Finanzdimensionen

Der Anteil der Finanzierungskosten in der Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen zum beträgt somit €. Würde die Fremdkapitalquote im o. g. Beispiel im Jahr 03 wieder auf 80 % ansteigen, so dürfte bei der Berechnung der Rückstellung zum nur die Quote von 79 % berücksichtigt werden (vgl.

Ein Buchungskreis hat eine oder mehrere Feldstatusvarianten.

Entitätsunterstützte Dimensionen

Im Büro türmen sich kisten- und ordnerweise alte Rechnungen, Bestellungen, Angebote und Auftragsbestätigungen? Dann schaffen Sie Ordnung – werfen Sie im Jahr alles weg, was Sie laut Gesetz nicht unbedingt aufbewahren müssen.

Zieht ein Benutzer um, so sind diese Einstellungen dort nicht unmittelbar gegeben. Die Uhrzeiten auf dem Applikationsserver und dem Präsentationsserver können voneinander abweichen. Ordner in den Favoriten können nicht gelöscht werden. Batch-Input-Mappen müssen unbedingt im Status "hell" abgespielt werden, um auftretende Fehler zu vermeiden. Jobs müssen immer auf dem eigenen Applikationsserver ablaufen. Batch-Input-Mappen sind nur für listerzeugende Vorgänge einsetzbar; nicht aber für datenbankändernde.

Warnungen sind Meldungen, die immer in der Nachrichtenzeile erscheinen. Informationen erscheinen immer als Pop-Up. Eine Transaktion sperrt die Aufrufung gegen andere Benutzer.

Das Icon Roter Ball dient zum Abspeichern. Eine Transaktion läuft stets in einem Modus. Favoriten lassen sich in Ordner gruppieren. Ein Job wird eingesetzt, um den Systemverwalter von Routineaufgaben zu entlasten. Ein Job wird eingesetzt zur Automatisierung von Arbeitsabläufen. Ein Job wird eingesetzt, um die Dialogprozesse zu entlasten. Ein Job wird eingesetzt für periodisch auftretende Einlesevorgänge von Datenbeständen. Ein Job, der nur periodisch läuft, darf nur einen Step haben.

Das Quick-Info auf einem Icon kann langsam erscheinen. Das Quick-Info auf einem Icon kann interaktiv abfragen, ob es erscheinen soll. Das Quick-Info auf einem Icon kann schnell erscheinen. Die Cursorbreite kann schmal gesetzt werden. Die Cursorbreite kann mittel gesetzt werden. Die Cursorbreite kann breit gesetzt werden.

Ein Benutzer kann einem Kollegen mehr Transaktionen erlauben, als ihm selbst zustehen. Eine Transaktion kann mehrmals im Easy Access stehen. Eine Transaktion kann in mehreren Modi gerufen werden. Eine Transaktion kann in den Favoriten hinterlegt werden.

Der Job-Wizard ist über die Jobdefinition erreichbar. Eine Liste kann im Office des Arbeitsplatzes gespeichert werden. Eine Liste kann im Berichtsbaum gesichert werden. Eine Liste kann an andere Benutzer gesendet werden.

Eine Liste kann als Excel-Liste gespeichert werden. Eine Liste kann über die Spoolausgabe gedruckt werden. Das automatische Zahlungsprogramm berücksichtigt Skontofristen.

Es hängt von der Art der Zahlsperre ab, ob sie durch manuelle Eingriffe in der Zahlungsvorschlagsliste zurückgenommen werden kann. Wenn ein Kunde auch Lieferant ist, können sowohl Zahl- als auch Mahnprogramm offene Posten verrechnen. Dabei kann jeder Buchungskreis separat entscheiden, ob diese Verrechnungen stattfinden sollen. Ein zu zahlender Beleg kann in mehreren Zahlläufen mit Status zahlbar auftreten, solange die Buchungsperiode der Entstehung des offenen Postens geöffnet ist.

Ein Scheck kann auch erstellt werden vom maschinellen Zahlprogramm, wenn die Adressdaten des Kreditoren fehlen. Ein abweichender Regulierer hat auf Mandantenebene höhere Priorität als ein abweichender Reguliere auf Buchungskreisebene. Wenn der Vorschlagslauf im F abgeschlossen ist, generiert das System eine Ausnahme- und Zahlungsvorschlagsliste. Bei der Optimierung nach Bankgruppen versucht das maschinelle Zahlprogramm über eine Bank desselben Clearingsystems der Hausbank zu regulieren.

Bei der Verarbeitung eines Zahlungsvorschlages kann der Schlüssel eines Sachbearbeiters hinterlegt werden, so dass nur die von ihm betreuten Kreditorenrechnungen angezeigt werden. Die Berechnung der Abgrenzungsbeträge wird automatisch durchgeführt. Wenn ein Szenario einem Nicht-Führendem Ledger zugeordnet wurde, kann es keinem anderem Ledger mehr zugeordnet werden. Das Führende Ledger wird auf Mandantenebene definiert. Nicht-Führende Ledger können optional danach zusätzlich auf Buchungskreis-, Kostenrechnungskreis- und Segmentebene aktiviert werden.

Die Belegaufteilung erfordert, dass der eingebende Sachbearbeiter weitere Sachkontenzeilen erfasst, um z. Ein Buchungsbeleg wird grundsätzlich für alle Ledger erzeugt.

Vererbung bedeutet, dass Merkmalsausprägungen von Kontierungen von einer Belegzeile in andere Belegzeilen projiziert werden. Ein Aufteilungsverfahren ist die Summe der Aufteilungsregeln aller Geschäftsvorfälle. Die Ableitung des Segments aus dem Profitcenter ist der Standardweg. Kunden können sich über ein BAdI aber auch andere Ableitungslösungen selbst programmieren. Die Belegaufteilung kann auf dreierlei Weise erfolgen: Passive Belegaufteilung hierbei erzeugt das System automatische Verrechnungszeilen pro im Customizing hinterlegtem Verrechnungskonto , Aktiver Split genutzt bei Nachfolgebelegen wie z.

