English-German Dictionary


Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, erhöhte Reizbarkeit, mangelnde Affekttoleranz Schwierigkeiten einzuschlafen Irritierbarkeit oder Ausbrüche von Ärger Konzentrationsschwierigkeiten Hypervigilanz erhöhte Aufmerksamkeit Erhöhte Schreckreaktion startle response Man lebt so, als ob man immer noch aktuell durch das traumatisierende Ereignis bedroht würde. Die Speicherung in Logfiles erfolgt, um die Funktionsfähigkeit der Website sicherzustellen. Die dadurch neu gewonnen Haltung ermöglicht es den Fachleuten, Kinder und Jugendliche in Ihrer Verletzung wahrzunehmen und zu schützen, ohne auf "Kuschelpädagogik", "Schwarze Pädagogik" oder eine extrem Form der Erlebnispädagogik zurückgreifen zu müssen. Wörter auf Deutsch, die anfangen mit ve. Wörter auf Deutsch, die anfangen mit v.

Synonyme und Antonyme von Verschulung auf Deutsch im Synonymwörterbuch


Jetzt wird kurz verhandelt und dann erst gearbeitet. Damit vermeidet man das häufige Problem-Lösungsdenken. Bist du damit einverstanden? Das Ziel ist, dass am Abend das Zimmer aufgeräumt ist. Was genau bedeutet das? Gehört Putzen auch dazu oder was ist die Definition von Aufräumen?

Freiwilligkeit und Bereitschaft erfragen Das ist die Frage nach dem Einverständnis. Wichtig hierbei ist die Bitte, die keine Forderung sein darf. Wenn jemand das Können nicht hat, nutzt die schönste Motivation nichts. Oder braucht es Hilfe und Unterstützung und sei es nur moralische? Ehrlichkeit und Offenheit Das ist nicht ganz so einfach, vor allem sich selbst gegenüber.

Ich lade Sie ein, es zu tun, Sie werden feststellen, wie viel leichter die Vertragsarbeit wird. Was ist Ihnen wichtig daran, dass das Zimmer aufgeräumt wird und warum machen Sie es zum Beispiel nicht selbst? Sie haben ja gute Gründe dafür: Nicht ihr Raum, nicht ihre Verantwortung, nicht ihre Sachen…. Prüfen Sie bitte auch, ob es nicht in Wirklichkeit heimliche Erwartungen sind, die Sie noch nicht geklärt und offengelegt haben.

Ausgewählte Offenheit Sie müssen -gerade im Arbeitsleben- Ihre Gefühle nicht auf einem Silbertablett vor sich hertragen. Aber eine ausgewählte Offenheit ist wichtig. In diesem Sinne wünsche ich viel Freude und Erfolg. Zentrales Gefühl ist die Hilflosigkeit nicht gemeint sind: Gefühl, für das Ereignis oder seinen Ausgang verantwortlich zu sein Ärger: Gefühl, eigene bedeutsame Regeln verletzt zu haben Trauer: Gefühl etwas Bedeutsames verloren zu haben Flashbacks: Man handelt oder fühlt so, als ob sich das traumatisierende Ereignis gerade wieder ereignen würde dazu gehört z.

Vermeidung von Orten, Tätigkeiten, Stichworten, die etwas mit dem Ereignis zu tun haben: Depression und sogar Schuldgefühle weil man z. Aus einer Studie bei Feuerwehrleuten: Hyperarousal Symptome der Übererregung: Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, erhöhte Reizbarkeit, mangelnde Affekttoleranz Schwierigkeiten einzuschlafen Irritierbarkeit oder Ausbrüche von Ärger Konzentrationsschwierigkeiten Hypervigilanz erhöhte Aufmerksamkeit Erhöhte Schreckreaktion startle response Man lebt so, als ob man immer noch aktuell durch das traumatisierende Ereignis bedroht würde.

Man wird dadurch irritierbar oder 'explosiv', auch wenn man gar nicht provoziert wurde. Viele Opfer versuchen sich selber zu 'behandeln' , indem sie ihre Einsamkeit und ihre Panikattacken mit Alkohol oder anderen Drogen bekämpfen. Dissoziationen ermöglichen als Abwehr- oder Bewältigungsmechanismus einen Schutz vor ansonsten überwältigenden Gefühlserfahrungen.

