1 Definition

Pestlin & Co. ist ein in gegründetes Beratungshaus im Bereich Unternehmenstransaktion und Corporate Finance. Wir begleiten unsere Mandanten beim Kauf und Verkauf von Unternehmen bzw.

Die Vergütungspolitik für die Mitglieder des Board und der Geschäftsführung sowie Informationen über die Board-Mitglieder, ihre Qualifikationen, das Bestellungsverfahren, eine etwaige Mitgliedschaft im Board anderer Unternehmen sowie Angaben darüber, ob die betreffenden Personen vom Board als unabhängig eingestuft werden. Darüber hinaus gibt es börsensegmentspezifische Anforderungen, die sich in den Zulassungsvoraussetzungen und den Folgepflichten niederschlagen. Diese müssen mindestens die Hälfte der Gesamtsumme aller stimmberechtigten Forderungen verfügen Summenmehrheit. Ursprünglich steuerlich motivierte schwer zu durchschauende Beteiligungsverhältnisse sollten vor dem Börsengang in transparente Strukturen überführt werden.

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In zentraler Lage in München beraten die Notare Dr. Martin Schwab und Dr. Simon Weiler in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Familienrecht und Erbrecht mit einem besonderen Schwerpunkt auf der umfassenden Betreuung von Unternehmen und Unternehmern.

Als Gesellschafter kommen grund-sätzlich sowohl natürliche als auch juristische Personen in Betracht, die nur in Höhe ihrer jeweiligen Einlage, d.

Das Stammkapital der Gesellschaft kann im Rahmen der Satzung frei festgelegt werden. Einen bestimmten Mindestbetrag verlangt das Gesetz nicht, so dass faktisch die Gründung eines Unter-nehmens mit nur 1 Euro möglich ist. Allerdings gilt es zu beden-ken, dass sich eine allzu dünne Eigenkapitaldecke im Zusammen-hang mit der Kreditvergabe durch die Banken, insbesondere in Bezug auf die Konditionen, in der Regel negativ auswirken wird.

Ferner wird die Ausstattung mit einem sehr geringen Kapital nicht gerade der Vertrauensbildung auf Seite der weiteren französi-schen Geschäftspartner Kunden, Lieferanten etc.

Das Stammkapital kann sowohl in Form von Bareinlagen als auch mittels Sacheinlagen erbracht werden. Demgegenüber haben Sacheinlagen bei Gründung der Gesellschaft in vollem Umfang zu erfolgen.

Einlagen können zwar ebenfalls in Form von Fachkenntnissen geleistet werden, sind jedoch nicht auf die Bildung von Stammkapital anrechenbar. Sie berechtigen indessen zur Zuteilung von zusätzlichen Geschäftsanteilen, was sich wiederum im Hinblick auf die Gewinnbeteiligung bzw.

Eine notarielle Beurkundung der Satzung bzw. Überdies muss das Unternehmen beim französischen Finanzamt registriert werden. Sehr wohl können sie aus dem Kreis der Gesellschafter stammen. Allerdings gelten im Innen-verhältnis die jeweiligen Festlegungen bezüglich der Abgrenzung von Verantwortungsbereichen und Vertretungsbefugnissen. Geschäftsführer können sowohl zivil- als auch strafrechtlich zur Haftung herangezogen werden, so z.

Gegenüber Dritten haften sie dagegen lediglich für den Fall persönlich, dass sie bewusst wider den Gesellschaftszweck gehandelt haben. Geschäftsführer, die eine Mehrheitsbeteiligung an der Gesellschaft halten, haben den Status eines Arbeitgebers bzw.

Geschäftsführer ohne Beteiligung respektive mit Anteilsminderheit oder -gleichheit haben Arbeitnehmerstatus und fallen somit unter das französische Sozialversicherungssystem.