Nur genau ein Verfahren kann jeweils gleichzeitig eingesetzt werden. Die Versendung von Saldenbestätigungsanliegen an Debitoren sollte nach dem Bewertungslauf von Fremdwährungen im Schedule Manager eingeplant werden. Ein Fertigungsauftrag über Stück verzeichnete Materialentnahmen von Euro.

Die Kalkulationsvariante ermittelte Gemeinkosten von Euro. Die WIP betragen Euro. Ältere Belege dürfen archiviert werden. Umgliederungen weisen Salden von kreditorischen Debitoren als Verbindlichkeiten aus. Die Kontenfindung für die Accrual Engine geschieht durch sogenannte Ableitungsregeln. Der Schedule Manager ermöglicht eine ereignisgesteuerte Verarbeitung durch sogenannte Events des Basissystems. Buchungskreise, die eine Anwendungskomponente der Accrual Engine nutzen, müssen diese Anwendungskomponente zugeordnet erhalten.

Sie müssen vom Kunden bei Bedarf aktiviert werden. Eigenentwicklungen von Anwendungskomponenten seitens des Kunden werden nicht unterstützt.

Ledger lassen sich zu Ledgergruppen zusammenfassen. Eine Substitution enthält Voraussetzung: Im Anlagenstammsatz können die Entitäten Segment und Profitcenter direkt hinterlegt werden. Ableitungen aus zugeordneter Kostenstelle oder einem kontiertem Innenauftrag finden nicht statt.

Da das Kontenplansegment besteht, kann auch sofort im Buchungskreis ZZ30 eine Sachkontenbuchung erfolgen. Anlagenwerte werden kumulativ ins neue Jahr vorgetragen. Der Belegsplit wird zunächst mandantenweit aktiviert, kann danach aber buchungskreisspezifisch deaktiviert werden. Die Berechtigungsgruppe in der Buchungsperiodenvariante kann ermöglichen, dass ein Leiter der Hauptbuchhaltung noch in einer Periode buchen darf, die anderen Sachbearbeitern schon verwehrt sind. Saldovorträge können beliebig oft ausgeführt werden.

Der Saldovortragslauf trägt Bilanzkonten auf sich selber vor, Erfolgskonten auf ein Ergebnisvortragkonto. Ein Ledger darf bis zu vier Szenarios zugeordnet erhalten. In jedem Hauptbuch gibt es genau ein Führendes Ledger. Es ist das einzige Ledger, das eine Integration mit dem CO hat. Die Kontenlösung zeigt unterschiedliche Bewertungen pro Rechnungslegungsvorschrift. Sie ist leicht zu implementieren, hat aber den Nachteil, dass der Kontenplan anschwillt.

Anhand des Buchungsdatums ermittelt das System die Buchungsperiode und überprüft anhand der Buchungsperiodenvariante, ob die Belegpositionen buchbar sind. Die Kontenfindung für die Accrual Engine-Buchungen kann abhängig hinterlegt werden pro Buchungskreis, Rechnungslegungsvorschrift und Abgrenzungsart. Vorgangsschlüssel unterstützen bei der Kontenfindung bei Kursdifferenzen in Fremdwährungsfällen.

Es gibt die Szenarien Kostenstellenfortschreibung, Werksfortschreibung, Profitcenter-Fortschreibung, Segmentierung, Leistungsartenfortschreibung, Innenauftragsfortschreibung und Umsatzkostenverfahren. Die Findung eines Funktionsbereiches kann in Reihefolge der Prioritäten erfolgen durch: Nicht-Rechnungswesen-Module können ihn aber nicht einsetzen; auch sind keine logistischen Funktionen wie z.

Wertberichtigungen zu Forderungen können als Sonderhauptbuchvorgang Einzelwertberichtigung, als pauschalierte Einzelwertberichtigung mit SAPF und als Pauschalwertberichtigung durch Easy Access-Transaktion gebucht werden. Die Kontenlösung des Klassischen Hauptbuches und die Ledgerlösung des Neuen Hauptbuches sind als gleichwertig zu betrachten.

Beide Ansätze vermögen eine GuV nach Umsatzkostenverfahren zu erstellen. Bewertungsläufe zur Materialbewertung schreiben auf Wunsch den Materialstamm in den Wertfeldern fort und buchen etwaige Preisänderungen von Lagerbeständen. Im Stammsatz eines Debitoren lässt sich ein Schlüssel für die pauschalierte Einzelwertberichtigung hinterlegen. Es wird für das Merkmal Segment eine Bilanz gewünscht. Toleranzgruppen lassen sich auf Geschäftsbereichsebene, Buchungskreisebene und Kostenstellengruppenebene hinterlegen.

Die Materialbewertungsebene kann Werk, Kostenrechnungskreis und Buchungskreis sein. Ein vollständiges Sachkonto umfasst ein Kontenplan- und ein Buchungskreissegment. Eine Belegart findet genau einen Belegnummernkreis. Eine Belegart kann das Nettoverfahren ermöglichen.

Die Geschäftsjahresvariante benennt die momentan offenen Buchungsperioden. Für jede Rate einer Ratenzahlung muss eine Zahlungsbedingung festgelegt werden. Sachkontentoleranzgruppen werden im Customizing definiert und Sachkontenstammsätzen in der Anwendung zugewiesen. Ein vollständiges Debitorenkonto umfasst: Allgemeine Daten, Einkaufsdaten für die Einkaufsorganisation und Buchungskreisdaten.

Ein Buchungskreis kann mehrere operative Kontenpläne haben. Im Kassenbuch soll ein Aufwandsvorgang auf zwei Kostenstellen verteilt werden. Es muss zunächst auf eine Kostenstelle der volle Betrag gebucht werden und danach eine Umbuchung auf die andere im CO erfolgen.

Die Bewegungsart kennt einen Vorgangsschlüssel, der zur Kontenfindung beiträgt. Eine Kontengruppe gruppiert ähnliche Stammdaten. Die Kontogruppe des Debitorenstammsatzes regelt die Kontenfindung des Forderungskontos. In der Enjoytransaktion für das Kassenbuch lassen sich unter anderem folgende Geschäftsvorfälle buchen: Eine Kundenkreditkontrolle kann buchungskreisübergreifend realisiert werden.