Diese Abwehr selber birgt aber die Gefahr von grundlegenden Veränderungen des Selbst- und Identitätsgefühls, der Störung der Funktionen des Gedächtnisses und auch der Selbst- und Umweltwahrnehmung. Durch all dies kann eine konstruktive Bewältigung und Überwindung des Traumas beeinträchtigt werden.

Wie bei praktisch allen psychischen Phänomenen gibt es auch bei der Dissoziation ein breites Spektrum, das von als 'normal' verstandenen bis zu pathologischen Dissoziationsphänomenen geht. In Zunahme der Pathologie finden sich: Das Störungsbild der Dissoziation wurde bereits von Pierre Janet - beschrieben: Dissoziationen 'Desagregation' führen bei den Patienten zu sog.

In der Folge behindern diese Fixierungen die Fähigkeiten, mit neuen stressenden Einflüssen adäquat umgehen zu können. Sigmund Freud, der auch bei Janet gelernt hatte, verwendet den Begriff der Dissoziation in seinen frühen Schriften als aktiven Verdrängungs- und Abwehrmechanismus.

Als eine wesentliche Vorbedingung für das Auftreten von dissoziativen Störungsbildern werden spätestens seit Janet belastende traumatisierende Ereignisse angesehen. Das Konzept des psychischen Traumas als Verursacher von pathologischen dissoziativen Phänomenen fand dann in den 70er Jahren weite Verbreitung, als in der Folge des Vietnamkriegs gehäuft Kriegsteilnehmer mit psychopathologischen Störungen auftraten. Da es sich dabei häufig um hochdekorierte Soldaten oder um Freiwillige handelte, konnte diese nicht mehr, wie nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg z.

Traumaerfahrung kann sich in verschiedener Form zeigen: Es entstehen isolierte Gedächtnisanteile, die oft mit affektiven, somato-sensorischen oder auch visuellen Intrusionen einhergehen. Diese Gedächtnisanteile werden dann oft durch spezifische Auslöser 'Trigger' wieder hervorgerufen und wirken dann bedrängend.

Hier trennt sich dann das erlebende oder handelnde Selbst vom beobachtenden Selbst. Auch dieser Mechanismus ist ein Schutz gegen die ansonsten unerträglichen Gefühle in der traumatisierenden Situation. Sie führt zur Ausbildung von verschiedenen Persönlichkeitsfragmenten, die ganz unterschiedliche komplexe Muster auf affektiver, kognitiver und Verhaltensebene repräsentieren.

Diese Symptomatik kann unmittelbar oder auch mit z. Apersonale Traumatisierungen sind Traumatisierungen durch z. Erdbeben Personale Traumatisierungen sind Traumatisierungen durch körperliche und sexualisierte Gewalt z.

Sie haben meist intensive psychische Beeinträchtigungen zur Folge. Folgende Kriterien zur Diagnose einer Posttraumatischen Belastungsstörung sind derzeit festgelegt: Hier versucht man die schmerzhaften und intrusiven Verhaltens- und Denkmuster zu verändern. Dazu setzt man Entspannungstechniken und Expositionstechniken ein. Hier versucht man - neben der Vermittlung von Bewältigungsstrategien, Entspannungstechniken und der Aktivierung von Ressourcen - die persönlichen Werte eines Menschen zu ergründen und festzustellen, wie Verhalten und Erleben während des traumatisierenden Erlebnisses diese beeinträchtigt hat.

Hier versucht man z. Eine typische psychotherapeutische Behandlung gliedert sich in 3 Phasen: Stabilisierungsphase In dieser Phase ist es wichtig, eine gute, Sicherheit vermittelnde therapeutische Beziehung aufzubauen. Sie lernen, mehr Kontrolle über die Symptomatik und das eigene Verhalten zu entwickeln.