Zur ersten Art gehören solche Gesellschafterversammlungen, im Rahmen derer beispielsweise über die Feststellung des Jahresabschlusses oder über die Bestellung bzw. Abberufung von Geschäftsführern entschieden wird; hierzu ist eine einfache Mehrheit erforderlich. Unter die zweite Art fallen z. Beschlussfassungen zu Satzungsände-rungen, wobei jeweils eine Zweidrittelmehrheit vonnöten ist.

Die Geschäftsanteile können unter den Gesellschaftern frei übertragen werden, eine Übertragung an Dritte bedarf der Zustimmung der Gesellschafterversammlung einfache Mehrheit. Im Übrigen bleibt der abspaltende Rechtsträger mit seinem verbleibenden Vermögen bestehen. Die Anteilseigner erhalten zu ihren Anteilen an dem abspaltenden Rechtsträger Anteile an dem neuen Rechtsträger hinzu z. Abspaltung von Lanxess durch Bayer. Bei der Ausgliederung erfolgt die Übertragung der Vermögensgegenstände auf eine Tochtergesellschaft.

Sie ähnelt der Abspaltung mit dem Unterschied, dass Anteilsinhaber des aufnehmenden Rechtsträgers nicht die Anteilsinhaber des ausgliedernden Rechtsträgers werden, sondern der ausgliedernde Rechtsträger selbst. Die wirtschaftliche und rechtliche Identität des formwechselnden Rechtsträgers bleiben unberührt. Durch die Umwandlung wird lediglich die Rechtsform und damit das zugrunde liegende rechtliche Regime gewechselt.

Sämtliche vermögensübertragenden Umwandlungen erfordern den Abschluss eines Vertrages zwischen den beteiligten Rechtsträgern Verschmelzungs- oder Spaltungsvertrag , denen die jeweilige Anteilseignerversammlung jeweils mit den erforderlichen Mehrheiten zustimmen muss.

Über den Formwechsel fasst die Anteilseignerversammlung einen Beschluss, ohne dass diesem mangels Beteiligung weiterer Rechtsträger ein Vertrag zugrunde liegt.

Verschmelzungs- oder Spaltungsplan erforderlich. Mit der Eintragung der Umwandlung in das Handelsregister ist die Umwandlung vollzogen. Zu beachten ist jedoch, dass der Vertrag bzw.

Hat die Umwandlung, wie etwa die Verschmelzung, auf Grundlage einer Bilanz zu erfolgen, muss die Anmeldung spätestens acht Monate nach dem Bilanzstichtag erfolgen. Umwandlungen vor einem IPO. Eine gestärkte Eigenkapitalausstattung kann darüber hinaus auch zu verbesserten Finanzierungskonditionen in der Zukunft führen, positive Auswirkungen auf den zukünftigen Börsenkurs entfalten, gesellschaftsrechtliche Vorteile mit sich bringen z.

Die Kapitalerhöhung erfolgt gegen Bareinlagen, und zwar entweder als ordentliche Kapitalerhöhung durch Beschluss der Hauptversammlung oder als solche aus genehmigtem Kapital. Da das Grundkapital der AG in ihrer Satzung festgelegt ist, ist eine Kapitalerhöhung, mit der diese Kapitalziffer verändert wird, nur als Satzungsänderung möglich.

Daher bedarf jede Kapitalerhöhung eines Beschlusses der Aktionäre im Rahmen der Hauptversammlung und der Eintragung in das Handelsregister. Der Hauptversammlungsbeschluss erfordert eine Mehrheit, die mindestens drei Viertel des bei Beschlussfassung anwesenden Grundkapitals umfasst, daneben zusätzlich die einfache Stimmenmehrheit. Zum Schutz der bestehenden Aktionäre vor Verwässerung ihrer Beteiligungsquote und zur Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes sieht das Aktienrecht vor, dass neue Aktien grundsätzlich zunächst den Altaktionären — in anteiliger Höhe ihrer Beteiligung — zum Bezug angeboten werden müssen.