Um die zu erstattenden Auslagen einem Mitarbeiter zu bezahlen, muss im FI-TM ein Kreditorenstamm manuell hinterlegt werden, wobei zu beachten ist, dass Mitarbeiternummer und Kreditorennummer gleich lauten.

Um nach landesüblichen Bilanzierungsrichtlinien veröffentlichen zu können, gibt es Landeskontenpläne. Bei entsprechender Customizingeinstellung lässt sich aus einem gebuchten Beleg Kasse an Bank Euro eine Belegänderung auf Bank an Kasse im Enjoykassenbuch vornehmen. Bei externer und interner Belegnummernkreisen sieht man den Stand der letzten Nummernvergabe. Posten, die den Status "ausgeglichen" erhielten, lassen sich nicht mehr stornieren. Eine Stornierung mit Negativbuchung setzt die Verkehrszahlen auf Null zurück und bucht die Sachkonten mit negativen Werten.

Ein Buchungskreis hat eine oder mehrere Feldstatusvarianten. Die Buchungsperiode wird vom Belegdatum abgeleitet. Eine Belegart legt die Nummernkreise für Belegnummern, die zulässigen Kontoarten für die Buchungen und die Buchungsperiode fest.

Zahlungsbedingungen liegen im Kreditorenstamm auf Mandantenebene. Ein Buchungskreis muss bei Implementation der Anlagenbuchhaltung entweder einen Kontenplan oder einen Bewertungsplan tragen; er darf aber nicht beidem zugeordnet sein. Der Fremdwährungsbewertungslauf kann im Schedule Manager als Hintergrundjob eingeplant werden. Der Reisemanager ermöglicht die Ermittlung von Spesensätzen bei Geschäftsreisen. Überschreitet ein Debitor sein Kreditlimit, so kann sein Kundenauftrag nicht entgegengenommen und ausgeliefert werden.

Zum Zwecke der Konsolidierung lassen sich Konzernkontenpläne hinterlegen. Die offene Debitorenrechnung wird ausgeglichen und in Höhe der Zahlungsdifferenz wird ein neuer offener Posten erzeugt. Für das buchungskreisübergreifenden Mahnen müssen alle teilnehmenden Buchungskreise einem gemeinsamen Mahnbereich zugeordnet sein. Die Geschäftsjahresvariante umfasst die Definition von Buchungsperioden, Sonderperioden und hält fest, ob eine Buchungsperiode offen oder geschlossen ist.

Für das buchungskreisübergreifenden Mahnen müssen alle teilnehmenden Buchungskreise einem gemeinsamen Mahnbuchungskreis zugeordnet sein. Disponierter Betrag auf der Hausbank ist Euro. Es existieren 3 fällige OP zu je Euro. Durch den maschinellen Zahllauf sind die OP abgeschlossen und der disponierte Betrag auf Euro aktualisiert. Die Mahnstufe von Einzelposten kann zu separaten Mahnungen führen.

Im Debitoren ist ein Zahlweg für Zahlungseingänge eingetragen. Es liegt eine Zahlsperre vor. Ein offener Posten ist stark überfällig. Der Posten wird gemahnt. Die Länge der Hauptbuchkontennummer ist maximal Das Druckprogramm sorgt dafür, dass sowohl in das Konto als auch in die Posten das Mahndatum und die Mahnstufe eingetragen wird. Die Wechselkurstabelle muss manuell gepflegt werden. Alle offenen Posten des Debitoren sind überfällig und tragen Mahnstufe 1.

Mahnstufe 2 wird nicht erreicht, wenn der Mindestbetrag Euro pro Mahnstufe bei Stufe 2 beträgt. Eine Verrechnung von Debitoren, die auch als Lieferanten auftreten und Rechnungen stellten, findet beim Mahnverfahren nicht statt. Der Drucklauf startet das Druckprogramm; die Zahlungsträger, Zahlungsavise und die Begleitliste werden an die Druckerverwaltung übergeben.

In den Stammdaten und in den Belegen kann die Mahnstufe interaktiv beliebig herauf- oder herabgesetzt werden. Kulanz des Kontos ist 10 Tage.

Kulanz des Einzelpostens 4 Tage. Alle OP werden gemahnt. Die Toleranztage für Zahlungen mit Skontofristüberschreitung im maschinellen Zahlprogramm werden für den Buchungskreis gepflegt. Wenn Mahnbereiche verwendet werden, werden die Mahndaten für jeden Mahnbereich getrennt gespeichert. Mindestbeträge für Zahlungen durch das maschinelle Zahlprogramm werden pro zahlenden Buchungskreis gepflegt.

Alle verwendeten Banken müssen mit einem Bankenstammsatz im System hinterlegt sein. Ausgangsrechnungen, für die die Skontofrist 1 abgelaufen ist, deren Skontofrist 2 jedoch noch gilt, sind mahnbar.

Drei OP eines Kunden sind überfällig seit 3, 5 und 2 Tagen. Die Mindestverzugstage des Kontos betragen 6 Tage. Das Konto wird gemahnt, da die Posten insgesamt 10 Tage überfällig sind. Bei einem festen Skontobetrag wird das Skonto auch dann gezogen, wenn die skontofähige Zahlungsfrist längst überschritten wurde.

Debitoren und debitorische Kreditoren müssen getrennt gemahnt werden. Ein OP ist seit 14 Tagen fällig und wurde noch nicht gemahnt. Der Debitor wird mit Stufe 2 gemahnt. Für Abstimmkonten sollte die Einzelpostenanzeige aktiviert werden.

Wenn ein gebuchter Beleg geändert wird, so protokolliert das System das geänderte Feld, die Wertänderung, den ändernden User und den Zeitpunkt der Änderung. Zahlungswege kennen 2 Gruppierungen zur Einstellung: Buchungskreisspezifische und Länderspezifische Einstellungen. Zulässige Zahlungsdifferenzen können für Debitoren in der Höhe unterschiedlich sein.