Besonders wichtig ist es oft, den PatientInnen viele Sach-Informationen über die Ursache ihrer Störung, der folgenden Symptomatik und insbesondere auch über die Tatsache der Normalität ihrer Reaktion zu geben. Eigenverantwortung und eigene Fähigkeiten der PatientInnen werden konsequent gefördert. Mit Hilfe von Imaginationsübungen erlernen die PatientInnen, mit der überflutenden Symptomatik von Flashbacks, Alpträumen und deren körperlichen Begleitreaktionen umzugehen.

Mit diesen Methoden machen die PatientInnen insbesondere Erfahrungen, die sie aus der Therapiestunde mit nach Hause nehmen und dort weiter für sich nutzen können. In Einzelgesprächen werden neben Diagnostik und Therapieplanung die gemachten Erfahrungen vertieft und besprochen.

Falls eine Symptomatik mit selbstschädigendem Verhalten besteht z. Selbstverletzung, Suchtmittelkonsum wird in einer Vertragsarbeit alternatives Verhalten erarbeitet. Über die traumatischen Erfahrungen wird nicht gesprochen - oder: Das Bearbeiten der traumatischen Erlebnisse soll nach guter Vorbereitung nur im therapeutischen Rahmen stattfinden. Manchmal müssen in dieser Therapiephase schwierige Lebensumstände geklärt werden. Dazu bieten sich ggf. Familien- oder Paargespräche sowie eine sozialarbeiterische Unterstützung an.

Manche PatientInnen fühlen sich nach dem erfolgreichen Durchlaufen dieser Phase stabilisiert genug, um in ihren Alltag zurückzukehren. Traumabearbeitungsphase Die Methoden der Stabilisierungsphase werden während der ganzen Therapie fortgesetzt.

Die Phase der Traumabearbeitung und die Phase der Stabilisierung können sich im Verlauf der Behandlung immer wieder abwechseln. Die Traumabearbeitung erfolgt durch ein strukturiertes, dosiertes und kontrolliertes Wiedererleben zentraler Aspekte des Traumas. Anders ausgedrückt, kann man auch sagen, es findet eine Entgiftung mit nachfolgender veränderter gedanklicher und emotionaler Bewertung statt.

Die Konfrontation mit dem Trauma führen wir mit den Methoden der Screen- bzw. Dabei kommt es auch zur Veränderung der Bewertung der Situation und der eigenen Rolle in dem Geschehen. Es entwickelt sich wieder mehr Selbstvertrauen in die eigene Person und die eigenen Fähigkeiten. Integrationsphase In der 3. Therapiephase, die eher einer 'normalen' Psychotherapie ähnelt, geht es um die weitere Verarbeitung im Sinne von Integration des Geschehenen.

Auch in dieser Phase kann sozialarbeiterische Unterstützung oder die Durchführung von Paar- oder Familiengesprächen notwendig sein. Dies sind die Folien eines Vortrags, der bei der Feuerwehr in Hürth gehalten wurde: Informationen für die Angehörigen von Kindern und Jugendlichen.

Auch Kinder und Jugendliche, die das Seebeben erlebt haben, können nach dieser extrem belastenden Erfahrung an Ängsten, Hilflosigkeit, Verlust der Orientierung und Erschrecken leiden. Je jünger Kinder sind, je mehr sind sie grundsätzlich auf die hilfreiche Unterstützung von wohlwollenden Erwachsenen angewiesen. Die Flutwelle und die Folgen, die Kinder in Fernost erlebt haben, haben leider manchmal auch dazu geführt, dass eine der wichtigen Vertrauenspersonen verstorben ist oder vermisst wird, schlimmstenfalls haben Kinder und Jugendliche beide Eltern verloren.

Auf diese Gefühle reagieren Kinder je nach Alter unterschiedlich. Wie bei den Erwachsenen ist das veränderte Verhalten eine normale Reaktion auf eine schwer zu bewältigende Erfahrung. Bei älteren Kindern und Jugendlichen gleichen sich die Verhaltensweisen denen der Erwachsenen immer mehr an.

Folgende veränderte Erlebnis- und Verhaltensweisen Beschwerden können bei Kindern und Jugendlichen auftreten: Zentrum für Trauma und Konfliktmanagement: Kind und Lebenswelt e. Deutsches Institut für Psychotraumatologie: Infos zu Kindern und Jugendlichen: