagen fünf Fluten vom Sturm auf maximale Höhen getrieben. Aufgrund des verbesserten Küstenschutzes kam es jedoch nur zu einigen Sachschäden. Der Übergangsbereich zwischen Land und Meer an den Gegenden mit flacher Küste war ursprünglich stark amphibisch geprägt.

In den besonders durch Sturmfluten bedrohten Gegenden siedelten die Menschen zuerst auf natürlichen Erhebungen wie Geestzungen , Dünen oder Uferwällen. Letztere boten aber nur in Phasen sinkender Meeresspiegel hinreichend Schutz. So wurden schon im 1. Jahrhundert Siedlungen auf Warften errichtet — künstlichen Hügeln von teilweise mehreren Metern Höhe. Jahrhundert und hielt bis ins Die ersten Deiche waren kleine Ringdeiche um einzelne Felder, die im Sommerhalbjahr ausreichten, die Feldfrüchte, vor allem Hafer und Pferdebohnen , bis zur Ernte zu schützen, aber von den schweren Sturmfluten des Winterhalbjahrs überflutet wurden.

Zwar war man schon im Zudem lag bei örtlicher Selbsthilfe die Last der Reparatur von Deichbrüchen bei denjenigen, die am stärksten von einem Meereseinbruch geschädigt worden waren. Erst staatliche Koordination und wirtschaftliche Potenz wie die der Grafschaft Oldenburg konnte die Dienste der Marschbauern und kommerzieller Unternehmer zu effektiven Deichbauten zusammenfassen. Von ihnen wurden mit technischen Errungenschaften auch Irrwege übernommen.

Die so gebauten Stackdeiche erwiesen sich bei Sturmfluten als anfällig gegen überschlagende Wellen. Zudem wurde das verbaute Holz zunehmend von der Schiffsbohrmuschel zerfressen, die durch den internationalen Seeverkehr aus tropischen Gewässern eingeschleppt worden war. Mit der Verfügbarkeit von Baumaschinen konnten ab dem späten Auf besonders weichem Untergrund werden aber Deiche durch Spundwände verstärkt, weil zusätzlich aufgeschüttete Erde im Untergrund versinkt.

Nach der niederländischen Watersnood und der Sturmflut an der deutschen Nordseeküste und in Hamburg wurden nicht nur die Deiche noch einmal erhöht. Seither wurden vor allem im Rhein-Maas-Schelde-Delta aber auch an der deutschen Nordseeküste zahlreiche Flussmündungen und Meeresarme durch Sperrwerke gesichert. Um die Küste als natürlichen Lebensraum nicht zu sehr zu beeinträchtigen, sind diese Sperrwerke zunehmend so eingerichtet und gesteuert, dass sie normale Gezeitenströme ganz oder teilweise zulassen und nur bei Sturmflut geschlossen werden, vgl.

Heutiger Küstenschutz an der flachen Nordseeküste besteht aus mehreren Ebenen. Das Deichvorland nimmt dem Meer bereits einiges an Kraft, mit dem es auf den Deich treffen kann. Liegt der Deich direkt am Meer, ist ein besonders gesicherter Schardeich notwendig. Der Seedeich wurde im Laufe der Zeit immer höher bis zu 10 Meter und bekam ein flacheres Profil, um ebenfalls die Angriffskraft der Wellen zu schwächen. Moderne Deiche sind bis zu Meter breit.

Dahinter folgt ein Deichverteidigungsweg und meist weiteres dünn besiedeltes Land. Ältere Deichlinien im Hinterland werden mancherorts als zusätzlicher Schutz erhalten, vielerorts aber abgetragen, in Marschen und Poldern ist selbst Erde kostbar. Auch Dünen tragen zum Küstenschutz bei. Mancherorts, besonders an der holländischen Küste zwischen Hoek van Holland und Den Helder , bilden sie den alleinigen Schutz. Andernorts, etwa in Zeeland und auf einigen Nordfriesischen Inseln , wurden sie durch Deiche verstärkt.

Sie werden heute mit Strandhafer bepflanzt, um sowohl Erosion durch Wind und Wasser als auch das Wandern der Dünen selbst zu vermindern. Die südliche Nordseeküste ist sehr dicht besiedelt und wird dementsprechend stark genutzt. In einem Kilometer-Bereich an der Küste leben 80 Millionen Menschen, davon fast die gesamte Bevölkerung der Niederlande und Belgiens, fast alle davon in urbanen Gegenden.