Sind Zahlungsbedingungen im Stammsatz des Debitoren hinterlegt, so können sie bei einer Rechnungsstellung nicht mehr zurückgenommen werden. Feldstatusgruppen werden zu einer Feldstatusvariante zusammengefasst. Ein Kreditor trägt im Stammsatz eine Zahlungssperre, die am 7. OP, die fällig sind bestehen vom 6. Der Beleg aus dem Mai wird gezahlt, da die Sperre erst später gesetzt wurde. Damit das System das Druckprogramm für Zahlungen ausführen kann, muss mindestens eine Variante pro Druckprogramm für jeden zulässigen und verwendeten Zahlweg vorliegen.

Beim Abschluss werden die Salden von Erfolgskonten auf sich selber vorgetragen. Die Hausbank disponierte Euro. OPs bestehen über , und Euro. In der Ausnahmeliste lässt sich erkennen, welcher Beleg nicht gezahlt werden kann. Die Lieferanten tolerieren, wenn Skonto gezogen wird, obwohl die Zahlungsfrist um bis zu 3 Tage überschritten wurde. Ein OP verliert am Heute sei der Das Zahlungsprogramm läuft wöchentlich.

Der Beleg wird gezahlt. Zahlungserinnerungen sind Mahnverfahren mit nur einer Mahnstufe. Auch Buchungskreise, die über andere Buchungskreise zahlen, benötigen pro Zahlweg Zahlungsträgerformulare. Ist im Debitorenstamm kein Mahnverfahren eingetragen, so kann nicht gemahnt werden. Die Buchungskreise eines Zahllaufes müssen im selben Land liegen. Bei Zahlungseingängen zieht das System die Bankspesen vom Ausgleichsbetrag ab, während es beim Zahlungsausgang die Spesen hinzuaddiert.

Das Druckprogramm gruppiert Posten, die zusammen mit einem Mahnbrief gemahnt werden sollen. Diese liest die Datensätze ein und sendet ein Medium Diskette zurück. Die offene Rechnung beträgt Euro. Der Kunde zahlt Euro. Wenn ein Debitor ein Buchungskreissegment hat, so sind auch die Allgemeinen Daten angelegt. Das Layout des Bildschirms für das Anzeigen von Debitoren und Kreditoren kann buchungskreisabhängig variieren.

Jeder Buchungskreis kann eigene Belegarten definieren.. Es dürfen maximal zwei Buchungsperioden geöffnet sein. Belegnummernkreise dürfen sich überschneiden. Der Feldstatus der Kontogruppe allein steuert, ob und wie ein Feld gezeigt wird.

Eine rechnungsbezogene Gutschrift hat das selbe Fälligkeitsdatum wie die Rechnung. Kreditorentoleranzgruppen werden dem Kreditorenstammsatz zugeordnet. Posten, für die das Zahlprogramm keinen gültigen Zahlweg, keine Bankverbindung oder eine Zahlsperre erkennt oder für deren Belegdruck keine Formulare vorliegen, erscheinen in der Ausnahmeliste. Ein abweichender Regulierer bzw.

Zahlungsempfänger kann auf Mandantenebene und auf Buchungskreisebene hinterlegt werden. Die Konzernebene hat dabei Vorrang, da der Konzern die Tochterfirma rechtlich vertritt. Die Feldstatusvariante wird einem Buchungskreis zugeordnet. Je kleiner die Mahnstufe, desto schärfer formuliert ist der Text der Mahnung. Posten werden zu Mahnungen zusammengefasst, wenn Buchungskreis, Mahnbereich und Konto identisch sind. Die Debitorentoleranzgruppe ermöglicht, dass bei Teilzahlungen nur anteilig Skonto gewährt wird.

Eine Geschäftsjahresvariante kann als jahresabhängig gekennzeichnet werden. Ein Mahnschlüssel kann verhindern, dass ein Posten eine bestimmte Mahnstufe überschreitet. Ein Mahnschlüssel kann erreichen, dass ein Posten eine bestimmte Mahnstufe überspringt. Für Kreditoren und Debitoren werden gemeinsame Nummernkreise geführt. Für Konten mit Offener Postenverwaltung muss die Einzelpostenanzeige aktiviert werden.

Zahlwege lassen sich auf bestimmte Währungen beschränken. Der Zahlweg Scheck kennt als Höchstbetrag Euro. Ein OP von Euro muss per Scheck bezahlt werden. Es entstehen 2 Schecks mit jeweils Euro. Zum Buchen einer Rechnung müssen alle betroffenen Sachkonten ein Buchungskreissegment vorweisen. Der Feldstatus regelt, ob ein Feld sichtbar, eingabebereit ist oder ob ein Feld einer Eingabe unbedingt bedarf.

Der Mahnvorschlag kann beliebig oft wiederholt und gelöscht werden. Es gibt eine Mahnsperre im Posten, im Konto und im Mahnbereich.

Ein Sachkonto umfasst ein Kontenplansegment. Bei der Bearbeitung des Mahnlaufes kann der Sachbearbeiter nicht einzelne Posten von der Mahnung sperren, sondern nur das gesamte Konto sperren. Der Echtlauf der Zahlung verwendet nicht als Ursprungsergebnis die Zahlungsvorschlagsliste, wenn diese geändert wurde. Mahngebühren hängen von der Mahnstufe ab. Das Mahnprogramm kann Zahlungsavise, Mahnungen und Zahlungsformulare erzeugen.

In einem maschinellen Zahllauf dürfen mehrere Zahlwege verwendet werden. Auf Konten mit einer Fremdwährung können Beträge nur in dieser Fremdwährung gebucht werden. Im Kontenplansegment muss angegeben werden, ob es sich um ein Bestandskonto, ein neutrales Konto oder um ein Erlöskonto handelt. Die Mahnstufe legt fest, ob Zinsen zu berechnen sind. Jedem Buchungskreis muss ein Kontenplan zugeordnet werden.

In der Zahlungsvorschlagsliste lassen sich Zahlungen anderen Zahlwegen manuell zuordnen. Wird ein Mindestbetrag für überfällige Posten auf einer Mahnstufe nicht erreicht, so wird mit der nächsttieferen Mahnstufe gemahnt. Der Mahnschlüssel kann festlegen, dass ein Posten in der Mahnung separat erscheint. Wenn FI eingesetzt wird, muss es mindestens einen Buchungskreis geben. Differenzgründe können hinterlegt werden bei Differenzbuchungen, Teilzahlungen, Restposten und Anzahlungen.

Wenn ein Restposten beim Zahlungsvorgang entsteht, entsteht eine neue Belegnummer mit Bezug auf den Originalbeleg. Es lässt sich nach Buchungskreisen und nach Mahnbereichen separat mahnen. Mehrere Buchungskreise können die selbe Buchungsperiodenvariante verwenden. Das maschinelle Zahlprogramm schaltet auf Zahlung per Überweisung um. Es existieren sechs OP über Euro.

Die Priorität der Zahlwege ist Scheck, Überweisung. Höchstbetrag pro Scheck ist Euro. Es entstehen Schecks und Überweisungen. Das Ergebnisvortragskonto wird im Customizing festgelegt. Es ist stets einzigartig im Kontenplan. Mitarbeiter-Toleranzgruppen werden für die Hinterlegung von Obergrenzen für Buchungsvorgänge und für zulässige Zahlungsdifferenzen verwendet.

Wenn eine Zahlungsdifferenz zu hoch ist, um noch als unerheblich zu gelten, kann sie dennoch manuell als Restposten oder Teilzahlung gebucht werden.

Ein Debitorenkonto wird im Rhythmus von 10 Tagen gemahnt. Es kommt ein neuer überfälliger Posten hinzu. Das Mahnprogramm läuft alle 5 Tage. Im letzten Mahnlauf wurde im Debitorenkonto die Stufe 2 nur knapp noch nicht erreicht. Der neue Einzelposten erhält eine Mahnstufe. Zahlungsbedingungen können Skonto- und Ratenzahlungsbedingungen umfassen. Die Feldstatusvariante wird einer Kontogruppe zugeordnet.

Belegänderungen im Belegkopf sind auch dann erlaubt, wenn die Buchungsperiode bereits geschlossen wurde. Ein Buchungskreis kann negative Buchungen erlauben. Ein Debitor kann nicht in verschiedenen Buchungskreisen unterschiedliche Zahlungskonditionen tragen. Alle Sachkontenbuchungen, die auf betrieblichen Aufwandskonten buchen, leiten den Aufwand auf Kontierungsobjekte als Kosten in die Kostenrechnung CO weiter.

Ein Buchungskreis repräsentiert eine selbstständig bilanzierende Einheit. Geschäftsbereiche sind niemals buchungskreisübergreifend, um die Erstellung von Geschäftsbereichsbilanzen nicht zu gefährden.

Ein Sachkonto, das zur Buchung genutzt werden soll, muss mindestens ein Buchungskreis- und genau eine Kontenplandefinition im Kontenplan haben. Eine Enjoy-Buchung ist ein Buchungsverfahren, das nur noch auf genau einem Dynpro abgewickelt wird. Belegarten dienen zur Sammlung von gleichartigen Buchungen in elektronischen Ordnern. Eine Anlage kann mehreren Buchungskreisen gehören. In der Debitorenkontoanzeige haben folgende Ikonen folgende Bedeutung: Zahlungsbedingungen liegen im Debitorenstamm auf Mandantenebene.

Die Bewegungsart regelt die Ansteuerung des Zugangs bzw. Ein Zahlungsvorgang kann manuell oder automatisch durchgeführt werden. Der Ablauf beim Maschinellen Zahlen ist: Ein neuer offener Posten wird im Haben erzeugt und ein Bezug in der offenen Rechnung geschaffen.

Das Mahnverfahren wird im Debitorenstamm hinterlegt. Der Buchungsschlüssel 70 bucht Anlagen im Haben. Zahlwege sind Hausbank, Geschäftsbank und Postbank. Ein Afa-Schlüssel definiert die zeitliche Preisentwicklung eines Anlagegutes zur Ermittlung des Wiederbeschaffungswertes.

Die Fremdwährungsbewertung führt zu einem Korrekturbeleg am Abschlussstichtag und dessen Stornierung am Tage darauf. Der Mahnlauf erzeugt eine Batch-Input-Mappe. Im Ergebnisbereich können Erlöse und Kosten gegenübergestellt werden, um die Rentabilität eines Segments zu überprüfen. Bewertungsbereiche ermöglichen die Darstellung unterschiedlicher Abschreibungsverfahren.

Bei der Fakturierung wird eine Rechnung an den Debitor übermittelt. AiB werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Soll eine AiB auf mehrere Anlagen abgerechnet werden, so ist eine Abrechnungsregel zu hinterlegen. Die Anlagenklasse sorgt für Vorschlagswerte von Abschreibungsparametern in den Bewertungsbereichen. Korrespondenzen mit Debitoren können manuell einzeln angefordert werden, entstehen bei bestimmten Vorgängen automatisch oder entstehen durch Eintragungen im Debitorenstammsatz per Massenanforderung.

Einem Buchungskreis können mehrere Kostenrechnungskreise zugeordnet werden. Die Bankverbindung liegt im Kreditorenstamm auf Buchungskreisebene.

Kreditoren können nicht gemahnt werden. Beim Mahndruck werden die Mahndaten in Konten und Belegen aktualisiert. Erst mit Start des Afa-Laufes werden die Abschreibungen in der Anlagenbuchhaltung tatsächlich gebucht. Materialien lassen sich sofort löschen. Die Verfügbarkeitsprüfungsgruppe wird im Materialstamm hinterlegt.

Eine Umlagerung zwischen den Werken Stuttgart und Oslo hat stattzufinden. Der Transport dauert 3 Tage. Es sollte das Einschrittverfahren verwendet werden, um die Bestandssituation beschleunigt richtig darzustellen.

Sogenannte Sonstige Wareneingänge sind immer unbewertet. Eine Retoure erhält keinen Bezug zu einer Bestellung, sondern wird in der Positionsübersicht mittels Retourenkennzeichen eingeleitet. Eine Bestandsfindungsstrategie wird festgelegt durch eine Kombination aus Werk, Bestandsfindungsregel und Bestandsfindungsgruppe. Es lässt sich im Werk einrichten, dass ein Endlieferungskennzeichen innerhalb der Unterlieferungstoleranz automatisch gesetzt wird.

In der Positionstabelle einer Bestandsfindungsstrategie darf es keine Einträge mit gleicher Prioritätszahl geben. Lieferpläne sind immer werksbezogen. Im Kennzeichen Regellieferant wird im Materialinfosatz festgelegt, dass ein Material mandantenweit von diesem Lieferanten bezogen wird. Bei Lieferplänen mit Abrufdokumentation werden Einteilungen nicht direkt an den Lieferanten übermittelt. Erst ein Lieferabruf oder Feinabruf erzeugt eine Nachricht.

Der Beleg ist nicht buchbar. Eine kostenlose Lieferung führt nie zu einer FI-Buchung. Für eine Umlagerung ist es zunächst notwendig, den Bestand aus dem freiverwendbaren Bestand in den gesperrten Bestand umzubuchen. Bei verspäteter Lieferung lässt sich in den WE-Sperrbestand buchen. Ein WE von Stück erfolgt.

Ein Inventurbeleg kann mehrere Materialien, Bestandsarten und Lagerorte umfassen. Automatische Reservierungen aus einer Stücklistenauflösung lassen sich manuell im Fertigungsauftrag ändern.

Negative Bestände sind bei S-Preis-geführtem Material nicht erlaubt. Die Bestandsfindungsgruppe wird dem Werk zugeordnet. Ein Material kann in unterschiedlichen Werken einer unterschiedlichen Bestandsfindung unterliegen. Die Verwendung des Kontierungstyps U unbekannt ist im Lieferplan unzulässig. Der Beleg wird mit Sperrgrund T gesperrt.

Eine Limitbestellung hat ein Wertlimit von Es gingen folgende Rechnungen ein: Ein Rechnungsplan kann zu einem Rechnungsbeleg führen. Eine Belegvorerfassung ist sinnvoll, um zu verhindern, dass fehlerhafte Kontierungen auf Kostenstellen erfolgen. Es gab eine frühere RE1 von Manuelles Sperren in der Rechnungsprüfung ist auf Kopfebene, jedoch nicht auf Positionsebene möglich.

Es gibt 3 Arten der Preissteuerung: Eine automatische Freigabe kann mit einem Job im Hintergrund automatisiert werden. Bei der automatischen Freigabe werden in allen Rechnungen, die der getroffenen Auswahl genügen, alle hinfällig gewordenen Sperrgründe gelöscht.

Eine Lieferung, die unterhalb der Unterlieferungstoleranz liegt, führt zu einer Fehlermeldung. Getrennt bewertete Materialien, die gleiche Herkunft haben, können nicht auf verschiedenen Lagerorten liegen. Die Verfügbarkeitsprüfung beantwortet die Frage, ob ein Material zur gewünschten Zeit erhältlich ist. Ein Zugang durch Anlieferung von Konsignationsmaterial erhöht den bewerteten Bestand. Eine Reservierung verändert die Verwendbarkeit eines Materials.

Die Bestandsfindung ist eine Strategie, mit der ermittelt wird, auf welcher Bestandsart und auf welchem Lagerort eine Reservierung vorliegt. Das Verwaltungsprogramm für Reservierungen löscht veraltete Reservierungen ohne sie zu archivieren. Konsignationsmaterialien kennen keinen WE. Eine Bestellung gilt als erledigt, wenn das Endausschöpfungskennzeichen gesetzt ist. Die Bewertung des Materials findet immer auf Werksebene statt. Die Bestandsführung findet auf Lagerortebene statt.

Sichten dienen zur Abgrenzung von Aufgabengebieten der Sachbearbeiter. Die Disposition findet immer auf Werksebene statt. Statistische Konditionsarten beeinflussen den Effektivpreis nicht. Absprachen über nachträgliche Abrechnungen von Umsatzboni können sich nicht speziell auf einzelne Materialien beziehen. Verschiedene Lieferanten können unterschiedlichen Kalkulationsschemata unterliegen. Für Kopfpositionen wird keine automatische Preisfindung durchgeführt. Eine Gruppenkondition ist eine Kondition, die sich auf mehrere Positionen bezieht.

Konditionen eines Lieferanten in Infosätzen, Kontrakten oder Lieferplänen können mit einer Sammeltransaktion gemeinsam und damit leichter gepflegt werden. Die Abspracheart legt den Absprache- und Abrechnungskalender, die Konditionsartengruppe und die Abrechnungsart fest. Konditionen sind immer zeitabhängig. Gültigkeitszeiträume einer Kondition können sich überlappen.

Konditionen lassen sich für eine Referenzeinkaufsorganisation aushandeln und für andere EKOrg nutzen. Wenn der Preis eines Lieferanten entsprechend der Menge variiert, können Staffeln hinterlegt werden. Die Konditionstabelle ist eine Suchstrategie, die festlegt, in welcher Reihenfolge in Bestellungen, Infosätzen, Kontrakten usw.

Eine Staffel kann sich auf Menge, Preis oder Gewicht beziehen. Die Schemagruppe des Lieferanten wird im Customizing dem Lieferanten zugewiesen. Einer Konditionsart kann eine Zugriffsfolge zugeordnet sein. Das Kalkulationsschema legt fest, in welcher Reihenfolge die Konditionsarten in die Netto- bzw. Das Kalkulationsschema legt fest, welche Konditionsarten zulässig sind.