Sollen Dritte neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung erhalten, muss das Bezugsrecht der Aktionäre entweder in dem Kapitalerhöhungsbeschluss ausgeschlossen oder durch einen Verzicht der Aktionäre freigegeben werden.

Da die Gesellschaft vor der ersten Börsennotierung i. Im Vorfeld eines Börsengangs wird häufig eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln durchgeführt. Auf diese Weise soll die breite Platzierung der Aktie bei einer Vielzahl von Investoren erleichtert werden. Bei der Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln werden keine Einlagen geleistet — es erfolgt somit kein Mittelzufluss. Vielmehr werden die bei der Gesellschaft bereits vorhandenen Rücklagen in neues Kapital umgewandelt.

Voraussetzung dafür ist, dass die Gesellschaft über ausreichende Kapitaloder Gewinnrücklagen verfügt, die im letzten Jahresabschluss oder in einer besonderen Zwischenbilanz ausgewiesen sein müssen. Werden neue Aktien ausgegeben — wie typischerweise in Vorbereitung eines Börsengangs — stehen diese zwingend den Altaktionären im Verhältnis ihrer bestehenden Beteiligung zu. Eine IPO-Kapitalerhöhung kann entweder als ordentliche Kapitalerhöhung durch einen Beschluss der Hauptversammlung oder durch Ausnutzung eines genehmigten Kapitals erfolgen.

Hat die Hauptversammlung eine ordentliche Kapitalerhöhung beschlossen, werden die neuen Aktien gezeichnet und die Einlagen darauf geleistet. Nach Zeichnung und Einlageleistung wird die Durchführung der Kapitalerhöhung zum Handelsregister angemeldet. Mit erfolgter Eintragung in das Handelsregister ist das Grundkapital erhöht. Der Hauptversammlungsbeschluss muss die Art der Einlageerbringung festsetzen. Bareinlagen sind so zu leisten, dass sie zur freien Verfügung des Vorstands stehen. Dabei werden die neuen Aktien zunächst komplett von den Banken zum geringsten Ausgabebetrag gezeichnet und den Investoren dann im Wege des sogenannten Bookbuildings angeboten.

Die Differenz zwischen dem genehmigten Ausgabebetrag und dem Platzierungspreis, zu dem die Aktien an die Investoren verkauft werden, wird nach Abschluss des Angebots an die Gesellschaft abgeführt. Dieser kann dann mit Zustimmung des Aufsichtsrats zum bestmöglichen Zeitpunkt schnell und flexibel neues Eigenkapital beschaffen. Die Höhe des genehmigten Kapitals ist beschränkt auf die Hälfte des im Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Ermächtigung vorhandenen Grundkapitals.

Dieser Beschluss unterliegt bereits der Zustimmung durch den Aufsichtsrat. Im Anschluss werden die Aktien im Wege des Bookbuildings angeboten. Auch dieser Beschluss erfordert die Zustimmung des Aufsichtsrates. Auch im Rahmen eines Börsenganges ist die Ausnutzung eines genehmigten Kapitals möglich. Je nach Strukturierung der Transaktion und Lage der Gesellschaft sind aber die Vor- und Nachteile der Kapitalerhöhungsarten zu berücksichtigen: Eine ordentliche Kapitalerhöhung bedarf grundsätzlich keines gesonderten Aufsichtsratsbeschlusses.

Zudem bleibt ein bestehendes genehmigtes Kapital unangetastet für Geschäftschancen nach dem Börsengang z. Unternehmenserwerb durch Ausgabe neuer Aktien als Akquisitionswährung. Darüber hinaus muss eine ordentliche Kapitalerhöhung spätestens sechs Monate nach Beschlussfassung durchgeführt werden, so dass dessen Einsatz unflexibler als der eines genehmigten Kapitals ist. Einlageleistungen sind grundsätzlich zur freien Verfügung des Vorstands zu leisten.

Da sie Teil des den Gläubigern als potenzielle Haftungsmasse bereitstehenden Grundkapitals sind, dürfen sie grundsätzlich weder unmittelbar noch mittelbar an die Aktionäre zurückgezahlt werden Grundsatz der Kapitalerhaltung.

Da die den Börsengang begleitenden Banken wegen der technischen Abwicklung zwischenzeitlich Aktionäre werden, sind besondere Vorkehrungen zu treffen, wenn Darlehen bei diesen Banken aus dem Emissionserlös zurückgeführt werden sollen.

Alles was ein IPO auszeichnet wird beleuchtet. Alle Autoren sind aktiv am Kapitalmarkt tätig und mit der Materie der Eigenkapitalfinanzierung über die Börse bestens vertraut. Zusammengefasst sind folgende Kriterien für die rechtliche Börsenfähigkeit einzuhalten: Mietverträge müssen überprüft werden, ob sie einem Fremdvergleich standhalten Einzelfallabhängig, aber dennoch i. Einbringung aller betriebsnotwendigen Aktiva in die Gesellschaft, die an die Börse gehen soll z.

Wirtschaftliche Börsenreife in Voraussetzung Börsenfähigkeit und Börsenreife sind grundlegende Voraussetzungen, um überhaupt einen Börsengang durchführen zu können.

Wesentliche Eckpunkte der wirtschaftlichen Börsenreife sind: Vollständiges und kompetentes Management-Team Gerade der Crash des Neuen Marktes hat gezeigt, dass viele Probleme von Unternehmen auf deren Management zurückzuführen sind. Geschäftsmodell Es wäre unmöglich, von jedem Unternehmen, das an die Börse gehen möchte, zu verlangen, ein eigenes, noch nie da gewesenes Geschäftsmodell zu verfolgen.

Financials Die für eine schlüssige Equity Story notwendige Zukunftsfantasie spiegelt sich letztendlich in der Umsatz- und Ergebnisplanung wider. Die Prüfung der inneren Börsenreife des Unternehmens umfasst im Wesentlichen die folgenden Aspekte der Unternehmensführung: Unternehmensstrategie Struktur und Effizienz der Unternehmensplanung Controlling Risikomanagementsystem RM Internes und externes Rechnungswesen Struktur des Berichtswesen Führungs- und Organisationsstruktur des Unternehmens Unternehmensstrategie Ausgangspunkt der Prüfung der inneren Börsenreife ist die vom Management aufgestellte Unternehmensstrategie, die die Basis für die Börsenplanungdarstellt.

Unternehmensplanung Ist die Unternehmensstrategie für den Börsengang festgelegt worden, bedarf es zu deren Realisierung einer operativen Börsenplanung. Die Qualität der Börsenplanung kann anhand verschiedener Kriterien beurteiltwerden: Organisation Ein weiteres Zeichen für die innere Börsenreife eines Unternehmens ist eine transparente Unternehmens und Organisationsstruktur, die mit der strategischen Planung des Unternehmens übereinstimmen sollte.

Führungsstruktur Das Management des zukünftig börsennotierten Unternehmens sollte vor dem Börsengang in allen wichtigen Funktionsbereichen gut besetzt sein, um den Anforderungen des Kapitalmarktes zu genügen. Rechnungswesen Ein börsenfähiges Unternehmen muss auch über ein funktionierendes Rechnungswesen sowie einem Informations-und Controllingsystem verfügen, um die Einhaltung der Publizitätspflichten vor und nach dem Börsengang zu gewährleisten und um auf Ergebnisveränderungen kurzfristig reagieren zu können.

Controlling Das Controlling ist eine zentrale Managementaufgabe. Equity Story in Voraussetzung In einem Börsengang bildet die Herausarbeitung der Verkaufsargumente für eine neue Aktie neben der reinen mathematischen Bewertung die erfolgskritische Herausforderung für alle Projektbeteiligten.