In diesen Bereichen haben die Küstenregionen eine Bevölkerungsdichte von über 1. Der Küstenabschnitt zwischen Hamburg und Brüssel ist stark industrialisiert. Obwohl die faktische Kontrolle der Nordsee seit der Zeit der Wikinger entscheidend für die Machtverhältnisse in Nordwesteuropa war und sich seit dem Ersten Englisch-Niederländischen Seekrieg zur Frage der Weltpolitik entwickelte, gehörte die Nordsee bis nach dem Zweiten Weltkrieg juristisch niemandem, die angrenzenden Staaten nahmen nur schmale Küstengewässer für sich in Anspruch.

In den letzten Jahrzehnten hat sich dies allerdings gewandelt. Die an die Nordsee angrenzenden Länder beanspruchen die Zwölfmeilenzone. In der Zwölfmeilenzone nehmen die Länder beispielsweise das exklusive Recht zur Fischerei wahr. Island konnte in den sogenannten Kabeljaukriegen international eine Meilen-Zone der Fischfangrechte durchsetzen, der sich die EU -Staaten anschlossen und so faktisch die Nordsee gegenüber anderen Ländern verschlossen.

Nachdem unter der Nordsee Bodenschätze gefunden worden waren, nahm Norwegen die Rechte des Übereinkommens über den Festlandsockel für sich in Anspruch, woraufhin die anderen Staaten ebenso verfuhren. Der Nordseeboden ist weitgehend entsprechend dem Mittellinienprinzip aufgeteilt, nach dem die Grenze zwischen zwei Küstenstaaten auf einer gedachten Mittellinie liegt.

Nur zwischen den Niederlanden, Deutschland und Dänemark wurde der Boden nach langwierigen Auseinandersetzungen und einem Spruch des Internationalen Gerichtshofs [16] anders verteilt. Da Deutschland aufgrund seiner geografischen Positionen sonst nur einen sehr kleinen Teil Boden im Verhältnis zur Küstenlinie bekommen hätte, gehört nun noch ein weiteres Feld, der sogenannte Entenschnabel , zur deutschen ökonomischen Zone. In Bezug auf Umweltschutz und Meeresverschmutzung hat die bzw.

Im Wattenmeer sind jeweils die nationalen Staaten zuständig, die dieses Problem national unterschiedlich lösen; um eine gemeinsame Politik in Bezug auf das Wattenmeer zu gewährleisten, tagt die Trilaterale Wattenmeerkommission.

Für Schiffssicherheit und eine Koordinierung des Seeverkehrs soll die Europäische Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs sorgen, die Anfang ihre Arbeit aufnahm. Es stand zu vermuten, dass sich weitere Felder unter der Nordsee befinden würden, jedoch waren zu diesem Zeitpunkt die Besitzrechte an der Nordsee im Hochseebereich unklar. Die erste kommerzielle Ausbeutung erfolgte ab , das Ekofisk-Öl wurde erst mit Tankern, ab mit einer Pipeline ins englische Cleveland und seit auch mit einer weiteren Pipeline ins deutsche Emden geleitet.

Obwohl die Produktionskosten vergleichsweise hoch sind, haben die hohe Qualität des zu fördernden Öls, die politische Stabilität der Region und die Nähe zu den Absatzmärkten Westeuropas die Nordsee zu einer wichtigen Ölregion werden lassen.

Die meisten Plattformen befinden sich im britischen Sektor der Nordsee, gefolgt vom norwegischen, dem niederländischen und dem dänischen Sektor. Schätzungen gehen davon aus, dass sich allein im norwegischen Sektor 54 Prozent der Öl- und 45 Prozent der Gasreserven befinden.

Das norwegische Staatsunternehmen Statoil erhält, einem norwegischen Gesetz entsprechend, mindestens 50 Prozent der Anteile an Ölfeldern, die im norwegischen Sektor liegen. Wozu das Segel auf dem Rücken diente, ist unbekannt; die einen vermuten, es diente wie ein Sonnenkollektor der Wärmegewinnung, andere glauben, es diente im Gegenteil der Wärmeabgabe.

Und dann kam die Katastrophe: Am Ende des Perm, vor etwa Millionen Jahren, steht das vermutlich schlimmste Massenaussterben der bisherigen Erdgeschichte. Es könnte sich über einen längeren Zeitraum hingezogen haben jüngere Befunde sprechen aber eher dagegen ; nach Angaben mancher Autoren sollen 96 Prozent aller Arten im Meer ausgestorben sein, darunter die damaligen Korallenarten.

Was für ein Ereignis kann eine derart gewaltige Vernichtung von Leben bewirkt haben? Im heutigen Sibirien gab es vor rund Millionen Jahren gewaltige Vulkanausbrüche - dabei wurden zwei bis drei Millionen Kubikkilometer Lava auf die Erdoberfläche geschleudert und bedeckten fast 1,6 Millionen Quadratkilometer Land in einer Höhe von bis zu 4. Möglicherweise kam auch noch ein Meteoriteneinschlag hinzu, darauf jedenfalls deuten Funde bestimmter Isotope, Gase und Metalle aus dem Weltall in Sedimenten aus dieser Zeit hin.

Die Vulkanausbrüche müssen riesige Mengen Kohlendioxid freigesetzt; und tatsächlich lässt sich ein Anstieg des Kohlenstoff-Gehalts in der Atmosphäre nachweisen. Methan ist ebenfalls ein Treibhausgas, hätte die Erwärmung also weiter verstärkt - worauf weiteres Methanhydrat freigesetzt wurde.

So könnte der Kohlenstoff-Gehalt in der Atmosphäre erklärt werden, und eine Temperaturerhöhung lässt sich anhand der Sauerstoff-Isotope auch nachweisen: Die Erde wurde damals um durchschnittlich 6 Grad Celsius wärmer.

Und so kam es zur Katastrophe. Ohne Vegetation aber wurde der Boden schnell erodiert eine stark zunehmende Erosion zu dieser Zeit wurde anhand von Schwemmkegeln in Russland, Südafrika, Australien, Indien und Spanien und anderen Nachweisen auf der gesamten Erde nachgewiesen.

Dazu kam ein zurückgehender Sauerstoffgehalt in der Luft: Das dürfte das Leben an Land zusätzlich geschwächt haben. Auch scheint die Ozonschicht, möglicherweise durch Reaktionen mit bei den Vulkanausbrüchen freigesetzten Gasen, geschwächt gewesen zu sein darauf deuten geschädigte fossile Sporen hin.

An Land starben etwa 70 Prozent der Arten aus; in den Meeren noch mehr. Hier könnte die Erwärmung der Erde infolge des verstärkten Treibhauseffektes die Meeresströmungen geschwächt und zu Sauerstoffmangel geführt haben Gesteine, die auf niedrigen Sauerstoffgehalt hindeuten, finden sich aus dieser Zeit fast überall aus der Welt; die einzige Ausnahme ist - aus noch unbekannten Gründen - Oman. So manches Element dieser Erklärung ist noch Spekulation; aber was immer genau die Gründe waren: Das Erdaltertum war mit dem Aussterben zahlreicher Arten zu Ende.

Es begann ein neues Kapitel in der Geschichte des Lebens auf der Erde — das Erdmittelalter, besser bekannt als die Zeit der Dinosaurier. Kurz vor Ende des Jahrhunderts entdeckte der Naturforscher Georges Cuvier, dass es vor der heutigen Welt andere Welten gegeben hat: Seine Vermutung, dass "irgendeine Katastrophe" hierfür verantwortlich war, führte zur Entdeckung von Massenaussterben, die die Geschichte des Lebens begleiteten.

Daher zeigt Gestein aus dieser Zeit auch viele Meerestiere. Der Fisch, der aus der Urzeit kam: Die Jagd nach dem Quastenflosser Tiktaalik hat auch das Handgelenk erfunden: Der Fisch in uns Heute gibt es noch sechs Arten Lungen- fische , die in Afrika, Australien und Süd- amerika leben und wie die Quastenflosser als lebende Fossilien gelten. Der hohe Sauerstoffgehalt der Luft im Karbon hat viele Forscher überrascht: Müsste er nicht zu verheerenden Feuern führen, die die Wälder vernichtet hätten?

Die Lösung dieses Rätsels scheinen die Sümpfe und die hohe Luftfeuchtigkeit zu sein, die wohl das Schlimmste verhindert haben. Der versteinerte Wald von Chemnitz: Stämme aus diesem Wald sind im Naturkundemuseum in Chemnitz zu sehen.

Was beendete das Devon? Die Pflanzen erfinden den Samen In den Wäldern der Karbonzeit machten die Pflanzen eine wesentliche Weiterentwicklung durch, die die sexuelle Fortpflanzung betraf. Katastrophen in der Erdgeschichte Kurz vor Ende des Wie die Hilfsorganisation Sea-Eye mitteilte, müssen die Trink- und Brauchwasservorräte inzwischen streng rationiert werden.

Die 17 Migranten an Bord müssten sich eine Toilette teilen und ohne Matratzen und Wechselkleidung auskommen. Auf dem zweiten Boot befinden sich nach Angaben des Kapitäns mehr als 30 Flüchtlinge.

Sie seien seekrank und leiden unter Dehydrierung. Malta, Italien und Spanien lehnen die Aufnahme der Flüchtlinge ab. Deutschland und die Niederlande erklärten sich nur zur Aufnahme bereit, wenn auch andere Länder mitmachen. Laut Polizei drangen die Täter in das Betriebshäuschen ein.

Dort hätten sie die Stromversorgung unterbrochen. Der Sachschaden liegt bei Aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Fernsehen, Radio, im Web und als App.