Komplexe Leistungsverzeichnisse können mit Hilfe von Gliederungsstufen übersichtlich gestaltet werden. Jeder Gliederungsstufe im Leistungsverzeichnis lassen sich beliebig viele Leistungszeilen zuordnen. Ein Leistungsstammsatz muss im Musterleistungsverzeichnis oder im Standardleistungsverzeichnis enthalten sein, wenn er bei der Beschaffung verwendet werden soll. Preisvergleiche mit dem Preisspiegel sind nur auf Ebene der Gliederungsstufen, aber nicht auf Leistungszeilenebene möglich.

Ein Vorteil des Standardleistungsverzeichnisses ist die problemlose Kommunikation zwischen Einkaufsabteilung und dem Dienstleister, da Leistungsbeschreibungen eindeutig sind. Im Musterleistungsverzeichnis können Leistungsspezifikationen gespeichert werden, die im Unternehmen häufig verwendet werden.

Der Beschaffungszyklus bei Dienstleistungen ist: Bedarfsermittlung, Erstellen des Leistungsverzeichnisses, Bezugsquellenfindung ggfs. Formeln können im Customizing definiert werden. Bei der Rechnungsprüfung vergleicht das System den Preis der Rechnung mit dem Leistungserfassungsblatt.

In der Finanzbuchhaltung müssen Aufwände aus der Dienstleistungsbeschaffung manuell nachgebucht werden. Damit man die Bedarfsplanung für das entsprechende Werk durchführen kann, muss die Bedarfsplanung für das Werk aktiviert sein, müssen die Bedarfsplanungsparameter dieses Werkes gepflegt sein und müssen die Dispodaten der maschinell zu disponierenden Materialien gepflegt sein.

Existieren mehrere mögliche Lieferanten, so können aus dem Planungslauf nicht automatisch Lieferplaneinteilungen entstehen. Ein separat disponierter Lagerort hat als Anlieferadresse stets die Adresse des übergeordneten Werkes, die im Customizing hinterlegt wird.

Es wird nicht bestellt. Liegt bei Rückwärtsterminierung der Eröffnungstermin in der Vergangenheit, schaltet das System auf Vorwärtsterminierung um. Ein Lagerort lässt sich mehreren Dispobereichen zuordnen.

Ein Lagerortdispobereich kann mehrere Zugangslagerorte haben. Verbrauchswerte werden für jeden Dispobereich einzeln fortgeschrieben. Ob eine Dispoliste entsteht, kann abhängig sein von der Art der Ausnahmemeldung. Es gibt folgende Typen von Dispobereichen: Werksdispobereich, Lagerortdispobereich, Disponentendispobereich, Buchungskreisdispobereich, Lohnbearbeiterdispobereich, Disponentendispobereich. Der Sicherheitsbestand soll die Materialentnahme während der normalen Wiederbeschaffung sichern.

In einem Dispoprofil legen Sie fest, welche Felder beim Erfassen der Dispositionsdaten mit Werten gefüllt werden, welche Werte die Felder haben und welche dieser Werte noch überschreibbar sind.

Materialien lassen sich nicht in verschiedenen Werken mit unterschiedlichen Verfahren planen. Statistische Konditionsarten beeinflussen den Nettopreis nicht.

Navigationsprofile ermöglichen benutzerabhängige Transaktionsabsprünge aus der Dispo- und Aktuellen Bedarf- und Bestandsliste. Die Zugangsreichweite zeigt an, wie viele Tage ein Material noch ausreicht. Dabei werden der aktuelle Werksbestand und die eingestellten Zugangselemente ausgewertet. Eine Prognose kann auch sinnvoll durchgeführt werden, wenn keine Vergangenheitswerte vorliegen. Sie erwarten ein Konstantmodell. Existieren mehrere Ausnahmemeldungen, so wird die erste vom Programm ermittelte angezeigt.

Einstellungen im Materialstamm dominieren Einstellungen der zugeordneten Dispositionsgruppe. Geringste Priorität haben Einstellungen aus den Werksparametern. Ausnahmemeldungen beziehen sich immer auf ein einzelnes Dispoelement. Der Disporhythmus wird als Planungskalender gepflegt und im Feld Dispositionsrhythmus im Werk hinterlegt. Mit der Dispoliste kann der Disponent jederzeit die aktuelle Verfügbarkeitssituation beurteilen. Wenn die Dispositionsgruppe der Materialart zugeordnet ist, wird sie beim Anlegen des Materialstamms automatisch vorgeschlagen.

Fixierte Planaufträge können nur in Fertigungsaufträge umgesetzt werden. Wenn ein Lagerort von der Disposition ausgeschlossen wurde, so kann ein Warenausgang erst stattfinden, wenn aus dem gesperrten Bestand in den freiverwendbaren Bestand umgebucht wurde. Verbrauchsgesteuerte Dispositionsverfahren sollten eingesetzt werden für B- und C-Materialien und eher nicht bei A-Materialien.

Sonderbeschaffungsarten bezeichnen näher die Art der Fremdbeschaffung oder Eigenfertigung. Separat disponierte Lagerorte werden grundsätzlich mit Umlagerungen aus anderen Lagerorten versorgt. Liegt ein Strukturbruch vor, so ist die Fehlersumme hoch.

Der Horizontschlüssel ist im Materialstamm hinterlegt. Materialien mit Dispomerkmal ND lassen sich nicht disponieren. Die ermittelten Bedarfe bei Berücksichtigung externer Bedarfe im gesamten Horizont, sind höchstens so hoch, wie die bei Ansetzung des Zeitraum der Wiederbeschaffungszeit. Der Planungshorizont wird im Customizing als Werks- oder Dispositionsgruppenparameter hinterlegt.

Der Meldebestand kann maschinell mit Hilfe der Prognose ermittelt werden. Bei Registrierkassen, die technisch nicht mit Softwareanpassungen und Speichererweiterungen aufgerüstet werden können, müssen die Anforderungen des BMF-Schreibens vom 9.

Januar weiterhin vollumfänglich beachtet werden. Steuerpflichtige mit Gewinneinkünften nutzen verstärkt das Onlinebanking-Verfahren. Kontoauszüge werden daher zunehmend in digitaler Form von den Banken an die Kunden übermittelt. Zudem sehen die allgemeinen Geschäftsbedingungen zum Online-Banking die Übermittlung von Kontoauszugsdaten häufig nur noch in elektronischer Form vor. Teilweise handelt es sich um Unterlagen in Bilddateiformaten z.

Kontoauszüge im tif- oder pdf-Format , teilweise auch um Daten in maschinell auswertbarer Form z. Sofern eine elektronische Übermittlung der Kontoauszüge erfolgt, sind diese aufbewahrungspflichtig, da es sich hierbei um originär digitale Dokumente handelt.

Der Ausdruck stellt lediglich eine Kopie des elektronischen Kontoauszugs dar und ist beweisrechtlich einem originären Papierkontoauszug nicht gleichgestellt. Diese Grundsätze sind insbesondere auch für den Fall der maschinellen Weiterverarbeitung der Kontoauszugsdaten zu beachten. Die in digitaler Form eingegangenen Unterlagen sind in dieser Form aufzubewahren und dürfen innerhalb der Aufbewahrungsfrist nicht verändert oder gelöscht werden. Hinsichtlich elektronischer Kontoauszüge müssen daher insbesondere folgende Kriterien erfüllt werden:.

Die Übermittlung von Kontoumsatzdaten an den Bankkunden in auswertbaren Formaten z. Bei dieser Form der Übermittlung ist insbesondere die Unveränderbarkeit der empfangenen Daten von der Einspielung in das System bis zum erfassten und verarbeiteten Buchungssatz sicherzustellen. Soweit also Kontoinformationen in digitaler Form an DV-gestützte Buchführungssysteme übermittelt werden, sind sie dort aber — z.

Häufig weisen Kreditinstitute in ihren Geschäftsbedingungen zum Onlinebanking ihre Kunden darauf hin, die Anerkennung des elektronischen Kontoauszugs sei mit dem zuständigen Finanzamt abzuklären. Zur Aufbewahrung von privaten Belegen als Beweismittel im Besteuerungsverfahren, vgl. Der BFH hat mit o. Urteil entschieden, dass Finanzierungskosten bei der Bemessung der Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen als notwendiger Teil der Gemeinkosten i.

Im zu Grunde liegenden Urteil war Aufbewahrungspflichtiger ein Kreditinstitut. Die Grundsätze des Urteils sind jedoch auch bei anderen Steuerpflichtigen anzuwenden. Bereits die ursprüngliche Anschaffung bzw. Herstellung der Archivräume muss poolfinanziert gewesen sein. Sind die Gebäude oder die Gebäudeteile in denen sich die Aufbewahrungsräume befinden durch unmittelbar zuzuordnende Einzelkredite finanziert worden, scheidet insoweit ein Ansatz von Poolfinanzierungskosten aus.

In einem solchen Fall sind die Zinsen aus dem Einzelkredit direkt den Archivräumen zuzuordnen z. Der Aufbewahrungspflichtige hat in geeigneter Weise glaubhaft zu versichern, dass die ursprüngliche Anschaffung bzw.

Herstellung der Aufbewahrungsräume i. Pools finanziert wurde und diesbezüglich keine Einzelkreditaufnahme erfolgt ist. Voraussetzung für die Berücksichtigung von Finanzierungsaufwendungen als Gemeinkosten ist, dass die Zuordnung auf einer kaufmännisch vernünftigen, d. Bei einer Poolfinanzierung werden Eigen- und Fremdkapital untrennbar vermischt, sodass Kreditmittel nicht einer bestimmten Ausgabe konkret und unmittelbar zuordenbar sind. Aus diesen Gründen ist eine sachgerechte Schätzung erforderlich.

Es wird von der Annahme ausgegangen, dass eine kongruente Finanzierung der Aktiva vorliegt, d. Es ist jedoch nicht zu beanstanden, wenn der Aufbewahrungspflichtige durch geeignete Berechnungen die ursprüngliche Quote aus der derzeitigen Quote ableitet z.

Verlauf der Fremdkapitalquote in den letzten Jahren in der Branche o. Ein weiteres zentrales Merkmal der Berechnung des Finanzierungskostenanteils ist der sog. Sollte dies der Fall sein, so ist nach Ansicht des BFH davon auszugehen, dass die auf die Archivräume rechnerisch entfallenden Refinanzierungsschulden anteilig durch einen höheren Einsatz von Eigenkapital getilgt worden sind. Bei diesem niedrigeren Ansatz verbleibt es dann auch, wenn der Fremdkapitalanteil in nachfolgenden Jahren wieder ansteigt vgl.

Kreditinstitute sind beispielsweise verpflichtet, jährlich ihre Fremdkapitalquote an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin zu melden. Die Meldung kann als geeigneter Nachweis für den Verlauf der Fremdkapitalquote herangezogen werden.

Der BFH sieht es als sachgerechte Schätzung an, dass die auf die Archivräume entfallenden Zinsaufwendungen durch den abschreibungsbedingten Rückgang der Gebäudebuchwerte gemindert werden.

Dies ist ein Ausfluss der kaufmännischen Schätzung, dass die den Aufbewahrungsräumen zugeordneten Kredite, ausgerichtet an der Nutzungsdauer, zurückgeführt werden vgl. Handelt es sich bei dem Aufbewahrungspflichtigen um ein Kreditinstitut i. Diese Kreditinstitute müssen bestimmte Solvabilitätsgrundsätze beachten vgl. Dies stellt auch gleichzeitig die Obergrenze für die Kostenschlüsselung dar.

Die Regelungen wie hoch die Fremdkapitalquote eines Kreditinstituts sein darf, sind sehr komplex. Das aufbewahrungspflichtige Kreditinstitut hat im Einzelfall durch geeignete Mittel nachzuweisen, dass es die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt. Diese Mitteilungen sind geeignete Nachweismittel. Der anteilige Buchwert BuWe der Archivräume beträgt zum Die Geschäftsunterlagen sind 6 Jahre aufzubewahren. Die durchschnittlichen Kosten pro Jahr betragen somit: Die jährlichen durchschnittlichen Kosten sind mit dem Faktor 3,5 zu multiplizieren.

Der Anteil der Finanzierungskosten in der Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen zum