Einheitlichkeit der Kommunikation Im Börsengang werden unterschiedliche Dokumente zur Information verschiedener Zielgruppen eingesetzt. Bestandteile der Equity Story Unternehmensspezifische Faktoren: Geschäftsmodell Gegenüber Investoren ist es besonderswichtig, die Perspektive und Tragfähigkeitdes Geschäftsmodells herauszuarbeiten. Welche Dividende kann gezahltwerden? Wofür sollen Emissionserlöse eingesetztwerden? Was sind die Schlüsselfaktoren fürdie Umsatzgenerierung?

Wovon hängt die Akzeptanz derProdukte ab? Ist das Geschäft saisonalen Schwankungenunterworfen? Welche Entwicklungskosten müssenerwirtschaftet werden? Die Leitsätze legen fest, dass die Unternehmen die Menschenrechte in jedem Land achten sollten, in dem sie ihre Geschäftstätigkeit ausüben. Die Unternehmen sollten z. Fragen wie die Zahlung angemessener Löhne, die Bekämpfung von Bestechungsgeldforderungen und Schmiergelderpressung sowie die Förderung eines nachhaltigen Konsums.

Ein neues, strengeres Beschwerde- und Vermittlungsverfahren wurde ebenfalls eingerichtet. Die Unternehmen sollten der erklärten Politik der Länder, in denen sie tätig sind, voll Rechnung tragen und auch die Meinungen der anderen Unternehmensbeteiligten in Betracht ziehen.

Die Politik für staatliches Unternehmenseigentum sollte der Verantwortung staatseigener Unternehmen gegenüber den verschiedenen Unternehmensbeteiligten Stakeholder in vollem Umfang Rechnung tragen und verlangen, dass diese Unternehmen über ihre Beziehungen zu den Stakeholdern Bericht erstatten. Staatseigene Unternehmen sollten wesentliche Informationen zu allen in den OECD-Grundsätzen der Corporate Governance beschriebenen Fragen liefern und darüber hinaus auf alle Bereiche eingehen, die für den Staat in seiner Eigenschaft als Eigentümer wie auch für die Öffentlichkeit von besonderem Interesse sind.

Beispiele für offen zu legende Informationen:. Die Aufsichtsorgane Boards staatseigener Unternehmen sollten über die Autorität, die Befugnisse und die Objektivität verfügen, die notwendig sind, damit sie ihre Funktion der Festlegung der strategischen Ausrichtung und der Überwachung der Geschäftsführung erfüllen können.

Sie sollten dem Gebot der Integrität gehorchen und für ihre Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden können. Mit Abschnitt V Nr. Bei der Anwendung solcher Prinzipien auf die öffentliche Verwaltung ist diese Besonderheit zu berücksichtigen: The Combined Code on Corporate Governance, No one individual should have unfettered powers of decision. Supporting Principles … The board should satisfy itself that plans are in place for orderly succession for appointments to the board and to senior management, so as to maintain an appropriate balance of skills and experience within the company and on the board.

The board should ensure planned and progressive refreshing of the board. Siehe die Literatur zu Non-Profit Management , sowie:. Corporate Governance öffentlicher Unternehmen. Ausgewählte Fragen zur Führung staatlicher Beteiligungen.

Schnurbein, Georg von Nonprofit Governance in Verbänden. Theorie und Umsetzung am Beispiel von Schweizer Wirtschaftsverbänden. Corporate Governance in Nonprofit-Organisationen. Corporate Governance - Online-Verwaltungslexikon. Die Funktion der Corporate Governance öffentlicher Unternehmen ist es, dafür zu sorgen, dass diese einerseits ihren Unternehmenswert erhalten und andererseits die ihnen gesetzten politischen Ziele umsetzen. Öffentliche Unternehmen schaffen sich ihre Existenzberechtigung durch mehr Effizienz, mehr Effektivität und innovativere Leistungserbringung im Vergleich zur öffentlichen Verwaltung.

Der Staat steht in einem Interessenkonflikt: